Hallo Zusammen (wer auch immer das lesen mag),
ich bin nicht mehr sooo neu, d.h. ich lese schon eine ganze Weile leise hier mit, aber heute muss ich mich bei Euch auskotzen (sorry!)
Anfang 2007 hab ich solche Schmerzen gehabt im Nacken, die sich über die Schulter in den Arm zogen - das war der absolute Wahnsinn! Ich konnte kaum mehr schlafen, hätte mir am liebsten den Arm abgehackt. Ich glaube, ich muss hier keinem von der Odysee erzählen, die ich durchgemacht habe! Irgendwann bin ich dann auch mal zum Rheumatologen überwiesen worden. Der hat sich das alles angehört, hat irgendwas von Wegener gemurmelt, die Lungen geröngt und wieder etwas vor sich hingemurmelt, dass da was sichtbar wäre... ich zu Hause an den PC und gesucht: Wegener, so richtig verstanden hab ichs gar nicht, aber letztendlich hab ichs gefunden. Ich war so erschrocken, das gibts gar nicht!
2 Wochen später, wieder Termin beim Rheumatologen. Alle Ergebnisse seien negativ, ich hätte gar nix sagte der - und von meinem Hausarzt bin ich dann auch fast als Psycho abgestempelt worden.
Ich hab den Hausarzt gewechselt, hab wirklich fast resigniert, bis denen mal auffiel, dass mein CRP seit so langer Zeit erhöht war (ich hab hier schon einiges gelesen, also so schlimm wars bei mir nicht, aber in Spitzenzeiten wars doch immer um die 7-8 trotz Einnahme von Cortison und so..). Nach nem guten Jahr hat mich der neue Hausarzt wieder zum Rheumatologen geschickt und bei mir in der Gegend gibt es derer nicht so viele - also bin ich wieder zu dem ersten gegangen, der hat wieder irgendwas von Rheuma gemurmelt, mir Cortison höher dosiert angeordnet, Resochin und was weiß ich nicht alles. Meine Werte haben sich aber trotz allem nicht verbessert. Seit über einem Jahr spritze ich MTX 20 und hab vor 1 Monat mit Humira angefangen - aber was ich heute mal loswerden wollte ist: Mein Arzt spricht kaum mit mir. Alles, was ich weiß, lese ich mir im Internet zusammen. Er hat kaum Zeit, drückt mir die Finger zusammen, und bis ich AUA sagen kann, ist er schon an den Beinen oder so.
Ich hab teilweise immer noch solche Schmerzen, aber ich trau mich überhaupt gar nimmer zum Arzt. Mein Hausarzt sagte auf die Zweitdiagnose Fibromyalgie - "ach, das gibt es eigentlich gar nicht, das ist eher so ne Kopfsache". Herrgott nochmal - bin ich denn bekloppt oder was? Bild ich mir das alles nur ein? Ich bin echt grad am verzweifeln!
Am 2. September hab ich Termin in der Rheumaklinik in Oberammergau - ich hab jetzt schon richtig Bauchweh, dass die zu mir sagen - Sie können nach Hause gehen, Ihnen fehlt gar nichts....
Vor 2 Monaten hatte ich solche Schmerzen in der Ferse, der Rheumatologe hat mir dann in die Ferse ne Spritze gegeben und gesagt (ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich übergewichtig), na ja, bei dem Gewicht, das die Ferse tragen muss... aber hier lese ich von so vielen von Schmerzen in den Fersen - sind die alle dick?
Entschuldigt bitte - aber ich könnte grad mit dem Kopf an die Wand rennen... und musste mich mal bei Euch bisschen erleichtern
Danke fürs Zulesen!!
ich bin nicht mehr sooo neu, d.h. ich lese schon eine ganze Weile leise hier mit, aber heute muss ich mich bei Euch auskotzen (sorry!)
Anfang 2007 hab ich solche Schmerzen gehabt im Nacken, die sich über die Schulter in den Arm zogen - das war der absolute Wahnsinn! Ich konnte kaum mehr schlafen, hätte mir am liebsten den Arm abgehackt. Ich glaube, ich muss hier keinem von der Odysee erzählen, die ich durchgemacht habe! Irgendwann bin ich dann auch mal zum Rheumatologen überwiesen worden. Der hat sich das alles angehört, hat irgendwas von Wegener gemurmelt, die Lungen geröngt und wieder etwas vor sich hingemurmelt, dass da was sichtbar wäre... ich zu Hause an den PC und gesucht: Wegener, so richtig verstanden hab ichs gar nicht, aber letztendlich hab ichs gefunden. Ich war so erschrocken, das gibts gar nicht!
2 Wochen später, wieder Termin beim Rheumatologen. Alle Ergebnisse seien negativ, ich hätte gar nix sagte der - und von meinem Hausarzt bin ich dann auch fast als Psycho abgestempelt worden.
Ich hab den Hausarzt gewechselt, hab wirklich fast resigniert, bis denen mal auffiel, dass mein CRP seit so langer Zeit erhöht war (ich hab hier schon einiges gelesen, also so schlimm wars bei mir nicht, aber in Spitzenzeiten wars doch immer um die 7-8 trotz Einnahme von Cortison und so..). Nach nem guten Jahr hat mich der neue Hausarzt wieder zum Rheumatologen geschickt und bei mir in der Gegend gibt es derer nicht so viele - also bin ich wieder zu dem ersten gegangen, der hat wieder irgendwas von Rheuma gemurmelt, mir Cortison höher dosiert angeordnet, Resochin und was weiß ich nicht alles. Meine Werte haben sich aber trotz allem nicht verbessert. Seit über einem Jahr spritze ich MTX 20 und hab vor 1 Monat mit Humira angefangen - aber was ich heute mal loswerden wollte ist: Mein Arzt spricht kaum mit mir. Alles, was ich weiß, lese ich mir im Internet zusammen. Er hat kaum Zeit, drückt mir die Finger zusammen, und bis ich AUA sagen kann, ist er schon an den Beinen oder so.
Ich hab teilweise immer noch solche Schmerzen, aber ich trau mich überhaupt gar nimmer zum Arzt. Mein Hausarzt sagte auf die Zweitdiagnose Fibromyalgie - "ach, das gibt es eigentlich gar nicht, das ist eher so ne Kopfsache". Herrgott nochmal - bin ich denn bekloppt oder was? Bild ich mir das alles nur ein? Ich bin echt grad am verzweifeln!
Am 2. September hab ich Termin in der Rheumaklinik in Oberammergau - ich hab jetzt schon richtig Bauchweh, dass die zu mir sagen - Sie können nach Hause gehen, Ihnen fehlt gar nichts....
Vor 2 Monaten hatte ich solche Schmerzen in der Ferse, der Rheumatologe hat mir dann in die Ferse ne Spritze gegeben und gesagt (ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich übergewichtig), na ja, bei dem Gewicht, das die Ferse tragen muss... aber hier lese ich von so vielen von Schmerzen in den Fersen - sind die alle dick?
Entschuldigt bitte - aber ich könnte grad mit dem Kopf an die Wand rennen... und musste mich mal bei Euch bisschen erleichtern
Danke fürs Zulesen!!