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ohne Medikamente geht gar nichts !!

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von mwoebke, 27. Juli 2007.

  1. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Moin Ihr Lieben.

    Ich muß erschreckener weise feststellen das ich ohne Medi`s gar nicht mehr auskomme.
    Bei mir braucht es so gut und gerne bis zu 3,5 Std bis ich einigermaßen " Gebrauchsfähig " werde d.h. einigermaßen vernünftich laufen kann ohne zu stolpern und auch die anderen Gliedmaßen bewegen kann.
    Geht es Euch auch so?
    Ich habe die Befürchtung das hier eine Abhängigkeit entstanden ist.:eek:

    LG

    Michael
     
  2. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo Michael,

    Du brauchst 3,5 Stunden um "gebrauchsfähig" zu sein?? Du bekommst doch Humira und brauchst immer noch diese Zeit?? :eek:

    Das hat nichts mit Abhängigkeit zu tun. Eine rheumatische Erkrankung ist eine chronische Erkrankung, die nicht mit zwei Aspirin-Tabletten behandelt wird, sondern mit Basismedikamenten, die dauerhaft eingenommen werden müssen.

    Manchmal kommen andere Faktoren wie Stress, Wetterfühligkeit hinzu, dann wird die Erkrankung als noch schlimmer wahrgenommen, als es ohnehin schon ist.

    Du bist nicht abhängig, aber auf Medikamente angewiesen ;)

    LG
    Sabinerin
     
  3. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Sabinerin.

    Ich bekomme Humira aber so nach einer Woche schwächelt die Wirkung langsam, es kann aber auch diesen bescheidenen Wetter hier in Hamburg liegen. Wir hatten gerade letzte Nacht mal wieder ein starkes Gewitter und derzeit wieder mal eine Luftfeuchtigkeit von 86 %. Das kann ich überhaupt nicht ab.

    LG

    Michael
     
  4. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo Michael,

    Humira ist ein gut wirksames Medikament, aber kein Zaubermittel ;)

    Die Erkrankung wird dank der TNF-Alpha-Blocker gut kontrolliert, die Ansätze dieser Medikamente sind sehr gut.

    Trotzdem ist der Körper krank. Wenn jemand wetterfühlig ist, kann er es auch unter dieser Medikation sein.

    Du bekommst Humira noch nicht so lange, deshalb musst Du auch die Wirksamkeit erst einmal einschätzen lernen.


    Ich spritze seit 4 Jahren Enbrel und es wirkt nicht mehr so wie am Anfang, aber ich bin zufrieden damit. Trotz Enbrel und Arava muß ich einmal jährlich ins Krankenhaus und lasse dort die chemischen Synoviorthesen machen.
    Ich habe gute Tage und ich habe weniger gute Tage. Zum Winter baut mein Körper massiv ab und im Januar/Februar bin ich froh, wenn ich ins Krankenhaus gehen kann.

    Die Medikamente zeigen ihre Wirkung, aber alles hat seine Grenzen.

    LG
    Sabinerin
     
  5. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo michael,

    du sprichst etwas an, worüber ich heute auch schon schreiben wollte. habe nämlich auch das gefühl, dass die wirkung von humira in der zweiten woche nachlässt. habe aber erst mit humira begonnen, d.h. bis jetzt 2 spritzen und bin jetzt wieder in der zweiten woche. nehme außer humira nur noch cortison, diese woche 10mg, bisher nur 5 mg. was nimmst du noch außer humira?

    das mit der abhängigkeit ist schon richtig. wir können ohne medis nicht zurechtkommen. abhängig ist man bei diabetesr vom insulin, abhängig vom beta-blocker bei bluthochdruck..... könnte ich endlos so weiterschreiben. damit müssen wir halt leben. es ist keine sucht, n u r abhängigkeit, denn dann bräuchten wir laufend höhere dosierungen. über diesen kleinen unterschied hat mich vorige woche mein neurologe aufgeklärt.

    liebe grüße
    christi
     
  6. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Christi!
    Ich nehme neben Humira noch Sulfasalazin 1000mG, Predni 4 mG, Indomet, Metamizol 20 Tropfen,Omeprazol( zum Schutz des Magens ), Metoprolol( wegen des Bluthochdruckes ) und ne Salbe wegen der Schuppenflechte.

