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Nicht wirklich zufrieden nach Arztbesuch(etwas länger)

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Khayra, 19. Dezember 2009.

  1. Khayra

    Khayra Der Weg ist das Ziel!

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    Hallo zusammen!

    Ich habe mich lange nicht mehr hier blicken lassen, das lag einfach daran, das ich durch das viele Lesen hier im Forum einfach kirre geworden bin, zu viele Infos, irgendwann hat man das Gefühl, man hat das alles, was man liest, also hab ich erst mal Pause gemacht um wieder ruhiger zu werden.

    Jetzt hab ich aber doch wieder Fragen, weil ich einen Arztbesuch hinter mir habe, der mich nicht wirklich befriedigt hat.

    Also erst mal die Fakten des Arztbesuchs:

    -Hat sich meine Beschwerden angehört.
    -Hat einen Anamnesebogen mit mir ausgefüllt (waren ca. 20 Fragen)
    -Untersuchung beim Laufen, auf Zehenspitzen, auf der Hacke, Kniebeuge und Fingerspitze auf den Bogen
    -Untersuchung des Körpers mit „Verdrehen“, Drücken und dem lieben Hämmerchen
    -Blutabnahme von (glaube) 6 verschiedenen Ampullen
    -Röntgenbilder von Füßen, Händen und der rechten Hüfte
    -Ultraschall der rechten Hüfte und des rechten Knies

    Bevor ich jetzt weiter schreibe, gleich eine Frage:
    Kann man Psoriasis-Arthritis und Chronische Polyarthritis gleichzeitig haben?
    Ich war eigentlich der Meinung, man hatte mir gesagt, ich hätte beides.
    Er meinte nämlich, da ginge nur entweder oder!!!


    Ja, ich kann sagen, dieser Arzt hat wirklich eine Menge gemacht, wesentlich mehr als alle anderen Ärzte, die ich bis jetzt besucht habe.
    Trotzdem war ich nicht so richtig zufrieden, ich kam mir wie ein
    Fließband-Patient vor, klar, das ist vielleicht heutzutage so, weil es wirklich viel zu tun gibt.
    Er hat die meisten meiner Fragen mit einer Gegenfrage beantwortet und mich damit total verunsichert.
    Immer wieder musste ich nachfragen, weil er so leise gesprochen hat, das ich ihn wirklich nicht verstehen konnte.
    Während der Untersuchung kam immer wieder ein „Hmm“, wenn ich dann nachgefragt habe, bekam ich keine Antwort, oder nur total schwammig, das war wirklich nervenaufreibend, schließlich kann so ein „Hmm“ wirklich eine Menge bedeuten, wie z.B. Das ist interessant, oder: Was ist das denn? Oder: Das hab ich mir schon gedacht, das ich das finde......
    Ach, da fallen mir bestimmt noch mehr Sachen ein.
    Es ist auch so, das er außer den „Hmms“ eigentlich so gar nicht gesprochen hat.
    Ja, bin ich hier auf dem Markt und man prüft die Ware? Ach, ich weiß auch nicht, aber ich habe es halt lieber, wenn man mir sagt, was gemacht wird, oder was da grad mit mir passiert, ich denke, Ihr versteht mich da.

    Ich hatte Unterlagen von meinem Hausarzt mit, zusätzlich zwei Schmerztagebücher über einen Monat (August und November/Dezember,hatte extra noch ein aktuelles gemacht, genau bis einen Tag vor der Behandlung!!!), außerdem habe ich, wie mir hier im Forum geraten wurde, alle Symptome und Auffälligkeiten aufgeschrieben.
    Die Arzt-Unterlagen hat er fast gar nicht angeschaut, nur einmal die Blutwerte überflogen.
    Meine Tagebücher hat er wie ein Daumenkino angeguckt, bemerkte nur, das es ja sehr ordentlich wäre. Fragte mich dann, wer mir das verordnet hätte. Als ich ihm sagte, das ich das freiwillig mache, mir die im Internet selbst bestellt habe, da war er total baff, aber das war schnell wieder normal.
    Meine Notizen hat er behalten und in meinen Ordner gepackt, ohne drauf zu schauen.
    Nach der körperlichen Untersuchung fragte ich, was er denn so denken würde, da meinte er nur, tja, scheint wohl eine Arthritis zu sein.
    Ja, HAALLOO....das wurde schon von zwei Ärzten festgestellt!!!! Das weiß ich auch.

