Hallo Ihr Lieben alle,
nun lese ich schon über ein Jahr fleissig im RO und gebe gelegentlich auch mal "meinen Senf" dazu. Zunächst war ich ja mal ganz froh wohl zu denen zu gehören die schnell und klar eine Diagnose hatten: Pso-Arthritis. Doch inzwischen hat sich alles wieder verändert und von "das ist alles nur alters-
bedingt" bis zu "das ist doch nichts mehr zu machen, am besten reichen Sie
die Rente ein" ist alles an Diagnose vorhanden.
Laut Szintigramm vereinen sich polytope (degenrativ bedingte Arthrosen) mit
aktivierten (entzündlichen) Arthrosen ISG-Arthritis und Hinweisen auf PSO-
Arthritis oder RA in den HÄnden und, und da komme ich jetzt zu meiner Frage auch deutliche Hinweise (lt. Szintigram vom 1.3.04) in der Brustwirbelsäule und den Sternoclaviculargelenken. Im Text war von der LWS nicht die Rede und auf den Bildern,die als Kopien mitbekommen habe, sieht die LWS eigentlich im Verhältnis zur BWS noch ganz gut aus. Nun wurde am Montag
der DEXA-Test gemacht. Das soll die beste und sicherste Methode sein
Oestoporose zu finden oder auch nicht. Doch es wurde nur die LWS und der rechte Schenkelhalsknochen untersucht und da ist doch laut Szintigram nichts mit Osteoporose. Nach Aussage des Radiologen kann man die BWS
nicht untersuchen weil da die Rippen und andere Dinge im Weg sind. Bei der DEXA-Untersuchung wurde nun Oesteopenie (Vorstufe zur Oesteoporose) mit
-2,1 in LW 4 festgestellt. Ab -2,5 gilt das ganze dann als sog. manifeste
schwerwiegende Osteoporose. Leider ging der gute Doc heute in Urlaub und
in der Praxis war ein solcher Umtrieb, dass ich nichts mehr fragen konnte.
Ist die Oesteoporose nun in der LWS schwächer weil sie im Szinti nicht
zu sehen war, oder was bedeutet das ganze ?
Meine Physiotherapeut meinte noch (er geht nur von den DEXA-Werten aus), dass alles gar nicht so schlimm und altersgemäß sei (bin 47).
Bin neugierieg auf Eure ERfahrung und Kenntnisse, die mich vielleicht hoffentlich von der Sorge befreien dass in der BWS ein Wirbel brechen könnte.
Danke schon mal im voraus für viele Infos.
bibi
nun lese ich schon über ein Jahr fleissig im RO und gebe gelegentlich auch mal "meinen Senf" dazu. Zunächst war ich ja mal ganz froh wohl zu denen zu gehören die schnell und klar eine Diagnose hatten: Pso-Arthritis. Doch inzwischen hat sich alles wieder verändert und von "das ist alles nur alters-
bedingt" bis zu "das ist doch nichts mehr zu machen, am besten reichen Sie
die Rente ein" ist alles an Diagnose vorhanden.
Laut Szintigramm vereinen sich polytope (degenrativ bedingte Arthrosen) mit
aktivierten (entzündlichen) Arthrosen ISG-Arthritis und Hinweisen auf PSO-
Arthritis oder RA in den HÄnden und, und da komme ich jetzt zu meiner Frage auch deutliche Hinweise (lt. Szintigram vom 1.3.04) in der Brustwirbelsäule und den Sternoclaviculargelenken. Im Text war von der LWS nicht die Rede und auf den Bildern,die als Kopien mitbekommen habe, sieht die LWS eigentlich im Verhältnis zur BWS noch ganz gut aus. Nun wurde am Montag
der DEXA-Test gemacht. Das soll die beste und sicherste Methode sein
Oestoporose zu finden oder auch nicht. Doch es wurde nur die LWS und der rechte Schenkelhalsknochen untersucht und da ist doch laut Szintigram nichts mit Osteoporose. Nach Aussage des Radiologen kann man die BWS
nicht untersuchen weil da die Rippen und andere Dinge im Weg sind. Bei der DEXA-Untersuchung wurde nun Oesteopenie (Vorstufe zur Oesteoporose) mit
-2,1 in LW 4 festgestellt. Ab -2,5 gilt das ganze dann als sog. manifeste
schwerwiegende Osteoporose. Leider ging der gute Doc heute in Urlaub und
in der Praxis war ein solcher Umtrieb, dass ich nichts mehr fragen konnte.
Ist die Oesteoporose nun in der LWS schwächer weil sie im Szinti nicht
zu sehen war, oder was bedeutet das ganze ?
Meine Physiotherapeut meinte noch (er geht nur von den DEXA-Werten aus), dass alles gar nicht so schlimm und altersgemäß sei (bin 47).
Bin neugierieg auf Eure ERfahrung und Kenntnisse, die mich vielleicht hoffentlich von der Sorge befreien dass in der BWS ein Wirbel brechen könnte.
Danke schon mal im voraus für viele Infos.
bibi