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Methotrexat

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Tina, 4. Juni 2001.

  1. Tina

    Tina Guest

    Hallo!
    Ich möchte mich mal über Erfahrungen mit M. erkundigen.Meine Freundin erhält es seit ein paar Wochen und ist insgesamt sehr unzufrieden, weil sie zusätzlich noch andere Med. einnehmen muß.Die Diagnose ist "Rheumatische Arthritis" und sie erhält 15 mg im.
     
  2. Werner

    Werner Guest

    Hallo Tina,
    ich bekomme auch MTX. Die Übelkeit kann man mit MCP Tropfen vor der MTX Spritze verhindern. Da das MTX als Basismedikament erst nach einigen Wochen wirkt, ist die Einnahme von Schmerzmitteln weiterhin erforderlich. Deine Freundin sollte etwas Geduld haben. Mit der Zeit wird sie die Schmerzmitteldosis sicher reduzieren lassen. Wichtig ist dabei auch die schonende Bewegung der Gelenke, damit die Gelenke gut ernährt werden. Überanstrengung sollte man allerdings vermeiden. Bewegungsbäder im warmen Wasser und Krankengymnastik sind meist gut und helfen, die Schmerzen zu reduziern.
    Ansonsten muß man sich auf die Krankheit einstellen und lernen, damit zu leben. Es geht. Nur sollte man eigenmächtig die Medikamente nicht absetzen oder zu angeblichen Wundermitteln greifen.

    Alles Gute und Gruß

    Werner
     
  3. Anne

    Anne Guest

    Hallo Tina !

    Ich nehme auch MTX und ich muss auch noch andere Tabletten nehmen, aber im Prinzip ist es doch eigentlich nicht so schlimm noch andere Tabletten dazu zu nehmen, wenn man dann weiss, dass die Gelenke länger halten, oder ?
    Und so lange es mir gut geht ist es mir inzwischen fast egal, wenn ich ziemlich viel schlucken muss.
    Alles Gute für deine Freundin
    Gruss Anne
     
  4. Udo

    Udo Guest

    Hallo Tina!
    Ich nehme MZX seit Anfang Dezember und zusätzlich Folcur und Predni. Habe keine Nebenwirkungen und fühle mich inzwischen sehr wohl. Hatte noch im Dezember solche Schmerzen, daß ich kaum laufen konnte. Inzwischen kann ich sogar schon wieder leichtes Lauftraining machen. MTX ist nur zu empfehlen.
    Gruß Udo
     
  5. Binemaus

    Binemaus Neues Mitglied

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    Hallo Tina, :top:
    bei mir haben sie Im Mai 08 Seropositive Rheumatoide Arthritis festgestellt, ich habe mit 30mg Cortison angefangen bin jetzt wo ich auch bleiben werde auf 5mg je nach dem wie es mir geht. Und 1x die Woche 15mg MTX
    womit ich auch gut klar komme,auser ein Tag nach der einnahme geht es mir nicht so Gut.:)
     
  6. Siggy

    Siggy Siggy

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    Hallo Tina,
    ich spritze MTX 17,5 mg seit ca. 3 Jahren.An den zwei Tagen nach der
    Spritze bin etwas k.o.,gegen Übelkeit nehm ich Paspertin-Tropfen.
    Meine Schmerzen sind mit MTX fast weg.
    lg Sieglinde
     
  7. Anadins

    Anadins Neues Mitglied

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    Hi Tina,
    du bist aber eine fürsorgliche Freundin. :a_smil08:

    Ich spritze MTX (15mg) seit Mitte August, habe anfänglich noch eine Cortison-Stoßtherapie nebenher gemacht. Habe seither keinen schlimmen Schub mehr gehabt, alle Schwellungen sind fast sofort um die Hälfte zurück gegangen.
    Die Schmerzen insgesamt haben zwar nicht komplett aufgehört, aber ich bin seit Beginn der Behandlung nicht ein einziges Mal mehr später ins Büro gekommen. Früher bin ich oft erst mal einige Stunden nach dem Aufstehen auf "dem Zahnfleisch gekrochen" bevor ich mich anziehen konnte.
    Ich drücke mir selber fest die Daumen, dass es so bleibt oder sogar noch besser wird und bin sehr zuversichtlich. Der Gewinn an Lebensfreude ist enorm!
    An Nebenwirkungen habe ich ein Schwindel-/Übelkeitsgefühl so 1-2 Tage nach der Spritze, Heiß-/Kaltanfälle und Regelblutungsstörungen. Alles kaum der Rede wert.