    Na klar, habe ich dann auch gefragt, wie es denn jetzt weiter gehen sollte.
    Er meinte nur, ich würde das bestimmt schon kennen:
    Ich soll abnehmen. Aber nicht um dünner zu werden, sondern um gesund zu werden.
    Den Satz finde ich immer noch ziemlich gut. Aber dann kam der Brüller.
    Ich sollte am Besten für 10 Tage in eine Klinik, damit dort ein Anfang gemacht würde, das wären dann ja schon „10 Kilo“
    Klar, 10 Kilo in 10 Tagen.......noch was? So einen Mist hab ich ja schon lange nicht mehr gehört. Aber der hat das wirklich ernst gemeint. Ich hab da dann mal nichts zu gesagt, war mir zu doof.

    Tja, nach der Ultraschalluntersuchung dachte ich eigentlich, das wir noch die Röntgenbilder besprechen würden (kenne ich eigentlich so von allen anderen Ärzten), aber er meinte, er schaue sie sich später an und ich könne jetzt nach Hause.
    Alles weitere dann in seinem Bericht.
    Ich bin dann aus dem Krankenhaus wieder raus und war nicht wirklich zufrieden, oder beruhigt, oder so was.

    Verlange ich zu viel, sind meine Ansprüche zu hoch?
    Ich meine, ich möchte doch nur wie ein normaler Mensch behandelt werden, nicht wie auf dem Fließband. Ein wenig Verständnis. Ein wenig Hoffnung geben.
    Dieser Mann hat zwar gelächelt, aber seine Augen waren leer, er hat mir nicht wirklich ins Gesicht geschaut, sondern eher durch mich durch.
    Ich habe jetzt seit über einem Jahr Schmerzen, immer nur hier und da mal ein, zwei Tage „frei“(also auszuhalten).Wenn es an einer Stelle ist, kann ich das ausblenden, aber die Schmerzen sind an vielen Stellen am ganzen Körper. Gerade die letzten Wochen sind sie schlimm. Die Arzthelferin wollte mir keine neuen Tropfen aufschreiben, weil ich doch erst welche bekommen hätte. Ja , was meint die denn? Das ist die Scheiße gerne nehme, klar, ich süße meinen Kaffee damit!!! Ich möchte doch nur, das sich endlich etwas ändert, ich gebe schon alles von meiner Seite, was ich geben kann. Ist es da nicht verständlich, das ich etwas von der anderen Seite erwarte?

    Ich würde gerne einmal wissen, was ihr zu der Sache sagt.


    Ich sage jetzt schon danke fürs Lesen!


    Liebe Grüße
    Khayra


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  2. Melanie_1972

    Melanie_1972 Neues Mitglied

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    Im Grunde hat er ja nichts gesagt, da kannst du eigentlich nur den schriflichen Bericht abwarten, wo dann auch die Blutbefunde und Röntgenaufnahmen mit rein fliessen.

    Das sind solche Ärzte, wie ich sie liebe. Für mich ist das absolut gar nichts. Mit so was kann ich nichts anfangen.

    Du schreibst ja auch, dass der wohl in einer Klinik war, oder habe ich da was falsch verstanden?

    Denn wenn es in einer Klinik war, dürfen die meisten dort nichts verschreiben. Das geht nur bei einem niedergelassenen Arzt. Sicher gibt es Ausnahmen, aber Standard ist, dass sie kein Rezept schreiben dürfen. Vielleicht kannst du ihn einfach nur zur Diagnose gebrauchen aber ein guter Arzt, hat mehr Zeit. In einer Klinik haben sie selten Zeit.

    Du mußt dir einen niedergelassenen RHeumatologen suchen. Jetzt warte erstmal den Bericht ab.

    PS: Ich war damals ein paar mal in einer Klink, als ambulanter Patient, aber rein zur Diagnosestellung. Das ging da auch immer fix.


