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Methotrexat, Übelkeit u. Appetitlosigkeit

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von Nada, 28. Mai 2012.

  1. Nada

    Nada Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich möchte gerne wissen, wie lange die Nebenwirkungen Übelkeit und Appetitlosigkeit ab Beginn der Behandlung mit Mtx anhalten. Verschwinden diese nach ein paar Wochen oder Monaten der Behandlung oder bleibt das für immer bestehen?
    Vielen Dank
    Bernarda
     
  2. tine164

    tine164 Mitglied

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    Hallo Bernada,

    bei MTX ist es wie bei den meisten anderen Medikamenten auch, jeder verträgt sie auf unterschiedliche Art und Weise. Ich nehme MTX nunmehr knapp ein Jahr und habe immer noch die ersten drei bis vier Tage nach der Einnahme morgens (leichte) Übelkeit. Damit kann ich leben, die positiven Eigenschaften überwiegen bei weitem. Die Übelkeit verschwindet grundsätzlich, wenn ich eine Kleinigkeit gegessen habe und das ist viel besser als die Schmerzen, die ich ohne Einnahme von MTX hatte:vb_cool:. Aber wie gesagt, jeder reagiert anders von der Intensität und Dauer der Nebenwirkungen.

    Liebe sonnige Grüße aus dem Norden

    tine164
     
  3. anurju

    anurju anurju

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    Hallo Bernanda,

    bei mir wurden diese Nebenwirkung nach einigen Wochen besser, mit einer Dosiserhöhung dann aber auch wieder schlimmer...
    Ich helfe mir aber ganz gut mit den folgenden Dingen:

    - nehme 30 min vor, während und 30min nach der Spritze jeweils 5 Globuli von Nux vomica D12
    - wenn mir übel ist, kaue ich etwas getrocknete Ananas
    - trinke Magen-Darm-Tee
    - nehme manchmal Iberogast oder MCP-Tropfen

    Wichtig ist für mich, die Spritze vor dem Schlafen zu setzen - dann ist die Hauptübelkeit morgens weg.

    Toll sind die Nebenwirkungen nicht, aber für mich im Vergleich zur Wirkung und zum Schutz meiner Gelenke erträglich...


    Liebe Grüße von anurju
     
  4. Sprodde

    Sprodde Mitglied

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    Hallo Bernarda,

    ich würde mir an deiner Stelle nicht schon vorher so viele Gedanken um mögliche Nebenwirkungen machen. Mach dich nicht verrückt damit, sondern konzentriere dich darauf, dass deine Schmerzen erträglicher werden, dass du andere Medis in der Dosierung runter fahren kannst...

    es kann sein, dass du kaum Nebenwirkungen hast und alles gar nicht so schlimm wird, wie du denkst...

    ich z.B. hatte nie Probleme mit Übelkeit... alle anderen Nebenwirkungen legten sich mit der Zeit...

    beobachte deine Beschwerden und sprich mit deinem Arzt drüber. Es gibt die Möglichkeit, den Nebenwirkungen mit Folsäure entgegen zu treten. Und wenn es garnicht geht, gibt es auch noch andere Medis...
     
  5. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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    Hallo!

    Bei den meisten wird es mit der Zeit besser. Aber jeder reagiert anders.

    Bei vielen MTX Patienten ist es so, dass Spritzen besser vertragen wird, Ich hatte auch in den ersten wochen sehr sarke übelkeit und Müdigkeit nach dem MTX, das hielt anfangs 2 tage an. nach 6-8 wochen wurde es weniger, nur noch 1 tag. Jetzt nehme ich es schon über 3 Jahre, aber etwas Nebenwirkung habe ich auch immer wieder mal. Es ist von Woche zu Woche auch etwas verschieden.
    Letztes mal hatte ich nächsten 2 tage auch Appetitlosigkeit gehabt danach, heute geht es mir direkt nach der spritze gut (habe ausnahmsweise morgens mal gespritzt)

    Aber ich habe über die Jahre ein "Ekel" dagegen entwickelt. Mir wird schlecht wenn ich an spritzte denke, sehe oder rieche, alleine hellgelbe MTX farbe erzeugt übelkeitsgefühl. Während ich spritze wird mir schlecht, ich muss dann mich immer selbst überwinden mir das zeug zu spritzen, erwische mich immer wieder, dass ich den tag nach hinten verschiebe (darum habe ich auch heute morgen gespritzt). Zur Zeit mache ich das so, dass ich mir was ganz leckeres in den Mund stecke, damit mir nicht schlecht wird. Und danach weiter essen. Also es ist immer wieder aufs neue eine Überwindung, obwohl ich genau weiß, dass es mir hilft und immer noch hilft. Hatte zum Jahreswechsel eine MTX pause gehabt von 6 wochen, da wußte ich, dass ich es immer noch zusätzlich benötige.

