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problem wenn ein zahn gezogen werden muss

Dieses Thema im Forum "Biologische Therapien (Biologika und niedermolekul" wurde erstellt von moni3, 5. August 2010.

  1. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo.ich hätt da ne frage,was ist wenn ich heute zahnschmerzen bekomme und morgen zum zahnarzt gehe und der sagt der zahn muss gezogen werden.nehme humira,mtx und fosamax gegen osteoporose.hat jemand schon mit diesen medikamenten einen zahn gezogen bekommen.wenn ja mit welchen komplikationen.oder gibts da e kein problem wenn man die medis dem zahnarzt sagt.weis net hab da irgendwie angst davor wenn eben mal so über nacht ein zahn beginnt zu schmerzen.danke.lg.moni
     
  2. susigo

    susigo Neues Mitglied

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    Hallo..

    ich nehme MTX,Sulfa,10mg Cortison,Omep,Amineurin,Arcoxia und Citalopram...habe PSA mit sekundärer Fibro.Letze Woche fing ich mir noch eine Seitenstrang-Angina ein und nahm bis heute zusätzlich noch ein Antibiotikum.Ich bin gerade vom Kieferchirurgen zurück,denn heute wurde mein rechter Weißheitszahn gezogen.Ich hatte überhaupt keine Probleme.Gab nur alle Medikamente an und bekam eine Betäubung.Als Schmerzmittel bekam ich,falls heute noch Schmerzen kommen zusätzlich noch Ibu 600mg,welche ich nicht brauche,da ich sowieso für den Bedarf Ibu 800mg zu Hause habe.Bisher ist auch alles gut,keine Schmerzen ;-) Muß morgen nochmal zur Kontrolle.
     
  3. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo susi

    danke für deine antwort.na das klingt ja ganz gut.also brauch ich keine angst vorm zahnarzt wegen den medis haben.mir hat nämlich wer gesagt der zahnarzt darf keinen zahn reissen wenn man solche medis nimmt.drum mein zahnarzt sagte e auch e sei kein problem.aber ich wollte eben wissen ob schon jemand erfahrung damit gemacht hat.wünsche dir das du schmerzfreei bleibst. lg.moni
     
  4. Siggy

    Siggy Siggy

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    Hallo Moni,

    mir mussten die letzen 3 Jahre auch 2x Zähne gezogen werden,
    da sie auf Eiter sassen.
    Auch mein Zahnarzt hatte keine Probleme wegen der Medis (damals
    MTX und noch ein paar andere Medis).
    Ich musste 1x nach dem Ziehen und das zweite mal vor dem Ziehen
    auch Antibiotika nehmen, war auch kein Problem.

    Mach Dir keine Sorgen, Dein Zahnarzt macht das schon richtig.

    lg Sieglinde
     
  5. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo siggi

    danke für deine nette antwort.na dann kann ich ja beruhigt sein.wenn mal ein zahn weh tut ganz normal wie jeder gesunde hin gehen und die medis kennt sie ja e schon von mir.hatte nur etwas schies weil wie gesagt ich eben mal hörte es wirkt bei uns rheumatikern keine betäubung oder so.na dann ist das problem gelöst.dann hoffn wir dass die zähe lange gut erhalten bleiben.lg.moni
     
  6. ingrid-anna

    ingrid-anna Neues Mitglied

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    Hallo moni3,

    die Medis MTX usw. sind in der Regel nicht problematisch beim Zähne ziehen. Es kann allerdings sein, das die Wundheilung dadurch etwas länger dauert.

    Allerdings sind die Medikamente gegen die Osteoporose (Fosamax - Alendronsäure) in Verdacht, Infektionen am Kieferknochen auszulösen. Hier aber speziell hochdosierte Infusionen (wie sie z. B. bei Krebserkrankungen gegeben werden).

    Mein Zahnarzt ist in der Zwischenzeit etwas vorsichtig bei mir geworden, da ich schon über einige Jahre Alendronsäure in Tablettenform nehme und mir dann 2 x eine Vierteljahres-Spritze (statt der wöchentlichen oder monatlichen Tablette) habe geben lassen. Zufällig bin ich dann zu diesem Zeitpunkt auch über einige Artikel "gestolpert", in denen zu lesen war, dass diese Alendronsäure bzw. auch die anderen Präparate gegen Osteoporose schwere Infektionen am Kieferknochen auslösen können (auch bei den Osteoporosepatienten, die Tabletten nehmen - allerdings eher selten).

