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MTX Spritze, ich mag nicht mehr!

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von mamaela, 30. Juni 2008.

  1. mamaela

    mamaela Neues Mitglied

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    Hu hu,

    ich hab mir gestern wieder diese Spritze 15mg gesetzt. Trotz vorher MCP hab ich immer mehr Ekelgefühl vor dem Zeug. Damals erging es mir mit den Tabletten so, und nun mit der Spritzenform. Sobald ich diese Spritze in den Händen halte, kommt dieses Gefühl hervor, ob ich will oder nicht und es wird von zumal zumal immer schlimmer.

    Wie kann ich das denn überwinden. Ich hab schon überlegt, ob ich eventuell das Spritzen der Praxis überlasse, vielleicht klappt das besser. Aber ich glaub da nicht dran. Sobald ich an den Sch.... nur denke wird es mir schon schlecht und ich bekommen Herzrasen und ein ungutes Gefühl, so das ich explodieren könnte. Ich schlag dann meine Hände über den Kopf und wei´ß nicht mehr weiter.

    Ich mag mich nicht mehr so quälen. Es wird immer schlimmer. Mein damaliger Rheumatologe meinte, als das mit den Tabletten war, das kann nicht sein, wenn man die einmal verträgt, kann man da nicht so einen Ekel entwickeln. Es ist aber bei mir so. Auf Tablettenform umstellen, ne das bekomm ich nicht hin, aber was dann?

    LG Manu
     
  2. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Mamaela,

    ich hatte schon gedacht, dass ich die einzige bin, die so empfindet...

    Mein Körper reagiert schon vorher auf Müdigkeit (habe heute mein MTX-Tag) und dass mir nicht ganz so gut ist... - ich denke, dass es u. a. auch die Seele ist...

    Ich gehe jede Woche in die Praxis, weil ich sowieso zum Blutzucker messen und Blutdruck hin muss.... Aber für mich ist es auch besser, denn wenn ich jedes Mal die Spritze sehe, dann habe ich jedes Mal Missempfindung, die wie leichte Stromschläge sich anfühlen. Es ist einfach nur ekelhaft...

    Am Freitag darf ich dann noch Mal hin, wg Blutabnahme... :uhoh:
    Wat solls - es muss sein...
    Viele Grüße
    Colana
     
  3. Katharinaw

    Katharinaw Neues Mitglied

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    Mtx

    Hallo Mamela,

    mir gehts ganz genau so wie dir. Mir wird auch schlecht, wenn ich das zeug nur sehe. Mein Rheumatologe hat das ganze mit Pawlow erklärt. Der hat ein Experiment mit Hunden gemacht. Jedes Mal wenn er denen was zu Fressen gab, hat er mit einer Glocke geläutet. Bald lief den Hunden der Speichel aus dem Mund, wenn sie nur die Glocke hörten.

    Interessant, aber wenig hilfreich. Ich habe das Gefühl die verstehen nicht, wie schlimm das ist. Obwohl ich mit meiner Rheumatologin sehr zufrieden bin, hat sie in Sachen Nebenwirkungen eher wenig Verständnis. Habe seit MTX ständig Infekte, leide unter sehr starker Übelkeit und Erbrechen und manchmal auch Durchfall und Müdigkeit. Sie meint halt: Da müssen Sie durch und suchen sie sich einen Tag aus der passt.

    Nur bei mir passt eben nicht so recht einer. In der Woche studier ich und am Wochenende arbeite ich, um die Studiengebühren zu bezahlen.

    Für mich ist es immer ein Kampf, dass ich das Zeug dann doch nehmen.

    Ich frag mich immer, ob ich das hinnehmen muss. Ich meine das MTX soll die Lebensqualität erhöhen. Bei mir ist das nicht der Fall.

    Hoffe bei dir findet sich eine Lösung.