    Wichtig ist wohl an dem Tag auch: viel trinken, und nach 36-48 std nehme ich 10mg folsäure ein, manchmal auch an mehreren Tagen, wenn mal wieder Mundschleimhaut empfindlich wird und pickelchen/wund wird.

    Gruß Meerli
     
  6. Nada

    Nada Neues Mitglied

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    Hallo und danke für die Antworten
    Wieviel mg. Mtx müsst ihr denn zu Euch nehmen?
     
  7. Johanna1953

    Johanna1953 Neues Mitglied

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    Mtx

    Hallo Bernarda,
    wie die anderen schon schrieben, wird MTX von jedem anders vertragen. Und auch von Woche zu Woche anders.
    Mal habe ich starke Übelkeit so in Wellen, also nicht durchgehend, mal kaum. Mal bin ich total erschöpft, mal kaum.
    Woran das liegt, habe ich bis heute nicht herausbekommen. Ob es abhängig von der Dosis ist? Ich nehme nun nur noch 12,5 mg statt vorher 15.
    Das beschriebene "Ekelgefühl" kenne ich auch, wenn man nur daran denkt. Das scheint ein psychologisches Phänomen zu sein. Als ich vor 1,5 Jahren MTX mal ganz abgesetzt hatte, sind die Schmerzen frohlockend zurückgekommen. Also schnell wieder zu MTX zurück - ohne Ekelgefühl, wohl weil ich dachte: Dann doch lieber MTX+Nebenwirkungen statt Dauerschmerz.
    Nimmst du denn schon MTX? In deiner Frage bzgl. Cortison war doch von Resochin die Rede?
    Johanna
     
  8. Anja93

    Anja93 Neues Mitglied

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    Hallo Bernarda,

    ich nehme jetzt seit 1 1/2 Jahren MTX & ich habe immer noch Nebenwirkungen,wie z.B. Appetitlosigkeit,Übelkeit,Erbrechen usw.
    Aber ich denke jeder Körper verträgt dieses Medikament auch anders,also könnten bei manchen Leuten vielleicht auch nicht so ständig die Nebenwirkungen auftreten.


    Liebe Grüße
    Anja93
     
  9. BienchenSumm

    BienchenSumm summt herum

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    Hallo Bernada,
    es stimmt schon, jeder verträgt MTX anders und manchmal ist es auch eine Kopfsache.
    Am besten gar nicht so viel drüber nachdenken.
    Ich nehme seit 2 Jahren wöchentlich 15 mg MTX in Tablettenform.
    Aus Erfahrung weiß ich, dass die Einnahme abends vor dem Schlafengehen am besten ist.
    Ich merke nix, bin nur am nächsten Tag erschöpfter als üblich.
    Nach 48 Std. fange ich mit Folsäuregaben an, jeden Tag eine Tablette 0,4 mg und einmal pro Woche 5 mg.
    Damit habe ich auch kaum Probleme mit der Mundschleimhaut.
    Appetit habe ich (leider) reichlich und Übelkeit gaaanz selten.
     
  10. mimi67

    mimi67 Aktives Mitglied

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    hallo bernarda,
    ich nehme mtx als spritze mit 7,5 mg und dazu 100 mg tgl. ciclosporin. ab nächster woche steige ich bei mtx wieder auf tablette um, um mal zu schauen, ob das auch geht, vielleicht reicht es ja mit dem ciclosporin zusammen aus.
    ich nehme das mtx erst kurz vorm schlafengehen, da es mich ziemlich matschig macht und ich es dann einfach verschlafen kann. am nächsten tag fühle ich mich dann meist nicht voll fit, aber spätestens am zweiten tag ist dann ja alles verstoffwechselt. das scheint meinem körper inzwischen sowieso leixchter zu fallen, weil er sich wohl daran gewöhnen konnte.
     
