E
Evi
Guest
Hallo Leidensgenossen und -innen!
Durch Zufall habe ich diese Internetadresse gefunden und möchte euch alle auf diesem Weg recht herzlich begrüßen. Seit fast
vier Jahren habe ich eine Kollagenose mit buntgemischten Syndromen. Ich habe außer Felden und Voltaren retard nie andere Medikamente bekommen und fühle mich bis auf den Rheumaschub( keine cP ) der mich wie jedes Jahr um diese Zeit plagt ganz wohl. Alles hat vor vier Jahren mit einer Lungenembolie angefangen die mich aus heiterem Himmel überfiel. Eigentlich hätte es mir danach wieder besser gehen sollen, aber es wurde immer schlimmer. Ich litt damals den ganzen Tag unter Atemnot und ein bis zweimal täglich hatte ich Erstickungsanfälle die eigentlich nichts mit meiner Lungenembolie zu tun hatten. Die Herren Ärzte glaubten ich hyperventiliere den ganzen Tag und das über Wochen !!!!!!!!!
Gott sei Dank ist diese unangenehme Begleiterscheinung meiner Erkrankung verschwunden und mitlerweile bin ich auch in unserer Uniklinik und beim Internisten in guten Händen. Ich habe also in meiner heißen Fase keine Medikamente bekommen und mein Körper muß sich irgendwie selbst geholfen haben. Die Bioresonanztherapie hat mir persönlich sehr gut geholfen, aber dazu gehört natürlich sehr viel Disziplin die ich schwacher Genußmensch nicht immer aufbringe. Das zu meiner Geschichte und jetzt noch eine Frage.
Kennt sich jemand von euch mit dem Phospholipidsyndrom aus oder gibt es jemanden der auch im Besitz eines Solchen ist. Habe mich schon wie E.T. gefühlt und bin so froh euch gefunden zu haben. Alles Liebe EVI
Durch Zufall habe ich diese Internetadresse gefunden und möchte euch alle auf diesem Weg recht herzlich begrüßen. Seit fast
vier Jahren habe ich eine Kollagenose mit buntgemischten Syndromen. Ich habe außer Felden und Voltaren retard nie andere Medikamente bekommen und fühle mich bis auf den Rheumaschub( keine cP ) der mich wie jedes Jahr um diese Zeit plagt ganz wohl. Alles hat vor vier Jahren mit einer Lungenembolie angefangen die mich aus heiterem Himmel überfiel. Eigentlich hätte es mir danach wieder besser gehen sollen, aber es wurde immer schlimmer. Ich litt damals den ganzen Tag unter Atemnot und ein bis zweimal täglich hatte ich Erstickungsanfälle die eigentlich nichts mit meiner Lungenembolie zu tun hatten. Die Herren Ärzte glaubten ich hyperventiliere den ganzen Tag und das über Wochen !!!!!!!!!
Gott sei Dank ist diese unangenehme Begleiterscheinung meiner Erkrankung verschwunden und mitlerweile bin ich auch in unserer Uniklinik und beim Internisten in guten Händen. Ich habe also in meiner heißen Fase keine Medikamente bekommen und mein Körper muß sich irgendwie selbst geholfen haben. Die Bioresonanztherapie hat mir persönlich sehr gut geholfen, aber dazu gehört natürlich sehr viel Disziplin die ich schwacher Genußmensch nicht immer aufbringe. Das zu meiner Geschichte und jetzt noch eine Frage.
Kennt sich jemand von euch mit dem Phospholipidsyndrom aus oder gibt es jemanden der auch im Besitz eines Solchen ist. Habe mich schon wie E.T. gefühlt und bin so froh euch gefunden zu haben. Alles Liebe EVI