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Nebenwirkung von RoActemra

Dieses Thema im Forum "Biologische Therapien (Biologika und niedermolekul" wurde erstellt von Frieden, 18. Februar 2014.

  1. Frieden

    Frieden Neues Mitglied

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    Habe eine Frage zu RoActemra: kann es sein, dass RoActemra den Muskelabbau beschleunigt? Meine Füße sind dadurch sehr schwach und instabil geworden.
    Danke für eure Antwort. L.G.
     
  2. frieda89

    frieda89 Neues Mitglied

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    Kenne ich jetzt nicht als nw....aber manch einer bekommt ja was das andre nicht haben...eigentlich bin ich immer so ein Experte ;-)...bekomme roactemra seit juni 2013 ....und mir geht's gut damit...ganz schmerzfrei bin ich nicht....aber konnte von 30 mg cortison auf 6 mg....vielleicht hängt das bei dir mit deiner Krankheit zusammen...weis ja nicht was du hast....
     
  3. Frieden

    Frieden Neues Mitglied

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    Danke für die Antwort. L.G.Frieden
     
  4. Julia123

    Julia123 rheumatic pixie

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    Hallo Frieden,
    das in den Füßen könnte auch eine (beginnende) Arthrose sein. Damit kämpfe ich auch ....

    LG
    Julia123
     
  5. Frieden

    Frieden Neues Mitglied

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    NW RoActemra

    Kann mir das nicht vorstellen, denn die Instabilität tut ja nicht weh. Ich vermute, alles kommt vom Kortison und RoActemra hat es verschlimmert.
    L.G.Freieden
     
  6. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo Frieden,

    ist das deine eigene Einschätzung das da Muskelabbau ist,oder wurde das von einem Arzt per Untersuchungen festgestellt ?

    Machst du Krankengymnastik, Fußgymnastik?, Einlagen usw.

    Für die Instabilität der Füße gibt es mehrere Ursachen. Meine Füße sind auch instabil und RoActemra nehme ich gar nicht und Cortison nur wenige mg. Davon ist das bei mir nicht.

    Aber ich hab ein Hypermobilitäts- Syndrom, Spreiz-Senkfuß und das führt zB. auch dazu.

     
    #6 20. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2014
  7. Frieden

    Frieden Neues Mitglied

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    Muskulatur

    Ja, liebe Lagune, das ist meine eigene Einschätzung. Ich vermute, dass es Muskelabbau ist. Kein Arzt nimmt sich die erforderliche Zeit zur Abklärung. KG mache ich z.Zt. nicht, dafür aber Gymnasik zu Hause. Die bringt mir aber nichts in diesem Fall. Meine Fachärztin verordnete mir orthopäd. Schuhe. Ob das die Ursache beseitigt, glaube ich eher nicht. Ich bemerkte die Schwäche in den Füßen vor ca. 2,5 Jahren, nachdem mir Cortison in das Gesäß gespritzt wurde wegen meiner damaligen Kniegelenkentzündung. --- Einlagen sind mir zu hart und passen nicht in meine Schuhe. Heute rief ich bei einem Internisten an und werde mich nächste Woche dort vorstellen. Irgend jemand muss doch mal die Ursache finden!

    Vielen Dank, dass du mir geantwortet hast. Alles Gute für dich wünscht dir Frieden.
     
  8. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Meine Einlagen sind nicht hart, haben sogar extra angebrachte Polsterungsstellen,allerdings sind meine Maßangefertigt und bei einem Ortopädietechnikhaus hergestellt, vom Fuß wurden voher genaue Aufnahmen gemacht und Abmessungen. Mein Rheumatologe schrieb mir dafür ein Rezept, wo genau drauf stand welche es sein müssen und wie usw.

    Spezielle (Fuß)Gymnastik kann man in der Physiotherapie lernen. Dafür kann man eine Verordnung/Rezept vom Arzt bekommen.
     
    #8 20. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2014
  9. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ist das bei dir dann auch so, das deine Beine dann schnell erschöpft sind, sich irgendwie verkrampfen? Kann es leider nicht besser erklären. Also bei mir ist es auch so, wenn ich zB. auf einem Fahrrad oder Homefahrrad trete, dann wird das in kurzer Zeit so schwach in den Beinen, so eine Art Krampf, aber nicht Wadenkrämpfe oder Magnesiummangel, es ist anders. Oder auf einer Stelle stehen zB. in einer Warteschlange geht auch nicht lang. Aber das kommt bei mir dann zum größten Teil auch mit von meiner rheumatischen Erkrankung, der Kollagenose.

