1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Niedriger Eisenwert

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Nana, 12. Juni 2003.

  1. Nana

    Nana Guest

    Hallo,

    ich habe seit 10 Jahren ein Still-Syndrom und bei der letzten Blutuntersuchung meinte der Arzt das meine Blutwerte normal sein, nur meine Eisenwerte sein extrem niedrig.

    Zusätzlich kann ich kein Eisen einnehmen, da ich davon vom letzten Mal Nesselfieber bekommen habe und seither auf alles mögliche empfindlich reagiere.

    Was kann man den Eisenweten sehen?

    Nana
     
  2. Mareen

    Mareen Guest

    Hallo Nana,
    leider weiß ich auch nicht, was man an den Eisenwerten sehen kann. Bei zu wenig Eisen ist man ständig müde und antriebslos. Bei mir lag es am Fleisch- und Wurstverzicht. Seit ich Fleisch und Wurst in Probierportionen esse, ist mein Eisenwert wieder besser. Zwar immer noch nicht optimal, aber ich muß keine zusätzlcihen Medikamente nehmen. Versuchs doch mal mit Kräuterblutsaft (gibts im Reformhaus). Der soll auch sehr gut helfen.
    Alles Gute,
     
  3. sito

    sito wölfin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    378
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Bayern
    eisnemangel

    hallo,

    ich habe chronische eisenanemie seit 3 jahren. ich vertrage das eisen leider auch nicht wenn ich es in tablettenform oder brause zu mir nehme, so wird mir einmal die woche eisen i.v. gegeben und ich habe keinerlei probleme mehr seither.
    bei eisenarmut kann es auch leicht zu einer blutarmut kommen ( die ich auch habe) man fühlt sich immer sehr müde und schlapp kann keine leistung mehr bringen. du solltest schon sehen das du irgendwie eisen in dich rein bringst, eine faustregel beim essen ist, alles was rot ist da ist viel eisen drin!
    informiere dich mal über die ernährung, vielleicht bekommst du es so in den griff. einen versuch ist es allemal wert.


    gute besserung und liebe grüsse
    sito
     
  4. Werner

    Werner Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    49
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Westerburg
    Hallo Nana,
    die Eisenwerte aus der Blutuntersuchung, alleine gesehen, haben noch nicht viel Aussagekraft.
    Vielmehr muß der Doc prüfen, ob die Eisendepots im Körper ausreichend versorgt sind.
    Natürlich geht man davon aus, daß bei niedrigem Eisenwerten auch die Depots erschöpft sind.
    Ich versuche, meinen ständigen Eisenmangel mit Rindfleisch und ab und zu einer Taxofit Eisen Tablette auszugleichen. Der Doc meint, die ständigen Entzündungen wären daran schuld.

    Warum Du Nesselfieber von dem Eisenpräparat bekommen hast, weiß ich nicht, aber vielleicht hängt das ja mit etwas anderem zusammen.
    Um das Eisen verwerten zu können, benötigt der Körper Vitamin C. Das ist auch in den Taxofit Tabletten enthalten.
    Die Zufuhr von zu viel Eisen kann aber auch zu Vergiftungserscheinungen führen.
    Das kann passieren, wenn die Eisendepots im Körper voll sind und man hochdosiert Eisen zuführt.
    Versuche es doch mal mit kleineren Dosen, vielleicht 75 mg oder so.

    Viele Grüße

    Werner
     
  5. Sunshine74

    Sunshine74 Guest

    Nebst voran gesagtem ;-)

    ich hatte hier den guten Tipp bekommen, mir entsprechenden Saft aus der Apotheke bzw. dem Reformhaus zu besorgen. Mir liegt es auf der Zunge *grübel*, war es Johannisbeersaft? Glaub ja. Ich wüßte es sofort, sähe ich das Etikett :)

    Meine Eisenwert war normal, aber ich war "etwas" (da differieren die ärztlichen Aussagen von entsetztem Augenbrauenzug bis zu Schulterzucken) anämisch. Ich nehme im Moment zwar die Eisentabletten, glaube aber, dass der Saft mehr gebracht hat. Schauen wir mal, die Tabletten sind bald alle.

