Neue Studie

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von sisu-natascha, 11. Juni 2008.

  1. klaraklarissa

    klaraklarissa Registrierter Benutzer

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    nicht mal mehr das wasser darf ich ....

    ..... und genau das stellt eines der größten probleme dar .....
    mir selbst geht es wegen der verschiedensten erkrankungen so, das ich mich purinarm, fettarm, zuckerfrei, kaliumreich, kohlenhydratarm ernähren muss. zusätzlich habe ich wegen nierenversagens eine trinkmengenbegrenzung und hänge 16h am tag am sauerstoff ..... lebenswertes leben, oder???:sniff: :sniff: ...
     
  2. lexxus

    lexxus Registrierter Benutzer

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    liebe klara,
    sei mal vorsichtig geknuddelt :knuddel:. da bleibt dir ja praktisch kaum noch was übrig, was du überhaupt bedenkenlos essen kannst :eek:.
    liebe grüsse :troest:
    lexxus
     
  3. uli

    uli Registrierter Benutzer

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    Ich kann euch berichten, dass ich mich vor dem Ausbruch der cP über Jahre vegetarisch ernährt habe, allerdings habe ich viel Fisch gegessen und keinen Zucker und kein Salz. Vegan habe ich mich nicht ernährt.Ich habe noch nie geraucht und nur am Wochenende einmal ein Bier getrunken. Trotz allem habe ich von einer Sekunde auf die andere einen Megaschub bekommen und konnte mich gar nicht mehr bewegen. Mein ccP war bei 700 und die Enzündungswerte alle hoch. Die Ärzte haben mir dann gesagt, ich solle viel rotes Fleisch essen. Dies habe ich dann auch widerwillig getan. Inzwischen trinke ich auch mehr Alkohol (Wein) als vor der cP und es geht mir ausgezeichnet. Daher glaube ich nicht, dass bei der cP die Nahrungsumstellung oder eine vegetarische/vegane Ernährung eine große Rolle spielt. Anders sieht dies bei Gicht aus.
    Auf diesem Gebiet ist allerdings eine Menge Geld zu verdienen. Ich denke, eine ausgewogene Ernährung und Sport reichen völlig aus.

    Gruß

    Uli
     
  4. bebsi70

    bebsi70 Registrierter Benutzer

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    Hi Uli,

    Hast du dich hier verschrieben? Es geht doch nur um eine gesunde Ernährung, nicht um irgendwelche "Wunderpillen". Essen muss man ja so oder so kaufen... Gut, Obst und Gemüse sind schon teuer, aber Fleisch ist es auch.

    @blacklady:

    Was ich aber nicht verstehe ist, warum nimmst du Basismedikamente, wenn dein Zustand doch "stabil" ist? Oder sind "nur" die Schmerzen weg und die Knochenzerstörung geht weiter? Gerade weil du doch eine Entgiftung mit der Ernährung machst, ist es dann doch nicht so sinnvoll, dem Körper wieder toxische Mittel zuzuführen. (Außer natürlich, die Aktivität der CP schreitet weiterhin voran). Ich finde es aber gut, wenn man Basismedikamente nimmt, und sich dazu zusätzlich in der Ernährung hält. So werde ich das dann auch machen.

    LG

    Bebsi
     
  5. Muckel1986

    Muckel1986 Registrierter Benutzer

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    58 Menschen sollen nun also für eine verbindliche Studie ausreichen? Was ist mit dem Rheumafaktor, mit dem CRP, mit den Beschwerden, der Schmerzskala, mit der Bewegungs- / Alltagseinschränkung (gibt da ja von den TNF-Alphablockern z.B. diese standart Umfrage...).

    Sehr fragliche Studie...

    Edit: Das Original: http://arthritis-research.com/content/10/2/R34
     
    #25 14. Juni 2008
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juni 2008
  6. Bernd-67

    Bernd-67 Guest

    ALSO !!!
    Versuch macht kluch !!!
    Ich finde die Studie (habe den Thread ganz frisch schon gelesen) nicht besonders bemerkenswert.
    Aber - Mein Gott - wenn nun einige User meinen: ich will das versuchen !
    Dann diskutiert doch nicht über die Glaubwürdigkeit oder den Umfang der Studie, sondern wartet die Berichte derer ab, die es probieren.