    Ich glaube so langsam das ich eine, noch auf zwei Beinen, stehende Apotheke
    bin.:rolleyes:

    Mein allgemeiner Zustand verschlechtert sich, insbesondere durch das Einsetzen der Schuppenflechte dort wo schon einige Gelenke sich bemerkbar gemacht haben:eek:.

    Na ja noch habe ich mein Humor nicht verloren:p... aber wie lange hält es noch an??:confused:
     
  7. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo Christi,

    natürlich benötigen viele chronisch Kranke Medikamente, aber jeder kann selbst bestimmen, ob er sie nehmen möchte oder nicht. Niemand ist dazu verpflichtet ;)

    Ein Diabetiker kann sich entscheiden kein Insulin zu spritzen, damit nähme er seinen Tod in Kauf.
    Ein Mensch mit rheumatischer Erkrankung braucht weder Basismedikamente noch Schmerzmittel nehmen, dann ist er nicht mehr beweglich.


    Wenn jemand sich für die Medikamente entscheidet, dann braucht m.E. nicht über "Abhängigkeit" diskutiert werden, entweder man nimmt sie oder man nimmt sie nicht.


    Ich bin dankbar, daß ich eine recht gut wirksame Basistherapie gefunden habe. Sie gibt mir Lebensqualität zurück, sie schenkt mir Lebenszeit.

    LG
    Sabinerin
     
  8. kerstin67

    kerstin67 Neues Mitglied

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    Hallo Michael!
    Das kenne ich nur zu gut!
    Auch ich hab ewig zu tun in die Gänge zu kommen!
    Habe voriges Jahr im August Rituximab bekommen und erst im Februar zeigte es etwas Wirkung.
    Nehme noch MTX 15 mg, Cortison 10mg, aber da muß ich öfter mit der Dosis hoch, weil es manchmal garnicht geht...:( Valoron am Tag 250mg und auch Omeprazol wegen dem Magen...und seit neusten Obsidan weil ich immer so Herzrasen habe und der Puls schlägt wie blöd...:eek:
    Auch ich komme mir vor wie eine wandelnde Apotheke.
    Aber was soll man machen? Ohne Medis gehts leider nicht.
    Alle anderen Basismedis haben bei mir leider nicht angeschlagen und nun weiß ich auch noch nicht, ob das mit Rituximab wiederholt wird. Ist alles ein jammer...
    Kannst du das Humira nicht jede Woche spritzen? Mein Rheumadoc sagte, wenn die Wirkung nachlässt kann man es auch mal ehr wieder spritzen. Aber wie gesagt, bei mir half ja nie was lange!
    Nun denke ich auch es liegt am Wetter, wenn es euch gestern und heute auch so geht!
    Gestern abend war es ganz schlimm, dachte es geht nix mehr und mußte wieder mit dem Cortison hoch!:mad:
    LG Kerstin!
     
  9. Lilly

    Lilly offline

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    hallo,

    damit ein organismus überleben kann, müssen ihm stoffe, die er nicht selber herstellen kann, von aussen zugeführt werden.

    das überleben ist also primär abhängig von wasser, sonnenlicht und luft; kohlenhydraten, fetten und aminosäuren. in weiter folge auch von vitalstoffen (vita=leben) wie z.b. vitaminen, spurenelemete usw. .

    bei organerkrankungen (z.b. diabetes, schilddrüsenerunterfunktion, nebennierenunterfunktion usw.) müssen lebenswichtigen hormone von aussen zugeführt werden. geschieht das nicht, droht dem organismus der baldige tod. zum funktionerien des organismus ist er abhängig von diesen hormonen.

    beim erhöhten blutdruck muss zum überleben kein medikament zugeführt werden. er ist nicht akut lebensgefährlich, sondern kann in weiterer folge z.b zum schlaganfall führen.

    entzündl. rheuma ist keine akut lebensgefährliche erkrankung. es kommt erst in weiterer folge zu gelenk und organschäden. um dem vorzubeugen, wird mit basismedikamenten behandelt, - aber das überleben des organismus ist nicht abhängig von diesen medikamenten....

    schönen abend noch :)
     
  10. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo ihr lieben,

    muß noch was sagen zum thema abhängigkeit. ich nehme von meinem psychodoc ein medi, heißt alprazolam. hierbei muß ich von abhängigkeit sprechen, denn wenn ich es absetze, habe ich mit schweren entzugserscheinungen zu kämpfen. das verstehe ich unter abhängigkeit.

    @sabinerin: habe ich da einen leisen agressiven hinterton gehört? war nicht meine absicht, hier irgendetwas zu bagatellisieren oder was hat dich sonst in meinem beitrag gestört oder habe ich mich getäuscht?

    @michael: na wenn du schon, trotz dem sulfa in der zweiten woche von humira probleme bekommst, dann werd ich mit humira als einziger basis mich vielleicht schon noch gedulden müssen.
    metoprol für den bluthochdruck nehme ich übrigens auch, allerdings in verbindung mit ramipril, einem ace-hemmer, omeprazol für den magen und noch 2 medis vom psychodoc - somit auch schon wandelnde apotheke...... nur gut, dass du deinen humor noch hast, hoffentlich noch lange.

    liebe grüße
    christi
     
  11. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo Christi,

    nein, Du hast Dich getäuscht.
    Wenn ich etwas zu sagen habe, sage ich es deutlich und ohne versteckte Zwischenzeilen :) Ich habe nicht mehr zu sagen gehabt, als dort steht *lächel*

    Es wird halt häufig über die Medikamente gestöhnt, aber es muß sie ja niemand einnehmen. Jeder hat die Freiheit zu entscheiden, diese Medis einzunehmen oder es sein zu lassen.

    LG
    Sabinerin
     
  12. Lilly

    Lilly offline

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    hallo christi,

    das überleben deines körpers ist von diesem stoff aber nicht abhängig, sondern nach ihm süchtig (entzugserscheinungen)....

    schönes wochenende wünsche ich euch! :)
     
  13. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo lilly,

    gerade darüber, ob sucht oder abhängigkeit habe ich vorige woche mit meinem psychodoc diskutiert. er meint, ich wäre nur süchtig nach dem alprazolam, wenn ich laufend die dosis erhöhen müßte, weil sie nicht mehr ausreicht. ich bin jetzt aber schon seit langem auf einer geringen dosis, von der ich allerdings nicht weg komm, sei aber trotzdem n u r abhängig und n i c h t süchtig. kapier das auch nicht so ganz, denn mehrere absetzungsversuche gingen bisher schief.....

    @sabinerin: das beruhigt mich ja wieder ungemein..danke...


    liebe grüße
    christi
     
  14. Lilly

    Lilly offline

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    hallo christi,

    dann kannst du max. psych. abhängig sein, aber nicht körperl....
    die psyche gaukelt dir vor, ohne diesem medi nicht mehr leben zu können.

    sonst würdest du nach dem absetzten sterben und nicht nur entzugserscheinungen bekommen.

    definition sucht

    hier ist es nochmal besser erklärt, die definition muss nicht von einer dosissteigerung abhängig sein..

    definition sucht

    ich versuche dir es anhand eines beispiel zu erklären.

    ich rauche seit 33 jahren zwischen 20 und 30 zigaretten. 20 wenn ich zu hause bin, 30 wenn ich ausgehe und in gesellschaft bin. die dosis steigert sich seit 33 jahren nicht.

    ein alkoholiker,- spiegeltrinker (nicht rauschtrinker). er benötigt tägl. eine dosis alkohol um sein leben normal leben zu können. diese benötigte dosis wird sogar mit der zeit geringer,- "er verträgt nicht mehr so viel"..... es genügt ein glas schnaps und er hat wieder seinen spiegel.
     
