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nehmen die Schmerzen denn nie ein Ende?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von mwoebke, 28. Januar 2009.

  1. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Moin Ihr Lieben,

    kann es sein das man ständig und für immer mit den Schmerzen herumlaufen muss?

    So langsam kriege ich die Krise da ich schon seit Jahren permanent unter Schmerzen stehe.

    Einige Medi´s wirken ja stellen aber den Schmerz nicht vollständig ab.

    Habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht?

    LG

    Michael
     
  2. Mücke

    Mücke Guest

    hallo michael,

    bist du eigentlich in schmerztherapeutischer behandlung??

    wäre, wenn du es nicht sein solltest, viell noch eine option.
     
  3. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Mücke,

    noch bin ich es nicht. Dr. Aries wartet das MRT ab und will dann eine Schmerztherapie beginnen.

    Ich hoffe das wird dann mal helfen. Hatte vor Jahren auch schon mal eine Therapie im Alten Eichen mitgemacht aber die wurde abgebrochen weildamals ja noch keine Diagnose stand bzw. der damalige Arzt keine Ahnung hatte.

    Ich habe nun Gut und Gerne schon 7 Jahre Schmerzen mal mehr und auch mal weniger.

    LG

    Michael
     
  4. Gabi Kemnitz

    Gabi Kemnitz Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich kann nur sagen: JA, das muss man. Die Schmerzen sind mal sehr sehr stark und mal minimal, aber da sind sie immer. Mir hat mal ein entsprechender Arzt gesagt: "Um Sie schmerzfrei zu bekommen müssen wir Sie an den Rand der Vollnarkose spritzen, am besten reichen Sie die Rente ein."

    Zu dem bin ich natürlich nicht mehr hin. Ich schlucke täglich Cortison, spritze alle 14 Tage Humira, versuche so wenig Schmerzmedis (habe bereits mehr als 15 ausprobiert und dann noch verschiedene Kombinationen) zu nehmen und gehe regelmäßig zur KG und manuellen Therapie. Wenn ich Schmerzmedis brauche dann Celebrex 200 und wenns richtig schlimm ist 2 x 200 mg und zu Hause bleiben (ich arbeite noch Vollzeit).
    Ohne die Physiotherapie wäre ich hoffnungslos verloren. Die Behandlung der Sehnenansätze ist sehr sehr schmerzhaft, hält mich aber einigermaßen beweglich und selbst kann ich das nicht machen. Die ständigen Blockaden in der BWS und HWS kriege ich auch nicht alleine hin und Schmerzmittel bringen da garnichts.

    Seit 16. September 2002, seit die "akute" Zeit begonnen hat, war ich keinen einzigen Tag wirklich schmerzfrei aber seit ich Humira spritze brauche ich manchmal 4 - 6 Wochen am Stück außer dem Cortison und Humira und KGG nichts an Schmerzmitteln.

    Liebe Grüße
    Gabi (bibi ro-lerin seit 2003)
     
  5. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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    Hallo Michael!

    Mir geht es genauso, trotz das ich Schmerztherapie habe, zur Zeit nehme ich Morphium (2x10mg), Arcoxia90mg und Doxepin50mg (antidepressivum was Schmerzen beeinflussensoll, etwas funkt.).
    Frage mich das auch, in wie weit man mit diesen Schmerzen leben soll, oder worauf die Ärzte warten???????
    Habe damals auch Verhaltenstherapie/Schmerztherapie ambulant bei uns in der Reha-Klinik gemacht, das habe ich mir auch verinnertlich, aber viel kann ich nicht mehr machen, was einem gut tut.
    Sonst hilft Ablenkung und Bewegung, aber genau die Bewegung tut ja weh, so das man immer weniger findet um sich zu Beschäftigen, was Ablenkung schafft und einem gut tut. Allmälich fällt einem die Decke auf dem Kopf und man wird immer mehr gefrustet. Eigentlich ist man müde, aber schlaf bekommt man auch nicht richtig, weil man bei jedem Drehen aufwacht, und auch nicht länger liegen kann.
    Bei mir ist zur Zeit auch aktivität drin, aber ohne das was im Blut zu sehen ist. Hatte bis letztes Jahr immer wieder Zeiten gehabt wo es besser ging, mal immer Tage wo man schwer in die Gänge kam, aber es ging und damit konnte ich einigermaßen gut leben, da man auch was machen konnte (wenigstens mehr als jetzt), obwohl ich voll Erwerbsunfähig bin (seit 2000).Hatte da auch ständige Schmerzmittel gebraucht, in den letzten zwei Jahren brauchte ich immer mehr Erholungspausen, sobald man etwas gemacht hat (z.B. länger einkaufen), hatte dann auch bei den Schüben Cortison erhalten und die Pausen dazwischen wurden immer kürzer.
    Jetzt bin ich schon fertig und muß mich hinlegen wenn ich nur meine Tiere gefüttert habe.