    Ich bin einer der Ersten und der Lautesten, wenn es nach Geschäftemacherrei riecht. Aber wenn es NUR um probieren einer Ernährungsumstellung geht?

    Ich denke, auch da liegen Risiken, die sind aber nicht wesentlich grösser als wenn man es nicht versucht.

    lG Bernd,
    der seine Ernährung nicht umstellt, aber meint diese Hackerei ist albern und destruktiv.

    PS - JA ihr habt ja Recht ! Ich bin nicht ganz sicher, aber ich denke, ich habe bei den "SCHAMANEN " daneben gelegen !
     
  7. Muckel1986

    Muckel1986 Registrierter Benutzer

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    Guten Morgen,

    natürlich hast Du Recht - jede/jeder kann das ausprobieren. Doch ich habe strickt etwas dagegen, wenn solche Leute behaupten (die Studien macher), dass sie eine Sinnvolle Studie gemacht haben und das das helfen würde. Gerade im englischen Original fällt mir wieder auf:

    • zuwenig Leute, die getestet wurden
    • es wurde nur auf den DAS Wert geschaut
    • wichtige Werte wurden unterschlagen
    • was ist mit dem allgemein befinden
    • relativ kurze Laufzeit der Studie
    Es steht natürlich allen frei, dieses selbst aus zu probieren. Doch gerade in der veganen (=Garnichts vom Tier) Küche würde den Menschen einiges an Nährstoffen usw. fehlen. Daher wäre die Vegetarische Küche besser.

    Selbst habe ich das auch aus probiert, was aber negativ verlief. Habe auch das Heilfasten ausprobiert. Doch das habe ich ohne das ich von irgendwelchen Studien etwas wusste, gemacht.

    Für mich sieht diese Studie einfach danach aus, dass irgendwelche Leute ihre Karriere vorran bringen wollten (sofern es wirklich Ärzte waren und nicht irgendwelche Unternehmen dahinter.)

    Vielleicht mag ich das sehr kritisch sehen, doch es wirkt auf mich einfach so.

    Lieben Gruß
    Muckel/Tobias
     
  8. klaraklarissa

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    ..noch was zum überdenken ...

    ihr lieben,
    ich hatte ja geschrieben, das ich lebensmitteltechnisch durch meine multierkrankungen sehr eingeschränkt bin. da ich aber das süße nicht so ganz lassen kann, habe ich mit süßstoff ersetzt und lese jetzt mal wieder süßstoff kann dick machen:eek: :sniff: das gibt zu denken ... wem kann man denn überhaupt noch glauben?? am besten wohl wirklich sich selbst, indem man ausprobiert oder auch nicht, jedem, so wie es ihm gefällt.

    eine alternative zum normalen süßstoff ist stevia. ich habe es mir heute in tropfenform bestellt. werde es mal ausprobieren und dann berichten, wenn es jemanden interessiert.
     
    #28 14. Juni 2008
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juni 2008
  9. lexxus

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    hallo bernd,
    ich weiß ja nicht welchen thread du gelesen hast, aber in diesem hier wurde bisher eine sehr sachliche diskussion geführt. was ist dagegen einzuwenden? pro und contra diskussionen erweitern den horizont, so sehe ich das zumindest.
    zudem, klar gibt es auch hier möglichkeiten für die industrie zu verdienen. was ist mit all den herstellern von nahrungsergänzungsmitteln, die im falle eines vitamin- oder mineralstoffmangels gute kohle machen?

    @klaraklarissa, soweit ich das bisher gelesen habe machen nicht allein die süßstoffe dick, sondern die tatsache, dass die leute mehr von diät-produkten essen, weil sie glauben dann würde man mehr kalorien einsparen. zudem verursachen künstliche süßstoffe noch zusätzlich heisshunger. am ende hat man keine kcl eingespart, sondern nur noch mehr zu sich genommen.

    liebe grüsse und allen ein sonniges wochenende :)
    lexxus
     
  10. Clau

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    Hallo an alle

    Es gibt wissenschaftlich seriöse Studien zu diesem Thema:
    z.B.
    13. Decrease in anti-Proteus mirabilis but not ant-Escherichia coli antibody
    levels in rheumatoid arthritis patients treated with fasting and a one year
    vegetarian diet.
    J Kjeldsen-Kragh, T Rashid, A Dybwad, M Sioud, O Haugen, O Forre
    and A Ebringer
    Annals of the Rheumatic Diseases 1995, 54: 221-224.

