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Naturmedizin /Kräuter

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde und Komplementärmedizin / Alternati" wurde erstellt von Seide, 22. November 2010.

  1. Seide

    Seide Neues Mitglied

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    Hallo zusammen

    ich hab seit ungefähr einem Jahr Gelenkbeschwerden und beim Hausarzt wurde ein positiver Rheumafaktor festgestellt. Er selbst ist noch recht ruhig. Ich bin parallel bei einer Heilpraktikerin und habe Globoli genommen. Meine Freunde sind bei der Hand mit Ratschlägen von Yoga bis Ernährung...wobei ich nicht alles durcheinander probieren mag.

    Von einem Freund habe ich das Buch "Endlich schmerzfrei..." von A. Sadowlski empfohlen bekommen. Für die, die es nicht kennen: Leber/Niere/Darmsanierung auf Kräuterbasis. Mein Freund macht das als Gesunder mit und fühlt sich wohl - was gut ist, weil das teiweise echt anstrengend ist. Ich hab gerade gestartet und fühle mich auch wohler, bin mir aber nicht sicher, ob das nicht vielleicht auch an gutem Sommerwetter (im Juli und Co) bzw. jetzt dem Urlaub im Warmen liegen kann. So lange es mir gut geht, mag ich allerdings auch erstmal keine Tabletten nehmen, auch wenn mir die Empfehlungen hier doch Sorge machen (so schnell wie möglich und so)

    Ich hab im Forum danach gesucht, allerdings war der Strang recht alt. Gibt es sonst wen hier, der das ausprobiert hat?

    Liebe Grüße
    Marion
     
  2. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    Hallo Marion,
    abwarten und Tee trinken..heißt ein altes Sprichwort. Aber ob es bei Rheuma die richtige Entscheidung ist...?
    Sprech mit Deinem Arzt und lasse Dich ggf. zu einem RheumaDoc überweisen um Klärung zu schaffen. Je eher eine Basismedikamentation, desto länger halten Deine Gelenke. Ist leider nicht wegzudiskutieren.
    Gruß
    Snoopiefrau
     
  3. Seide

    Seide Neues Mitglied

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    Liebe Snoopiefrau

    danke für Deine Antwort. Ja, das lese ich hier ja recht deutlich. Sowohl mein Arzt sah keine Handlungsdringlichkeit und auch eine zweite Ärztin (Freundin von mir) meinte, Rheumafaktoren und Gelenkschmerzen an sich seien noch kein Grund zur Panik. Und dann eben furchtbare Nebenwirkungs-Drohungen. All das hat mich abgehalten.

    Hm. Schwierig, finde ich.

    Liebe Grüße
    Marion
     
  4. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Marion,
    jeder hat da seine eigene Meinung und Erfahrung.
    Seit meine Tochter täglich mit Froximun toxaprevent eine sogenannte Entgiftung macht, geht es ihr viel besser. Die Leber wird dadurch stark entlastet und der Stoffwechels läuft besser, was sich eben positiv auf das Rheuma auswirkt.
    Außer im Akutfall (akute Gelenkentzündung, starke Schmerzen) in dem sie dann das Medikament Naproxen nimmt, behandelt ihr Arzt sie nur mit anthropos. Medikamenten und Therapien.
    Sie ist sehr weit damit gekommen. wir glauben mit der Gabe von sogenannten Basismedikamenten wäre es vielleicht noch schlimmer geworden, zumindest an Nebenwirkungen. Die bleiben ihr jetzt erspart, denn die schmermedis braucht sie nur selten. Ich glaube da nehmen eigentlih gesunde Kinder mehr, z. B. mal was gegen Kopfschmerzen oder werden geimpft.
    Es ist wichtig, dass du weißt, was du hast, dann kannst du auch besser entscheiden, was gut für dich ist.
    Gute Besserung wünscht
    Marly
     
  5. pat_blue

    pat_blue Neues Mitglied

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    Alternativ

    Hallöchen,

    ich nehm seit zwei Wochen zusätzlich Ribes Nigrum Tropfen, dass ist eine Art hömeopathisches Cortison, einfach ohne Nebenwirkungen. Ich hab den Eindruck, dass es tatsächlich hilft. Sonst gings mir bei dem Wetter sicher schlechter.
    Abgesehen davon werd ich ab nächster Woche auch Kurkuma (ja, dass Gewürz) nehmen. Muss mich bei meiner Naturheilpraktikerin nur noch mal danach erkundigen, in welcher Form ich mir das verabreichen kann.

