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Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Lilly, 22. März 2006.

  1. Lilly

    Lilly offline

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    Britische Experten stellen Nutzen der Chiropraktik und Osteopathie in Frage
    Rückenbehandlung bringt keinen Nutzen
    Im Kampf gegen Nacken- und Rückenschmerzen bringen spinale Manipulationen durch Chiropraktiker oder Osteopathen wenig, glauben britische Forscher.
    [​IMG][​IMG]Foto: ABDA

    22.03.06 - Experten der Peninsula Medical School in Devon nahmen 26 Studien der Jahre 2000 bis 2005 unter die Lupe, um den Nutzen spinaler Manipulationen bei periodischen Schmerzen, Koliken, Asthma, Allergien, Schwindel sowie Nacken- und Rückenschmerzen zu untersuchen.

    Die Forscher konnten für keine der Erkrankungen einen effektiven Nutzen belegen - außer für Rückenschmerzen, bei denen sich eine Überlegenheit gegenüber vorgetäuschten Manipulationen zeigte. Doch war diese Behandlung nicht besser als eine konventionelle Therapie.

    Wegen milder Nebenwirkungen bei etwa der Hälfte der Patienten und seltener schweren Folgen wie Schlaganfällen sollte man andere Therapien bevorzugen, empfehlen die Wissenschaftler im „Journal of the Royal Society of Medicine“.

    quelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel?number=1143023752&n=1

    Tomaten-Rot gegen Gesichtsfalten :D :D
    Lycopin ist die Substanz, die den Tomaten die rote Farbe gibt – und möglicherweise in die Jahre gekommenen Damen ein jugendliches Aussehen.
    [​IMG][​IMG]Foto: Bilderbox

    02.03.06 - Aufgetragen auf die Haut, kann der Wirkstoff nämlich vor Hautschäden schützen, die durch die ultravioletten Strahlen der Sonne verursacht werden. Das haben Dermatologen der Mount Sinai School of Medicine (New York) herausgefunden. Deutsche Biotechnologen und Kosmetikfachleute haben sich diese Erkenntnisse zunutze gemacht und in Zusammenarbeit mit dem Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven eine Gesichtscreme (Lypa) mit Lycopin als zentralem Wirkstoff entwickelt.

    sh
    quelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel?number=1141300215
    Synaptische Plastizität
    Schmerzen hinterlassen Spuren im Gehirn
    von Birgit Matejka
    Plastische Umbauvorgänge peripherer Nozizeptoren und Sensibilisierungsprozesse in Rückenmark und Gehirn spielen eine wichtige Rolle.
    [​IMG][​IMG]Werden Schmerzen frühzeitig unterdrückt, kann Chronifizierung verhindert werden. Foto: Bilderbox

    16.03.06 - Allein in Deutschland leiden etwa fünf bis acht Millionen Menschen an chronischem Schmerz. Professor Thomas Tölle von der Technischen Universität München und seine Kollegen versuchen deshalb schon seit längerem zu ergründen, wie die Schmerzverarbeitung im Gehirn abläuft und wie es zu einer Schmerz-Chronifizierung kommt. Dabei helfen ihnen vor allem bildgebende Verfahren wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die funktionelle Magnet-Resonanz-Tomographie (fMRT), die objektive Einblicke in die Schmerzwahrnehmung erlauben. Der Sinneseindruck Schmerz ergibt sich erst durch die Interaktion verschiedener Regionen im Thalamus sowie in einem Teil des Kortex, in denen Neuronen-Verbände die Schmerzsignale aus unterschiedlichen Nervenbahnen empfangen und auf verschiedenartige Weise verarbeiten.