    Wegen Schmerzen wachst du aber nicht auf, oder ? So was gibt es auch bei Depressionen, das zu frühe aufwachen....
     
  10. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Aber was du für eine Rheumaart hast das weißt du schon ?
    Wenn du Depressionen hast, dann bist du doch bestimmt auch bei einem Psychiater in Betreuung, oder ?
     
  11. Frieden

    Frieden Neues Mitglied

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    Ich habe seit 1986 Rheumatoide Arthritis. Meine Psychotherap. meint, ich wäre von der Schulmed. ganz vergiftet. Kann schon sein, eigentlich bin ich naturheilkundlich ausgerichtet. 2 Jahre hatte ich keine Schmerzen. Somit setzte ich mein damaliges Rheumamittel ab. 2 Jahre ging es gut. Dann wieder Schübe und seither irgendwie wackelig am ganzen Körper, auch Benommenheit. Selbst unter Schmerzen konnte ich früher wenigstens besser und sicherer gehen. Im Jahre 2007 kam eine Oberschenkelhalsfraktur hinzu. (Am re. Kniegelenk habe ich auch eine TEP.) Außerdem wurden mir 2005 die Mittelfußköpfchen entfernt. Also du siehst, ich habe viele Baustellen und noch so manches vor in meinem Leben. Bin nicht mehr ganz jung, aber in meinem Herzen und mit meinen Ideen. Gerne bin ich unter jüngeren Menschen. Wenn es mir gutgeht, kann ich auch ganz lustig sein.--- Nun warte ich, was mein neuer Internist herausfindet. L.G.
     
  12. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ich finde diese Aussage deines Psychotherapeuten nicht gut. Was für ein Psychotherapeut ist das denn, Ausbildungshintergrund, der dir sagt, das du von der Schulmedizin vergiftet bist ? Ohne Schulmedizin wäre ich schon lange tot.

    Scheinbar weiss dein Psychotherapeut nicht was Autoimmunerkrankungen sind.

    Ja das glaub ich dir schon, hab ja selbst viele Baustellen und sogar schon einen Herzschrittmacher etc.
    Ich versuche auch noch einiges in meinem Leben zu machen, setze mir aber jetzt schon Prioritäten, alles geht eben nicht mehr und ich bin schon froh, das ich noch lebe und noch leben darf!
     
    #12 20. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2014
  13. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Nein, ich nehm es nicht persönlich.;)

    Ich denke aber, die Psychotherapeutin hat mit der Vergiftungsbehauptung oder Darstellung durch Schulmedizin nicht recht.
    Zu Bedenken ist bei RA aber auch das es nicht "nur" um Schmerzen geht, es geht ja um Zerstörung der Gelenke und gegebenfalls auch Organe. Organbeteiligung ist bei Kollagenosen zwar höher, aber kann auch bei RA vorkommen. Und auch die Gelenkzerstörungen bei RA kann man nicht mehr rückgängig machen. Ich habe das schon mal bei jemandem gesehen, der die RA schon sehr lange hat, da wo es noch nicht die heutigen Medikamente und Therapiemöglichkeiten gab, ich kann dir sagen, das ist grausam wie das aussieht und auch die Einschränkungen.

    Begleitend kann man sicher einiges versuchen und machen, nur finde ich, so ganz ohne Schulmedizin ist die die Chance auf Erhaltung der Gelenke, Muskeln, Gefässe, Organe etc. eher nicht gegeben. Das kann man auch an früheren Berichten und Bildern erkennen.

    Natürlich können Medikamente Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten. Aber man sollte auch Risiko und Nutzen ansehen. Nun ja, so eine entzündliche rheumatische autoimmunbedingte Erkrankung kann auf Dauer schon sehr viel zerstören und im Extremfall zum Tod führen ohne Behandlung.
     
    #13 20. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2014
  14. Frieden

    Frieden Neues Mitglied

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    Danke für deine Nachricht, liebe Lagune.
    Da ich sehr sensibel bin, spüre ich die NW wesentlich heftiger als ein Mensch, der stabiler ist. Deshalb helfen mir ergänzend alternative Methoden ganz gut, was mein Allgemeinbefinden anbelangt.
    Man kann ja die Abstände der Infusionen zeitlich vergrößern, wenn die Laborwerte in Ordnung sind. [​IMG]

    Habe ein schönes WE. Herzlichen Gruß von Frieden