    Hier mal ein kleiner Ausschnitt:
    "Kurkuma ist international als Heilpflanze anerkannt. Die Deutsche Arzneimittelvorschrift gibt bislang nur Verdauungsbeschwerden als Anwendungsgebiet für Curcuma an. Die WHO nennt Rheumaschmerzen als Indikation.
    Die wichtigste Wirksubstanz in der Gelbwurzel ist das Curcumin. Curcumin wirkt stark galletreibend, entzündungshemmend, antioxidativ, antimikrobiell, antimutagen und krebshemmend.. Pharmakologische Tests sind viel versprechend. Sie eröffnen neue Möglichkeiten der Therapie und der Gesundheitsvorsorge für verschiedene Zivilisationskrankheiten."
     
  6. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    Bärlin :-)
    ****

    Hallo Ihrs,
    ich selber bin auch dafür,soviel wie eben möglich,
    die Natur zur Hilfe zu nehmen.
    Nur,auch da kann es Nebenwirkungen geben.
    Brnnesel,ist beliebt,so zum entwässern und entgiften.
    Mein Körper reagiert daraug mit einer Allergie.
    Ebenso gibt es teure Enzym-Produkte.
    Johanniskraut,kann eine Lichtallergie auslösen.
    (achte auf das Wort "kann")
    Generell,würde ich euch raten,alles was ihr so zusätzlich
    zu euch nehmt:
    Srecht mit eurem Arzt darüber.
    Biba
    Gittae
     
  7. Fusel

    Fusel Neues Mitglied

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    Liebe Marion.

    In der Naturmedizin gibt es viele Kräuter.Es gibt ein altes Sprichwort:
    ,, Für jede Krankheit ist ein Unkraut gewachsen." Ambesten du gehst
    in der Bücherei die haben bestimmt ein Klosterbuchmedizin.Da stehen
    viele Tipp.Die Bücher sind von Pfarrer Sebastian Kneipp und Kräuterhexen.
    Viel Spass bei hereinschauen der Bücher


    Fusel:)
     
  8. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    Ort:
    Bärlin :-)
    Nun,
    es scheint hier ja viele Ärzte zu geben.
    Ein Buch ist gut um ein kleines wisen zu bekommen.
    Warum wohl,werden die Ärzte und heilpraktiker in langen Jahren
    ausgebildet?
    Nur,bei soviel uneinsichtigkeit,spare ich mir das bischen Kraft,das ich noch habe.
    Biba
    Gitta
     
  9. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Klar wurde früher viel mit Kräutern usw. behandelt - nur, ob es den Menschen damit besser ging? Es gab halt nix anderes! Mag mir nicht ausmalen, welche Höllenqualen die damals ertragen mussten - bevor sie jung starben.

    Weiß also nicht, ob man da solche Vergleiche ziehen kann.

    Früher war man der Meinung, erst mal mit Schmerzmedikamenten usw. zu behandeln, bis es "richtig" schlimm wird - dann erst kamen die Basis-Therapien. Heute sieht man das anders - es wird nicht gewartet, bis Gelenke zerstört sich. Statistiken belegen, dass Rheumatiker heute viel länger arbeitsfähig bleiben als noch vor Jahren.

    Meine Meinung:
    Wer mit Kräutern + Co. rumexperimentiert, dem geht es einfach nicht schlecht genug. Ist ja auch schön für denjenigen - aber das sollte er im Hinterkopf behalten. Unterstützend wird es sicherlich nicht schaden - im günstigen Fall lindernd wirken - aber eine Basis-Therapie ersetzt es langfristig eben nicht. Wer die Krankheit hat, der hat sie und behält sie auch. Punkt. Wären Kräuter dagegen gewachsen, dann wäre sie schon längst heilbar bzw. ausschließlich damit gut behandelbar.

    Ich bin jedenfalls froh, dass es die moderne Medizin gibt.
     