    Übrigens hatte ich vorher noch Fleisch usw. gegessen. Das tue ich im Moment nicht mehr und trotzdem normalisierten sich die Werte + es gab ne sehr leichte Befindlichkeitsverbesserung.

    Gut ist, *vor* Eisenaufnahme (auch Obst, Fleisch...) Vit C zu sich zu nehmen. Die leckeren Erdbeeren im Moment sind da ein Hit :)

    LG Christina
     
  6. Rollo

    Rollo Meistens Optimist

    Registriert seit:
    6. Mai 2003
    Beiträge:
    110
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Karlstein in Unterfranken
    Hallo Nana!

    Über den Eisenwert gibt´s einiges zu sagen bzw. einiges zu erkennen. Bei einer chronischen rheumatischen Erkrankung kann es durchaus sein, dass der Eisenwert (d.h. die Menge des im Blutserum gelösten Eisens) in die Kniee geht, weil die Eisenverwertung anders ist als bei gesunden Menschen. Ob das Still-Syndrom auch zu diesen Erkrankungen gehört weiß ich aber nicht. Bitte doch Deinen Arzt ´mal, den Ferritin- und den Transferrin-Wert bei der nächsten Blutuntersuchung zu bestimmen. Dadurch sind detailliertere Aussagen bezüglich Deines Eisenmangels möglich. Vor allem wenn der Ferritin-Wert (das ist die Menge des im Körper gespeicherten Eisens) in Ordnung ist, kannst Du wohl auf Tabletten verzichten.

    Ich habe eine Spondarthrithis. Mein Eisenwert wird im Rahmen meiner Routinekontrollen immer mitbestimmt. Er schwankt zwischen 45 und 139 ug/dl (Norm 35 -168 ug/dl). Woher diese großen Schwankungen kommen? Keine Ahnung! In der Regel liege ich aber in der Nähe der unteren Grenze. Beeinträchtigungen spüre ich dadurch keine.

    Viele Grüße

    Rollo
     
  7. ibe

    ibe Guest

    Hallo Nana,

    ich hatte vor Jahren auch extremen Eisenmangel. Ich habe jeden Tag ein paar Scheiben "Rote Beete" gegessen. Das hat mit der Zeit(man braucht Geduld) geholfen. Der Wert ist wieder gestiegen.

    Probiers mal ein paar Wochen aus und warte die nächsten Blutergebnisse dann ab.

    Viel Erfolg wünscht dir ibe
     
  8. bise

    bise Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    4.654
    Zustimmungen:
    8
    Ort:
    bei Frau Antje
    eisentabletten sind häufig nicht gut verträglich. ich habe mir von der firma verla ferrum besorgt; sehr niedrig dosiert und das kann auch auf dauer helfen.
    solltest mal auf eisenräuber verzichten, also keine milch und -produkte unmittelbar vor und nach eisentabletteneinnahme, wenig kaffee und/oder schwarztee kurz vor oder nachher.
    rote beete ist gut; nur solltest du bereits osteoporose haben, solltest du sie wg. oxidalsäure meiden. schau mal in die tabellen, was viel eisen hat. ich habe mir auch aus buchweizen gutsle mal gebacken, waren lecker und buchweizen hat viel eisen.
    gruss
    bise
     
  9. Kalliope

    Kalliope Guest

    Hi!

    Es gibt verschiedene Eisenwerte im Blut. Zum einen das Eisen selber. Dann das Transferrin, das ist ein Transporteiweiss, das an das Eisen bindet. Dann gibt es die Transferrinsättigung, ein Prozentwert, der angibt, wieviel Transferrin ein Eisen gebunden hat. Wenn die Sättigung niedrig ist, dann heisst das, dass wenig Eisen gebunden, also wenig Eisen da ist. Dann gibt es noch das Ferritin, das ist das Speichereisen, das kann noch normal sein, auch wenn die anderen Werte schon erhöht (Transferrin) oder erniedrigt (Eisen, Sättigung) sind. Dann ist das ein "versteckter" Eisenmangel. Ist das Ferritin auch niedrig, dann heisst das, dass die Speicher auch schon ausgeleert werden. Im roten Blutbild kann dann auch die Größe der Roten Blutkörperchen verringert sein, das ist eine Folge des Eisenmangels. Insgesamt kann die Zahl und der Gehalt an Blutfarbstoff auch vermindert sein.
    Kleiner Tip: wenn Du schon Eisen nehmen musst, dann nimm es zusammen mit einem Glas O-Saft, denn dann kann es der Körper besser aufnehmen.
    Viel Eisen ist glaub ich in "roten" Fleischsorten (Rindviech, Wild..) enthalten. In Russland hat man früher Eisenspäne in Rotwein genommen *würg*.
    Gruß, Kalliope
     