    Deine Freundin sollte sich wirklich noch ein wenig gedulden. Mein Doc sagte mir, dass man erst nach der 10. Spritze wirkliche Erfolge sehen/spüren kann. Ich glaube bei Tabletteneinnahme soll es mehr Probleme geben.

    LG,
    Anadins
     
  8. uli

    uli Mitglied

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    Hallo,

    euch ist schon bewusst, dass ihr auf eine Frage aus dem Jahr 2001 antwortet?

    Uli
     
  9. joamei

    joamei Neues Mitglied

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    Re: MTX

    hallo erstmal,
    ich finde es höchst interressant, wieviele hier dieses Präperat einnehmen. MTX als wunderwaffe bei cP und sonstigen rheumatischen Erkrankungen. Klasse!! Zu euerer Aufklärung, wollte ich nur sagen, das dieses MTX aus der Krebsforschung kommt, und eigentlich nix anderes als eine chemotherapie ist. Dort natürlich in höherer dosierung.
    wenn ich hier lese, wo es einem inzw. egal ist was genommen wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Auf langer Sicht werden euere Organe ärger machen. Etweder von MTX oder von den Schmerzmeds.
    Also dann, Gut Schluck!!!! :sniff:
     
  10. Smile163

    Smile163 Neues Mitglied

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    Hallo Joamei,

    ich glaube nicht, dass es hier irgend jemand egal ist, was er "schluckt" bzw. zu sich nimmt. Jedes Immunsuppresiva greift in irgendeiner Form in den Organismus ein. MTX ist bekannt als eines der langfristig verträglichsten Medikamente.

    - aber nenne mir doch mal eine Alternative zu MTX, die das gleiche bewirkt und auf Dauer keinen Schaden verursacht.
     
  11. Neli

    Neli Optimistin

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    Rheinland
    ]
    Hallo joamei,

    wenn Du, wie Du in einem anderen Deiner Beiträge geschrieben
    hast, das Mtx aus irgendwelchen Gründen nicht nehmen
    kannst, dann verteufele es doch bitte nicht.
    Allmählich wird hier im Forum eine allgemeine Mtx-Schelte
    losgelassen, aber meistens von solchen Usern, die es gar nicht nehmen.
    Weißt Du, dass unsere Organe auch durch die Nichtbehandlung
    kaputt gehen können?
    Vielleicht hast Du ja gar nicht soviele Probleme rheumatischer
    Natur, wenn Du sogar vor Schmerzmedikamenten warnst.

    Wir wissen alle, dass dieses Mtx auch als Krebstherapie
    verwandt wird, aber nicht in so geringer Dosis wie hier, sonst würde
    es da bestimmt nicht helfen.

    Ich jedenfalls bin froh, dass es Mtx gibt und dass es
    mir durch diese Behandlung so gut geht.

    Würdest Du lieber im Rollstuhl sitzen oder Pflegefall sein,
    als ein für Dich wichtiges Medikament zu schlucken?

    Außerdem gehen ohne Behandlung auch die Schäden in
    den Knochen weiter, deshalb kann eine Therapie nicht
    früh genug beginnen.

    Viele liebe Grüße
    Neli
     
  12. joamei

    joamei Neues Mitglied

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    ola smile 163,
    ich weiss erst seit aug. dj. das ich an cp erkrankt bin. ich nehme eine arava jeden tag. das ist aber nicht der grosse bringer. was ich mich vielmehr frage ist, wieso man durch diese meds, ein intaktes immunsystem runterfaehrt, und dadurch viren und bakterrien tür und tor öffnet? in meinen augen kann das doch garnicht richtig funktionieren. für mich gesehen, sind wir "rheumatiker" doch ein gefundenes fressen für die pharmaindustrie und deren lobby. ich habe nur eine niere, und die ist mir heiliger, als mit ein paar schmerzen leben zu müssen.
    LG joamei
     