  10. pat_blue

    pat_blue Neues Mitglied

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    Hömeopathie

    Also ich selber nehme die Basismedis nach wie vor, damit hör ich auch nicht auf. Wie in meinem Fall die Tropfen und das Curcuma nehm ich nur zur Unterstützung, weil ich nicht auf Dauer soviele Schmerzmittel nehmen will.
    Ich nehm die Sachen auch nur in Absprache mit meiner Naturheilärztin.
    Ich hatte allergisches Asthma auf Gräser, etc. Das hab ich mit der Hömeopathie komplett weggebracht. Ich hab aber trotzdem auch den herkömmlichen Asthmaspray dabei.
    Ich war techn. OP Fachfrau und war aufgrund meiner schulmedizinischen Ausbildung sehr skeptisch gegenüber alternativen Methoden.
    Aber nach dem Erlebnis mit dem Asthma, wurde ich eines Besseren belehrt.
    Ich denke, dass die Alternativmedizin eine gute ERGÄNZUNG zur schulmedizinischen sein kann.
    Aber schlussendlich muss das jeder für sich entscheiden. Das war jetzt einfach meine persönliche Meinung.
     
  11. Louise1203

    Louise1203 Gesperrter Benutzer

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    Hallo,

    leider gehöre ich zu den seltenen Personen die auf alles und jedes allergisch reagiere.

    Ich hab in früheren Jahren wg meinem allergischen Asthma alles ausprobiert. Homeopathie, Akkupunktur usw usw. Es hat alles nix geholfen. Im Gegenteil, dabei kam raus, dass ich auf viele Naturprodukte allergisch reagiere. z.B. auf Kamille!!! Reaktionen vom Feinsten.

    Ich bin ein Mensch, der wohl die Chemie braucht. Aber diese Chemie hat mir auch das Leben gerettet: Hätte ich meine Rheuma-Medikamente nicht genommen, wäre es mir am 30.07 diesen Jahres verdammt schlecht ergangen bzw würde ich hier nicht mehr sitzen. Denn diese Medis haben dafür gesorgt, dass sich das Wespengift nicht voll entfalten konnte!!!!!

    Dann lieber Chemie als Kräuter und Konsorten.

    Liebe Grüsse

    Louise
     
  12. pat_blue

    pat_blue Neues Mitglied

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    Verschieden

    Eben, die Menschen sind verschieden. Darum auch mittlerweilen die Medikamente und Heilmethoden.

    Ich wünsche allen noch einen schönen 1. Adevent.
     
  13. nathalil

    nathalil Neues Mitglied

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    hallo gertrud,
    ich bin auch sehr gern arbeitsfähig, aber überlegen wir mal, wie der "optimale" in unserer profitorientierte gesellschaft aussähe: voll arbeitsfähig bis 67 und danach so schnell wie möglich tot.

    das finde ich eine extrem zynische einstellung.
    aber so denken leider sehr viele.

    ich bin dafür, dass die kassen mehr in dem bereich kräuter + co forschen. das würde wahrscheinlich die leute gesünder machen und die kosten senken...

    leider hat nur die pharmaindustrie das nötige geld für anerkannte forschung und die will profit. nichts anderes.
    auch wenn ich auch dankbar für bestimmte medikamente bin, aber ich weiss, dass das der falsche weg ist, weil nicht der mensch im mittelpunkt steht, sondern das geld.
     
  14. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Bitte reiße meine Zitate nicht aus dem Zusammenhang - mit "zynisch" hat das nun absolut nix zu tun. Warum auch? Wir sitzen alle in einem Boot - und meinetwegen kann sowieso jeder tun und lassen, was er will. Ich finde nur, dass man eben mit Kräutern + Co. keine falschen Hoffnungen schüren sollte ...
     
  15. -Aufrecht-

    -Aufrecht- Neues Mitglied

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    Sicherlich haben Kräuter bei manchen Zipperlein unbestritten ihre Wirksamkeit und man muss nicht bei jedem Schnupfen mit Kanonen auf Spatzen schiessen.

    Auch Kräuter KÖNNEN Nebenwirkungen haben, genauso wie Medikamente Nebenwirkungen haben KÖNNEN.

    Wenn ich mir Zahlen des statistischen Bundesamtes unbefangen anschaue, so stelle ich erst einmal fest;

    a) durchschnittliche Lebenserwartung
    b) weitere Lebenserwartung von Menschen die das 65. Lebensjahr erreichten

    a) 1871 35,58 Jahre
    b) 9,55 Jahre

    a) 1932 59,86
    b) 11,87

    a) 1950 63,95
    b) 12,98

    a) 1970 67,45
    b) 11,93

    a) 1980 69,63
    b) 12,77

    a) 1990 71,98
    b) 14,01

    a) 2000 75,06
    b) 15,76

    a) 2009 77,46
    b) 17,27

    Quelle: http://www.lebenserwartung.info/index-Dateien/ledeu.htm

    Schon 1871, gab es das jahrhundertealte Wissen über Wirksamkeit von Kräutern, aber es scheint nicht grundsätzlich für jedes Problem ein Kraut gewachsen zu sein.

