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Mtx und extrem nervös

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von harama, 6. März 2012.

  1. harama

    harama Neues Mitglied

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    Hallo,seit dem 26.02.12 weiss ich das ich Rheumatoide Arthritis habe. Hatte akut einen ganz schlimmen Schub und bin ins Krankenhaus.Nun bekomme ich Cortison und einmal in der Wiche 15 mg MTX.Habe heute meine zweite Spritze erhalten und fühle mich total zurschlagen.Was mich extrem stört, sind meine innere Unruhe und ein Gefühl im Hals das mir die Kehle zuschnürt.Kennt das jemand von euch? Wie gehe ich am besten damit um?Das Problem ist das ich drei Kinder im Alter von 3,5 und 8 Jahren habe und ich in manchen Situationen extrem laut reagiere oder plötzlich anfange zu weine, weil mich Siuationen überfordern.Oh Mann es ist so schrecklich, mir tun meine Kinder so leid, weil sie mich so nicht kennen und ich mich auch nicht.Nachts komme ich kaum zur Ruhe, weil ich immer klitschnass geschwitzt aufwache und dann nicht mehr zurück in den Schlaf finde!Wird das alles bald besser?Würde mich freuen, aus euren Erfahrungen etwas zerren zu können!!!Sonnige Grüße
     
  2. Claudia1965

    Claudia1965 Mitglied

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    Hallo Hamara :)

    Die Symptome die du beschreibst, kommen nicht vom MTX, zumindest hab ich davon noch nichts gehört.Allerdings können sie ihren Ursprung in der rheumatischen Erkrankung haben und/oder einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse...hast du dich darauf auch mal untersuchen lassen?
    Ich hatte Morbus Basedow und die Symptome kommen mir doch sehr bekannt vor...lass es mal abklären und nimm weiter das MTX, es wird dir sicher helfen ;)
     
  3. orti69

    orti69 Neues Mitglied

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    Hallo harama,

    ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Deine Unruhe die Nebenwirkung vom MTX ist. Vielmehr ist meiner Meinung nach die neue Situation der Auslöser.

    Jeder von uns kann das irgendwie nachvollziehen. Erst die Schmerzen, die Diagnose, die Medikamente und Dein Leben ist erstmal komplett auf den Kopf gestellt.

    Und Kinder fordern ein, egal ob Du krank bist, Schmerzen hast oder Dich wohl fühlst. Mir ging/geht es genauso. Meine Kinder sind übrigens auch 3,5 und knapp 8 Jahre alt. Meine Diagnose bekam ich kurz nach der Entbindung des 2. Kindes. Das war für mich ein Schock! Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Es ist ein Prozess, bis man die neue Situation "eingeordnet" hat.

    Auch ich habe meine Kinder schon angeschrien und im nächsten Moment tat es mir wieder leid. In einer ruhigen Minute habe ich meiner Tochter dann auch erklärt, was RA für eine Krankheit ist und warum ich dadurch manchmal nicht mehr die "alte Mami" bin (natürlich kindgerecht). Ich denke sie kann das schon ganz gut einordnen. Mir war auch wichtig, daß sie solche Reaktionen nicht auf sich bezieht. Mein Kleiner ist noch zu jung, um das zu kapieren. Ihm habe ich aber auch schon mal gesagt, daß es mir z.B. am Finger weh tut. Er pustet dann mein "Aua" und freut sich, daß er mir helfen kann. Danach ist alles wieder normal und schön.

    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich Dir empfehlen, Dich gut zu informieren und den Austausch mit Gleichgesinnten zu suchen (da bist Du bei RO schon an der richtigen Stelle). Vielleicht gibt es in Deiner Nähe auch eine Selbsthilfegruppe o. Ä. Evtl. kann Dir Dein Rheumatologe dazu Informationen geben. Die Rheumaliga ist auch ein guter Anlaufpunkt!

