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Pilzmittel zu Lasten ges. KKen?

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von bise, 9. August 2007.

  1. bise

    bise Neues Mitglied

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    bei langjähriger imunsuppressiver behandlung habe ich nun dauernd candida udgl..
    normalerweise trägt ges. kk deren behandlung nicht.
    doch ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die kken bei langjähriger behandlung mit cortison und anderen imunsuppressiven medis die kosten übernehmen müssen.
    wer kann mir weiterhelfen?
    danke schon mal im voraus.
    gruss]
     
  2. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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  3. Mücke

    Mücke Guest

    hallo bise, schau mal hier..auch aus der quelle von marie2

    Nystatin

    Indikation:

    - nur zur Behandlung von Mykosen bei immunsupprimierten Patienten

    lg Mücke
     
  4. Hallo Bise

    Auch Ronny bekommt das Pilzmedi nicht, haben mit verschiedenen Ärzten gesprochen. Der Pilz kam wohl erst vom Enbrel und ne Weile nach Absetzen von diesem evtl. vom Corti. Obwohl bekannt ist, das der Pilz auch einen Crohn-Schub auslösen kann (Ronny hat ja M.Crohn) wird Nystatin und ähliches leider nicht verschrieben :rolleyes:
    LG von Sylke
    Diese vielen neuen Bestimmungen sind leider Auslegungssache!!!
     
  5. Hab grad noch rasch den Link von Marie gelesen, da steht Nystatin mit bei. Komisch.....nur die Ärzte wissen nichts davon oder wollen nichts wissen :mad:
    LG Sylke
     
  6. bise

    bise Neues Mitglied

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    mittlerweile hilft bei mir nystatin nicht mehr.
    pilz kommt eindeutig durch enbrel und mtx - sobald ich es absetze verschwindet auch pilz mit den medis.
    doch danach flackert alles wieder auf.
    meine mundwinkel sind durch pilz verkrustet, sieht greulich aus. (eindeutig, im labor vom hautdoc festgestellt). nun sind auch die zehen verpilzt - nicht die zehennägel sondern die gesamte haut. soll alles selber zahlen. schöner sch...
    gruss
    bise
     
  7. Bei Ronny hilft es auch nicht mehr. Er hat seine Zunge immer offen. Da nur "rohes Fleisch" zu sehen ist brennt es natürlich beim Essen und Trinken. Du hast Recht, schöner Sch....
    Gute Nacht wünscht Sylke
     
  8. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Ihr lieben,

    ist mal ein Abstrich gemacht und eine Kultur angelegt worden?
    Ich gehe mal davon aus!?
    Es gibt so viele verschiedene Pilzarten die auch meistens verschieden behandelt werden müssen.
    Ich habe auch einen Pilz im Mund und in der Frauengegend :D der recht Hartnäckig ist und leider bisher nicht auf die lokalen Pilzmittel angesprungen ist.
    Habt Ihr mal Tabletten dagegen bekommen?
    Bisher habe ich alles von meiner HÄ oder Gyn mitgegeben bekommen und musste noch nichts selber zahlen.
    Ich habe bei mir das Cortison im Verdacht...


    Liebe Grüße
    Locin32
     
  9. Mücke

    Mücke Guest

    bei den leuten die schwierigkieten mit der verschreibung des nystatins haben..maries quelle ausdrucken und mit zum doc nehmen
     
  10. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Lamisil Tbl ist ein rezeptpflichtige Anti-Pilzmittel

    Daher ist es erstattungsfähig (als Beispiel). Firma Novartis

    Hilft bei einer Reihe von Pilzen, allerdings nicht gegen Candida.

    Der Apotheker kann in seiner Liste aber noch mehr finden.
    Nicht alle Pilzmittel sind rezeptfrei
    (Batrafen zum Beispiel)
     
  11. bise

    bise Neues Mitglied

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    natürlich könnte auf batrafen ausgewichen werden, rezeptpflichtig, da mit antibiotika. das kostet noch mehr.

    auch haut docs müssen an ihr budget denken.

    dann doch lieber nystatin verschreiben auf grünem rezept,
    es soll schon soft ware geben, die die preise der einzelnen medis dem doc sofort zeigt.

    nur was machen, wenn nystatin nicht mehr hilft?
    ich habe schon etlich tuben gekauft und auch benutzt. der pilz bleibt.

    gruss
    bise
     
  12. Lilly

    Lilly offline

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    zitat von bise:

    quelle

    das ist falsch....

    ....wird, unter obrigen umständen, auch bleiben.......falsche therapie....
     
  13. bise

    bise Neues Mitglied

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    bei Frau Antje
    und wie erhält man die "richtige" therapie?

    hier gibt es nicht doctores en masse! und für ärztetourismus bin ich nicht mehr mobil genug.

    gruss
     
  14. Lilly

    Lilly offline

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    am besten wäre natürlich die erregerbestimmung durch den hautarzt...

    z.b. diese salben werden bei kleinflächigen wunden in kliniken gerne eingesetzt:

    Braunovidon Salbe

    Betaisodona Salbe
     
  15. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Diese Jodsalben werden ja nun nicht unbedingt überall eingesetzt. Wer will schon mit gelb-braunen Mundwinkeln rumlaufen oder verfärbte Wäsche haben.
    Im Krankenhaus mag das egal sein. Im täglichen Leben sieht es anders aus.

    Man muss auch nicht unbedingt zum Hautarzt, das Präsenzlabor dort ist auch nur beschränkt. Das hat sich in Zeiten der Laborgemeinschaften geändert.

    Jeder Hausarzt kann heute mit einem simplen Abstrichröhrchen, also ein feuchter langer Q-Tip, einen Abstrich entnehmen. Der geht dann ins Labor mit der üblichen Laborpost.

    Dort erfolgt 1. eine Keimbestimmung und 2. ein Antibiogramm.

    Das bedeutet, es werden schon die wirksamen Mittel getestet und auf dem Laborblatt aufgeführt.

    Wenn es keine Fertigsalbe gibt, dann wird sie eben dementsprechend in der Apotheke gemixt.

    Ist im übrigen Kassenleistung.
     
  16. Lilly

    Lilly offline

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    lieber einige tage mit gelb- braunen mundwinkel rumlaufen, als wie schon monate mit gelbkrustigen,- schmerzenden mundwinkeln....

    die salbe geht ganz leicht mit seifenwasser aus der wäsche raus. ausserdem verliert das jod seine farbe, wenn es unwirksam wird- es wird farblos (zumindest bei der betaisodana- salbe- bei der anderen weis ich es nicht)

    falls die salbe am körper aufgetragen wird, sollte die haut sowieso mit einer mullkompresse abgedeckt werden. so kommt es auch zu keiner verunreinigung der wäsche....

    auch sollte man darauf achten, dass die mundwinkel immer sauber und trocken sind,- so sinkt das infektionsrisiko...
     
    #16 18. August 2007
    Zuletzt bearbeitet: 18. August 2007