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Neues zum Bluthochdruck

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von kaufnix, 28. Juli 2013.

  1. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    Mal was Neues aus einer "Begleitbaustelle". ;) Wie meine WS massiv Zicken gemacht hat (Verkrampfungen und Schmerzen) wurde gleichzeitig der RR gemessen. Und siehe da, schwups gab es auch gleich was gegen Bluthochdruck (160/95). Das Ergebnis: 10 kg zugenommen :mad:

    Jetzt gerade beigefügten Link gelesen. Sieht so aus, dass mal Zeit ist für den "Resetknopf". Also abnehmen, bewegen ....... Nebivolol ausschleichen und einfach selbst überwachen was mit dem RR (jetzt 135/85) passiert. So prickelnd ist Nebivolol nicht.

    http://www.hochdruckliga.de/nachrichtendetails/items/neue-europaeische-leitlinien-zu-bluthochdruck.html
     
  2. mondbein

    mondbein Mitglied

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    Homöopathisches Mittel gegen Bluthochdruck

    Diesen Nebenkriegsschauplatz hatte ich auch zu bewältigen. Meinen hohen Blutdruck habe ich tatsächlich mit einem homöopathischen Mittel in den Griff bekommen, es heißt:

    Homviotensin

    Mittlerweile habe ich Traumwerte. Wichtig ist, die Tabletten zu nehmen (und nicht die Tropfen). Diese werden über Österreich eingeführt, unsere Apotheken haben sie jedoch alle vorrätig, da die Hausärzte hier das Mittel eifrig verordnen. Hab meinen Hausdoc mal gefragt, er meinte, bei der Hälfte der Patienten würde es gut helfen, bei der anderen Hälfte leider nicht. Einen Versuch ist es meiner Meinung nach immer wert.

    Nachtrag:
    Danke für den interessanten link :)
     
  3. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Ich dachte, es sei allgemein bekannt, dass man Hypertonie mit mehr Bewegung, gesünderer Ernährung, Stressabbau, Verzicht auf Nikotin, Koffein und Alkohol verbessern kann. :vb_confused: Außer natürlich, wenn es von Medikamenten kommt, aber da müsste halt dann umgestellt werden.
     
  4. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Würde das alles nicht so verallgemeinern.
    Obwohl viele Ärzte meinen, mein Bluthochdruck käme von mangelnder Bewegung, massiven Übergewicht und co.
    geht mein Blutdruck mit höheren Kortisondosierungen oder mit der längeren Ciclosporintherapie runter.
    Warum?
    Schlicht und einfach: wenn die Blutgefässe auch nur wenig entzündet sind - und auch nur die kleinen, wie in meinem Fall - geht der Blutdruck sehr stark rauf. Mit der Porpora hatte ich 180 zu 110 Blutdruck.

    Also: ich nehme auch blutdrucksenkende Mittel und Entwässerungstabletten.
    Weil einfach der zu hohe Blutdruck ungesund ist und die Vaskulitis nie ganz zur ruhe kommt.
    Aber ich weiß auch, woher es kommt (und auch die gescheiteren unter meinen Ärzten:D).

    Also ich würde sagen: Alternativen sind ok, wenn man weiß, woher (oder woher nicht) der Bluthochdruck kommt!

    Kati
     
  5. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    @ Kati:
    In solchem Fall wie deinem ist ja der Blutdruck auch nicht selbstgemacht.

    In dem Fall will ich meinen vorigen Beitrag ergänzen und sagen: "...... wenn es von Medikamenten oder bestimmten Erkrankungen kommt....". Es sollte auch nicht wertend oder beurteilend klingen, aber der erste Beitrag klang für mich so, als sei es was Neues mit den Risikofaktoren. Pardon, wenn es ein Missverständnis war.
     
  6. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Nein, nein, nein! - liebe Nachtigall,

    bitte, es war nicht so gemeint, als wollte ich Euch zurechtweisen.
    Ich ärgere mich stets über die, die Blutdruck immer auf meine falschen Lebensgewohnheiten schieben (wenn sie denn falsch sind) daher der unfreundliche Ton.
    Wart überhaupt nicht ihr gemeint, auf gar keinen Fall.

    Ich bin auch an allem interessiert, was den Blutdruck senkt. Ich nehme ja auch Tabletten.

    Verzeih!!!
    Kati
     
  7. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    @ Kati:
    Ist schon ok. Nichts für ungut! ;)
    Übrigens: Verträgst du die Entwässerungstabletten? Ich nicht.
     
  8. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    Servus Nachtigall,

    hast schon recht, was die Änderung des Lebensstils betrifft. Ist unbestritten.

    Was den Link interessant macht, sind die Aussagen zum Zielwert 140/90 (war bei manchen Ärzten schon medikamentenpflichtig) und die Aussage, dass eben schnell mal ein Messen in der Praxis nicht viel bringt. Die Sache klingt ein bischen danach, "Panik" vor 135/90 rausnehmen und die ganze Sache erst mal vernüftig (Lebensstiländerung) angehen.

    Die Zielrichtung des Artikels geht ja in Richtung Ärzteschaft und dann erst Patienten.