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MRT Befund vom Sprunggelenk, Übersetzung möglich?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Labbi2013, 8. Dezember 2015.

  1. Labbi2013

    Labbi2013 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2015
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    Hallo an alle,


    Hatte im Sommer eine Weber B Fraktur und im September wurde eine OD Stadium III- IV festgestellt. Letzte Woche musste ich auch mal zum MRT, weil ich noch immer Schmerzen habe und eine Gelenksperre habe. Gestern hatte ich das Gespräch mit dem Chefarzt.
    Er gab mir den MRT Befund mit und das stand da drin (schreibe jeden Satz extra). Jetzt soll ich aber noch mal zum CT. Er operiert mich nur wenn er weiß, dass die Schmerzen von der OCD kommen und nicht noch von dem Bruch.


    Hier der MRT Befund:


    -Ausgeprägte Auslöschungsartefakte im Bereich der distalen Fibulametaphyse, interfragmentäre Zugschraube bei Z.n. nach Osteosynthese.




    -Regelrechte knöcherne Heilung ohne Anhalt für eine frische Frakturdemarkation.


    -Ausdünnung des Ligamentum fibulotalare anterius bei hyperthropher narbiger Darstellung des Ligamentum fibulotalare posterior und fibulocalcaneare.


    -Der Deltabandkomplex kommt ebenfalls hypointens zur Darstellung.


    - Im Bereich der medialen Talusschulter kommt eine bekannte 10x6 mm große Läsion zur Darstellung.


    -Hypointense Darstellung des nekrotischen osteochondralen Fragmentes ohne dessen Dislokation.


    -Kein sicherer Nachweis einer Unterbrechung der Knorpelschicht.


    - Nachweis von Gelenkflüssigkeit im Spalt zwischen subchondralem Defekt und umliegenden Knochen (OCD Stadium III).


    -Keine Markraumveränderung an der distalen Tibia, der Gelenkpartner stellt sich regelrecht dar.


    -Regelrechte Artikulation und Stellung im unteren Sprunggelenk links.


    -Regelrechte Signalgebung des Kalkaneus und der Fußwurzelknochen bei geringgradig fleckigen subchondralen Markraumsignalveränderungen.


    -Am ehesten infolge der Immobilisation.


    Beurteilung:
    -Posttraumatische 10 x 6 mm große osteochondrale Läsion an der medialen Talusschulter im Stadium III.


    -Kein sicherer Nachweis einer Knorpelrißbildung


    -Keine weiteren osteochondralen Läsionen erkennbar


    -Regelrechte knöcherne Durchbauung der Frakturen


    -Diffuse fleckige Markraumveränderungen


    - Inaktivitätsosteoporose