B
bitch
Guest
Guten Morgen,
ich bin ganz neu hier, d. h. gelesen habe ich auf diesen Seiten schon häufiger mal, aber registriert habe ich mich eben erst. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich hier richtig bin, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Ich habe eine diagnostizierte Hashimoto-Thyreoiditis, die momentan noch aktiv ist und mit Euthyrox + Selen behandelt wird. Mein Problem ist, dass ich seit einigen Jahren immer wieder schubweise sehr starke Muskelschmerzen und auch leichtere Gelenkschmerzen habe. Im Hashimoto-Forum von Prof. Heufelder/Dr. Brakebusch heißt es immer nur, dass würde sich mit der richtigen Einstellung mit Schilddrüsenhormonen bessern. Das tut es bei mir aber, auch nach fast 3 Jahren Behandlung mit wechselnden Dosierungen, definitiv nicht!
Frühmorgens wache ich auf, weil mir die verhärteten Muskeln so weh tun, dass ich nicht mehr darauf liegen kann. Tagsüber wird es hauptsächlich bei Bewegung schlimmer (das spricht nach HA gg. Rheuma) - oft so schlimm, dass ich keine längeren Strecken laufen kann.
Sehen tut man nichts, also keine Gelenkschwellungen, keine Rötungen oder Überwärmungen. Der Rheumafaktor ist negativ und die Entzündungswerte (Leukozyten, CRP, Blutsenkung) auch. Mein HA schließt deshalb eine rheumatische Erkrankung aus. Er tippt auf eine Fibromyalgie und die sei psychisch bedingt, weswegen ich Antidepressiva nehmen soll. Aber das will ich nicht! Ich komme mir inzwischen vor wie eine Simulantin... aber ich bilde mir die Schmerzen doch nicht ein.
Weiß hier vielleicht jemand, ob es bei einer Hashimoto-Thyreoiditis auch dauerhafte, rheumaähnliche Beschwerden geben kann? Oder hat jemand eventuell sogar einen Tipp, was ich gegen die Muskelschmerzen tun kann?
Grüße
bitch
ich bin ganz neu hier, d. h. gelesen habe ich auf diesen Seiten schon häufiger mal, aber registriert habe ich mich eben erst. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich hier richtig bin, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Ich habe eine diagnostizierte Hashimoto-Thyreoiditis, die momentan noch aktiv ist und mit Euthyrox + Selen behandelt wird. Mein Problem ist, dass ich seit einigen Jahren immer wieder schubweise sehr starke Muskelschmerzen und auch leichtere Gelenkschmerzen habe. Im Hashimoto-Forum von Prof. Heufelder/Dr. Brakebusch heißt es immer nur, dass würde sich mit der richtigen Einstellung mit Schilddrüsenhormonen bessern. Das tut es bei mir aber, auch nach fast 3 Jahren Behandlung mit wechselnden Dosierungen, definitiv nicht!
Frühmorgens wache ich auf, weil mir die verhärteten Muskeln so weh tun, dass ich nicht mehr darauf liegen kann. Tagsüber wird es hauptsächlich bei Bewegung schlimmer (das spricht nach HA gg. Rheuma) - oft so schlimm, dass ich keine längeren Strecken laufen kann.
Sehen tut man nichts, also keine Gelenkschwellungen, keine Rötungen oder Überwärmungen. Der Rheumafaktor ist negativ und die Entzündungswerte (Leukozyten, CRP, Blutsenkung) auch. Mein HA schließt deshalb eine rheumatische Erkrankung aus. Er tippt auf eine Fibromyalgie und die sei psychisch bedingt, weswegen ich Antidepressiva nehmen soll. Aber das will ich nicht! Ich komme mir inzwischen vor wie eine Simulantin... aber ich bilde mir die Schmerzen doch nicht ein.
Weiß hier vielleicht jemand, ob es bei einer Hashimoto-Thyreoiditis auch dauerhafte, rheumaähnliche Beschwerden geben kann? Oder hat jemand eventuell sogar einen Tipp, was ich gegen die Muskelschmerzen tun kann?
Grüße
bitch