A
Annett
Guest
Hallo ihr Lieben,
ich hab mal wieder ne Frage an Euch.
Ich habe erst seit eingen Monaten rheumatische Beschwerden,welche aber noch nicht nachgewiesen sind.Es kann sein,daß ich mein Rheuma durch das Cortison, was ich wegen meinem Asthma , einnehmen mußte , nicht bemerkt habe.Das Cortison wurde momentan durch ein anderes Medikament ersetzt.
Nun stellt sich mir die Frage,ob und wie lange ich meinen Job noch weitermachen kann.
Im Vorfeld muß ich aber dazusagen,daß ich schon zu 60 % schwerbehindert wegen Asthma bin.Ich glaube,daß ich damals meinen jetzigen Job nur wegen dieser sogenannte Quotenregelung
( 5% Behindertenbeschäftigung) bekommen habe.
Und nun habe ich ne Eule auf`n Rücken .Der Job ist eigentlich sicher.
Ich bin Schichtarbeiter in einer Firma,wo Gipskartonplatten hersestellt werden.Ich arbeite in der Produktion und die Arbeit ist alles andere als leicht( körperlich schwer).Mit meinem Asthma bin ich bisher gut klar gekommen (dank der Medis und CORTISON ).Aber nun habe ich laufend Schmerzen. Mal hier mal da , mal mehr , mal weniger,aber Schmerzfrei bin ich eigendlich schon lange nicht mehr.Irgendwie fühle ich mich dann so hilflos,wenn ich unter Schmerzen arbeite.Und ich frage mich,wie es weiter gehen soll.Ich kann doch nicht so einfach den Job hinschmeißen, und dann??!!
Ich bin von Beruf Kraftwerker, und mit meinem Beruf habe ich in meiner Gegend keine Chance nen Job zu bekommen, weil man 96 unsere beiben Kraftwerke stillgelegt hat.
Nun steht eigentlich nur noch ne Umschulung,oder ein anderer Job,wo ich keine Schulung brauche auf`n Plan. ABER WAS ?????
Was macht ihr denn so beruflich ??? Ich möchte aber auch nicht wegen Krankheit in die Arbeitslosigkeit, nur weil ich meinen jetzigen Job vielleicht nicht mehr lange machen kann.
Ich bin 34 Jahre und kann mir einfach nicht vorstellen, daß mein Arbeitsleben zu Ende sein soll.
Ich wäre euch unendlich dankbar,wenn Ihr mir eure Erfahrungen bezüglich Berufsveränderung mitteilen würdet.
Über eure Antworten bin ich euch jetzt schon dankbar.
Es grüßt Netti
ich hab mal wieder ne Frage an Euch.
Ich habe erst seit eingen Monaten rheumatische Beschwerden,welche aber noch nicht nachgewiesen sind.Es kann sein,daß ich mein Rheuma durch das Cortison, was ich wegen meinem Asthma , einnehmen mußte , nicht bemerkt habe.Das Cortison wurde momentan durch ein anderes Medikament ersetzt.
Nun stellt sich mir die Frage,ob und wie lange ich meinen Job noch weitermachen kann.
Im Vorfeld muß ich aber dazusagen,daß ich schon zu 60 % schwerbehindert wegen Asthma bin.Ich glaube,daß ich damals meinen jetzigen Job nur wegen dieser sogenannte Quotenregelung
( 5% Behindertenbeschäftigung) bekommen habe.
Und nun habe ich ne Eule auf`n Rücken .Der Job ist eigentlich sicher.
Ich bin Schichtarbeiter in einer Firma,wo Gipskartonplatten hersestellt werden.Ich arbeite in der Produktion und die Arbeit ist alles andere als leicht( körperlich schwer).Mit meinem Asthma bin ich bisher gut klar gekommen (dank der Medis und CORTISON ).Aber nun habe ich laufend Schmerzen. Mal hier mal da , mal mehr , mal weniger,aber Schmerzfrei bin ich eigendlich schon lange nicht mehr.Irgendwie fühle ich mich dann so hilflos,wenn ich unter Schmerzen arbeite.Und ich frage mich,wie es weiter gehen soll.Ich kann doch nicht so einfach den Job hinschmeißen, und dann??!!
Ich bin von Beruf Kraftwerker, und mit meinem Beruf habe ich in meiner Gegend keine Chance nen Job zu bekommen, weil man 96 unsere beiben Kraftwerke stillgelegt hat.
Nun steht eigentlich nur noch ne Umschulung,oder ein anderer Job,wo ich keine Schulung brauche auf`n Plan. ABER WAS ?????
Was macht ihr denn so beruflich ??? Ich möchte aber auch nicht wegen Krankheit in die Arbeitslosigkeit, nur weil ich meinen jetzigen Job vielleicht nicht mehr lange machen kann.
Ich bin 34 Jahre und kann mir einfach nicht vorstellen, daß mein Arbeitsleben zu Ende sein soll.
Ich wäre euch unendlich dankbar,wenn Ihr mir eure Erfahrungen bezüglich Berufsveränderung mitteilen würdet.
Über eure Antworten bin ich euch jetzt schon dankbar.
Es grüßt Netti