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Morgensteifheit in den Händen und leichter Schmerz...

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Benno Jaansen, 23. Juni 2006.

  1. Benno Jaansen

    Benno Jaansen Neues Mitglied

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    23. Juni 2006
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    Hallo,

    ich bin 27 Jahre und sehr sportlich. Ich fahre viel Fahrrad, mache
    Kraftraining und ernähre mich eigentlich sehr gesund (Keine Zigaretten,
    kein Alkohol, keine Genußmittell im allg., nichts sußes, nicht mal Cola
    oder Fanta und so mist). Das vorab...

    Nun, vor etwa 5 Wochen habe ich plötzlich schmerzen in allen Gelenken
    bekommen (Hüfte, Schultern, Rücken und am schlimmsten die Finger und
    Hand). Ganz übel, war die morgentliche Steife der Hände und Finger (die heftigst geschmerzt haben), die ich erst nach einem Warmwasserbad von 15 Minuten bewegen konnte. Ich konnte mir das nicht erklären und habe Aspirin genommen, was dann die Schmerzen etwas gelindert hat. Da ich schon viele Sportverletzungen und Operationen hinter mir habe, bin ich eigentlich recht zäh im nehmen und halte auch viel Schmerzen über sehr lange "Distanzen" aus. Das mit den Schmerzen, die doch extrem heftig waren, habe ich etwa 14 Tage ausgehalten, bis ich dann einen Arzt aufgesucht habe. In der Zeit habe ich ASS genommen. Ich muss dazu erwähnen, das bevor die Gelenkschmerzen kamen, ich eine aus heiterem Himmel kommende, ziemlich heftige Zahnfleischentzündung bekommen habe, obwohl ich meine Zähne sehr pflege. Mein Zahnarzt konnte sich das auch nicht erklären und hat mir eine Tinktur gegeben, die auch geholfen hat und das Zahnfleisch "beruhigt".

    Als ich bei meinem Hausarzt war hat er mir (was auch sonst!) gleich ein Pack Diclofenac Akkut Tabletten gegeben, die die Beschwerden lindern
    sollten und hat mich gleich zu einem Orthopäden geschickt, da er auch
    keine Ahnung hatte. Zur Sicherheit habe ich mir gleich Blut beim Hausarzt abnehmen lassen, was er auf so ziemlich alles hat untersuchen lassen.
    Nun, mein Orthopäde hatte erst auch keine Ahnung, was das ist und hat mich gleich zu einem Röntgen beider Hände geschickt, was auch gleich an
    dem Tag in einer radiologischen Prxis gemacht wurde.

    So, nun zu den Ergebnissen:
    Das (riesen) Blutbild ist vollkommen Sauber, kein Rheuma, die Röntgenbilder
    zeigen keine Arthrose oder Gicht. Ah, das darf ich nicht vergessen: Man hat auch zur Sicherheit eine Sintigraphie bei mir gemacht, die auch negativ
    ausgefallen ist: Keine Entzündungen oder Ablagerungen in den Händen oder anderen Knochen.

    Nun stehe ich morgens da, mit schmerzenden Händen und Fingdergelenken, die ich erst nach 10 Minuten bewegen und die
    das Gefühl von angeschwollen und mit Wasser gefüllt haben.
    Im Laufe des Tages, verschwindet das Gefühl, aber Morgens ist
    es wieder da und es kotzt mich langsam echt an. Vor allem dieses
    Gefühl von Steifheit, was ich den ganzen Tag in den Fingern und
    Fingergelenken habe. Irgendwie sind es nicht die Gelenke, sondern
    eher die Bänder und Sehnen, die dann auch bei den ersten Bewegungen
    der Hand nach dem Aufstehen "springen" und "Knacksen". Was kann
    das sein? Hat jemand so was änliches schon mal erlebt? Die Frage klingt
    vielleicht doof, aber so langsam flippe ich echt noch aus. Übrigens, während dem (Kraft)Training (ich hatte drei wochen ausgesetzt, zur sicherheit!) habe ich keine Schmerzen. Nur morgens das Gefühl von
    Steifheit und Geschwollen. Was zum "Devil" kann das denn sein????:confused: :eek:






    Grüße

    Benno
     
  2. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

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    Tagchen Benno,

    dann mal willkommen im Club ... :cool:

    Auch wenn in deinem Blut nix erkennbar ist für den "normalen" Doc (was durchaus vorkommt! - seronegativ oder so heißt das dann) - du musst zum Fachmann. Deshalb solltest du dir umgehend einen Termin beim internistischen Rheumatologen nehmen. Achtung! Wartzeiten von vielen vielen Monaten nicht ausgeschlossen - Minimum in der Regel drei Monate ... Wirds ganz schlimm (böse Schmerzen können quasi über Nacht kommen), kannst du dich auch ins Krankenhaus einweisen lassen.