    Ich habe damals mit meinem Zahnarzt darüber gesprochen und er wollte sich erkundigen, was er dann auch gemacht hat. Das Ergebnis war, dass er gesagt hat, sollten Zähne gezogen werden, er mich zum Kieferchirurgen überweist und er jetzt besonders vorsichtig bei mir agiert.

    Als mir vor einigen Monaten zwei Zähne gezogen werden mussten, war ich zum Vorgespräch beim Chirurgen, der mir für die nächsten 4 Tage ein Antibiotika verschrieben hat und dann erst wurde der Eingriff gemacht. Die Wunde hatte er sehr sorgfältig zugenäht, damit keine Infekt reinkommt und nach dem Eingriff musste ich auch noch für 3 oder 4 Tage Antibiotika zur Sicherheit nehmen.

    Was uns damals bzw. auch noch heute ein bißchen Kummer macht, sind die beiden Depotspritzen gegen die Osteoporose, die ich mir habe geben lassen. Der Wirkstoff (auch der von den Tabletten, bleibt ungefähr 10 Jahre im Körper).

    Also, ein bißchen Vorsicht ist schon geboten. Es muß natürlich nichts passieren, aber ich war schon ein bißchen "ängstlich" nach dem Lesen dieser Artikel und mein Zahnarzt hat sich nach Gesprächen mit Kollegen und nach dem Studium verschiedener Fachartikel meinen Bedenken angeschlossen.

    Es kann sicherlich nicht verkehrt sein, ein paar Tage vor und nach dem Eingriff Antibiotika zu nehmen (ich weiß, mit Antibitika sollte man wegen der Resistenz äußert vorsichtig sein), aber das muß dann jeder für sich selbst abschätzen können.

    Liebe Grüsse
    ingrid-anna
     
  7. Aquarell

    Aquarell Sharpie

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    Bei mir wars genauso, Ingrid-Anna.
    Meine Zahnärztin war auch wegen dem BonViva (Ibandronsäure gegen Osteoporose) sehr vorsichtig. Sie hatte extra meinen Doc angerufen, ob sie irgendwas beachten muß.
    Der meinte eine antibiotische Abdeckung würde ausreichen. Also hab ich ein paar Tage vor der Behandlung schon Antibiotika bekommen.
    Es lief alles ok.
    Die Osteoporosemittel können u.U. Kiefernekrosen auslösen.
    Schau mal hier

    Ich glaube ein Warnhinweis ist auf den entspr. Beipackzetteln schon drauf :confused:
     
  8. Nina

    Nina early bird

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    Hallo Moni,

    Humira und Mtx ist nicht das Problem.
    Wenn man allerdings Bisphosphonate nimmt, kann es wirklich zu einer Kiefernekrose kommen sollte ein Zahn gezogen werden müssen.
    Ich nehme Bonviva und mein Zahnarzt checkt alle drei Monate meine Zähne, damit man mal die Spritze aussetzen kann, sollte ein Eingriff notwendig sein.
    Er würde mir unter dieser Therapie keinesfalls einen Zahn extrahieren, sondern ich müsste das in einer Klinik machen lassen.
    In der Uni Mainz gibt es sogar eine Bisphosphonatsprechstunde:
    www.klinik.uni-mainz.de.

    Ich denke, dass man diese Nebenwirkung nicht unterschätzen sollte. Wenn es zu einer Kiefernekrose kommt, kann das sehr schwerwiegend sein und ist manchmal nicht reversibel.