    (First report of drop in Proteus antibodies in rheumatoid arthritis following
    a vegetarian and high fluid diet which was characterised by clinical remission)

    Die homepage von Alan Ebringer, die weitere Interessante Referenzen enthält:
    http://www.kcl.ac.uk/schools/biohealth/research/pharmsci/groups/analytical/ebringer.html

    Alan Ebringer ist besonders bekannt im Zusammenhang der stärkefreien Diät im Falle von Spondylitis Patienten.

    Ich habe mich gerade auch mit den Diäten beschäfftigt und versucht ein wenig Licht in die verschiedenen Diäten (Basische Diät, vegetarische Diät und die stärkefreie Diät) zu bringen .
    Da man ja irgendetwas essen muss, von Luft und Liebe kann man sich eben nicht ernähren, und man deswegen nicht allen Diäten gerecht werden kann, habe ich mal gesucht, welche für meine Krankheit in Frage kommt, ja die Diäten richten sich eben nach der jeweiligen Immunkrankheit.

    LG
    Clau
     
  11. Muckel1986

    Muckel1986 Registrierter Benutzer

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    Guten Morgen,

    Clau hat recht - es gibt auch gute Studien zu diesem Thema. Wer einen Einstieg in Sachen ernährung haben möchte, kann eventuell mit dem Buch der Ernährungsberaterin aus der Klinik in Bad Säckingen etwas anfangen.

    Ich selbst habe das Buch nur in der Klinik (in der Bücherei) dort gelesen und fand es als einstieg recht gut. Alternativ gibt es von der deutschen Rheumaliga noch eine Broschüre zu dem Thema (eine Übersicht der Broschüren gibt es hier - evtl. ist jene auch dabei.). Sinvoll wären diese Broschüren:

    Vielleicht konnte euch das ein wenig helfen.
    Gruß und einen schönen Tag
    Muckel/Tobias
     
  12. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

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    hallo zusammen,
    in diesem zusammenhang möchte ich auch einmal auf das rheuma online tv news special "ernährung bei rheuma" hinweisen.
    fr. dr. missler-karger,Leiterin des Sekretariats Arbeitskreis für Ernährungsmedizin der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie,
    gibt dort praktische tipps zur antientzündlichen ernährung,und hat auch in der ersten sendung bereits ein buch dazu vorgestellt.

    die sendungen gibt es hier:
    http://www.rheuma-online.de/tv/

    liebe grüße,
    diana :- ))
     
  13. lexxus

    lexxus Registrierter Benutzer

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    hallo diana,
    danke für den tip, hatte länger nicht mehr bei ro-tv reingeguckt und jetzt weiß ich auch wieder warum :o. bei mir brechen die videos immer an irgendeiner stelle ab, mal früher, mal später. ist das bei euch auch so? vom zweiten beitrag konnte ich immerhin schon gut die hälfte gucken und finde, fr.dr.karger erklärt das mit den fettsäuren echt gut :top:. vom ersten film habe ich leider nicht mal ne minute gucken können.
    liebe grüsse
    lexxus
     
  14. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

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    hallo lexxus,
    ja,die beiträge sind echt interessant :top:
    zu deinem problem - ich bin da auch nicht so firm,habe mit video streams aber keine schwierigkeiten.
    bei mir laufen die über den adobe flash player (freeware),und ich habe auch sämtliche codes (kazaa lite codec pack) auf dem rechner.
    mein junior hatte auch neulich noch probs mit video streams,nach download von o.g. funzt bei ihm nun aber auch alles.
    beim googeln habe ich eben wohl noch gelesen,daß der flash player in den browser integriert werden muß.lief bei mir/uns automatisch,wie's bei dir ist weiß ich ja nicht....
    und ansonsten kann das scheinbar noch mehr ursachen haben,wie veralteter treiber der grafikkarte ppp

    hmmm,kannst ja mal schauen ob das ein lösungsansatz für dich ist - ich drück dir die daumen daß sich das problem lösen lässt ;)

    liebe grüße und viel erfolg,
    diana :- ))
     
  15. Muckel1986

    Muckel1986 Registrierter Benutzer

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    das Problem mit den Videos/Stream

    Hallo,

    habe das änliche Problem wie lexxus. Doch woran es liegt, kann man nicht pauschal sagen, da es an folgenden Sachen liegen könnte:

    • Geschwindigkeit der Internetleitung
    • auslastung der Interleitung
    • absicherung/filterung der Internetleitung (sitzt vor dem PC, Laptop usw. ein Router oder ein Server, der evtl. ab einer Datenrate x sperrt)
    • auslastung des Computers, Laptops, Handhald, ...
    • aktuelle Software installiert (in diesem Fall Adobe Flash Player)
    • Geschwindigkeit des Servers
    • auslastung des Servers
    • gleichzeitiger Zugriff auf den file (=Datei)
    Es wäre halt gut, wenn es die Videos als download geben würde. Denn dann hätte man auch eine bessere Qualität, wenn man ein anderes format als flv wählt.

    Gruß Muckel
     
  16. Margot

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    Mir ist noch etwas zum Thema Fleisch eingefallen!
    Fleisch von Weidevieh enthält weniger Arachidonsäure als Massentierhaltungsprodukte.
    Zudem brauchen artgerecht gehaltene Tiere viel weniger Medikamente und fressen gesünderes.Im Mastfutter ist meistens viel Soja und das ist fast immer gentechnisch verändert.
    Natürlich ist der Preis höher,aber wenn man nicht soviel isst hält es sich im Rahmen.Ausserdem ist der Geschmack viel besser und die Tiere werden nicht gequält.
    Gruss Margot
     
  17. malchatun

    malchatun Registrierter Benutzer

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    wer dazu ein interessantes buch lesen möchte:

    "Gesunde Ernährung bei Rheuma" von Peter Mayr und Dr. med. Jürg Eichhorn

    Ich bin schon viele Jahre vegetarier und esse jetzt fast ganz vegan. was in dem buch steht, welchen einfluss tierische produkte auf das krankheitsgeschehen haben, war auch mir nicht wirklich neu, aber in dem buch ist es im detail und verständlich erklärt. mir persönlich ist es nicht konsequent genug, so als ob man den fleischessern halt ein wenig entgegen kommen möchte. ich bin überzeugt, dass die richtige oder falsche ernährung viel bewirken kann. man muss es einfach ausprobieren. wenn ich wollt, schaut euch auch mal die rezensionen bei amazon.de an. :top:
     
  18. Travis

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    fleisch essen ftw!

    ich esse soviel fleisch wie es mir passt- und das ist meist sehr viel. mein arzt hat mir empfohlen vegetarierer, oder sogar veganer zu werden..... das war mir aber definitiv zu blöd...... seitdem ich arava und naproxen einnehme ( seit ende august08 ) geht es mir zunehmend besser und ich habe nur noch leichte morgensteifigkeit und tagsüber nahezu keine beschwerden, da hab ich definitiv schon wesentlich schlechter dargestanden in meinem krankheitsverlauf. also immer schön viel fleisch essen :top: wo kämen wir denn da hin??? man wird ja wohl noch leben dürfen(können) :beerchug:
     
  19. CarmenC

    CarmenC Registrierter Benutzer

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    Ich esse ganz wenig Fleisch (Schwein überhaupt nicht), viel Gemüse, fast keine Fertigprodukte, benutze Olivenöl ... und habe trotzdem CP -
    Ich denke eine gesunde Mischung macht's. Alles in Maßen und so ganz verkehrt kann man nicht liegen.
    Außerdem ist der Mensch als "Allesfresser" konzipiert, d.h. um keine Mangelerscheinungen zu bekommen ist auch mal tierisches Eiweiß notwendig. Es kann auch nicht Sinn der Sache sein streng vegan zu leben und Nahrungsergänzungsmittel zur Vermeidung von Mangelerscheinungen zu nehmen.
    Ich denke, jeder sollte für sich selbst rausfinden, was für ihn das Beste ist.
    Carmen
     
  20. Mücke

    Mücke Guest

    moin,moin
    Ich denke auch, man wird keinen "bekehren" können , seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen, wenn er nicht definitiv einen nutzen merkt..sprich evtl weniger schmerzen

    carmen,
    ich schließe mich dir an-- in maßen, ist denke ich alles o.k

    ich selber esse max einmal im monat fleisch ( pute o. hähnchen). eher noch seltener, da mir eben auch andere sachen gut schmecken-
    und ich mir da irgendwie dran gewöhnt habe
    verteufle aber keinen der sich anders ernährt als ich.
     
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