    Wünsche dir was.
     
  3. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Deine Beschreibung hört sich fast an, als wärest Du bei einem Gutachter gewesen. Da wird alles untersucht und notiert, die Auswertung erfolgt später, wenn die Laborbefunde da sind. Im Krankenhaus wird eine Röntgenbesprechung gemacht, an der mehrere Ärzte teilnehmen, um die Ergebnisse zu sichern.

    Du kannst jetzt nichts anderes machen als abzuwarten. Der Arzt hat jetzt viele Unterlagen, einschließlich Deiner Protokolle, die er auswerten muss. Das wird in der Regel einige Tage dauern.

    Es ist natürlich nicht schön, wenn der Arzt zum Roboter wird, doch leider bleibt das bei dem Pensum, das die leisten müssen, oft nicht aus. :(

    Die Hauptsache ist, das Ergebnis bringt Dich weiter und Du kannst dann optimal behandelt werden.

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  4. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    Hmm,
    Ärzte sind auch nur Menschen.Da ist nun mal jeder anders.
    Nicht jeder Arzt hat die Gabe,den Patienten zu erklären,
    was er gerade war nimmt.
    Für mich liest es sich an,das er so eine Mauer um sich herum hat,
    damit er viele Patient behandeln kann.
    Auch jeder Patient ist anders.Ich frage den Ärzten Löcher in den Bauch,
    ob sie wollen oder nicht.Mein Mann ist zufrieden,wenn er säter einen Befund bekommt.
    Dein Arzt hat sich ja vieles untersucht.Meine letzte Rheumatologin nahm
    gerade mal 2 Pullen Blut und dann netschieden,das ich einfach nur
    "ALT" bin und das mit 52 Jahren.
    Liebe Grüße
    Gitta
     
  5. padost

    padost Neues Mitglied

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    Hi Khayra, wer hat dich denn zu diesem Arzt geschickt? Welche Medikamente nimmst Du?
    Wichtig ist, wie hier schon gesagt ein niedergelassener internistischer Rheumatologe. Leider ist der Weg zur endgültigen Diagnose sehr oft mühsam und frustrierend, gib nicht auf, laß dich nicht abwimmeln, wichtig ist eine gute Medikamenteneinstellung. Und frage immer nach, wenn dir was unklar ist.

    Viele Grüße
    Padost
     
  6. Luxus68

    Luxus68 Neues Mitglied

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    Ja, es ist wirklich schwierig einen Arzt zu finden, der fachlich gut ist und mit dem man auch menschlich auf einer Wellenlänge ist.
    Ich habe da zum Glück nicht so die Probleme und kann mich relativ gut auf Marke "Metzger" aber auch auf Marke "redet gern und viel" oder "redet gar nichts" einstellen - das können ja leider nicht alle und so ist's halt für manche ein langer Weg um "ihren" Arzt zu finden :o

    Ich denke aber auch, dass es auch wichtig ist, dass man selber auf den Arzt eingeht, d.h. beim einen mehr fragt und den anderen etwas bremst, je nachdem wie der Arzt von sich aus ist.

    Eine Frage habe ich jedoch (und bitte nicht böse sein): Wieso stößt Dir das mit dem Abnehmen auf?! Es ist doch klar, dass Übergewicht Gift für die Gelenke ist und, dass man viele Dinge dann nicht eindeutig einer rheumatischen Erkrankung zuordnen kann, sondern dass eben auch das Übergewicht für die Gelenkschäden/-schmerzen verantwortlich sein kann.
    Wobei ich ja jetzt nicht weiß, von welchem Übergewicht wir in Deinem Fall sprechen ;)

    Aber ich war z.B. gestern bei einem Orthopäden, weil ich in meinem sehr kaputten und instabilen Knie kein VKB mehr habe, und er meinte, dass sich ein Neues bei mir rentieren würde da ich ja auch noch nicht so alt oder so dick bin, dass es eh schon wurst ist - so hart das klingt, aber so ist's einfach mal.