  10. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    582
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hessen
    Hallo zusammen,

    ich habe alles versucht um den Eisenspiegel hoch zu treiben.
    Kräuterblut, rote Beete und Rindfleisch bis zum abwinken, dazu täglich Eisenpräparate zuletzt die dreifache Dosis.

    Heute morgen habe ich erfahren das mein Ferretin weiter gefallen ist, jetzt 2

    Ab Montag bekomme ich das Eisenpräparat i.v.

    gruß


    ulla
     
  11. Inga

    Inga Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2003
    Beiträge:
    302
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    Dein Arzt sollte abklären, wie genau Deine Eisenspeicher aussehen, bei Rheumatikern kann das Serumeisen erniedrigt sein, die Eisenspeicher aber voll. Ich weiß nicht bei welchen Rheumaformen das so ist, in jedem Fall sollte erst mal abgeklärt werden, ob Du tatsächlich einen Eisenmangel hast. Es ist auf jeden Fall gut ,daß Dein Blutbild ansonsten unauffällig ist (HB-Wert)

    Hier steht was über Eisen /E.mangel

    http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_eisen.htm

    Sollte Dein Arzt feststellen, daß Du tatsächlich einen Eisenmangel hast: wie schon geschrieben wurde, hebt z.B. Genuß von rotem Fleisch v.a. Rindfleisch gleichzeitig mit Vitamin C- reicher Kost den Eisenspiegel.
    -gleichzeitigen Genuß von mit Milchprodukten eher meiden, da Calcium die Eisenaufnahme senkt, auch keinen Kaffee oder Schwarztee zum Essen trinken,da dies die Eisenaufnahme ebenfalls hemmt-

    auf keinen Fall Eisentabletten einnehmen, bevor das Ganze nicht abgeklärt ist.

    Liebe Grüße
    Inga
     
  12. ElkeSt

    ElkeSt die Sonnensüchtige

    Registriert seit:
    19. Dezember 2003
    Beiträge:
    254
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Region H
    Hallo Nana,

    mein HA hatte nach meiner letzten Blutuntersuchung angemerkt, daß ich wohl leichten Eisenmangel habe. Dann gab es die üblichen empfehlungen wie Spinat essen und so.

    Von meinem Bekannten, der auch Biochemiker ist, habe ich den Tipp bekommen, hemFerin zu nehmen. Der Wirkstoff ist Hämeisen. Dieses Präparat geht nicht wie die meisten auf Magen und Darm und der Körper nimmt diese Eisen besser auf. Bei den anderen Präparaten wird wohl nur 5 % aufgenommen. http://www.vintage-pharma.de/

    Ob dies nun hilft, das du nicht wieder Nesselfieber bekommst, kann ich dir nicht sagen. Wurde denn definitiv abgeklärt, daß es von dem Eisenpräparat kam?
     
  13. Ulmka

    Ulmka Guest

    Hallo,

    ich habe gerade in einem Pathophysiologiebuch gelesen, dass der Eisenwert auch direkt mit dem Rheuma zusammenhängen kann:

    Bei Rheuma ist oft das Interleukin 1 und Interleukin 6 erhöht oder verstärkt aktiv - und das kann eine Eisenverteilungsstörung durch Transferrinmangel auslösen. Dabei ist dann nicht nur der Eisenwert, sondern auch MCV und MCH im Blutbild erniedrigt.

