Hallo,
ich meld mich auch mal wieder im Forum. Lt. Rheumaarzt habe ich eine undifferenzierte Kollagenose mit nur niedrig erhöhtem ANA-Titer. Er hat mir dann Quensyl verschrieben, was ich nach ca. 6 Monaten absetzen musste weil sich der Tinnitus auf dem rechten Ohr krass verstärkte. Es ist aber nicht klar, ob es vom Quensyl kommt. Wir haben es dann mit MTX versucht. Nun fallen mir die Haare ganz stark aus. Da ich eh sehr feines Haar habe, gehts mir wirklich nicht gut damit. Die Schmerzen sind auch nicht wirklich weg. Besser sind die trockenen Schleimhäute, die Rötung im Gesicht und auch die Speiseröhre und der Magen schmerzen nicht mehr. Die Gelenkschmerzen sind ziemlich gleichgeblieben. Was mich aber wiederum etwas beängstigt ist, dass sich sie Sehfähigkeit des Auges (mittlerweile bin ich bei 3 Dioptrin für die Lesebrille) sowie das Gehör wiederum verschlechtert hat. Ich brauch zum Arbeiten nun schon ein im-Ohr-Hörgerät. Hat jemand von Euch Erfahrung, ob sich das durch die Basismedis echt verschlechtern kann? Wenn ich mich zurückerinnere war Quensyl ein recht sanftes Medikament auf die Nebenwirkungen bezogen. Ich überlege, ob ich meinen Arzt nochmal ansprechen soll, ob ich nicht das nochmal versuchen soll. Biologika kann er mir nicht verschrieben, da die Diagnose nicht so richtig durch hohe Laborwerte untermauert ist. Allerdins ist die BSG ständig erhöht (das CRP auch, nur nicht ganz so hoch) und ist unter Quensyl runtergegangen was es unter MTX nicht tut. Bin grad etwas ratlos, weil meine Schmerzen in den Zehengelenken, Finger und Handgelenken, Sprunggelenken, Schulter und Ellbogen so heftig sind, dass ich morgens nur sehr schwer aufstehen und arbeiten gehen kann.
Danke für Eure Hilfe,
Gruß
Maria
ich meld mich auch mal wieder im Forum. Lt. Rheumaarzt habe ich eine undifferenzierte Kollagenose mit nur niedrig erhöhtem ANA-Titer. Er hat mir dann Quensyl verschrieben, was ich nach ca. 6 Monaten absetzen musste weil sich der Tinnitus auf dem rechten Ohr krass verstärkte. Es ist aber nicht klar, ob es vom Quensyl kommt. Wir haben es dann mit MTX versucht. Nun fallen mir die Haare ganz stark aus. Da ich eh sehr feines Haar habe, gehts mir wirklich nicht gut damit. Die Schmerzen sind auch nicht wirklich weg. Besser sind die trockenen Schleimhäute, die Rötung im Gesicht und auch die Speiseröhre und der Magen schmerzen nicht mehr. Die Gelenkschmerzen sind ziemlich gleichgeblieben. Was mich aber wiederum etwas beängstigt ist, dass sich sie Sehfähigkeit des Auges (mittlerweile bin ich bei 3 Dioptrin für die Lesebrille) sowie das Gehör wiederum verschlechtert hat. Ich brauch zum Arbeiten nun schon ein im-Ohr-Hörgerät. Hat jemand von Euch Erfahrung, ob sich das durch die Basismedis echt verschlechtern kann? Wenn ich mich zurückerinnere war Quensyl ein recht sanftes Medikament auf die Nebenwirkungen bezogen. Ich überlege, ob ich meinen Arzt nochmal ansprechen soll, ob ich nicht das nochmal versuchen soll. Biologika kann er mir nicht verschrieben, da die Diagnose nicht so richtig durch hohe Laborwerte untermauert ist. Allerdins ist die BSG ständig erhöht (das CRP auch, nur nicht ganz so hoch) und ist unter Quensyl runtergegangen was es unter MTX nicht tut. Bin grad etwas ratlos, weil meine Schmerzen in den Zehengelenken, Finger und Handgelenken, Sprunggelenken, Schulter und Ellbogen so heftig sind, dass ich morgens nur sehr schwer aufstehen und arbeiten gehen kann.
Danke für Eure Hilfe,
Gruß
Maria