    Also: Hausarzt beknieen, dass er sich telefonisch beim Rheumadoc starkt macht - du kommst dann auf eine Warteliste und es geht "vielleicht" flotter ...

    Und als "Erste Hilfe", hat mir geholfen: Cortison in höherer Dosis (Stoßtherapie), dass bis zum ersten Rheuma-Doc-Date entsprechend reduziert wird.

    Schööönen Tag und nicht verzagen.
    Rosarot
     
  3. Benno Jaansen

    Benno Jaansen Neues Mitglied

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    :eek:
    Ich bleib cool, auch wenn ich sage, das ich ausflippen könnte!:cool:
    Hatte schon zu viele Sachen um "negativ" zu werden...
    Danke für den Tipp: internistischer Rheumatologe
     
  4. corinna

    corinna Neues Mitglied

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    Morgensteifheit...

    Hallo benno,

    bei mir hat es geanauso angefangen. Ich bin auch sportlich gewesen - doch plötzlich merkte ich, daß ich so etwas Muskelkater verspürte, so dachte ich zumindest - ein Jahr lang... morgens die Finger geschwollen, die Gelenke zogen und schmerzen... diffuse Beschwerden, mal mehr - mal weniger, bis ich eines morgens meinen rechten Zeigefinger kaum noch bewegen konnte. Er war in der Mitte geschwollenund auch gerötet, es hat mich beim arbeiten sehr beeinträchtigt, so daß ich mich in einer Rheumaambulanz eher zufällig vorstellte, da sie bei mir in der Klinik ist.
    Die Ärztin dort stellte gleich die Diagnose. Psoriasisarthritis. Obwohl ich es sehr zart nur an den Ellenbogen habe und keinerlei auffällige Blutwerte sich zeigten, ist sie sich ganz sicher.

    Also was es auch immer bei Dir sein sollte, wie hier schon geraten wurde, ist es ratsam einen rheumatologen aufzusuchen.

    viel Glück und Erfolg

    und nicht verzweifeln, es gibt Schlimmeres!!!!

    corinna
     
  5. nilsholgerson

    nilsholgerson Neues Mitglied

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    Benno, der Sport und seine Schmerzen....

    Hallo, Benno,
    so KANN es beginnen, das unselige Rheuma.
    Ähnlich begann es bei mir. Alter etwa gleich, Beschwerden ziemlich ähnlich, auch viel Sport, dadurch vermeintlich überanstrengte Gelenke (zunächst ein Knie - voll Flüssigkeit, dann auch das andere)
    Später dann auch dicke Zehen, Finger....es wurde immer noch kein Rheuma gesehen...es wurde ja alles auch wieder besser. Aber nie mehr gut.
    Solche Leute, bei denen es in diesem Alter losgeht und nichts erkannt wird, schreiben hier im Forum immer wieder!
    Vor wenigen Tagen bemerkte ich in einem andern Zusamenhang, dass mir nun seit über 30 Jahren!!! dieses Verhalten und "Diagnostizieren" recht "vertraut" sei.
    Den Ärzten aber leider nicht....
    Erst wenn das Blut, dann auch für Ärzte sichtbar und wohl auch hörbar, um Hilfe schreit, dann...ja, dann ist es "ganz plötzlich" Rheuma....
    Es darf wirklich nicht angehen, dass junge Leute, weil sie Sport treiben, einfach mit Begriffen wie "falsch trainiert", "verletzungsanfällige Gelenke", oder gar "vielleicht wars zu kalt, zu nass, nicht richtig oder zu wenig aufgewärmt...als Sie draussen waren?" abgetan und beruhigt werden.

    Lieber Benno, sei vorsichtig!
    Nein, es muss bei dir nicht unbedingt der Beginn von Rheuma sein.
    Doch lass den Docs keine Ruhe!
    Genug Menschen leiden unter Leistungsrückgang bzw. aus Arbeitgebersicht unter Leistungsmangel, weil unsere Mediziner nicht Willens sind und so mancher nicht in der Lage ist, Verletzungsleiden durch körperliche Anstregungen von Leiden durch körperliche bzw. durch Veränderungen des Organismus nicht unterscheiden (können).
    Wie gesagt, vor über 30 Jahren begann es bei mir.
    Seither hat es bei vielen jungen Menschen ähnlich begonnen. Und die ersten Ursachen werden immer noch abgetan wie damals....und wie sie davor schon abgetan wurden und wohl auch noch in Zukunft abgetan werden....
    Schönen Gruß und sonniges Wochenende!
    Wolfgang
     
