Hallo zusammen!
Obwohl ich nach Meinung aller Rheumatologen, die ich aufgesucht habe, wirklich keine rheumatische Erkrankung habe, sondern "nur" eine besondere Form der Hämochromatose- (Eisenspeicherkrankheit) Arthropathie habe, werde ich jetzt so behandelt, als hätte ich rheumatoide Arthritis. (Es fühlt sich vermutlich auch genauso an.)
Nach Jahren mit Diclofenac und Arcoxia bin ich mittlerweile bei Tilidin, Novamin und Prednisolon (5mg) angelangt, womit ich eigentlich gut zurecht komme. Allerdings neige ich zu Knochennekrosen, weswegen das Kortison keine Dauerlösung sein soll, zudem reagiert mein Blutdruck selbst auf die geringe Dosis mit ebenso ungeahnten wie ungewünschten Höhen.
Nach einigen Vorbereitungen (Lunge röntgen, Pneumokokkenimpfung, Blutbild) startet nun am Sonntag der "Therapieversuch" mit MTX. Wir haben uns auf Spritzen (Pen) geeinigt, die Folsäure liegt bereit, der Tag ist so gewählt, dass ich am Folgetag einfach vor mich hin muckeln kann.
Ich habe ja bisher schon einiges an Medikamenten genommen, aber jetzt halten sich trotz meines stets vorhandenen Optimismus' Hoffnung und Sorge, was dann wohl alles passiert, die Waage.:o
Durchatmen..., nicht zu viel darüber nachdenken..., keine Beipackzettel auswendig lernen..., ooommmmm..., alles wird gut!
Obwohl ich nach Meinung aller Rheumatologen, die ich aufgesucht habe, wirklich keine rheumatische Erkrankung habe, sondern "nur" eine besondere Form der Hämochromatose- (Eisenspeicherkrankheit) Arthropathie habe, werde ich jetzt so behandelt, als hätte ich rheumatoide Arthritis. (Es fühlt sich vermutlich auch genauso an.)
Nach Jahren mit Diclofenac und Arcoxia bin ich mittlerweile bei Tilidin, Novamin und Prednisolon (5mg) angelangt, womit ich eigentlich gut zurecht komme. Allerdings neige ich zu Knochennekrosen, weswegen das Kortison keine Dauerlösung sein soll, zudem reagiert mein Blutdruck selbst auf die geringe Dosis mit ebenso ungeahnten wie ungewünschten Höhen.
Nach einigen Vorbereitungen (Lunge röntgen, Pneumokokkenimpfung, Blutbild) startet nun am Sonntag der "Therapieversuch" mit MTX. Wir haben uns auf Spritzen (Pen) geeinigt, die Folsäure liegt bereit, der Tag ist so gewählt, dass ich am Folgetag einfach vor mich hin muckeln kann.
Ich habe ja bisher schon einiges an Medikamenten genommen, aber jetzt halten sich trotz meines stets vorhandenen Optimismus' Hoffnung und Sorge, was dann wohl alles passiert, die Waage.:o
Durchatmen..., nicht zu viel darüber nachdenken..., keine Beipackzettel auswendig lernen..., ooommmmm..., alles wird gut!
: Wenn es Nebenwirkungen gibt, ab wann muss ich damit rechnen?

. Heute ist es wieder soweit und mich gruselt es jetzt schon