    Um daran dann was zu ändern, müsste man dann, glaube ich, wahrscheinlich die IL1- und IL6-Werte erniedrigen, z.B. durch Kineret (Anakira), das ja ein IL1-Antagonist ist. Ich kann mich na klar bei dieser Vermutung auch irren, aber sprecht doch mal euren Doc darauf an, wenn ihr damit Probleme habt...

    Liebe Grüße

    Ulmka
     
  14. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2004
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    0
    auch mal an werte außerhalb der norm denken ....

    hallo nana,

    kenne mich mit dem still-syndrom nicht aus :eek: aber: ist dein ferritinwert vielleicht schon immer recht niedrig? kennst du also deine vorwerte? kennst du auch die werte des speichereisens im markretikulum (von 'ner knochenmarkpunktion)? hast du symptome, die auf den geringen ferritinwert zurückgeführt werden können?

    denkbar ist immer auch, dass es sich um eine normvariante handelt - innerhalb des normbereiches befindet sich eben nur ein gewisser prozentsatz der bevölkerung ... der rest steht halt draußen ;)

    ich habe schon so einige eisenpräparate durch, am besten verträglich ist, finde ich, hämatopan. wenn du das noch nicht hattest, kannst du es vielleicht mal antesten - sind keine kapseln, sondern dragees. abends eingenommen mit ein bisschen saft dürfte mit den magen-darm-sachen eigentlich nichts passieren ...!

    wenn dein ferritinwert nach der langfristigen regelmäßigen einnahme wieder recht schnell absinkt (man sollte die produkte ja schon ein paar monate nehmen) und die ernährung eigentlich ausgewogen ist, liegt's vielleicht an der erkrankung - oder aber auch daran, dass dein ferritin-normalwert ohnehin unterhalb oder am rande der norm liegt (gewisse schwankungen sind ja ohnehin normal) .... meiner liegt z.b. immer so bei 7 - 12, mal auch niedriger ... ist schon immer so, von daher sollte man halt auch die früheren werte kennen :)

    alles gute, mach' dich deswegen nicht verrückt!

    gruß, christiane.


    ps: vielleicht hilft dir dieses ja auch weiter!? http://www.rheuma-online.de/fua/25.html
     
    #14 18. September 2004
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2004
  15. Monsti

    Monsti das Monster

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    6.880
    Zustimmungen:
    15
    Ort:
    am Pillersee in Tirol
    Hi Ihr Lieben,

    da wir schon mal beim Eisen sind, hab ich auch gleich eine Frage. Ich sehe, einige von Euch kennen sich richtig gut aus.

    Meine Werte seit etlichen Wochen (mit minimalen Schwankungen):

    Erys 3.6 T/l
    HB 11.5 g/dl
    Hämatokrit 33.0%
    Transferrin 150 mg/dl
    Transferrinsättigung 51%
    Ferritin 203 ug/l
    Eisen 108 ug/dl
    MHC und MCV zu hoch.


    Mir sagt das alles überhaupt nix, weiß nur, dass einige Werte zu niedrig (Blutbild und Transferrin), andere (Transferrinsättigung, MHC und MCV) aber zu hoch ist. Bitte, wer kann mich aufklären?

    Schon mal danke und liebe Grüße!
    Monsti
     
  16. Ulmka

    Ulmka Guest

    *grübelgrübelgrübel*

    aaaaalso, ich habe mal wieder mein schlaues Buch gewälzt:

    Du hast zwar zu wenige rote Blutkörperchen und wohl deshalb auch zu wenig Blutfarbstoff, aber die einzelnen roten Blutkörperchen sind dabei größer als normal (MCV) und auch stärker mit Hämoglobin beladen (='stärker gefärbt',MHC).

    Die erhöhten MCV und MHC sprechen eigentlich für einen Vitamin-B12- und/oder Folsäuremangel - was bei deinen Darmproblemen ja gar nicht so unwahrscheinlich ist. Hast du schon mal Vitamin B 12 und Folsäure im Blut testen lassen? Wenn nicht, lass das mal machen...

    Das Transferrin transportiert das Eisen vom Darm zur Leber - und es gehört zu den Anti-Akut-Phase-Proteinen, das heißt, die Produktion wird runtergeregelt, sobald im Körper eine Entzündung tobt! Der Gegenpol dazu ist das CRP, das ein Akut-Phase-Protein ist, dass dann hochgeregelt wird. Jetzt wäre es interessant zu wissen, ob dein CRP gleichzeitig erhöht ist...

