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Private Krankenversicherung

Dieses Thema im Forum "Krankenkassen und Pflegeversicherung" wurde erstellt von biene2, 25. Oktober 2010.

  1. biene2

    biene2 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich bin eigentlich schon immer privat Krankenversichert, habe damals von D nach Spanien gewechselt, und habe nun heute von meiner Krankenversicherung die zweite Erhoehung in 2 Monaten bekommen.
    Meine Versicherung ist die Wuerzburger, mit einem spanischen Vertrag.
    Diesen wollen sie jetzt einfach zumachen, und haben allen Versichertetn eine neue Versicherung, preiswerter, bei der DKV Spanien angeboten.
    Da in diesem Tarif aber keine Medikamente mit versichert sind, habe ich nicht gewechselt und bin, wie wohl alle chronisch Kranken in der Wuerzburger geblieben.
    Jetzt soll ich ab 2011, 450€ monatlich bezahlen.

    Ist sowas normal? Was zahlt ihr in D so im Durchschnitt?
    Und was ist da drin?

    Habe schon ueberlegt ob ich in den deutschen Tarif der Wuerzburger wechseln soll. lohnt sich sowas?
    Natuerlich muss ich mich beraten lassen, habe hier nur leider keinen kompetenten Vertreter der Wuerzburger. Werde wohl bei meinem naechsten Besuch in D mal bei einer Agentur vorbei schauen.

    Es ist wirklich ein Mist, wenn man erstmal krank ist. Habe grade das Gefuehl der Versicherer versucht mich aus meiner Versicherung raus zu eckeln...
    2te Erhoehung in 2 Monaten...

    danke fuers lesen
    Biene2
     
  2. uli

    uli Mitglied

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    Nun, ich denke es ist normal. Ich bin gesetzlich versichert und zahle über 500 € pro Monat und am 01.01.2011 werden die Beiträge wieder erhöht. Warum sollte dies bei den privaten Krankenkassen anders sein? Du bezahlst immer noch weniger als ich.

    LG Uli
     
  3. biene2

    biene2 Neues Mitglied

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    hallo Uli,

    mittlerweile habe ich mich bei meinen Bekannten umgehoert, und sie zahlen auch etwas mehr als ich. Scheint also eine normale Sache zu sein dieser neue Preis.

    Aber das Du in der gesetzlichen soviel zahlst?
    Kann mich noch erinnern das ich die Haelfte der Beitraege meiner Angestellten in D als Arbeitgeberin zahlen musste. Da wuerdest Du ja fuer Deine gesetzliche ueber 1000€ zahlen.
    Ok, da ist dann die ganze Familie dabei.

    Naja, trotzdem, ich weiss nicht, Medizin ist teuer, aber sooo teuer? Wo bleibt denn das ganze Versicherten Geld? Bei den Aerzten doch wohl kaum, wenn man deren Proteste hoert.

    Gruss Biene2
     
  4. Duvel

    Duvel Mitglied

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    Naja, bei der gesetzlichen wird es ja prozentual vom Einkommen bezahlt, egal ob Pflichtversicherung oder freiwillige Versicherung.
    Allerdings sind in der gesetzlichen Familienmitglieder "umsonst" versichert.

    Mein Mann ist auch privat versichert, zahlt um die 200 Euro, er ist aber nur zu 50 % versichert. Allerdings ist die letzte Erhögung Anfang 2010 gewesen.
     
  5. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo,

    ich bin auch zu 50% privat versichert und zahle 360€, die letzte Erhöhung war Anfang 2010
    Gruß Kröti
     
  6. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    HAllo,
    ich zahle auch 365,-€, bei nur 50% PV mit 30% Risikozuschlag.

    Bei 500,- € KV Eigenanteil gesetzliche muss demnach auch das Einkommen sehr sehr hoch sein;), denn der AG würde ja dasselbe nochmal abführen, also 1000,-KV!!....oder man ist in der Gesetzlichen freiwillig Versicherter, da geht es auch nach Einkommen.( habe da eben mal den Lohnzettel meines Mannes angeschaut, wenn ich seinen KV-Anteil sehe im Vergleich zum Brutto, dann muss man ja bei einem Eigenanteil von 500,-€ KV, knapp 6000,-€ Brutto haben, dann tun meiner Meinung nach, auch 500,-nicht weh;))

    Bei der Privaten geht es bei Eintritt nach Alter und wenn bestimmte Krankheiten vorhanden sind , gibt es einen Risikozuschlag.....