    Sicherlich sind Hygiene, Ernährung eine Erklärung, aber der medizinische Fortschritt, der ohne die Erfolge der Pharmazie nicht denkbar gewesen wäre, ist sicherlich auch ein Hauptgrund für die positiv veränderten Zahlen.

    Ich höre oft das Argument, dass wir als Patienten für Ärzte als Versuchskaninchen herhalten müssten. Sicherlich ist dies mitunter in klinischen Studien der Fall. Wer aber Angst vor Versuchen hat, sollte sich aber auch nicht einfach alle verfügbaren Kräuter einverleiben, deren Kreuz- Wechsel- und auch Nebenwirkungen er nicht kennt.

    Vieles mutet mir an wie Rezepte aus einer Alchemistenküche. Gern wird mit dem Satz "bei einer amerikanische Studie wurde festgestellt......." argumentiert, leider selten ohne Quellenangaben, was ich als unseriös betrachte.
    Mitunter werden auch nur Sätze aus tatsächlichen Studien kopiert, die genehm sind und andere Fakten unterschlagen.

    Letzendlich muss jeder für sich selber entscheiden wie er gesund lebt, bzw. auf welche Art er seiner gesundheitlichen Problemen Herr wird.

    Wünsche allen viel Erfolg bei ihren Experimenten.

    LG

    Michael
     
    #15 29. November 2010
    Zuletzt bearbeitet: 29. November 2010
  16. Seide

    Seide Neues Mitglied

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    Rheumafrei?

    Liebe Gertrud

    nun, es sind ja nicht "irgendwelche" Kräuter, die ich da nehme. Da hat sich ein Mensch aufgemacht und über Jahre alles gelesen und mit vielen Fachleuten geredet und mit vielen Betroffenen. Und dann erst seiner Frau geholfen und inzwischen nach eigener Aussage (ich hab mit dem Autor geredet, weil ich die Webseite www.rheumafrei nicht besonders gut fand) noch einigen hundert Menschen mehr. Er selbst gibt eine erstaunliche Quote von weit über 90% Geheilten (sic!) an.

    "Wären Kräuter dagegen gewachsen, dann wäre sie schon längst heilbar bzw. ausschließlich damit gut behandelbar." schreibst Du.

    Ähem - da sind Menschen, die wurden geheilt. Und zwar einige. Leute, die schon richtige Veränderungen in den Gelenken hatten und sich schwer bis nicht bewegen konnten, wenn ein Schub da war.

    Und dennoch: Ich bin ja Skeptiker und das ist nicht rauszukriegen. Und deswegen habe ich mich gefragt, wie Eure Erfahrungen sind. Und trotz der Mehrheit mit (Basis-)Medikation gibt es immer wieder welche, die es erfolgreich anders machen. Ist das Zufall?

    Das Thema Pharma wird in dem Buch auch ausgiebig diskutiert - es gibt tatsächlich ja immer wieder die Theorien, daß Naturkräuter nicht patentierbar sind - und daher die Lobbyisten eher dagegen arbeiten.

    Insofern bin ich nicht überzeugt, daß es falsche Hoffnungen sind: Da sind ja ganz konkret Menschen, denen es geholfen hat und noch hilft. Und ich selbst merke Verbesserung.

    Und natürlich bleibe ich skeptisch: Im Moment gehts mir prima. Bleibt das so? Kennt das noch wer? Scheint ja, daß hier einige experimentieren, aber noch keiner Zeuge dieser speziellen Methode sein kann. :o)

    Bleibt also spannend
    Liebe Grüße
    Marion
     
  17. Seide

    Seide Neues Mitglied

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    Froximun toxaprevent

    Hallo Marly

    gut, so ruhig zu hören, daß Ihr eine ähnliche Erfahung macht. Ich habe jetzt Froximun toxaprevent gegoogelt, sehe, daß es wohl ein recht ähnliches Prinzip ist (Entgiftung von Darm und Leber in diesem Fall). Ich mache das ja gerade recht lange und gründlich - möglicherweise ist das eine gute Ergänzung für danach. Ich bin auch bei einem antroposopischen Arzt - ich frag ihn zu diesem Medikament und setz mir mal einen Bookmark.

