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port

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von heidetroll, 28. Februar 2011.

  1. heidetroll

    heidetroll Neues Mitglied

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    ich wurde heute gefragt ob ich nicht lieber einen port setzten lassen will, da meine venen echt sch.... sind. die frage kam allerdings aus der otk klinik wo ich meine remicade infusion bekomme. sie sagen aber auch das die rheumaärzte und immunologen nicht unbedingt dafür sind. was denn nun? ist sowas sinnvoll? als ich wegen etwas anderem vor wenigen wochen im krankenhaus lag wollte der doc mir die infusion in den fuss legen, ich weigerte mich aber und er hat dann solange in die arme gestochen bis es ging

    lg
    jokita
     
  2. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    @jokita

    port wird gelegt, wenn du ständig was bekommst...bei nur mal, ist es nicht üblich. wenn sie die venen nicht nehmen können, muss halt der fuß her.
    aber das besprich mit de doc, der es machen soll/will.
    meine venen sind auch drauf gegangen und ich weis net ob s beim nächsten mal gut geht.

    ports müssen aber gepflegt werden, gespült usw. viel aufwand und keime dürfen gleich gar nicht rein kommen.! also doch noch mal gut überlegen. denn mit port kannst net viel machen. sind aber eine gute möglichekit die venen zu entlasten.

    link http://www_morbus-hodgkin.de/infoserv/port.htm
    hinweis: mache nach dem www bitte ein punkt und den strich weg!

    lg sauri:a_smil08:
     
  3. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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    Hallo!

    Das mi dem Port ist gut abzuwägen, natürlich ist es einfacher für die Ärzte die dann dir die Infusion geben. Aber das risiko wäre mir zu Gross für den Port: Infektionsgefahr, Verstopfung des Ports, Thrombusbildung, Allergiebildung auf das material (ist doch ein Fremdkörper), der chirurgische Eingiff beim Legen des Ports (mit allen Gefahren dabei), dann wahrscheinlich während der port liegt Heparin-spritzen (weiss nicht genau ob auf dauer).
    Remicade wirst du wohl später alle 6-8 Wochen bekommen, wenn es gut wirkt. Der Port muss nach 6 Wochen aber gespült werden.
    Also mir wäre dieser Aufwand zu riskant für eine Infusion die man dann nur alle 6-8 Wochen bekommt. Dann muss halt die Fussvenen angepiekt werden, zu Not gibt es dann auch noch die Halsvenen. Probiere nächstes mal warme Armbäder vor dem "anpieken" zu machen, wird in der anderen Rheumaklinik mit den Patienten gemacht die schlechte Venen haben.
    Sonst frage mal unseren HA, was er für eine Meinung dazu hat.

    Gruss Meerli
     
  4. heidetroll

    heidetroll Neues Mitglied

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    ja, ich werde auf jeden fall unseren doc fragen, aber ich weiß auch das ich eher keine infusion nehme bevor ich mir in den hals oder in den fuss stechen lasse. ich habe erfahrung und sowas will ich nie wieder. aber du hast recht mit dem risiko der trombose. ich werde das nächste mal das mit den warmen armbädern versuchen.

    lg
    jokita
     
  5. Ich kann von meinem Mann berichten,dass er sehr gut mit einem Port zurecht kam.Er soll auch wieder einen neuen bekommen (musste entfernt werden,das ist ne andere Geschichte).
    1 Jahr wurde er über das Portsystem parenteral ernährt.
    Die Pflege ist wichtig,aber bei weitem nicht kompliziert.Haben wir selbst gemacht.
    Der 1.Port wurde auch wegen kaputter Venen gelegt,von mehreren Ärzten dringend empfohlen (denn irgendwann sind auch die Füsse zerstochen).
    Bevor es zu einem neuen Port kam wurde er über die Halsschlagader versorgt.Ich glaube,dass muss auch nicht jeder haben.
    Frag deinen Arzt und wäge ab.
    Viele Grüsse
    Sylke
     
  6. heidetroll

    heidetroll Neues Mitglied

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    ich glaube es erledigt sich bald sowieso mit der infusion da gerade der doc aus der mhh anrief und meine leberwerte wieder grottenschlecht sind :(

    muss jetzt nochmal zur blutentnahme und dann will sie evtl wieder eine biopsie (obwohl ich nicht weiß ob ich das nochmal machen lasse)

    aber danke für deine antwort

    lg
    jokita