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mögliches darmproblem?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von josy1982, 22. Juni 2011.

  1. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Hallo ich bin 29 jahre alt und in einer schlechten verfassung. mein körper hat die nahrungsaufnahme und flüssigkeitsaufnshme eingestellt um es in symptome zu sagen appettitlosigkeit kein hungergefühl auch kein durstgefühl mehr sowie abneigung bzw. ekel gegen alle lebensmittel und auch beim trinken z.b. Säfte oder ähnliches. ich war schon im krankenhaus wurde untersucht konnte aber nichts gefunden werden. das einzigste was noch nicht durchgeführt worden ist ist eben die darmspieglung. aufgrund meiner symptomatik habe ich natürlich angst vor der darmspieglung. ich hatte z.b. im krankenhaus solche angst vor der magenspieglung gehabt und vor der spritze die mich hätte schlafen legen sollen das ich alles komplett ohne betäubung hab machen lassen. was meint ihr denn wenn sonst nix bei mir gefunden worden ist könnte das problem dann am darm liegen?
     
  2. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Josy!
    Was nimmst Du denn für Medikamente regelmäßig ein und was für eine Rheumadiagnose hast Du?
    Alles was Du beschreibst, könnte natürlich eine psychische Ursache haben, bist Du schon mal bei einem Psychiater gewesen?
    Bei der Magenspiegelung war wohl alles in Ordnung, dann mußt Du tatsächlich dir überlegen, ob Du die Darmspiegelung machen läßt.
    Wurden die Bauchspeicheldrüse, das Leber/Gallensystem und die Schilddrüse schon untersucht?
     
  3. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Arthrose hab ich in den gelenken. naja das mit der darmspieglung macht mir natürlich schon angst bei meinen symptomen halt angst das es was schlimmes ist. ob die psyche solche probleme macht bei mr glaube ich nicht ich war ja trotzdem schon beim neurologen. er tippt das ich das erstmal internistisch abklären lasse also eine esstörung oder ähnliches habe ich nicht laut dem neurologen. weiss echt nicht mehr weiter was ich machen soll. also meine beschwerden wollte ich nochmal schildern. Obwohl schon abgeklärt trotzdem druckgefühl im m oberen magen bereich unwohlsein völlegefühl sättigungsgefühl öfters blut im urin jetzt im moment nicht mehr magen darm geräuche appettitlosigkeit kein hungergefühl und auch kein durstgefühl mehr auch habe ich gemerkt das mir vermehrt die haare ausfallen. das sind so im ganzen die beschwerden die ich habe. ich wollte auch schon ins krankenhaus gehen die haben mich einfach abgewiesen und haben sich auf die bereits vorhandenen befunde gestütut da ich ja die letzten wochen schon im krankenhaus war und die nichts festellen konnten alles andere sollte ich ambulant machen. ja die frage ist ja viel mehr wie ich mich ernähren soll wenn ich nix essen kann.
     
  4. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Josy!
    Was für eine Erklärung hatten die Ärzte dafür? Zumindest solltest Du den Urin nochmals untersuchen lassen, natürlich nicht zu einer Zeit, wo Du gerade deine Periode hast.
    Wenn wieder Blut darin ist, dann sollte zumindest per Ultraschall geklärt werden, wie die Nieren aussehen, notfalls solltest Du zum Urologen gehen.
     
  5. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Das urin habe ich schon mikroskobisch untersuchen lassen auch die nieren zu diesem zeitpunkt war alles unauffällig auch der ultraschall.
     
  6. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

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    Hallo josy!

    Eben kam mir die Idee, in welchem Zusammenhang ich sowas schonmal gehört habe und zwar im Zusammenhang mit einer Lebererkrankung / -entzündung.
    Dazu habe ich mal im Internet gegoogelt und dies hier gefunden:

    Quelle


    Falls dein Doc das noch nicht in Betracht gezogen hat, wäre das vielleicht ein Ansatz herauszufinden, was in deinem Körper gerade verkehrt läuft.