    Die Transferrinsättigung mag evtl. deswegen erhöht sein, weil der Körper bei verringertem Transporterangebot gerne genausoviel Eisen verwerten möchte - also belädt er die Transporter stärker.

    Was zum Transferrin aber irgendwie nicht paßt sind MHC und MCV, denn die müssten bei Eisenmangel durch zu wenig Transferrin eigentlich erniedrigt sein :confused: Ich kann mir das nur so erklären, dass du wenn überhaupt nur einen leichten Eisenmangel, aber dafür einen um so stärkeren Vitamin-B12/Folsäuremangel hast - ein Grund mehr, mal Vitamin-B12 und Folsäure, aber auf der anderen Seite auch Eisen messen zu lassen...


    So, ich hoffe, ich konnte dir mit Hilfe meines schlauen Buches weiterhelfen...

    Liebe Grüße

    Ulmka
     
  17. Monsti

    Monsti das Monster

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    6.880
    Zustimmungen:
    15
    Ort:
    am Pillersee in Tirol
    Danke Ulmka,

    das hilft mir ja schon weiter. Ja ich hab einen Vit. B-12/Folsäuremangel, und das, obwohl es ständig künstlich zugeführt wird. CRP lag das letzte Mal bei 8,74 mg/dl *grübel*.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  18. Angie

    Angie Alte Häsin

    Registriert seit:
    15. Mai 2003
    Beiträge:
    404
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Gera
    Eisenwert

    Hallo Ihr Lieben,
    beim Thema Eisenwert kann ich wieder mitreden :rolleyes:
    Ich bin jahrelang zum Blutspenden gegangen, allerdings haben die mich oft gleich wieder weggeschickt, weil mein Eisenwert zu niedrig war.
    Also habe ich alle möglichen Eisentabletten durchprobiert. Brausetabletten sind im allgemeinen eklig, wobei die von Bilolektra noch am besten sein sollen. Wichtig ist halt immer genügend Vitamin C gleichzeitig zu geben, denn dann wird das Eisen viel besser aufgenommen.
    Meine besten Erfahrungen habe ich nun mit Floradix Kräuterblut Saft gemacht. Es gibt davon auch Tabletten, aber der Saft ist besser. Der Geschmack ist allerdings auch nicht jedermanns Sache, ich finde ihn nicht so schlimm.
    Hier ist der Link
    http://www.floradix.de/content/index.htm
    Aber: Preise vergleichen, da gibts große Unteschiede, gibts in Apotheken und Reformhäusern

    Viele liebe Grüße
    Angie
     
  19. Trixi

    Trixi (vor)laut

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    642
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Wien
    Eisenproblem

    Hallo alle,

    also - ich hab auch so mein kleinen oder größeren Probleme mit meinem Eisenvorrat. Ich hatte Zeiten wo ich überhaupt kein Präparat vertragen habe - bin dann auf Tardyferon gestoßen. Vertrag ich jetzt super und hab überhaupt keine von den Nebenwirkungserscheinungen die ich von anderen Dingern kenne.

    Ich möchte euch allerdings doch nicht einen Tipp vorenthalten, denn ich von meinem Hausarzt gekriegt habe (nicht schmunzeln :p - ich hab mich dann mal mit einem Chemiker über diesen Vorschlag unterhalten und der hat mir die Wirkung bestätigt): Nehmt einen etwas säuerlichen Apfel und zwei bis drei unbehandelte realtiv lange Eisennägel - durchstoßt den Apfel mit den Nägel und lässt ihn ca 6 Stunden liegen, Nägel raus und dann essen. ;)

    Soll angeblich helfen - ich habs noch nie probiert.

    Liebe Grüße
    Trixi
     
  20. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    582
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hessen
    Hallo trixi,

    dein HA hat dir nichts lächerliches geraten.

    so hat man früher Eisenmangel behandelt, auch wenn es sich komisch anhört und schmecken tut es sicherlich auch nicht gut.

    gruß

    ulla