    Frage mich auch , wo soll das noch hinführen. Schon die letzten Jahre war mein 70 Jahre alter Stiefvater fitter als ich. Ich gehe auch wie eine Oma die Treppe runter, benutze den Einkaufswagen als Gehwagen (beim Einkaufen)...

    Gruß Meerli
     
  6. Tennismieze

    Tennismieze Neues Mitglied

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    Armer Michael, ich glaube fast, mit meinen Remissionen sollte ich mich hier gar nicht äußern. Bei mir treten Dauerschmerzen eigentlich nur in Schubsituationen auf. Dementsprechend bin ich jetzt fast schmerzfrei, was das Rheuma betrifft. Meine Schmerzdauerbaustelle rechter Fuß wurde jetzt nach 14 Monaten ja endlich als gebrochener Knochen diagnostiziert, womit das Rheuma also auch nichts zu tun hat. Selbst wenn in dieser Remissionsphase dann mal Schmerzen auftreten, ist es meist nur ein kurzes Aufflackern, welches eine Schmerzmittelzufuhr nicht rechtfertigt.

    Ich drücke allen, die ständig Schmerzen haben, die Daumen für eine deutliche Besserung. Wenn das Wetter wärmer wird, geht es Euch doch hoffentlich auch besser?
     
  7. WOMEN

    WOMEN WOMEN

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    Rente ein Witz

    Da muß ich jetzt auch mal was dazu schreiben wegen den Schmerzen.
    Ich habe seit dem Jahr 2000 Psoriasisarthritis vom SAPHO-Typ habe schon zig Medis ausprobiert und bekomme jetzt seit einem halben Jahr alle 2 Wochen Humira gespritzt und täglich 2x2 Tab.Sulfasalazin und 1x Naproxen und gegen die Schmerzschübe nehme ich noch Novamintropfen 2-3x40tropfen.
    Ich bin am 17.7.07 entlassen worden da ich meiner Arbeit nicht mehr gerecht werden konnte war 1 Jahr Arbeitslos und ab da bin ich krankgeschrieben bis heute.Auf anraten meiner Ärzte von der Uni-Klinik habe ich im August 2008 die Rente eingereicht da ich nicht mehr Arbeitsfähig bin - von der Rentenanstalt aus mußte ich mich 2x bei denen zu einer Untersuchung vorstellen bei der ersten Untersuchung hatte ich eine Ärztin die war sehr nett die sagte gleich oh ja man sieht ihnen ja schon die Knochenerkrankung an und bei der zweiten Untersuchung mußte ich zu einer Neurologin die klopfte mir mit ihrem Metallhämmerchen auf die Knochen rum als würde sie Schnitzel bearbeiten und als ich ihr sagte das ich nicht mehr kann vor lauter Schmerzen meinte sie nur ich solle mich nicht so anstellen das verursacht keine Schmerzen.
    Und jetzt habe ich meinen Rentenbescheid bekommen mit der Aussage :

    Nach ärztlicher Feststellung können Sie noch mindestens sechs Stunden je Arbeitstag ( 5-Tage Woche ) unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes erwerbstätig sein.

    Und in einem kleinen Absatz wurde geschrieben das diese Krankheit keine Schmerzen verursachen würde wie quasi ich bilde mir das alles nur ein.

    Ich muß ehrlich sagen ich bin fassungslos was bilden sich diese Leute eigentlich ein ,ich wünsche normaler weise niemanden etwas schlechtes doch dieser Ärztin wünsche ich mal nur eine Woche lang so zu Leben wie wir es müßen mit dieser Erkrankung.

    Ich würde mich sehr darüber freuen wenn mir mal jemand schreiben würde der auch an dieser Krankheit leidet und wie es ihm dabei ergeht.

    Ich bin jetzt 45 Jahre alt und habe mein ganzes Leben lang schon immer gearbeitet und ich würde lieber arbeiten gehen als so zu Leben.