    Sollte das alles nicht helfen, würde ich Dir raten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Viele liebe Grüße und laß den Kopf nicht hängen!
    Bärbel
     
  4. harama

    harama Neues Mitglied

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    Eine Schildrüdenunterfunktion habe ich seit 2007 auch und wird mit 150 mg L Thyoroxin behandelt. Vielleicht bin ich auch momentan einfach etwas aus den Fugen geraten und muss ir selbst Zeit nehmen und geben mit der neuen Situation umzugehen.Nicht sehr leicht.Danke schonmal für eure lieben Worte
     
  5. harama

    harama Neues Mitglied

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    @orti

    Geht es dir denn jetzt gut?Wie wirst du behandelt und wie lange hast du gebraucht mit der Situation umzugehen?
     
  6. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Hallo Harama,
    ich musste bei deinen Beiträgen gerade an meine Zeit vor 7 Jahren zurückdenken, als ich meine Diagnose bekam. Ich fühlte mich von aller Welt verlassen, sogar von meinen besten Freundinnen. Irgendwie wollte keiner auf mich eingehen und für mich da sein in solch einer bitteren Zeit. Es dauerte ein paar Monate, bis ich mich gefangen hatte, und ein halbes Jahr, bis ich meine Krankheit akzeptieren konnte.
    Mir scheint, deine innere Unruhe kommt eher von der psychischen Belastung, die du mit einer neuen Diagnose zu tragen hast. Lass dir Zeit, um zu lernen, wie du am besten damit zurechtkommst. Und auch ganz kleine Kinder verstehen, dass die Mama manchmal recht ungeduldig sein kann, wenn ihr Aua grad mal wieder besonders weh tut.

    Lass aber vorsichtshalber mal wieder deine Schilddrüsenwerte checken, vielleicht hat sich da was geändert und die Dosierung stimmt dann evtl. nicht mehr.
    Alles Liebe!
     
    #6 6. März 2012
    Zuletzt bearbeitet: 6. März 2012
  7. orti69

    orti69 Neues Mitglied

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    Hallo Harama,

    mir geht es soweit gut. Da ich von Natur aus ein eher positiv denkender Mensch bin, kann ich mich ganz gut mit der Situation "anfreunden". Ich habe nach der Diagnose 2 Tage ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut, geweint und mit meiner Situation gehadert. Dann habe ich an eine Freundin gedacht, die 5 Jahre älter ist und an Brustkrebs erkrankt und deren Prognose nicht sehr gut ist.
    Es ist ja im Leben alles relativ:
    - klar, ich hab ne Krankheit, die schmerzhaft ist und Einschränkungen mit sich bringt.
    - aber es gibt noch VIEEEELLL schlimmere Sachen und ich muß ja nicht daran sterben (zumindest nicht unmittelbar;) und sterben muß ja jeder mal).
    - es gibt Medikamente, mit denen die Krankheit eingedämmt werden kann
    - ich muß keine strikte Diät einhalten
    - mein Kopf/Denkvermögen ist in Ordnung
    - ich kann trotzdem viele Sachen machen (z. B. Wandern, Skifahren geht bei mir auch noch, Singen usw.)

    In den ersten Wochen habe ich vielen Menschen von meiner Diagnose erzählt. Ich mußte es einfach loswerden. Vielleicht auch ein bißchen Mitleid einheimsen. Das war aber bald wieder vorbei.

    Ich habe mich dann im Internet über vieles was ich wissen wollte informiert. So bin ich auch hier gelandet. Bin Mitglied bei der Rheumaliga geworden. Dadurch habe ich viele nette neue Menschen kennengelernt, die ebenfalls eine rheumatische Erkrankung haben. Es tut gut, sich mit anderen Betroffenen Menschen auszutauschen. An der Situation ändert es nichts, aber man ist einfach nicht allein und sieht auch, dass es anderen zum Teil noch schlechter geht.

    Letztes Jahr habe ich viel über Ernährung bei Rheuma gelesen und dann meine Ernährung verändert. Positiver Nebeneffekt: ich habe schon 5 kg abgenommen. Vor allem aber fühle ich mich gut dabei. Diese Ernährung ist ja nichts spezielles, sondern im Allgemeinen eine gesunde Ernährung - auch für andere Menschen.

    Ebenfalls letztes Jahr war ich auf Reha (allerdings mit den Kindern, was nicht so gut war). Auch dort habe ich viel gelernt, nette Menschen kennengelernt usw.

    Vor einiger Zeit habe ich einen Antrag auf Feststellung eines Grades der Behinderung gestellt. Bis jetzt habe ich zwar noch keine Antwort, aber vielleicht bringt das ja auch was.