  6. Benno Jaansen

    Benno Jaansen Neues Mitglied

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    Hallo NilsHolgerson,

    ich bin zwar durchgehend optimist, aber nach dem was Du mir geschrieben
    hast, habe ich doch etwas angst bekommen. Ich habe keine Lust als 30
    Jähriger völlig kaputt zu sein. Ich habe zwar schon einen Verdacht, was es
    ist, aber den kann ich mir erst mit einem Internisten bestätigen lassen
    und/oder mit einem Biologen/Chemiker. Mal sehen, wer das von den beiden
    kann...
     
  7. Lilly

    Lilly offline

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    hallo benno,

    so, wie bei dir, hatt mein rheuma auch angefangen.

    sag mal, wurde dein blut auch auf abgelaufene infektionen geprüft?

    es gibt viele erreger die eine sogenannte infektreaktive arthritis auslösen können.
    wird diese nicht ausreichend behandelt, kann das rheuma chron. werden.
    schreib doch mal auf, was bei dir alles untersucht wurde, auch die werte.
     
  8. Buffy

    Buffy Neues Mitglied

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    Hallo Benno und alle anderen!

    Ich bin neu hier, nachdem ich heute die Diagnose vom Rheumatologen bekommen habe: chronische Polyarthritis.

    Seit ca. 10 Wochen habe ich Schmerzen hauptsächlich im rechten Handgelenk und den Fingergelenken. Zuerst wurde auf Sehnenscheidenentzündung getipt: Gipsschiene, anschließend Orthese. Die Schmerzen in den Gelenken wurden zwar ein wenig besser, aber nicht die Muskelschmerzen in den Oberarmen. Ich schlafe keine Nacht durch, weil ich von den Schmerzen aufwache. Morgens kann ich mich kaum bewegen.

    Ich bekam eine Überweisung zum Rheumatologen. So wie ich jetzt gelesen habe, handelt es sich bei mir auch um ein seronegatives Rheuma (der Arzt hat mir das auch so ähnlich erklärt). Konnte mir nur nix drunter vorstellen.
    Als Therapie soll ich nun 8 Wochen Diclo nehmen und wenn es dadurch nicht besser wird, bei ihm nochmal vorstellen.

    Nun bin ich gespannt, was am Montag mein Hausarzt sagt.......

    Hoffe, ich kann hier noch einige Tips bekommen.

    Schönes Wochenende
    Heike
     
  9. Lilly

    Lilly offline

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    hallo buffi,

    herzlich willkommen im forum.

    alles wissenswerte über chron. polyarthritis (serop. oder seroneg.)- auch rheumatoide arthritis genannt kannst du hier nachlesen:

    http://www.rheuma-online.de/a-z/r/rheumatoide-arthritis.html
    http://www.rheuma-online.de/a-z/c/chronische-polyarthritis.html

    diclo ist zwar schmerzstillden und entzündungshemmend, aber es kann den krankheitsverlauf nicht beeinflussen. da es sich bei cp um eine chron. erkrankung handelt, und zum heutigem standpunkt der medizin unheilbar ist, sollte sogenannte basistherapeutika eingesetzt werden- die den krankheitsverlauf verlangsamen und im besten fall stoppen kann (remission).
    bei akuten entzündungen wird auch cortison eingesetzt- ist der bester entzündungshemmer, den es zur zeit gibt.

    wenn du fragen hast- nur zu :)
     
  10. Buffy

    Buffy Neues Mitglied

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    Hallo Lilliy,

    vielen Dank für die Links. Werde mich dort schlau machen! Ich hoffe, das ich einiges selber dazu tun kann um das Krankheitsbild zu lindern. Denke da an Ernährungsumstellung usw.

    Von der Basistherapeutika hat der Rhematologe gesprochen. Die soll ich dann wohl nach den 8 Wochen Diclo bekommen.

    Ein schönes Wochenende
    Heike
     
  11. costa

    costa Neues Mitglied

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    Hallo Benno,
    da ich (seid ca. 2 Jahre ohne Befund) das gleiche wie du durchmache, würde ich gerne wissen, wie bei Dir der Stand der Dinge ist.

    Hoffe es geht Dir wieder gut !!!
    Gruß costa
     
  12. corinna

    corinna Neues Mitglied

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    Hi,

    möchte mal meinen Stand meiner Erkrankung aufschreiben.
    Ich habe ja seit zwei 2 1/2 Jahren eine diagnostizierte Psoriasisarthritis ohne jegliche auffälligen Laborwerte.