    LG Katharina
     
  4. Rosenbeet

    Rosenbeet Neues Mitglied

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    Mtx

    Hallo, ihr Lieben!
    Das ist ja nun komisch. Ich wollte mich gerade mit dem selben Problem an euch wenden. Ich habe mir am Freitag 15mg MTX gespritzt (seit vier Wochen). Das ganze Wochenende habe ich fast nur geschlafen, mir war übel, aber ich hatte auch viel stärkere Schmerzen und ich wollte euch schon um Rat fragen. Auch heute habe ich noch starke Schmerzen, ich bin aber mal auf. Nicht, dass ich es euch gönne, aber ich bin irgendwie froh, dass das nicht nur bei mir so ist. Vielleicht kann jemand von den Erfahrenen helfen?!
    Seid lieb gegrüßt!
    Theresia:(
     
  5. wienerin

    wienerin Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben

    ich muss auch MTX nehmen, 20 mg wöchentlich, ich weiß um mögliche Nebenwirkungen, habe aber nur wenige:). Aber die Müdigkeit und ev. Depri hab ich meistens nach der Einnahme. Aber es gibt ganz einfach keine Alternative.

    Ihr solltet mir nicht böse sein, aber die Psyche wird in dieser Sache sehr stark mitspielen bei eurer Abneigung. Aber bitte, bitte stellt euch mal vor, es gibt keine Basistherapie. Schwerste Behinderungen, Schmerzen ohne Ende und somit auch das Ende jeder Lebensqualität wären die Folge:uhoh:.

    Ich bin davon überzeugt, dass die Einstellung zu dieser Sache auch sehr stark mitwirkt. Wenn ihr begriffen habt, dass es letztendlich positiv wirkt (außer die Befunde sprechen dagegen), würde sich eure Abneigung vielleicht bessern. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass wenn ich sage, das halte ich nicht mehr aus, dann geht sicher nichts mehr. Aber davon habt ihr doch nichts.

    Liebe Grüße aus Wien
     
  6. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

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    Hallo zusammen!

    Das kann ich leider gar nicht bestätigen.
    Bei den Spritzen war es bei mir auch so, dass der Ekel und die Übelkeit von Woche zu Woche wuchs. Schließlich war es sogar so, dass mir schon Schlecht wurde, wenn ich nur an die Spritze dachte.
    Gegen die Übelkeit hat mir schließlich Nux Vomica ganz gut geholfen. Das ist Homöopathisch und quasi nebenwirkungsfrei.
    Mein Rheumadoc hatte mir sonst auch Tabletten gegen die Übelkeit verschrieben, die ich aber nie ausprobiert habe, weil der Doc meinte, dass ich davon starke Kopfschmerzen bekommen könnte. Und auf noch mehr Nebenwirkungen hatte ich wirklich keine Lust.
    Letztlich bin ich aber doch wieder auf MTX-Tabletten umgestiegen, weil ich damit gar keine Probleme hatte.

    LG Sassi
     
  7. schnurrie

    schnurrie Mitglied

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    Genau aus diesem Grund bin ich vom MTX weggekommen. Ist es nicht normal, das die Psyche irgendwann eine Blockade aufbaut, wenn einem jedesmal nach der Spritze spei übel ist?
    Bei mir waren jedesmal 4 Tage. Ich konnte außer Brot nix essen. Alle Gerichte die ich zu Zeiten von MTX gegessen habe, kann ich heute nicht mehr kochen. Das hat sich in meinem Hirn festgesetzt.
    Ich brauchte an das gelbe Zeug nur denken, schon drehte sich mein Magen. Und wenn ich die Spritze in die Hand nahm, hatte ich sofort nasse Hände. Meine Psyche wehrte sich mit allen Ihr zur Verfügung stehenden Mitteln.

    Ich habe meiner Rheuma-Ärztin gesagt, das die Übelkeit meine Lebensqualität stark beeinträchtigt. Die Müdigkeit ist so stark, das es mir schwer fällt arbeiten zu gehen. Und das ich bereits Fehler auf der Arbeit mache. Das ich kein Hypochonder bin und nicht übertreibe. Mal abgesehen, das MTX auch nicht die 100% Wirkung hatte.