    Ich nehme es einfach so, wie es ist. Ändern kann ich eh nichts. Die Sicht (Blickwinkel) der Dinge mach es aus.

    Viele ganz liebe Grüße
    Bärbel
     
  8. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    allo Harama,

    Die von dir beschriebene Unruhe und schwitzen und nachts schlecht schlafen könnte auch vom Cortison eine Nebenwirkung sein. Vorallem wenn es etwas höher dosiert wird, was ja gerade zu Anfang häufiger so ist. Wieviel mg Cortison nimmt du denn ?
     
  9. Mitchel

    Mitchel Neues Mitglied

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    Hallo Harama,

    wie wäre es wenn du die Spritze am Wochenende nimmst vor dem zu Bettgehen?
    Ich setze mir Samstag,unmittelbar vor dem schlafen gehen die Spritze.
    Spritze jetzt seit 13 Wochen.

    Hab mit 7,5 mg MTX angefangen und nahm 10 mg Cortison dazu.

    Nach dem ausschleichen des Cortisons kamen die Schmerzen mit voller Wucht zurück.
    Das war über Karneval.
    Nun habe ich die erste Spritze MTX mit 10 mg gesetzt.
    Wenns nicht zum aushalten ist nehme ich Metamizol.
    Die nehme ich immer wenn ich mich über den Arbeitstag retten muß.
    Mal abwarten wie es sich weiter entwickelt.

    Ich hab keine Kinder und kann mich Gott sei Dank nach Feierabend für mich verkrümeln.
    Ich wünsche dir viel Kraft und hoffe daß dir die Medikamente bald Linderung verschaffen...

    Als ich die 10 mg Cortison genommen hab war ich tagsüber auch sehr unruhig,konnte nachts nicht schlafen und litt furchtbar unter Nachtschweiß.
    Ließ alles nach als das Cortison ausgeschlichen war.

    Sind deine Schildi Werte denn noch ok?
    Ich hab vor einem halben Jahr noch 200 mg Thyroxin nehmen müssen und brauchen nun nur noch 125 mg.
    Vielleicht hat sich bei dir ja auch unbemerkt was verändert?
     
  10. harama

    harama Neues Mitglied

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    Wieviel mg Cortison nimmt du denn ?Ich habe bei Beginn der Therapie mit 30 mg begonnen, 20 mg morgens und 10mg abends. Soll dann wöchentlich 2,5 mg weniger nehmen.Kennt ihr das auch so?
     
  11. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    cortsion, kann in höhren dosierungen schon zu innerer unruhe führen..auch schwitzen ist darunter nicht ungewöhnlich

    ich habe damals mit 100mg orti angefangen und nach einem bestimmten schema immer weiter reduziert.

    bin jetzt bei 5 mg und sollte das corti immer nur morgens zwischen 6 und 8 nehmen
     
  12. Mitchel

    Mitchel Neues Mitglied

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    Ich bin von 25 mg in Monatsschritten reduziert auf 0 runter.

    Wöchentlich reduzieren bekam mir nicht so gut.Hatte ich schon durch.
    Ich sollte mein Cortison auch morgens früh nehmen zwischen 6 und 8 Uhr.

    Bin jetzt seit vier Wochen ohne Cortison.
     
  13. florenceHB

    florenceHB Mitglied

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    Cortison

    hallo,

    ich komme gerade aus 'ner reha, und da wurde mir klipp und klar gesagt, dass cortison - vor allem hochdosiert und/oder über längere zeiträume - depressionen auslösen kann. alles andere kommt dann noch dazu (umgang mit der krankheit, nebenwirkungen von medis etc). lass dich krankschreiben, falls du berufstätig bist, und nimm dir zeit für dich. es dauert tatsächlich ein paar monate bis es besser wird. ggf. suche dir therapeutische hilfe. mir hat jetzt am besten eine verhaltenstherapie geholfen. da wird eher in die zukunft geschaut als in der vergangenheit herumgebohrt. das belastet dich momentan eher noch mehr.

    wünsche dir alles gute

    florence

    ps: meine shift-taste klemmt.....
     