    Lg
    Nina
     
  9. abija

    abija Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich kann nur bestätigen was die meisten hier schon berichtet haben. Meine Mutter hat allerdings "nur" MTX und nach einer Zahnextraktion eine Osteomyelitis (Kieferknochenentzündung) mit anschließender OP und vielen Problemen und Schmerzen bekommen. Mit Antibiotikum bereits vor dem Eingriff hätte sich dieses Dilemma vermeiden lassen. Der Zahnarzt sollte sich die Medikamentenliste genau ansehen. Und mit der nötigen Vorsicht und antibiotischen Abdeckung klappt das auch alles ohne Probleme.
    Liebe Grüße
    abija
     
  10. susigo

    susigo Neues Mitglied

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    Danke Moni...war heute zur Kontrolle und ist alles bestens,etwas geschwollen,aber zum Glück keine Schmerzen.
    Ich muß aber betonen,ich lasse mir einen Zahn nie mehr vom normalen Zahnarzt ziehen,sondern lasse mich immer gleich von meiner Zahnärztin überweisen und gehe zum Kieferchirurgen.Sie sind auf Op's spezialisiert.
    Z.B. bei meiner Zahnärztin gibt es eine Betäubungsspritze und falls ein Zahn mal nicht raus will,gibt es arge Probleme oder auch Schmerzen.Beim Chirurgen läuft es wie eine richtige OP ab,die Betäubung ist schon ganz anders,auf Wunsch mit leichtem Beruhigungsmittel,es können auch kleine Schnitte erfolgen und eine bessere Wundversorgung.Meine Wurzel vom oberen Weißheitszahn war sehr lang,er hat gleich geprüft,ob die Nasenhöhle dicht ist ect. und ich bekam kleine Gelkissen eingesetzt,welche sich selber auflösen.Somit hatte ich überhaupt keine Blutung oder tiefes Loch und es kann in Ruhe abheilen.Geht schneller und schmerzloser...ich bin sehr zufrieden;-)
     
  11. rheumine

    rheumine Neues Mitglied

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    Hallo,

    mir wurden schon unter Immunsuppression und Bisphosphonat Weisheitszähne und andere Backenzähne gezogen.
    Musste kurzzeitig ein Antibiotikum dabei nehmen und es ging alles problemlos über die Bühne.
    Es wäre ja schlimm, wenn man da keinen Zahn ziehen könnte, kaputte Zähne die drin bleiben, können ja auch viel Schaden/Entzündungen und Schmerzen anrichten.
     
  12. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    danke für die vielen antworten

    hallo an alle.danke für eure netten antworten.mir wurde auch schon das zahnfleisch aufgeschnittenw eil ein zahn unter eiter stand.da sagte mein zahnarzt kein problem wegen mtx humira und fosamax.war auch richtig bekam antibiotika und dann nahm ich meine medis wieder normal weiter.aber eben wenn ein zahn dringend gezogen werden muss bin ich im zweifeln.aber ich hab e in 3 wochen wieder einen zahnarzt termin und dann frage ich ihn genau was er bezüglich zahnreissen mit diesen medis sagt.zur zeit schmerzt e kein zahn.aber naja das kann sich ja von heut auf morgen ändern und dann weis man eben nicht kanns der zahnarzt oder eben gleich in die zahnambulanz.aber nochmals danke.jetzt habe ich einige erfahrungen und meinungen gehört.lg.moni
     
  13. Anja1

    Anja1 Aktives Mitglied

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    Hallo ihr Lieben!

    Ich habe mir grade diesen Faden durchgelesen, weil ich am 10. Juli einen Weißheitszahn und einen Backenzahn gezogen bekam.

    Ich hatte meinem Zahnarzt gesagt, das ich Mtx nehme, er ist da aber nicht näher drauf eingegangen.

    Ich hatte bestimmt 14 Tage Wundschmerzen.

    Mein Zahnarzt wusste gar nicht was Mtx ist, musste ich ihm ein paar Tage nach dem Eingriff erklären. Ich war nämlich noch einmal da, weil die Schmerzen nicht weniger wurden. Er hat dann einmal drauf geschaut und gemeint, sieht gut aus und hat mich wieder heim geschickt.

    Leider habe ich mehrere Baustellen an meinen Zähnen, so daß ich noch mehrere Zahnbehandlungen hinterher hatte.

    Dienstag hatte ich wieder eine Behandlung an der Seite, an der der Zahn gezogen wurde, nur eben oben, nicht unten. Mir wurde eine Betäubung gesetzt, weil ich ein kleiner Angsthase bin und das hat schon sehr weh getan.