    In diesem Sinne, das leben ist kein Ponyschlecken ;) :p

    Viel Erfolg noch bei Deiner weiteren Arztsuche und lass den Kopf nicht hängen! :top:
     
  7. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    Hallo Khayra,
    mh, erstaunlich, dass dort gleich so viel gemacht wurde.da kannst du dich schon glücklich schätzen, nicht jeder hat da glück hier, sondern läuft oftmals mehrmals, bis die eigentliche diagnose und viele untersuchungen gemacht sind.
    für die behandlung in der klinik ist das schon so, dass sie medis aufschreiben können, denn du bist dort zur mitbehandlung ja übrewiesen worden(und Diagnosestellung).
    ich sehe eher ein andere möglichkeit.lass dir eine überweisung zur schmerztherapie geben. zum einen bekmmst du dort medis auf dich zugeschnitten, was sicherlich nicht beim ersten mal gleich so funktionieren wird, aber du hast auch andere möglichkeiten wie psychologen und ergotherapeuten die dort zusammenarbeiten. nutz diese möglichkeit, damit du eben deine schmerzphasen verringerst, eindämmst und auch loswirst.
    wenn du glück hast, musst du da nicht allzu lange warten und bekommst bald einen termin.diese schmerztherapeuten gibt es ambulant und im krankenhaus.da musst du dann schaun.
    ich wünsch alles gute!
    saurier, der liebe dino!:a_smil08:
     
  8. Khayra

    Khayra Der Weg ist das Ziel!

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    Hallo zusammen!

    vielen Dank für eure Antworten,sie haben mir schon teilweise gut geholfen.
    Klar,ihr habt schon recht,die Ärzte sind auch nur Menschen,das habe ich mittlerweile auch schon realisiert.
    Früher dachte man ja schon noch,das wären Halbgötter in Weiß.
    Ich bin auch nicht böse auf den Arzt,ich möchte nicht in seiner Haut stecken,und den ganzen Tag lang immer nur Schicksale sehen.
    Da stimmt es schon,das man eine Mauer um sich bauen sollte,um nicht unter zu gehen.
    Ich würde euch gerne etwas meine Situation erklären,dort werden dann wohl auch die meisten eurer Fragen beantwortet.

    Ich habe leider nicht nur Rheuma,sondern auch noch eine schwere Depression.
    Ich habe 3 Jahre lang nur in meiner Wohnung gelebt,bin nur rausgegangen,wenn es unbedingt sein mußte.
    Ich habe Angststörungen in alle möglichen Richtungen,gerade was Menschen angeht.
    Zu meinem Hausarzt bin ich schon gegangen,der ist auch wirklich ein lieber Kerl,der mir auch versucht zu helfen.
    Seit einem dreiviertel Jahr gehe ich jetzt zu einer Psychotherapeutin und versuche wieder ins normale Leben zu kommen,diesen Weg habe ich selber gewählt,weil ich etwas verändern will!
    Mittlerweile gehe ich auch wieder raus,aber nur mit meinem Mann an der Seite,alleine schaffe ich es noch nicht.
    Überall wo viele Menschen sind(das kann auch ein Wartezimmer sein) bekomme ich immernoch Angst,das heißt Schweißausbrüche und Atemnot,etc.
    Ich habe dann auch versucht in Sachen Rheuma weiter zu kommen.
    Tja,dazu kann ich dann nur sagen,wenn einige von euch denken,sie wohnen am Ar... der Welt,dann wohne ich hier mitten im Loch:(Sorry,meine Wortwahl)
    Wir haben leider kein Auto und auch das Geld ist sehr knapp bei uns.
    Wir sind also auf Bus und Bahn angewiesen,soweit wir damit kommen.
    Hier im Ort gibt es nur einen Rheumatologen und der ist ziemlich mies.
    Bei dem war ich und er hat mich noch nicht mal angefasst,also keine Untersuchung oder sowas.
    Als ich ihm sagte,das ich MTX nicht vertrage,war er überglücklich,das er mich an einen anderen Rheumatologen überweisen konnte, weil er da (wortwörtlich) keine Ahnung von habe.
    Ich habe dann im Netz nach Ärzten im nächstgrößeren Ort gesucht und angerufen.
    Tja,bei dem besten Arzt von der Liste (er ist auch hier auf der Seite auch als sehr gut empfohlen) hätte ich erst einen Termin im Juni bekommen.
    Aber ich brauche jetzt Hilfe!
    Also habe ich es weiter probiert und dieser Arzt hatte schon einen Termin nach einem Monat.Also hab ich ihn genommen.Da die Überweisung vom Rheumadoc schon abgelaufen war,hab ich eine von meinem Hausarzt bekommen.
    An diesem Tag bin ich das erste Mal nach drei Jahren Bus und Bahn gefahren.Ich habe mich überwunden für diesen Termin,weil ich weiterkommen wollte.