    Sie hatte ein Einsehen. O-Ton" Niemand muß sich unter MTX quälen. Dafür hat ein Arzt genug Alternativen. Die Lebensqualität muß gesteigert werden und nicht weiter belastet werden!"
    Das war mein Ende von MTX. Ich bekam endlich ein Biological.

    Ich würde am liebsten sagen, daß Ihr den Rheumatologen wechseln sollt. Aber ich weiß auch, das es für sehr viele nicht machbar ist.
    Bleibt hart und kämpft für ein Alternativmedikament.

    Ich drücke Euch allen die Daumen, das Eure Doc`s ein Einsehen haben und Euch vom MTX erlösen. :top:
     
  8. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hallo,

    es ist interessant auch mal eine andere Seite in Sachen MTX zu hören. Sonst wird es ja doch immer sehr gelobt. Das soll aber keinenfalls ein Vorwurf gegen die Medikamente sein oder gegen die User, die es benutzen!

    Ich selbst nehme noch keine Basismedikamente. Eigenlich bräuchte ich sie schon. Da ich aber eine absolute Angst (Respekt?) vor diesem Medikament habe, denke ich, dass ich allein schon von meiner Angst Nebenwirkungen bei der Einnahme bekommen werde. Ich kann dieses Gefühl auch nicht abstellen - ich kann nicht mal genau sagen warum. Ich selbst finde, wenn ich MTX nehmen muss, vergifte ich mich... Deshalb werde ich, wenn ich demnächst auch mit Basis anfangen muss (?), erst einmal Sulfa (ich lerne es nie, das Wort auszuschreiben...) nehmen. Selbst das werde ich nicht mit dem besten Gewissen nehmen...

    Allein schon der Gedanke, dass ich ein Chemotherapeutikum mein Leben lang nehmen müsste, jagt mir ein flaues Gefühl in den Magen. Und da bin ich mir sicher, dass es schon allein an der Einbildung liegt, dass ich dieses Medikament nie vertragen werde.

    Ich kann aber natürlich auch die Menschen verstehen, die es nehmen müssen und dadurch wieder mehr Lebensqualität bekommen. Aber ich finde, ständige Übelkeit und Ekel ist ja auch nicht die Lebensqualität, die man erwartet. Aber zum Glück gibt es ja noch mehr Medis...

    LG

    Bebsi
     
  9. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Schnurri,

    ich von mir kann auf jeden Fall sagen, dass es auch die Psyche ist, da ich eh schon eine Antipathie gegen Spritzen jeglicher Art habe... und das wiederum hängt mit den ewigen Blutabnahmen und meinen "Super"venen zusammen: zu dünn, Rollvenen und noch so ein paar Nettigkeiten. Und jeder stürzt sich auf die gute Vene.
    Nur irgendwann werden sie an die Beine oder an den Hals gehen und da mache ich dann nicht mehr mit. Es tut so schon mehr als weh... :uhoh::sniff::mad:

    Aber ich weiß, dass ich das Medikament benötige. Deshalb lasse ich es in der Praxis machen, denn ich kann es einfach nicht...
    Viele Grüße
    Colana
     
  10. schnurrie

    schnurrie Mitglied

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    Hallo Colana,

    ich habe zum Glück keine Rollvenen. Aus meinem muß man immer das Blut rauspressen. Aber sie sind immer da!

    Die Spritzen nicht selber setzen zu müssen ist doch schon eine große Erleichterung.
    So kannst Du ja woanders hinschauen!!:)

    Viele können das leider aus Zeitgründen nicht. Mein Chef hätte einen Anfall bekommen, wenn ich jede Woche zum Doc gelaufen wäre. Meine Rheuma-Frau ist nämlich nur Vormittags da.