    LG Silberpfeil
     
  7. Pezzi

    Pezzi Neues Mitglied

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    Vielleicht ließe sich noch bedenken, dass der Großteil der Privatversicherten in einem Beamtenverhältnis steht und somit "nur" zu 50 % versichert ist, weil die anderen 50 % durch die Beihilfestelle des Arbeitgebers (Stadt oder Staat) übernommen werden - und Ehegatten zahlen, wenn sie privat mitversichert werden, 30 % Krankenkassenbeitrag und die Beihilfestelle übernimmt 70 %.

    Ich habe das im näheren Umfeld intensiv miterlebt, wie jemand - Ehegatte eines privatversicherten Beamten - meinte, "ich bin privat versichert, ich zahle viele Beiträge".... Irgendwie wurde da von der zu 30 % versicherten Person übersehen, dass 70 % der Arztrechnungen eben von der Beihilfe - also aus öffentlichen Mitteln - bestritten wurden. Ein Eigenanteil - ähnlich wie bei gesetzlich Versicherten - bei Medikamenten etc. wurde dann bei der Verrechnung einbehalten.

    Pezzi
     
  8. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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  9. biene2

    biene2 Neues Mitglied

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    Hallo,

    muss mal dumm Fragen :(
    Wie funktioniert 50% PV (privat versichert?)

    wie stellt denn da der Arzt die Rechnung?

    Also das ist mir jetzt wirklich schleierhaft!

    Mit der Bitte um Aufklaerung :)
    Biene2
     
  10. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo,

    das ganze gibt es nur bei den Beamten und geht so:
    die 50% , die sonst der Arbeitgeber zur Versicherung zahlt , zahlt hier das Land ( die Beihilfe der Beamten) in Form von "Naturalien" - hier Medikamenten oder Arztrechnungen.

    Ich bekomme eine Rechung ( in der Regel ist alles 1,8 oder 2,5 mal so teuer wie bei den gesetzlich versicherten Leuten) mit Duplikat, die muss ich bezahlen- sofort oder innerhalb einer engen Zeit, höchstens 4 Wochen. Irgendwann ( bei großen Rechnungen auch gleich) , muss ich dann viel Papier ausfüllen und die gesammelten Rechnungen und Rezepte zweimal einschicken:
    einmal an die Beihilfe, einmal an die Krankenkasse. Die Beihilfe zieht dann Rezeptgebühren und die Pauschale für ein Vierteljahr ab,Tagesgeld für Krankenhaus usw- vom Rest zahlt sie 50% ( oder eben auch mal nicht.....). Die Krankenkasse zahlt je nachdem , ob man noch einen Zusatztarif hat , mal mehr mal weniger, aber eben auch höchstens 50%.
    Bei Reha´s z.B. deutlich weniger, so dass man schnell mal auf einem vierstelligen Betrag sitzenbleibt. Und ja vorher auch immer die Medikamente gleich bezahlen muss usw. Zwei bis sechs Wochen nach Einreichung aller Rechnungen und bestätigten Rezepte hat man dann das Geld auf dem Konto und kann sich freuen oder auch ärgern....
    Gruß Kröti
     
  11. bise

    bise Neues Mitglied

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  12. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo,

    man kann einen Physiotherapeut aber auch einfach vorher fragen- wenn er über dem Satz liegt, den ich bezahlt bekomme, dann wird er mich als Patientin nicht haben.

    Gruß Kröti
     
  13. bise

    bise Neues Mitglied

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    sicherlich,
    honorarvereinbarung wird vorher vorgelegt.
    doch wehe die praxen sind sich einig, dann wird es eng. schau ruhig mal auf deren homepage, da wirst du viel interessantes erfahren.

    sicherlich lassen sich horrende preisvorstellungen nicht immer am markt durchsetzen, doch es werden zunehmend mehr praxen.
    entweder minimalste behandlungszeit oder höhere löhnung, das ist die devise.

    schon jetzt spüren das gkv patienten, häufig gibt es nicht mehr als 15 minuten (minimalste behandlungsdauer) und unter behandlungszeit fällt noch einiges an verwaltungskram.

