Hallo @ll,
ich wollte mal fragen, ob ihr die erfahrung gemacht habt, dass ihr, wenn ihr einem medi gegenüber negativ eingestellt seid auch eher nebenwirkungen bekommt und wenn ihr positiv eingestellt seid eher nicht?
meine erfahrung lehrt mich das nicht. die schlimmste reaktion hatte ich auf ein 'medikament' auf das ich mich richtig freute, an das ich glaubte und das ich und der arzt für _absolut_ harmlos hielten, es war auch nur eine geringe dosis. ich reagierte wirklich extrem. um sicher zu gehen, dass es kein zufall war (obwohl ich das eh wusste) testete ich das medi in einer verdünnten version später nochmal, nachdem ich es einige zeit abgesetzt hatte.
später nahm ich ein verwandtes medikament. ein richtiges, in hohen dosen, per infusion... ich brauchte es weil ich eine not-op hatte......ich wehrte mich erst aus angst, die ärtze überredeten mich. ich hatte wirklich extrem angst, dachte ich könne wieder mit einem anaphylaktischen schock reagieren. und was geschah? null nebenwirkung, obwohl ich es einige tage mehrmals täglich bekam. hmmm.
auch bei andren medis ist mir bisher kein zusammenhang zwischen angst und verträglichkeit aufgefallen....oft dachte ich an nix und reagierte übel und ebenso hatte ich schon öfter wirklich angst und es geschah nichts.
jetzt würden mich eure reaktionen interessieren. ich wünschte es bestünde ein zusammenhang, dann hätte man ja mehr einfluss. aber bei mir ist das wohl nich wirklich so. bin gespannt auf antworten.
liebe grüße und gute besserung an alle,
lela
ich wollte mal fragen, ob ihr die erfahrung gemacht habt, dass ihr, wenn ihr einem medi gegenüber negativ eingestellt seid auch eher nebenwirkungen bekommt und wenn ihr positiv eingestellt seid eher nicht?
meine erfahrung lehrt mich das nicht. die schlimmste reaktion hatte ich auf ein 'medikament' auf das ich mich richtig freute, an das ich glaubte und das ich und der arzt für _absolut_ harmlos hielten, es war auch nur eine geringe dosis. ich reagierte wirklich extrem. um sicher zu gehen, dass es kein zufall war (obwohl ich das eh wusste) testete ich das medi in einer verdünnten version später nochmal, nachdem ich es einige zeit abgesetzt hatte.
später nahm ich ein verwandtes medikament. ein richtiges, in hohen dosen, per infusion... ich brauchte es weil ich eine not-op hatte......ich wehrte mich erst aus angst, die ärtze überredeten mich. ich hatte wirklich extrem angst, dachte ich könne wieder mit einem anaphylaktischen schock reagieren. und was geschah? null nebenwirkung, obwohl ich es einige tage mehrmals täglich bekam. hmmm.
auch bei andren medis ist mir bisher kein zusammenhang zwischen angst und verträglichkeit aufgefallen....oft dachte ich an nix und reagierte übel und ebenso hatte ich schon öfter wirklich angst und es geschah nichts.
jetzt würden mich eure reaktionen interessieren. ich wünschte es bestünde ein zusammenhang, dann hätte man ja mehr einfluss. aber bei mir ist das wohl nich wirklich so. bin gespannt auf antworten.
liebe grüße und gute besserung an alle,
lela