    Bin dann 1 1/2 Jahre mit MTX behandelt worden. Mir war da oft schlecht und ständige Erkältungen begleiteten mich. Vorher war ich nie erkältet.

    Es reichte mir und ich setzte vor einem Jahr alles ab - bis auf meine von mir sehr "geschätzten" Orthomol Rheumat" Pillen. Die bestelle ich mir monatlich aus dem Netz (20 Eruo pr eiswerter als im Laden).

    Ich dachte damals auch, jetzt ist alles vorbei. Wirst steif werden - so nach und nach. Schmerzen hatte ich während der MTX - Gabe ohne Ende..

    Heute geht es mir gut. Ich habe kaum noch geschwollene Gelenke. Spüre zwar leichte Schmerzen - doch aushaltbar, da ich in einem Schmerzzentrum mit einem Schmerzmedikament eingestellt wurde und es mir sehr gut hilft.

    Ich versuche meine Erkrankung freundlich aufzunehmen und mit ihr zu leben. Ernähre mich gut, schlafe regelmäßig, aber nicht zu lange, weil sonst die Gelenkchen nicht in Gang kommen. Alles in allem habe ich keine Verschlechterung erfahren, im Gegenteil eher ein Stillstand - wenn nicht sogar eine Verbesserung. Doch ich weiß, es kann jederzeit zum Schub kommen. Bin aber sehr froh, dieses MTX oder Arava nicht mehr nehmen zu müssen. Es hat meine gesamte Konstituition runtergehauen und damit mein Lebensgefühl sehr beeinträchtigt.

    Herzlich
    Corinna
     
    #12 24. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 24. November 2007
  13. corinna

    corinna Neues Mitglied

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    Liebe Dörte,

    diese Überlegung stellte ich auch an, als ich die Empfehlung von meiner Rheumatologin für Orthomol-Rheumat bekam. Alles ist teuer und ich weiß dann immer noch nicht, ob auch die Vitamine noch im Obst und Fisch wirklich enthalten sind...

    Gerade dieses hochreine Fischöl ist sehr wichtig für uns Rheumatiker.

    Und so leiste ich mir jeden Monat ein Paket. In diesem Paket sind 30 Tütchen enthalten mit jemeils zwei Tabletten und vier Kapseln, die ich über den Tag verteilt einnehme.

    Jeden Monat ändert sich das Angebot im Netz über Orthomol-Rheumat-Kapseln. Ich habe sie jetzt bereits seit über einem Jahr bei Mediherz bestellt.
    Dort kosten sie 37,36 plus 2,62 Versandkosten. Wenn man zwei Pakete bestellt, wirds glaube ich, noch preiswerter. In der Apotheke kosten sie um die 50,00 Euro.

    Liebe Dörte, ich leiste sie mir, weil ich glaube, daß es sehr sehr wichtig für uns ist. Lieber verzichte ich auf Fleisch und Wurst...dat is nämlich irre teuer geworden.

    Noch etwas...zur Zeit läuft in der Charite Berlin eine Studie, wo man anfängt, das Fischöl synthetisch herzustellen, so daß es für alle erschwinglicher wird. Aber das liegt noch in der Zukunft. nur mal so zur Info.

    Wünsche Dir viel Erfolg!!!!

    Möchte noch etwas anmerken:

    Keiner braucht heute mehr Schmerzen zu ertragen, darum fand ich es auch wichtig, eine Schmerzthera anzufangen und ich bin fast Beschwerdefrei. Gerade im Schub kann man ja kaum schlafen und rettet sich dann vollkommen entnervt über den Tag.
    Diesen Schmerzkreislauf zu durchbrechen ist wichtig, damit das Schmerzgedächtnis aus Kraft gesetzt wird. Ich lese hier immer wieder, wie viele starke Schmerzen haben und sich damit tagelang rumquälen. Das muß heute doch nicht mehr sein.

    Corinna
     
    #13 24. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 24. November 2007
  14. duvalier

    duvalier Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich habe zufällig deinen Beitrag gelesen. Auch ich habe immer wieder Schübe von stark entzündetem Zahnfleisch und niemand kann es sich erklären. War schon in Zahnklinik und in der Hautklinik. Ich habe schon 3 Jahre Rheuma und verschiedene Medikamente angewendet. z.Zt nehme ich Enbrel. Mein Rheuma ist damit gut eingestellt. Ich habe aber noch jeden Morgen Wassereinlagerungen in den Händen und eben die Zahnfleischentzündungen. Wie ist es bei dir mit dem Zahnfleisch? Welche Tinktur hast du benutzt?
    Danke für deine Antwort