    Ich finde es immer sehr ungerecht, daß Ärzte solche Dinge mit einer Handbewegung abtun. Kein Arzt würde sich freiwillig so einen Streß mit den Nebenwirkungen antun.
    MTX ist ein wirklich gutes Medikament. Aber auch in vielen Dingen total überholt. In den letzen 50 Jahren hat sich viel getan in der Pharmaforschung.
    Und wenn ein Arzt die Möglichkeit hat, seinem Patienten zu helfen, dann sollte er es auch tun. Und sich nicht davor scheuen. Nur weil er immer MTX verschrieben hat.
    -Natürlich nur wenn es medizinisch machbar ist.-

    Ich habe versucht dem MTX offen und ehrlich zu begegnen. Ich hatte Schmerzen und brauchte dringend eine Basistherapie.
    Aber die Offenheit alleine, scheint nicht gereicht zu haben.
     
  11. mamaela

    mamaela Neues Mitglied

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    Hallo Ihr lieben,

    also mir reicht es schon wenn ich dran denke. Ich werde am Freitag das meiner Rheumatologin sagen und vielleicht findet sich eine lösung. Mir wird es von Woche zu woche immer schlechter, obi ch mich da reinsteigere, das kann ich nicht sagen, kann schon sein, das die Psyche ne Rolle mit spielt. Aber ich kann es nicht abbremsen, ich hab keine Chance.

    Damit leben ein Lebenlang, ne so hab ich mir das nicht vorgestellt :uhoh:

    Es muß auch anders gehen. Vielleicht mal ne Pause, täte bestimmt auch mal gut.

    LG Manu
     
  12. pettersilia

    pettersilia Teufele

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    Hallo Mamaela,

    ich kann dich sehr gut verstehen, mal vorneweg...

    So gings mir auch.
    Dieser Horror entwickelte sich bis hin zur Todesverachtung.
    Ja und dann wurde dieses böse MTX abgesetzt und durch ein anderes Basismedikament ersetzt.
    Da ich MTX mit Azulfidine kombinierte, dies nicht mehr ausreichend wirkte, wurde auch das eingetauscht, gegen ein Biological.
    Nun und wie wir das so kennen, wirken diese Medikamente nach und die Neuen brauchen ein wenig.
    Irgendwann hörte diese Nachwirkung auf, die Neuen "versagten"!
    Ich erlebte 100 % Rheuma!
    Nicht mehr laufen, sitzen, schlafen... von Haushalt mal ganz abgesehen....
    Ganz ehrlich: DAS muss ich nicht mehr haben!

    Fing wieder an, MTX zu sptitzen, Humira wurde gegen Enbrel umgetauscht und lange Wochen später fing es an mir besser zu gehen.

    Heute, liebe Mamaela, spritze ich MTX mit HINGABE!

    Alles Gute für dich - Mary





     
  13. cava

    cava Neues Mitglied

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    Hallo Mamaela,

    seih froh das sich dieses Gefühl im Kopf bei Dir abspielt. Meiner Ansicht nach zeigt es ganz deutlich, das Dein Körper Dir sagt: Weg mit diesem Gift. Ich will es nicht mehr. Lieber so, als wenn später andere körperliche Schäden aufgrund der Einnahme (Spritze/Tablette) von MTX folgen. Warum läßt Du es mit dem MTX einfach mal sein? Schon mal darüber nachgedacht? Ich habe mein MTX vor über einem Jahr verbannt. Das Zeug nehme ich nieeeee wieder.

    LG
    Cava
     
  14. Moehrle

    Moehrle Aktives Mitglied

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    Huhu,

    MTX hat mich kaputt gemacht. Nach 8 Monaten ging es mir schlecht und schlechter, nur noch uebel, Haarausfall, konnt nicht aufs Kloechen, weder "gross" noch "klein" und so einige Nettigkeiten mehr. Dann sagte ich Schluss damit, ich hab lieber Schmerzen, als mein Leben auf diese Art und Weise zu verschinden.

