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femdance
Guest
Hallo ihr Lieben,
seit einigen Wochen besuche ich regelmäßig das Forum und habe schon einige Male direkt davon profitiert.
Ich bin 39 Jahre alt und lebe seit einigen Jahren im Sauerland.
Vor etwa 3 Jahren wurde die Diagnose Systemischer Lupus mit Sjögren-Syndrom gestellt, obwohl der Verdacht von Beginn der Beschwerden an schon bestand.
Anfangs habe ich die Krankheit ignorieren können, denn nach dem ersten Schmerzschub "versteckte" sich der Lupus für etwa 1 Jahr.
Ich war ein körperlich sehr aktiver Mensch und war überzeugt, dass sich die Rheumatologen irren....yes!
Dann kehrten die Schmerzen zurück. Was zunächst nur auf Finger und Handgelenke beschränkt war, breitete sich im ganzen Körper aus.
Wie alle anderen war ich lange Zeit verzweifelt, fand keinen "roten Faden" in der Krankheit und wehrte mich aber auch gegen Medikamente. Erst seit ich erkannt habe, dass genau DAS das Typische des Lupus ist: Seine Unberechenbarkeit und seit ich so lange so starke Schmerzen am ganzen Muskel-,Sehnen- und Gelenkapparat hatte, dass ich dankbar für Medikamente war, hatte ich ein wenig mein Gleichgewicht wieder.
Es ist seltsam: erst in dem Moment, wo man sich mit etwas Unabänderlichem abfindet, oder besser, es akzeptiert, kann man wieder Kräfte sammeln, um Neues zu beginnen....
Ich wünsche euch so wenig Schmerzen wie möglich!
Liebe Grüße von Angelika
seit einigen Wochen besuche ich regelmäßig das Forum und habe schon einige Male direkt davon profitiert.
Ich bin 39 Jahre alt und lebe seit einigen Jahren im Sauerland.
Vor etwa 3 Jahren wurde die Diagnose Systemischer Lupus mit Sjögren-Syndrom gestellt, obwohl der Verdacht von Beginn der Beschwerden an schon bestand.
Anfangs habe ich die Krankheit ignorieren können, denn nach dem ersten Schmerzschub "versteckte" sich der Lupus für etwa 1 Jahr.
Ich war ein körperlich sehr aktiver Mensch und war überzeugt, dass sich die Rheumatologen irren....yes!
Dann kehrten die Schmerzen zurück. Was zunächst nur auf Finger und Handgelenke beschränkt war, breitete sich im ganzen Körper aus.
Wie alle anderen war ich lange Zeit verzweifelt, fand keinen "roten Faden" in der Krankheit und wehrte mich aber auch gegen Medikamente. Erst seit ich erkannt habe, dass genau DAS das Typische des Lupus ist: Seine Unberechenbarkeit und seit ich so lange so starke Schmerzen am ganzen Muskel-,Sehnen- und Gelenkapparat hatte, dass ich dankbar für Medikamente war, hatte ich ein wenig mein Gleichgewicht wieder.
Es ist seltsam: erst in dem Moment, wo man sich mit etwas Unabänderlichem abfindet, oder besser, es akzeptiert, kann man wieder Kräfte sammeln, um Neues zu beginnen....
Ich wünsche euch so wenig Schmerzen wie möglich!
Liebe Grüße von Angelika