  13. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    hallo joamei,
    mich hat mtx aus dem rollstuhl gebracht.für mich ist es eine wunderwaffe!!!meine lebensqualität hat sich um ein hundertfaches verbessert.:)
    wenn es dir schlecht genug geht ,du nicht mehr ein und aus weißt,
    dann bist du dankbar für alles was hilft!!!!!
    überleg mal was du da geschrieben hast,als wenn wir alle dumm wären,
    und smarties nicht von hochwirksamen medikamenten unterscheiden
    können.
    ich schließ mich meiner vorschreiberin an,gibt es eine adäquate alternative?
    gruß katjes
     
  14. CrazyDevil

    CrazyDevil Guest

    Vielen Dank für deine Hinweise. Allerdings ist dein Hinweis darauf, dass MTX aus der Krebsforschung kommt, allen die das Medikament nehmen müssen, bestimmt bekannt.
    Ich glaube nicht, dass hier irgend jemand Medikamente (egal welches) leichtfertig in sich hineinschüttet. Natürlich ist mancher manchmal so frustriert und am Ende, dass er schon mal sagt, "egal was, Hauptsache es hilft". Man hat nur die Wahl zwischen Medikamente zu nehmen und dadurch das eigene Leben etwas erträglicher zu gestalten oder keine Medikamente zu nehmen und mit Schmerzen und Gelenkzerstörungen (wie z.B bei der CP) vor sich zu "vegitieren". Es gibt übrigens auch Rheumaarten, bei denen das Immunsystem die inneren Organe angreift und zerstört. Diese Zerstörungen sind auch nur mit Medikamenten aufzuhalten.

    Niemand wird von seinem Arzt gezwungen, ein Medikament (egal welches) zu nehmen. Jeder ist mündig und muss für sich abwägen, was die bessere Alternative ist. Ich persönlich bin froh, dass es diese Medikamente gibt, weil sie bei mir dafür gesorgt haben, die Veränderungen in den Gelenken zu verlangsamen, auch wenn ich einige "durchprobieren" musste und meine Leber manchmal meckert. Meine Blutwerte werden engmaschig kontrolliert, so dass schnell reagiert werden kann, wenn Werte aus der Reihe tanzen.

    Zu guter Letzt auch Arava (was du ja nimmst) ist so eine chemische Keule und nicht frei von Nebenwirkungen ;).
     
  15. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    überall
    So gesehen.........

    ist MTX - Lantarel das bis heute am längsten in der Medizin eingesetzte Mittel bei Rheumatikern und hat, so ärztliche Statistiken, die bislang geringsten Nebenwirkungen aller anderen Mittel.

    Mir hat MTX leider nichts gebracht................. aber ich denke, man sollte einem Medikament immer die Chance geben, seine Wirksamkeit unter Beweis zu stellen.

    Wie in einem Thread angemerkt: selbst eine Aspirin hat Nebenwirkungen !!

    Ich war auch mal der Ansicht: oh Gott, Krebstherapie !! Dann fing ich mal an zu denken und fand heraus, daß jede Form von Erkrankung des Immunsystems, und das sind alle Formen von Krebs auch, idealerweise mit Mitteln aus der sog. Chemomedizin behandelt werden kann.

    Ich nehme Cortison und vertrage es gut. Nebenwirkungen ? Klar, die Haut altert fix, die Augen sind schlecht geworden, die Diabetes hat sich vorgestellt und der Blutdruck fährt sehr gerne Achterbahn - aber ich kann jeden Tag aufstehen und mein Leben leben.

    Ich denke, wenn man so richtig krank ist, dann hat das HEUTE GUT LEBEN Vorrang vor dem, was noch kommen kann. Ich persönlich will nicht uralt als Krüppel rumleben - ich möchte heute das Leben leben und pfeiffe in gewissem Maß auf die Nebenwirkungen meiner Medis.

    Das Leben ist zum leben da - tun wir es einfach!

    Pumpkin
     
  16. Jörg

    Jörg Neues Mitglied

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    Das kann ich unterschreiben!

    Hallo Uschi,

    ich teile selten deine Meinung (insbesondere die politische), aber das kann ich voll unterschreiben. Das ist auch mein Motto!