    Nun noch zu der Frage von Luxus 68:
    Ja,ich habe wirklich ein Problem,was das Abnehmen angeht,das hat mit meiner Vergangenheit zu tun und würde hier einfach zu weit führen.
    Ich werde abnehmen,ja,denn ich weiß,das es besser für mich ist.
    Aber ich hatte ja auch nicht geschrieben,das ich nicht annehmen will,sondern das ich es total unrealistisch finde, 10 Kilo in 10 Tagen abzunehmen.
    Ich habe schon immer Übergewicht gehabt,ich hatte mich damit arrangiert.
    Aber seitdem ich jetzt mit Rheuma erkrankt bin und dann auch nicht aus dem Haus gegangen bin,habe ich natürlich und auch leider mehr zugenommen,was mir überhaupt nicht gefällt.
    Ich würde gerne wieder zu dem Gewicht zurück,was ich davor hatte.
    Aber das werde ich langsam und mit Geduld schaffen.

    Naja,was ich eigentlich sagen wollte.Ich bin jetzt seit einem dreiviertel Jahr wieder im Leben.Ich gebe mein Bestes, und ich wünschte selbst,das ich zaubern könnte....aber *kneift die Augen zu und wünscht ganz fest*
    Schade nicht geklappt.


    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend und bis die Tage.

    Khayra
     
  9. Gitta

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    Khayra ,
    ich wünsche dir von herzem,das du den Weg aus der Krise schaffst.
    Denk mal,wieviel Elend ein Arzt sieht.Wir kennen
    unser Leben,die Ungesunheit und uns selber.
    Jeder Doc,muss sich auf jeden Patienten"irgendwie" einstellen.
    Dein Arzt redet nicht gerne,so habe ich es gelesen,
    aber er handelt.Ich bin auch ein Mensch,der alles
    gleich wissen möchte,nur,das funkioniert halt nicht immer.
    Du bist auf einem guten Weg.
    Lass dich einfach mal sanft umärmelen.
    Liebe Grüße
    Gitta
     
  10. Luxus68

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    Ohje, das hört sich nicht gut an Du Ärmste! Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit und, dass Du bald in die, menschlich und medizinisch richtigen Hände kommst!

    Zum Thema Gewicht:
    Dann war das mehr oder weniger ein Mißverständnis. Ich hatte Deinen Satz "Den Satz finde ich immer noch ziemlich gut. Aber dann kam der Brüller." als Ironie ausgelegt und dachte (übrigens aus Erfahrung in Foren!), dass Dir der Hinweis auf Dein Übergewicht zu viel war bzw. der Satz "...sondern um gesund zu werden" ;)
    Das mit den 10 in 10 ist tatsächlich mehr als unrealistisch und noch dazu ungesund und nicht wirklich Erfolgsgekrönt (Jojo-Effekt ;)). Ich denke, dass man mit den oft empfohlenen 1-2 Kg/Woche ganz gut, was Gesundheit und Realisierbarkeit angeht, fährt - so ging's jedenfalls mir. Ich habe nach meiner Schwangerschaft alleine "nur" 5 Kg von meinen angefressenen 15 geschafft und nach einigen Monaten (*hüstel* fast zwei Jahren ;)) habe ich mir in den A*** getreten, mich bei einem Online-Programm angemeldet und (auch ohne mehr Sport) weitere 8 Kg geschafft :top: Ich habe, abgesehen von der Hilfe, auch den Antrieb gebraucht, dass ich Geld dafür bezahle und es somit zu schade ist inkonsequent zu sein und es nicht zu schaffen :cool: