sternlein06
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich weiß gar nicht wie bzw. wo ich anfangen soll. Habe wie die meisen hier erstmal lange gelesen...nun kurz zu mir:
Bin 33 J. alt und leide seit meinem 9 Lebensjahr an chronischer Polyarthritis. Habe für eine lange Zeit, das Vertauen an die Ärzte verloren. Es ging mir soweit ohne Medikamnte gut. Bis 2006 da fingen die Schübe wieder richtig an. Seit 2007 bin ich wieder auf Medikamte eingestellt worden u. a. Leflunomid, Adalimumab, Diclofenac etc.
Bin mittlerweile als "Dauerschmerzpatient" abgestempelt worden. Fehlt nur noch das ich als Simulantin dargestellt werde. Aufgrund meiner hohen Fehlzeiten macht mein Arbeitgeber mir Probleme. In der Zeit wo ich nicht krankgeschrieben bin, bin ich nach der arbeit so kaputt, das ich nur noch die Couch im Visier habe. Fazit: Enttäuschte Kinder überforderter Ehemann. Das schlimmste ist, es versteht mich keiner, und das tut am meisten weh......
ich weiß gar nicht wie bzw. wo ich anfangen soll. Habe wie die meisen hier erstmal lange gelesen...nun kurz zu mir:
Bin 33 J. alt und leide seit meinem 9 Lebensjahr an chronischer Polyarthritis. Habe für eine lange Zeit, das Vertauen an die Ärzte verloren. Es ging mir soweit ohne Medikamnte gut. Bis 2006 da fingen die Schübe wieder richtig an. Seit 2007 bin ich wieder auf Medikamte eingestellt worden u. a. Leflunomid, Adalimumab, Diclofenac etc.
Bin mittlerweile als "Dauerschmerzpatient" abgestempelt worden. Fehlt nur noch das ich als Simulantin dargestellt werde. Aufgrund meiner hohen Fehlzeiten macht mein Arbeitgeber mir Probleme. In der Zeit wo ich nicht krankgeschrieben bin, bin ich nach der arbeit so kaputt, das ich nur noch die Couch im Visier habe. Fazit: Enttäuschte Kinder überforderter Ehemann. Das schlimmste ist, es versteht mich keiner, und das tut am meisten weh......