    Gruß aus dem verregneten Berlin

    Jörg
     
  17. joamei

    joamei Neues Mitglied

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    hallo leidensgenossinnen/-genossen,
    hab ich doch wiedermal geschaft, und in einem fettnapf reingetreten?

    zu 1: ich weiss natuerlich nicht, obs gleichwertige oder
    bessere meds gibt als mtx gibt.

    zu 2: keiner hier ist dumm. und wen es hilft, der soll es ruhig nehmen.

    zu 3: Arava ist eben auch ein langzeitgift. ich werde es demnaest
    absetzen müssen. da unsere kinderplanung noch nicht
    abgeschlossen ist.

    ich entschuldige mich, das ich mich so harablassend gegenüber diese meds geaeussert habe. ja, mir geht es im mom recht gut, ob es an arava liegt, weiss ich nicht.
     
  18. CrazyDevil

    CrazyDevil Guest

    Hallo joamei,
    du weißt aber schon, dass Absetzen allein bei Arava auf die Schnelle nicht reicht sondern ausgewaschen werden muss? Arava verbleibt bis zu 2 Jahre im Körper.

    Nur mal 2 Links zu diesem Thema:
    http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=31030&highlight=arava+auswaschen
    http://www.rheuma-online.de/fua/38.html
     
  19. Tennismieze

    Tennismieze Neues Mitglied

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    @joamei
    Wenn ich mir Deine Posts zu diesem Medikament ansehe, scheinst Du noch nicht die heftigen Erfahrungen vieler Forumler sowohl mit Medikamenten als auch Schmerzen gemacht zu haben. Wenn Du erst seit August dabei bist, bist Du sozusagen noch ein Frischling.;)
    Ich selbst habe in der Anfangszeit 1 Jahr lang MTX genommen und dadurch eine 3-jährige Remission erzielt. Das ist schon ein toller Erfolg, wovon viele Rheumatiker nur träumen können.
    Das Arava, mit dem Du gerade herumläufst, habe ich rund 15 Monate genommen. Inzwischen bin ich seit gut 2 Monaten sozusagen arava-frei und vermisse es eigentlich auch nicht. Die Nebenwirkungen (vorübergehend Haarausfall, durchgehend Sehnenbeschwerden, Bluthochdruck) fand ich überhaupt nicht aktzeptabel. Daß sowohl MTX als auch Arava mich geistig unter Nebel setzten, was sich erst nach dem Absetzen herausstellte, empfinde ich persönlich als ziemlich übel.
    Insgesamt finde ich es gut, daß wir inzwischen aufgrund dieser Medikamente nicht zwangsläufig frühzeitig im Rollstuhl landen. Mag sein, daß sich insgesamt unsere Lebenszeit aufgrund der Medikamente verringert, dafür ist jedoch bei vielen die Lebensqualität gestiegen und sie konnten viel länger ein selbständiges Leben führen. Ein Leben im Rollstuhl dürfte dann unter miesen Lebensbedingungen (Schmerzen ohne Abhilfe) auch nicht gerade lebensverlängernd wirken.
     
  20. Artep

    Artep Neues Mitglied

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    Ort:
    Mecklenburger Seenplatte
    Na Du bist mir ja einer, hast Du Medizin studiert? Was nimmst Du denn, wenn man fragen darf?
    Ich denke, dass es in erster Linie wichtig ist, diese nervenzerfetzenden, jedes andere Gefühl abtötenden Schmerzen los zu werden.
    Ich glaube, dass ohne diese Medis einige von uns nicht mehr auf dieser schönen Welt weilen würden, weil Dauerschmerzen auch mal zu unkontrolliertem Handeln führen.
    Ich habe es vorher auch mit "alternativen" Mitteln versucht. Hohe Dosen Vit. E, Brennnesseltee, Homöopathie, sogar Reiki habe ich auf mich wirken lassen. Richtige Vit.cocktails habe ich mir zusammenstellen lassen und mit Diäten habe ich es versucht, d.h. bestimmte Nahrungsmittel werden weggelassen, um zu erfahren, wogegen der Körper mit Schmerzen reagiert.
    Nichts gegen homöopatische Mittel + Schüsslersalze, die haben mir oft geholfen, aber mit "Mumijo" und solchem Quatsch, auch Reiki ist Blödsinn ( nachdem mir jemand Fernreiki empfohlen hat), braucht mir niemand zu kommen.
    Und jetzt kommst Du!
    Ich bin mächtig gespannt, was Du uns zu empfehlen hast.
    A.