    An alle Schmerz geplagten ( oder sind wir doch nur alle eingebildet Krank wie die Rentenanstalt behauptet ) eine einigermassen schmerzfreie Zeit und lg. WOMEN :mad:
     
  8. Gabi Kemnitz

    Gabi Kemnitz Neues Mitglied

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    Hallo Women,

    da können wir uns ja die Hand reichen. Ich habe die adulte Form der CRMO gepaart mir Psoriasis-Arthritis. Seit Kindheit habe ich Skoliose, seit Mitte 40 jede Menge Arthrosen und seit drei Jahren beginnende Osteoporose (T-Score -2,3). Die Novo.....tropfen haben im September 2008 aufgehört zu wirken, jedenfalls bei sehr starken Schmerzen, da hilft nur rauf mit dem Cortison und 400 mg Celebrex; so wird es dann erträglich aber nicht gut. Wenn ich nicht eine Hausärztin und eine Orthopädin hätte, die sich für mich einsetzen und mir regelmäßig KGG verordnen würden, hätte ich ein massives Problem mit Bewegungsabläufen und Koordination von Bewegungen und auch wenn die manuelle Behandlung teilweise sehr schmerzhaft ist, hilft sie fast immer.

    Liebe Grüße und alles Gute
    Gabi (ro-lerin seit 2003)
     
  9. sharolyn

    sharolyn Mitglied

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    Hallo Michael,
    ich kann dich gut verstehen. Ich habe auch Dauerschmerzen, mal mehr mal weniger, aber ein Grundschmerz ist immer da. Und das mit 20 Jahren.
    Kann gut nachvollziehen, wie belastend das ist.
    Aber vllt kann ich dir einen Tipp geben.
    Nach dem ich neulich einen sehr starken Schub hatte (habe Bechterew/PsA), und wirklich gar nichts mehr ging, Schmerzmittel nichts mehr halfen, bekam ich Infusionen mit Tramal,Diazepam,Novalgin,Dexabeta und einem B-Vitamin-Komplex. Ist zwar schon nicht ohne, aber es hat mir geholfen, endlich mal aus dem Teufelskreis rauszukommen.
    Sprich doch deinen Arzt mal darauf an.
    Ich wünsche dir alles Gute und dass es dir bald wieder besser geht.
     
  10. Renate.Gressmann

    Renate.Gressmann Registrierter Benutzer

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    PSA schmerzen

    hallo WOMEN

    ich kann da gut mitfühlen ich habe seit diesen winter wieder einen akuten schub:mad:


    2005 habe ich humira bekommen da ich eine studie in erl. uni mit machen konnte

    aber dieser winter setzt mir derartig zu jetzt soll ich mtx dazu nehmen

    ich bin jetzt 55 jahre und habe meine arbeit altenpflege red. auf geringfügig

    habe bei der ärztin rheumat. wegen erwebsunfähig gefragt die hat geantwortet dafür bekomme ich ja med. damit ich arbeits fähig bleibe

    und ich hätte da keine change da frag ich mich wie eine junge ärztin solche antworten geben kann wo sie bei mir jetzt weiß das humira nicht mehr so gut wirkt?


    und ichals altenpflegerin nicht bei schmerzen im hangelenk arbeiten kann!!!


    ich glaube man müßte viel mehr mit unserer angeschlagenen psyche zum
    doc.!!! habe gehört da reagiert man viel besser Schwerbehinderungsantrag stellen soll man sofort auf 50% kommen:confused:

    ich bin auf 40% mehr ist nicht drin also keine change mit 62 i.d. rente zu gehen


    ich will nichts behaupten aber ich glaube wir jammern zu wenig
    denn ich kenne welchen der hat wegen brechteref mit 53 seine eru-rente
    bekommen

    dann konnte er privat arbeiten wie ein junger!!!!

    vieleicht war er aber nur bei den richtigen ärzten!!!

    es Grüßt RENDI:o:sniff:
     
  11. Annabella

    Annabella Gesperrter Benutzer

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    Armer Michael

    Hallo Michael,
    es ist furchtbar mit diesen schlimmen Schmerzen, ich weiß das. Aber vielleicht kann ich dir ja einen ganz kleinen Tip geben......Ich weiß ja schon, dass du sehr schlank bist und dir das Essen nicht verbieten lassen möchtest, aber wenn die Schmerzen dadurch weniger werden bringt man doch gerne das kleine Opfer. Versuche es mal mit einer Heilfastenkur bei einem Arzt der das anbietet. Jeden zweiten Tag macht man dann einen Einlauf um den Darm ganz zu reinigen. Es dauert ja nur 10 Tage- und du wirst sehen, es geht dir besser, wenn nicht sogar sehr gut. Versuch es doch mal. Ich drücke dir ganz feste die Daumen. Mir hat das geholfen.
     