    Gute Besserung für dich!
    Liebe Grüße
    Sassi
     
  7. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Das ist lieb von dir aber hepatitis kann ausgeschlossen werden leber wurde auch schon mit ultraschall untersucht. das einzigste was noch nicht untersucht worden ist der darm dazu habe ich in einem monat aber erst die darmspieglung ob da was bei raus kommt weiss ich nicht frage mich sowieso wie ich die 3 monate überhaupt überlebt habe.
     
  8. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

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    Hmmm, Hepatitis C kann man glaube ich erst nach 2-6 Monate nach der Infektion im Blut nachweisen und bis zu einer Veränderung der Leber kann es wohl auch dauern.
    Guck mal hier: http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_hepatitis_c.htm

    Egal was passieren soll, es geht dir schlecht und das kann man doch nicht noch 3 Monate so hinnehmen!
    Besteh auf einen früheren Termin zur Darmspiegelung!
    Da soll dein Doc sich mal ins Zeug legen und die Dringlichkeit der Untersuchung klar machen.
    Notfalls kann man dich vielleicht stationär untersuchen lassen.
    Setze dich dafür ein, dass für deine Gesundheit alles gemacht wird.

    Kopf hoch und lass dich nicht abwimmeln! :pftroest:
     
  9. Tortola

    Tortola Aktives Mitglied

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    Tortola an josey 1982

    Hallo!

    Ich versuche, Deinen Text zu lesen, aber es fällt mir sehr schwer. Könntest Du vielleicht ab und zu mal einen Punkt oder oder ein Komma setzen?
    Für meine Augen wäre das sehr schön.

    Viele Grüße von Tortola
     
  10. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    Also du wirst es kaum für möglich halten aber die Ärzte gehen von einer Psychischen Störung aus, obwohl noch nicht mal der Darm abgeklärt ist. Als ich vor ca 5 Wochen im Krankenhaus war hatte ich auch gefragt ob sie nach der Magenspieglung noch eine Darmspieglung machen. Die hatten die zu mir gesagt wir machen keine weiteren untersuchungen, denn das wichtigste wäre abgeklärt und man ist der Meinung das nichts mit dem Darm ist weil ich zu jung bin. Das war der Spruch des behandelten internisten. Also wollten die mich in die Psychiatrie stecken naja das haben die auch gemacht war etwa 4 Tage dort aber ich habe ganz schnell gemerkt das die sprachlos waren und mir auch nicht so wirklich helfen konnten. Nun sitze ich zu hause kann nichts essen und so kann es ja nicht weitergehen. Ich versuche mal am Freitag zu meinem Hausarzt zu gehen vielleicht kann er ja was für mich machen aber ich glaube eher nicht. Das schöne war ja das es mir so schlecht ging das mir mein Hausarzt eine neue Einweisung gegeben hatte. Ich bin dann hier bei uns zur Uniklinik und die haben mich tatsächlich wieder heim geschickt begründung war das ich schon vor wenigen wochen im Krankenhaus war und diese nichts feststellen konnten. Als ich dann dem behandelten Notarzt meine beschwerden beschrieben hatte, meinte dieser zu mir dann essen sie doch ein Jogurt. Da meinte ich nur von einem Jogurt wird man ja satt und stark daraufhin sagte er nichts mehr. Also ich komme irgendwie da nicht richtig weiter. Hier ist ein Mensch der nichts mehr essen und trinken kann und dann sowas.
     
  11. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

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    Ich hoffe, du hast die Möglichkeit einen anderen Arzt zu Rate zu ziehen als die Herren, die dich bisher ohne Hilfe sitzen lassen.
    Auch wenn es zermürbend und anstrengend ist immer wieder Ärzte aufzusuchen, solltest du am Ball bleiben bis eine Lösung gefunden wird.
    Am besten wäre es, du könntest dir Unterstützung in Form deiner Eltern oder Freunde mitnehmen, die dem Arzt vielleicht auch nochmal aus ihrer Sicht das Problem verdeutlichen können.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Ärzte oft nicht soviel Mühe geben, wenn man alleine ist und vielleicht auch noch ein wenig schüchtern und unsicher.
     