  14. tina71

    tina71 Neues Mitglied

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    Hallo Harama,

    du bist nicht allein !! Ich - und auch viele andere Mütter im Forum - können das gut nachvollziehen und kennen die Situation... die Nerven sind einfach nicht mehr so stabil, man möchte mehr und anders, als man kann. Wenn man erschöpft ist, will man bei den Kindern einfach mal den "aus" Schalter drücken, der natürlich nicht mitgeliefert wurde ;)
    Ja, meine Kinder tun mir auch oft leid, ich bin nicht die Mutter, die ich gern wäre - und die ich mal war. Ich versuche, weniger perfekt ( oje, es ist bei uns nie perfekt !!! ) im Haushalt zu sein, ohne mich dabei zu ärgern. Ich versuche, Momente einzubauen, in denen ich einfach mit den Kindern kuschel, oder Musik höre, male...
    Ein "Rezept" habe ich nicht. Da ich weder möchte, dass die Kinder meinen Ärger auf sich beziehen, versuche ich es ihnen "kindgerecht" zu erklären : Mama hat aua und kann sich jetzt nicht kümmern, bitte streitet nicht, malt etwas, bastelt etwas, seid lieb miteinander - andererseits sollen sie auch nicht für mich verantwortlich sein, eine blöde Gratwanderung :mad:.
    Mit dem MTX hat das, denke ich, nichts zu tun, eher mit dem Cortison und damit, dass der Kopf beschäftigt ist mit "Verarbeitung". Vielleicht helfen dir ein paar Stunden Gesprächstherapie ? Und vielleicht gibt es die Möglichkeit der Unterstützung über die Krankenkasse / Jugendamt ? Dass jemand ab und zu kommt und dir "den Rücken freihält" ? Eventuell wäre eine Mutter Kind Kur gut, damit ihr vier ein bißchen rauskommt und weg von Haushalt usw. Zeit für Euch zusammen und du für dich allein habt ?

    Ich schicke dir viele liebe Grüße, Tina
     
  15. harama

    harama Neues Mitglied

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    @all

    Vielen lieben Dank für all die aufmunternden Worte und Schilderungen eurer Situationen.Es tut verdammt gut mal verstanden zu werden. Ich kann auch jeden Tag ein bißchen mehr und besser mit der Situation umgehen! Im moment sind die Schmerzen sehr eingedämmt und ich kann mich fast normal bewegen, was auch vieles leichter macht.Ein Antrag auf Haushaltshilfe und Mutter- Kind läuft, muss jetzt nur die Daumen drücken das es genehmigt wird.Nur schlafen klappt nicht so gut :(
     
  16. Putzel

    Putzel Mitglied

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    Hallo Harama,
    also das Cortison einfach runterzufahren ohne Blutkontrollen , das geht an und für sich nicht.
    Mein Doc macht immer erst eine Blutwertkontrolle und stellt dann die Dosierung des Cortisons ein.
    Ich muss alle 4 Wo. zur Blutentnahme. Danach wird entschieden, ob ich mit dem Cortison weiter runter kann.

    Vielleicht ist das bei Dir aber mit den Rheumawerten anders. vielleicht ist im Blut bei Dir nix zu sehen, das wäre natürlich blöd.

    auf alle Fälle hat der ganze Mist bei mir angefangen mit der Schilddrüse. habe auch M. Basedow und stehe jetzt bei 125 mg Thyroxin. Hatte auch extreme Schweíßausbrüche, am ganzen Körper gezittert wie ein Alkoholiker und Haarausfall gehabt und extrem nervös gewesen, trotzdem fertig bis aufs Leimen....so hat alles angefangen.

    Der Nuklearmediziner, bei dem ich die Schilddrüse immer überprüfen lasse, sagte zu mir, dass ich wahrscheinlich schon lange Rheuma hätte und dieses sich über die Schilddrüse zunächst den Weg "nach draußen" gebahnt hatte.
    Ich dachte bis dahin, dass das umgekehrt sei, aber das ist falsch.
    Das Rheuma bringt den ganzen Körper durcheinander, und ich kann froh sein, wenn ich noch nix an den Organen habe und so......
    So machen wir halt weiter und gucken was wir aus dem Alltag noch an Tollem rausholen können, trotz allem....

    Liebe Grüße
    Grit