  12. Bodo

    Bodo (Mittel)alter Hund

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    Hi Michael,
    mir sagte ein Arzt: mit den Schmerzen müssen sie leben.
    Die Rheumaklinik Oberammergau war da anderer Meinung. Man muss nicht mit den Schmerzen leben. Allerdings muss genau ausgelotet werden, was im Körper alles "defekt" ist. Dort erklären die Docs, dass man bei dauernden Schmerzen irgendwann ein Schmerzsyndrom aufbaut. Ich bekam damals zusätzlich Medikamente und man probierte einiges aus, was ja in einer Reha unter Kontrolle genauer machbar ist.
    Leider sind eben ein paar Pillen dazu gekommen, aber ich bin dadurch meist schmerzfrei geworden.
    Schöne Grüße
    Bodo
     
  13. Juliane

    Juliane Neues Mitglied

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    Hallo Micha,
    ich bin lange Zeit in die Schmerztherapie/ Anästhesie eines KH gegangen, ich habe diverse Unverträglichkeiten.
    Das alles ging ganz problemlos mit einer Überweisung des HA jedes Quartal. Selbst teure Medik. waren bei dem Riesenbudget kein Problem, ebenso wie Schnelltermine.
    Warum willst Du/ sollst Du auf das MRT warten? Was hat das mit der Medikation zutun? Kann ich nicht nachvollziehen.
    Auch wenn es Dir sehr schlecht geht, ergreif die Initiative, mach einen Termin und laß die Überweisung gleich dahin schicken.
    Die Dok im KH sagte mir: Niemand muß dauerhaft Schmerzen erduldet. Irgendwas geht immer.
    Richtig LG von Elke.

     
  14. Mücke

    Mücke Guest

    hallo elke,
    das meinte ich oben auch

    habe auch eine schmerztherapeuten, nur eben nciht in einer klinik, sondern ambulant.
    hier wird zwar auch geschaut was für eine doagnose du hast, aber letztendlich haben die mich erst auf den richtigen weg zur diagnose geleitet, weil sie mehr wissen wolte, als mein damaliger orthopäde.
    gekommen war ich nur mit ner verdachtsdiagnose..sie hat sofort ne überweisung ausgestellt zur genaueren diiagnostik und sich schlau gemacht, was ich in dem fall, den sie vermutete nciht an medikamenten dürfe...und hat dann sofort begonnen.

    auch sie ist anästhestin mit der zusatzbezeichung schmerztherapie--davon gibt es hier zwar wenige, aber es gibt welche und egal bei welchem arzt ich in behandlung bin, die schmerztherapie läuft dazu..notfalls müssen die sich eben zusammen"setzen"-aber es ist mein körper
    das non plus ultra ist es nicht..aber gegen den spruch--manche patienten können wir nur begleiten, ist das schon seeeehr viel mehr
     
  15. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Moin Ihr Lieben,

    vorübergehend habe ich Enbrel mit 50 mg gespritzt aber das hatte leider nicht sehr lange angehalten.Ich spritzte am Montag aber schon am Donnerstag war die" Reserve " aufgebraucht.
    Ich bin nun wieder auf 25mg zurückgekommen und spritze nun am Montag und am Donnerstag.

    Schon heute merke ich den Unterschied, obwohl es Heute "nur" 25 waren, geht es mir doch deutlich besser, kann aber auch sein das mein Chirurg Diclac 75 mg verordnet hatte und die Wirkung zusätzlich einsetzt.

    Ein Lichtblick am Horizont.:)


    Lg

    Michael
     
  16. sharolyn

    sharolyn Mitglied

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    Das ist ja schön zu hören, dass es wenigstens mal etwas besser wird!
    Wie verträgst du eigentlich Enbrel?
    Bei mir stellt sich nämlich auch bald die Frage, welche Basistherapie eingeleitet wird...
    LG
     
  17. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Sharolyn,

    Enbrel vertrage ich ganz Gut und möchte es auch nicht mehr vermissen.

    Das selber Spritzen zu Hause war nie ein Problem.

    LG

    Michael