    #14 28. Juli 2007
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2007
  15. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo lilly,

    hab ich erst auch gedacht, aber als dann einmal im kh nachdem ich vor einer op das zeug abgesetzt hatte, auch zu starken körperlichen entzugserscheinungen bis kurz vorm kreislaufcollaps kam,da hat meine psyche sicher keinen einfluß gehabt. bekam dann eine infusion und als es mir wieder etwas besser ging, so dass ich klar denken konnte, habe ich dann sofort mein alprazolam wieder genommen und nach 1 stunde war der spuk vorbei. habe seither auch im kh, auch vor meiner letzten op, das zeug weiternehmen dürfen.

    liebe grüße
    christi
     
  16. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    moin.......

    humor an......................................

    was schreibt lilly heute morgen für einen quatsch ? grübel.....
    was ist das für ein deutsch? definition sucht...?
    was soll denn eine definition suchen? grübel......
    kapier ich nicht, ich mach mir erstmal einen 2. tee,
    mein hirn schläft noch, vielleicht "gehts" dann besser!
    so, 2. tee intus........aaaaahhhhh....! SUCHT! kapier....!
    ich bin psychisch abhängig von meinem 2. tee!
    ansonsten funktioniert mein hirn nicht!
    jetzt les ich die *definition sucht*.......:D

    ......................................................humor aus..............

    schönes we, marie ;)
     
  17. Lilly

    Lilly offline

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    hallo christi,

    bei mir klappte das absetzten von antidepressiva auch nicht.
    kaum lies ich es für 1 tag weg, sah ich am ende dieses tages schon lichtblitze und hatte körpl. unwohlsein, wie schwindel und schweißausbruch.
    mein arzt hat mir aber empfohlen, das mittel von einem tag auf den anderen abzusetzen, da es sich um eine geringe dosis handelt, und keine körpl. entzugserscheinungen zu erwarten sind.- dem war aber leider nicht so.

    ich habe es dann doch geschafft.
    ich wechselte die dosis, - einen tag eine ganze, den nächsten tag eine halbe tabl.- für eine woche lang. dann zerstückelte ich die halbe tabl. und nahm einen tag eine halbe, und einen tag eine 3/4 tabl.- über eine woche lang usw.
    als ich bei einer 1/4 tabl. angekommen war, habe ich diese für eine woche durchgenommen, in der 2. woche jeden zweiten tag usw.

    das ausschleichen hat monate gedauert, ist mir aber gelungen :) . jetzt nehme ich seit 5 jahren kein antidepressiva mehr.
     
  18. KatzeS

    KatzeS Neues Mitglied

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    Hallo,

    arme Marie! Eine schlimme Sache, diese Abhängigkeit von Tee. :eek:
    Da möchte ich echt nicht mit dir tauschen!

    Lg KatzeS:D
     
  19. Lilly

    Lilly offline

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    hallo marie,

    :D :D :D dieser quatsch stammt nicht von mir :D :D :D - wünsche dir auch ein schönes wochenende!

    lilly- die früh morgens nach mind. 2 großen tassen kaffee süchtig ist....
     
  20. Christi

    Christi Mitglied

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    hallo lilly,

    habe auch jahrelang antidepressiva (trevilor) genommen, sollen ja angeblich nicht abhängig machen, was allerdings ja nicht ganz stimmt. habe auch ganz langsam, ausschleichend beendet. im vergleich zum alprazolam ging es noch relativ gut. alprazolam ist auch kein antidepressiva, sondern gehört zur gruppe der tranquilizer und darf lt. packingsbeilage wegen der gefahr der abhängigkeit auch nur über kurze zeiträume genommen werden. bin mittlerweile bei fast 5 jahren.

    liebe grüße
    christi