    gruss
     
  14. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo Bise,

    ich weiß nicht, warum du so auf die Therapeuten schimpfst, ich kann solche Erfahrungen nicht teilen.
    Ich bin seit 1982 oder 1983 jede Woche mindestens einmal bei der Behandlung, über lange Strecken auch zweimal.Vorher war ich sporadisch auch schon. Das war in 6 verschiednen Orten in ?????? ( istmir zu mühsam das zu zählen.....) verschiedenen Praxen, auch in verschiedenen Bundesländern. Die meiste Zeit davon auch als Privatversicherte, anfangs in der DAK.
    Und ein einziges Mal wurde mir etwas nicht bezahlt- irgendwie 3 DM pro Behandlung. Damit war meine Behandlung bei dieser Frau beendet.
    Also ich kann den Hass oder Wut , die bzw . der aus deinen Worten zu spüren ist nicht verstehen.
    Gruß Kröti
     
  15. bise

    bise Neues Mitglied

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    sorry, deine vorwürfe gegen mich sind nicht begründet.

    ich habe weder hass noch wut auf therapeuten. doch immer mehr werde ich mit honorarvereinbarungen konfrontiert, die ich nicht (mehr) erfüllen kann. ich habe nach erklärungen gesucht und bin dabei auf physio gestossen. hast du die dortigen postings mal gelesen? wenn ja, bist du damit einverstanden? wenn nein, klicke dich mal interessenhalber durch. (stehen häufig auch die praxen namentlich drin, was mich persönlich immer wieder verblüfft und schlucken lässt.)

    mein letzter lymphdrainagetherapeut ist weggezogen. nun suche ich seit februar dieses jahres händeringend einen ersatz. die alten praxen sind ausgebucht mit jahrelanger stammkundschaft und neue finden sich nicht (würde sich nicht lohnen).
    auch für meinen hausarzt gab es bisher keinen nachfolger. in den letzten 3 jahren sollen hier im umkreis 8 hausarztpraxen altershalber aufgegeben haben, ohne ersatz zu finden.

    2 x habe ich in einer pt praxis versucht, für kg unterzukommen, die honorarvereinbarung: 25 € für 20 minuten.

    es gibt wohl in einigen landesteilen bestrebungen, höhere preise durchzusetzen. das ist mein ganz persönlicher eindruck.

    wenn du bisher gute erfahrungen gemacht hast, freut mich das.

    doch hinweisen sollte man immer, dass die beihilfe höchstpreise für vieles festgeschrieben hat (nicht nur für physio behandlungen!), an die sich die beihilfestellen halten, die der patient im auge behalten sollte und einen leistungserbringer manchmal nicht interessiert.
    wissen sollten beihilfeberechtigte auch, dass die privaten versicherungen nur im rahmen der bemessungssätze der beihilfe leisten. schlagwort_ überversicherung ist nicht möglich.

    nix für ungut. manchmal ist die konfrontation mit der knallharten wirklichkeit nicht angenehm für betroffene.
    gruss


    Zusatz:
    in den 80 und 90 jahren, also vor 20 /30 Jahren war das alles nie ein problem. es fing erst zu beginn dieses jahrzehntes an, ganz langsam. es gab privatpraxen, die mehr service für mehr geld anboten. dann wurden pt verordnungen eingeschränkt, manche ärzte setzten sich darüber hinweg und verordneten bei mediz. notwendigkeit a.d.r.; einige waren unsicher durch mitteilungen ihrer kv-en geworden und reduzierten ihr verordnungen. dann wurde die einhaltung einer 12 wöchigen unterbrechung nach ausschöpfen der (begrenzten) verordnungsmenge eingeführt und manche fachärzte waren das begründen ihrer rezepte leid, so dass immer mehr und immer wieder chronisch kranke als selbstzahler auftreten (mussten), private also - hatte man glück wurden die gkv preise weiter verlangt, hatte man pech, erhöhten sich die preise als selbstzahler enorm. man konnte schon dankbar sein, wenn es bei den beihilfesätzen blieb.
    viele praxen denken rein wirtschaftlich und fragen sich, lohnt es sich oder lohnt es sich nicht? natürlich überschätzen bei dieser wirtschaftlichen betrachtungsweise viele behandler wohl auch die qualität ihrer abgegebenen leistung. (siehe die auf der homepage immer wiederkehrenden vorwürfe: die patienten sind zu geizig, uns leistungsangemessen zu bezahlen. sie sparen auf unsere kosten....für alles haben patienten geld, sie gönnen sich alles - doch für ihre gesundheit wollen sie nichts investieren).
    über die geizigen beihilfeberechtigten wird häufig gelästert. da viele poster mit namen und praxen auftauchen, bin ich immer wieder erstaunt, dass deren praxen wohl gut laufen. (ich persönlich würde in einige praxen allein wg der abgegebenen bemerkungen nicht gehen.)

    es war und ist eine schleichende entwicklung bei den privatpreisen festzustellen, die mir persönlich angst einflösst.
     