    Wie lange ist Deine Tochter schon so unterwegs?

    Liebe Grüße
    Marion
     
  18. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Louise,
    hat du schon mal was von der Therapie Eisenhardt gehört? Du kannst es googlen und ich dort schlau machen. Es ist einen Methode zur Erkennung und Heilung von Allergien, auch in schweren Fällen. Es gibt auch ein Forum, in dem Menschen, die die Behandlung gerade machen oder schon abgeschlossen haben, sich austauschen. Ich bin mit einer ähnlichen Methode meinen Heuschnupfen, der von Februar bis September anhielt losgeworden, ebenso einige Allergien auf Lebensmittel. Geblieben sind mir Tierhaarallergien, aber irgendwann nehme ich die auch in Angriff.
    Liebe Grüße
    Marly
     
  19. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Marion,
    meine Tochter ist 14, hat ca. 3,5 Jahre Rheuma, was aber erst vor 1 Jahr diagnost. wurde. Ich habe mich sofort ungehört und bin über eine Freundin zu dem Arzt gekommen, leider 35 km entfernt, aber besser als 100 km ;-))
    Seit diesem Frühjahr ist sie dort in Behandlung und ab Ende Sommer trat eine große Verbesserung ein. Die Behandlung wurde häufiger korrigiert, das Froximun ist derzeit bei 3 x 3 Kapseln, da es das Wichtigste Medikament ist. Daneben nimmt sie noch Kryptosan, Meteoreisen (häufige Infekte), Vigantoletten (Vitamin D Mangel), Quarz (Blase), Apis(bei akuter Entzündung), Stannumsalbe (bei Schmerzen und Entzündungen), Cuprumsalbe (für die Nieren/Blase) und macht Heileurythmie (energetische Arbeit) und Krankengymn./Massage.
    Sie hat ein Nieren/Blasenproblem - sie ist sehr ängstlich und "Staut" den Urin in den Nieren und muss dann als Folge ganz oft auf die Toilette. Das ist wohl der körperliche Auslöser des Rheumas, an ihrer Ängstlichkeit arbeitet sie mit Heileurythmie, macht demnächst eine Pause und beginnt dann im Frühjahr mit einer Maltherapie.
    Wir sind mit dem Erfolg sehr zufrieden und sie macht alles mit mal mehr und mal weniger Lust, merkt aber auch, wie gut ihr die Therapien tun.
    Wenn die Schmerzen hat, nimmt sie Naproxen und kann auch gut damit um. Es kommt aber nicht so oft vor. Manchmal reicht auch ein heißes Bad, Salbe und ein heißer Kakao mit viel Sahne - Aufmerksamkeit ist das A und O.
    LG
    Marly
     
  20. shalom

    shalom Neues Mitglied

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    Hallo,

    mit den Sachen Naturheilverfahren habe ich mich noch nicht so auseinander gesetzt, allerdings habe ich mir auch mal die Seite vom Hr. Sadlowski angeschaut (die seite mit dem rheumafrei). Und meine erster Blick sagt mir das ich zumindestens von dem die Finger lassen werde.

    Die Naturheilverfahren mögen sicherlich als Unterstützung gut funktionieren, allerdings das mit der Ernährungsumstellung ist nichts neues da es auch von den rheumatologen bereits einem geraten wird. ABER wie er schreibt das Rheuma heilbar ist nur durch sein Verfahren kann ich nicht glauben. Vielleicht wenn es heißt "es könnte Rheuma sein" dann vielleicht aber nicht nach dem man es bereits Jahre lang hat.

    Und ein ganz großes Problem für mich der Aufbau seiner Homepages und des Impressum, da steht was von Direktmarketing! Da heißt es für mich Finger weg. Wie gesagt das ist mein Meinung zu diesem Menschen.

    Und das mit den Naturheilverfahren mag als Unterstützung sicherlich gut funktinieren, allerdings sollte man die Basismedikation nicht vernachlässigen.

    Achso ich bin wahrscheinlich auch einer derjenigen wenigen die es schaffen (derzeit) ohne schmerzen und Medis auszukommen.