    Es ging mir eine Zeit sehr gut im Vergleich zu vielen von euch allen hier in RO. Hab jetzt fast einen Dauerschub, aber mit Naprosyn und ein wenig Corti komm ich ueber die Runden und bin wieder ein Mensch, im wahrsten Sinne des Wortes. Eine positive Einstellung ist sehr wichtig. Nur alleine das Denken an MTX macht mich schon krank und depressiv.

    Viele liebe Gruesse aus Sitges

    Moehrle
     
    #14 4. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 26. Dezember 2010
  15. Moehrle

    Moehrle Aktives Mitglied

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    Sag mal, Cava, kommst Du aus Spanien? Denn der Cava ist ein spanischer Sekt.

    Liebe Gruesse

    Moehrle
     
    #15 4. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 26. Dezember 2010
  16. Tierfreundin

    Tierfreundin Dosine

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    Hallo,

    ich habe keine Erfahrung mit MTX... aber wenn ich das so lese, denke ich mir, dass das ja nun nicht gut sein kann..

    Muss man sich nicht fragen, weshalb der Körper so massiv auf die Spritze reagiert?
    Heißt das nicht, dass er das Mittel einfach nicht will?

    Ich gehe da wohl sehr laienhaft dran, aber ich meine, wenn man anschließend noch mehr Einschränkungen erfährt, sollte man doch weiter suchen...und ein Mittel erhalten, wo die Nebenwirkungen nicht so extrem sind... oder??
     
  17. cava

    cava Neues Mitglied

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    Hola Moehrle!

    Yo no soy espanol. Soy Aleman ;);)

    Aber das mit dem spanischen Sekt ist mir bewußt

    LG
    Cava
     
  18. zap

    zap Neues Mitglied

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    Hallo zusammen !! :a_smil08:

    Viele sprechen mir aus der Seele ! Auch mir ist schon pünktlich vor der Mtx-Spritze übel. Ich weiss, dass es bei mir eine reine Kopfsache ist und ich habe das Glück, dass mir mein Lege das Mtx spritzt, so dass ich mir das nicht noch ansehen muss. :D
    Nun habe ich ja die Hoffnung, dass ich das Mtx etwas reduzieren kann. Habe letzte Woche im KH mit Humira begonnen und davon bis jetzt keinerlei Nw !! :top:
    Klar, lässt es sich leicht sagen, dass man das Mtx absetzten sollte/könnte, wenn man Nw hat, aber wenn man ja trotz alledem feststellt, dass es einem zumindest schon besser geht, als ohne dieses Zeug, bleiben ja doch die Meisten dabei. Das ist schon manchmal ne Zwickmühle !!

    Ich drücke uns allen die Daumen und wünsche Euch ein schönes und vor allem schmerzarmes Wochenende !!!! :a_smil08:

    Ganz liebe Grüße von z.gif ap !!! :a_smil08:

    klee1.gif
     
  19. Anja1

    Anja1 Aktives Mitglied

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    Hallo Zap!

    Ich drücke dir die Daumen, das das Humira dir hilft!

    Ganz liebe Grüße

    von
     
  20. jana94

    jana94 Gesperrter Benutzer

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    Ich möchte nun auch mal etwas zu diesem Thema sagen!

    Natürlich haben die Basistherapeutika Nebenwirkungen!
    Aber nicht jede Nebenwirkung muss zur Beendigung der Therapie führen.
    Ihr müsst euch vor Augen halten, welch groß Schäden rheumatische Erkrankungen anrichten können, wenn sie nicht entsprechend behandelt werden!
    Übelkeit etc. ist zwar unangenehm, es gibt allerdings Maßnahmen, welche die Beschwerden lindern können.
    Eine nicht ausreichende Behandlung führt nicht selten zu irreparablen Schäden und zum Teil zu lebensbedrohlichen Komplikationen.

    Ich bitte euch,dies bei allen weiteren Tipps bezüglich der Medikation anderer zu berücksichtigen!