    #15 8. Dezember 2010
    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2010
  16. Soli

    Soli Registrierter Benutzer

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    privat versichert ...

    Vorige Woche saß ich im Wartezimmer neben einer Patientin, die seit 1 Jahr gegen ihr Rheuma MTX erhält; ihr Mann sei Beamter und sie sei bei ihm privat mitversichert. Sie erzählte, dass sie bei allem, was sie verschrieben bekommt, 20% selber zahlen muss! Da verzichte ich gerne auf die Behandlung durch den Chefarzt ...
    Soli
     
  17. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo Bise,

    ich habe nicht die Zeit mich durch ein homepage zu wühlen , die eindeutig von irgendwem professionell erstellt wurde und so tut als würde sie von Physios über Physios sein - ist aber einfache eine professionelle Seite, die von Physios Geld möchte, damit sie sich aufnehmen lassen.......
    Ich habe auch nicht die Zeit, deine langen Abhandlungen vollständig zu lesen- die auch schwer lesbar sind, weil keine GRoß- und Kleinschreibung herrscht.
    Mir fällt nur auf, dass du dich immer so hinstellst, als würdest du perfekt über alles Bescheid wissen, was bei den Privatkassen wie läuft ( fiel mir auch schon anderweitig auf) - dabei bist du gesetzlich versichert. Entweder du arbeitest in dem Bereich und erzählst Sachen , die unter das Verschwiegenheitsgesetz( was ich nicht glaube, dazu sind deine Aussagen nicht richtig genug) fallen oder du erzählst über was, was du gar nicht wissen kannst!
    Auf weitere Tiraden von dir werde ich nicht antworten. Schimpf alleine weiter und Ratschläge, wie ich mit meiner Krankenkasse umgehen muss brauche ich nicht von Dir.

    Das ganz hat mit dem Thread übrigens schon lange nichts mehr zu tun.
    Gruß Kröti
     
  18. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    .....also ich weiß selber als Privatpatient+Beihilfe, was ich erstattet bekomme und was nicht...
    Ich habe als Ossi den sogenanten Westtarif( so wurde es vor ein paar Jahren noch betitelt) und bin somit sehr gut abgesichert.
    Bestimmte Sachen werden auch , als Beihilfeergänzungstarif von der PV übernommen, falls die Beihilfe nicht alles erstattet, wie z.Bsp. bei Zähnen und Brille...
    Mit den Zuzahlungen der Medikamente, die mir auch die Beihilfe abzieht, wie bei der Gesetzlichen, damit kann ich leben , so wie auch mit den 10,-€ pro KH-Tag....

    Ich verstehe es auch nicht, dass hier immer wieder Leute denken , SIE wissen über alles genau bescheid, und es betrifft sie garnicht:confused::(,
    aber egal ....Ich habe es schon oft genug angesprochen, dass man sich einfach nicht an einer Diskussion beteiligen sollte, wenn man eh nur kritisieren will, oder keine Ahnung hat....

    Sorry, aber das musste ich los werden....

    LG
     
  19. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo Silberpfeil,

    danke - nichts anderes wollte ich auch sagen...
    Gruß Kröti
     
  20. DesperadoGirl

    DesperadoGirl Mitglied

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    Hallo,

    also...so Unrecht hat Bise jetzt meiner Meinung nach nicht. Ich bin ebenfalls zu 50 % privat versichert und erhalte 50 % Beihilfe. Mein GG ist über mich mit 30% über die PV und 70 % über die Beihilfe mitversichert. Mein Mann " hat Rücken" und benötigt entsprechende KG und bei der letzten Abrechnung kam zu Tage, dass die KG-Praxis sich großzügig 25 EUR für 20 min Behandlung genehmigt. Die PV hat ihre 30 % bezahlt, die Beihilfe leider nur 19,50 EUR pro Behandlungseinheit -> auf dem Rest bin ich erst mal sitzen geblieben. Werde mal versuchen, ob bei der PV über den BE-Tarif noch etwas rauszumelken ist. Ich denke aber, dass die Chancen dafür eher schlecht stehen. Meinem Mann habe ich nahegelegt, die Praxis zu wechseln :rolleyes:.