  12. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    also unterstützung habe ich leider keine ich könnte vielleicht meinen Betreuer fragen ob der mitkommen kann. Ich habe ja zwei ärtzte einmal meinen Hausarzt und einmal einen Internisten beide sehen nicht gerade danach aus mir helfen zu wollen die gucken sich das blut an und machen ein ultraschall und wenn da nichts ist sagen die ich bin gesund und sehen keine weitere Handhabe. Ich kann ja nicht 50 Ärzte aufsuchen bis jemand mich mal ernst nimmt so geht das nicht. Auf jeden Fall gehe ich am Freitag nochmal zum Hausarzt und sag ihm das alles mal schauen was er sagt. Du glaubst ja gar nicht was ich für eine angst habe.
     
    #12 22. Juni 2011
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juni 2011
  13. Rückenweh

    Rückenweh Neues Mitglied

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    Hallo Josy,

    wenn dein Betreuer die Gesundheitssorge hat, kannst du durchaus von ihm verlangen, dass er dich zum Arzt begleitet! Wenn er dem nicht nachkommen will, dann beschwer dich bei der Betreuungsstelle!
    So wie du die "Unterbringung" in der Psychiatrie beschreibst, klingt es fast so, als hätte er auch das Aufenthaltbestimmungsrecht. Dieses ohne den Bereich "Vertretung gegenüber Behörden und Ämter" gibt es eigentlich fast nie, dementsprechend könnte er sogar gegenüber deiner Krankenkasse diese Nichtbehandlung melden!


    Gute Besserung
     
  14. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Also mein betreuer deckt so ziemlich alle aufgabengebiete. er meinte sogar ob ich ins heim will weil ich mich nicht ernähren kann. ich will weder ins heim noch sonst was ich möchte nur das man mir hilft soweit das noch möglich ist. ich kann aber nicht durchbringen das ich nochmal ins krankenhaus komme und die eben halt genauer schauen sollen, denn nicht erkannte krankheiten als psychisch abzutun ist fahrlässig und hat ggf. folgen. also ich.versuche es morgen früh erst nochmal alleine bei meinem hausarzt probieren was soll ich sagen wie sollte ich mich verhalten? wenn es zu keinem ergebnis führt nehme ich halt meinen betreuer mit.
     
    #14 23. Juni 2011
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2011
  15. Rückenweh

    Rückenweh Neues Mitglied

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    Hallo josy,

    du hast PN
     
  16. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Sag mal Josy, hast Du aus der Psychiatrie kein Gutachten?
    Oder vom Neurologen?

    Ich war mal die ganze "Psychoschiene" so leid, dass ich "ja" zum Psychologen gesagt habe. Ich hatte eine meiner Vaskulitisformen und sie wussten/wissen bis jetzt nicht woher die kommen. Und sie haben mir angeboten Gespräch/Diagnose beim Psychologen.
    Habe ich angenommen. Viele Test gemacht: Die Diagnose des Psychologen war dann für mich sehr günstig.
    Ich habe sie immer bei meinen Unterlagen, und nehme sie zu jedem neuen Arzt mit.
    Schlägt auch jeder Arzt auf. Liest und dann ist das mit der Psychosache vorbei.
    Seitdem hatte ich keinerlei Probleme mehr in diese Richtung.

    Ich stimme aber auch einer anderen Sache bei: nimm unbedingt jemanden mit zu solchen Arztbesuchen.

    Alles Gute!
    Kati
     
  17. josy1982

    josy1982 Registrierter Benutzer

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    Ja das mit der psycho schiene ist so eine sache die haben bei mir eine wahnhafte hypohondrische störung im krankenhaus bericht geschrieben obwohl die gar keine psychiater sind sondern internisten. mit so einem bericht kann ich mir sehr wohl vorstellen das ein krankenhaus einen abweist und sagt gehen sie in die psychiatrie.