    Auch imaginärer Schmerz gräbt sich ins Gedächtnis ein

    Bei Menschen mit Phantomschmerzen, das wurde inzwischen hinreichend untersucht, ist diese „Körperlandkarte“ in der Großhirnrinde deutlich verändert. Wie sehr sich das Schmerzempfinden solcher Patienten allein durch die eigene Vorstellungskraft beeinflussen lässt, konnten Tölle und seine Kollegen bei Versuchspersonen demonstrieren, die nach traumatischen Hand- oder Armamputationen unter massiven Phantomschmerzen litten. Die Teilnehmer sollten ihre amputierte Extremität während einer Phase der Tiefenentspannung in die für sie angenehmste Stellung bringen und wurden dann aufgefordert, sie in ihrer Vorstellung in eine maximal schmerzhafte Position zu bringen. Was die Wissenschaftler dann bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) sahen, war überraschend: „Ob die Stimulation über einen konkreten nozizeptiven Reiz stattfand oder durch die eigene Vorstellungskraft erfolgte, war vom Aktivierungsmuster her nicht zu unterscheiden“, berichtete Tölle.

    Die Aktivierung hing zudem nicht von der Stärke des physikalischen Reizes ab, sondern davon, wie unangenehm die Testpersonen den Schmerz empfanden. In welchem Ausmaß wiederholt erlebte Schmerzreize, das Schmerzempfinden verändern, hat die Forschergruppe mit Hilfe von 14 Testpersonen untersucht, die zwölf Tage lang für fünf Minuten einem Schmerzreiz ausgesetzt wurden. Im Laufe der Zeit empfanden die Probanden diesen Reiz als immer unangenehmer. Auch die Hirnaktivität nahm kontinuierlich zu. Als die Forscher, die Versuchspersonen nach den zwölf Tagen nochmals untersuchten, zeigte sich eine Aktivierung der basolateralen Amygdala.

    "So früh wie möglich so viel Schmerzunterdrückung wie möglich"

    Als die Teilnehmer drei Monate später nochmals untersucht wurden, waren diese Strukturen noch immer verstärkt aktiviert. „Wir konnten also mit einem minimalen Stimulus so etwas wie eine Gedächtnisspur legen“, stellte Tölle fest. PET-Versuchsreihen haben inzwischen auch erste Einblicke in die körpereigene Schmerzbekämpfung geliefert. Vergleiche zwischen Patienten mit rheumatoider Arthritis und Gesunden haben gezeigt, dass bei den Erkrankten weniger freie Endorphin-Rezeptoren vorhanden sind, die sich durch eine radioaktive Substanz markieren lassen. Bei diesen Patienten fallen die Liganden-Signale deutlich schwächer aus, als bei den Vergleichpersonen. Erhalten sie jedoch eine ausreichende Schmerztherapie, gleicht sich das Ausmaß der Liganden-Bindung dem der gesunden Probanden an. Als besonders dynamisch erwiesen sich die Botenstoffe im Thalamus und vor allem in der Amygdala des limbischen Systems. „Es gibt ausreichend Hinweise darauf“, berichtete Tölle, „dass diese Vorgänge, die in unserem Gehirn Schmerzlinderung vermitteln, durch akute Schmerzreize oder auch nur durch die Erwartung von Schmerz aktiviert werden können.“
    „Unsere Aufgabe muss es deshalb sein, so früh wie möglich so viel Schmerzunterdrückung wie möglich zu betreiben“, so das Fazit des Schmerzexperten.

    quelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel?number=1142520263



     
  2. katzenmaus

    katzenmaus tierliebe

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    Hallo Eveline,
    da dürfte ich ja gar keine Falten haben.
    Ich esse leidenschaftlich gerne Tomaten, wo sie auch überall hin und dazupassen.
    Hm, vielleicht sollte ich mal eine Tomatenmark-Maske machen:p.Aber am besten wenn mein GöGa nicht zuhause ist, sonst bekommt er noch einen Schock:eek:
    Liebe Grüße Katzenmaus
     
  3. Lilly

    Lilly offline

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    hallo katzenmaus, :D

    hmmm ich denke, da reicht auch eine tube tomatenmark :D - da ist das lycopin konzentrierter und die handhabung der gesichtsmaske einfacher als tomatenscheiben auflegen :rolleyes: ....
    was man alles mit lycopin so machen kann *lol*