    Die Wunde ist noch nicht zu, außerdem habe ich den Eindruck das der Kieferknochen von innen geschwollen ist. Mein Zahnarzt hat jetzt Urlaub.

    Ich habe kein Antibiotikum bekommen, die Wunde ist von oben gesehen fast zu, aber ich habe immer noch Schmerzen wenn ich gegen die Wunde komme.

    Die andere wunde vom anderen Backenzahn, der am selben Tag gezogen wurde, tut nicht mehr weh. Was mache ich denn nun?

    Liebe Grüße

    von
     
  14. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Vielleicht die Chance nutzen und zu einem anderen Zahnarzt gehen? Vielleicht sogar zum Zahnchirurgen? Ich denke, dass der mehr Ahnung hat und so hast Du gleich eine zweite Meinung zu der Sache.

    Hast Du übrigens gesehen, dass der Thread schon 2 Jahre alt ist?

    Dir wünsche ich toi, toi, toi, dass die Schmerzen nicht zu arg werden.
     
  15. Anja1

    Anja1 Aktives Mitglied

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    Hallo PiRi,

    danke dir für deine Antwort!:)

    Ich habe gesehen, das der Thread schon älter ist, aber dachte mir, mein Problem passt hier gut rein. :)

    Ich glaube die Idee mit dem Zahnchirurgen ist gut.

    Liebe Grüße

    von
     
  16. Primrose

    Primrose Kleiner Wollmops

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    Huhu :)

    auch ich habe am Donnerstag einen Backenzahn gezogen bekommen. Meine Zahnärztin hat mich direkt zum Zahnchirurgen überwiesen, auch weil sie weiß, dass ich eine kleine Zahnarztphobie habe.
    Beim Chirurgen geht alles sehr schnell von der Hand, bei mir war es in 10 Minuten durch. Mit Betäubung merkt man fast gar nichts, Wunde wurde zugenäht, Fäden kommen nächsten Mittwoch dann raus.
    Antibiotika musste ich nicht einnehmen, ich habe vorher bei meinem Hausarzt nachgefragt der meinte, dies sei nur bei einer eitrigen Wurzel notwendig, was bei mir nicht der Fall war.
    Und ansonsten hätte ich eines bekommen, dass sich mit MTX verträgt.
    Den Zahnchirurgen kann ich also auch nur empfehlen, ist besser als beim Zahnarzt :)

    lg
     
  17. Anja1

    Anja1 Aktives Mitglied

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    Hallo Primrose,

    beim nächsten Mal gehe ich auch zum Zahnchirurgen. .-)

    Heute ist die Schwrllung fast weg, ich glaube auch eher, das ich einen Schub habe.

    Gestern taten mir auch meine Zehen weh und heute meine Finger.

    Ich glaub es ging mir die letzen Monate zu gut, das ich einen Schub nicht gleich erkenne, lach.

    Ich wünsche dir Gute Besserung!

    Liebe Grüße

    von
     
  18. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    was ist ein ZahnChirurg? ein KieferChirurg?
     
  19. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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    Hallo!

    Ja puffelchen.

    Als bei mir ein backenzahn gezogen wurde, hatte ich vorerst auch keine bedenken gehabt, wegen den Rheumamedis (MTX, Simponi, Cortison), aber 2 Tage später nach dem Zahnziehen, wurden die schmerzen auf einmal heftiger, ich also hin zum Zahndoc, dann hat er nochmal wunde aufgemacht, und was reingesteckt, aber hatte auch nicht geholfen, bis ich ihn gefragt habe, ob die schlechte Wundheilung mit dem medis zusammenhängt?
    Habe dann für 9 Tage Clindamycin bekommen, dan beruhigte sich das ganze sehr schnell.

    bei dem 2. Zahnziehen habe ich gleich gefragt: Na Antibiotika diesmal vorsorglich? Hat er mir sofort aufgeschrieben, dafür brauchte ich es nur 7 tage nehmen, und die Wundheilung ist da sehr schnell von statten gegangen.

    Mein Zahnarzt hat es so hinbekommen, er hatte aber auch schon erwähnt, wenn es weiter meckert dort, dann muss ich zum Kiieferchirurg.

    Gruß Meerli