  11. Promml

    Promml Registrierter Benutzer

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    Guten Morgen!
    Ich nehme auch MTX 20mg in Tablettenform. Immer abends, hat sich bewährt, spritze enbrel auch abends. Auch mir graust vor den Medikamenten, aber ich muss mir einfach die positive Wirkung vor Augen halten, das hilft.
    Kopf hoch!
    :top:
     
  12. francop

    francop Neues Mitglied

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    Moin Moin,

    anfangs hatte ich mit MTX auch meine Problemchen, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen Müdigkeit usw...

    Insgesamt hab ich fast 3 Monate gebraucht, bis ich mich an Metex und an die nachfolgende Folsäure (in der entsprechenden Menge) gewöhnt hatte.

    Mir hat dabei geholfen, mich regelmäßig mit dem Arzt auszutauschen, sonst glaube ich, hätte ich den Glauben in die Medies verloren.

    Mittlerweile läuft das gut...mal immer wieder kleine auf's und ab's

    Ich selber nehme Metex in Tablettenform 15mg und zwar immer Freitags 1-2h vor dem Schlafengehen. (das war auch ein Tipp von meinem Dok)

    Grüße

    Jens
     
  13. Nada

    Nada Neues Mitglied

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    Bernarda

    Danke für die vielen Antworten!
    Muss man Mtx dann lebenslänglich nehmen? Wahrscheinlich schon, oder?
     
  14. francop

    francop Neues Mitglied

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    Hi du,

    tja, die Frage kann glaub ich niemand mit ja oder nein beantworten - leider

    Abhängig von Krankheit und Verlauf wird teilweise ein Auslaußversuch gestartet, aber ich kenne niemanden, der damit ernsthaft vor 1,5 Jahren angefangen ist.

    Prinzipiell ist mit Rheuma hat dein ImmuSystem zu regeln, dass macht dann z.B. metex.

    Eine Freundin von meiner Mutter nimmt das schon 25 Jahre und ist

    Leider hilft da nur der Arzt und der Versuch

    Grüße
     
  15. mimi67

    mimi67 Aktives Mitglied

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    nun ja, rheuma ist eine chronische erkrankung...
     
  16. gissmo

    gissmo Neues Mitglied

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    Meinung gefragt...

    Hallo miteinander,
    hoffe es geht Euch gut.... ich bin ja noch fast neu hier, eine MTX habe ich hinter mir. Die Nebenwirkungen waren Übelkeit, Bauchschmerzen und Kopfschmerzen. Ich habe 2 Tage nur geschlafen und am 3. ging es wieder.
    Nun stellt sich mir die Frage, wie wird es auf Arbeit damit, ich bin ja noch krankgeschrieben da ich gestern erst aus der Klinik entlassen wurde. Ich arbeite im Schichtdienst, das auch an Sonn- und Feiertagen weiß ich nicht wie ich das realisieren soll.

    Am Freitag bekomme ich die nächste MTX, habe aber in den letzten Tagen so ein Unwohlsein, mein Magen schmerzt und hat Druckgefühl, in der Herzgegend habe ich auch leichte Schmerzen, kann ja vom Magen kommen (strahlt aus) - denke ich.

    Was tun???

    Meine HÄ ist erst am Montag wieder da, war zur Vertretung gehe ich nicht...unfähig.

    Hat einer mal einen Tip..???

    Danke im Voraus gissmo
     
  17. francop

    francop Neues Mitglied

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    Hi Gissmo,

    wie nimmst du den MTX? Spritze oder Tablette? Nimmst du Folsäure?

    Ein Stück weit ist das normal, wenn du MTX noch nicht solange nimmst. In Absprache mit deiner HÄ bzw. RA kannst du ja noch etwas mit der Folsäure experimentieren .

    Schichtarbeit ist schränkt ja etwas bei der Wahl der Möglichkeiten ein, je nach Unternehmen und deinen beruflichen Absichten macht es vielleicht Sinn mit dem Betriebsarzt zu reden. Aber auch viele Chefs reagieren durchaus positiver als man denkt, wenn man über Rheuma erzählt.

    Ich meine damit, dass ggf. du von der Schichtarbeit befreit wirst, oder deine Belange der Schichtarbeit angepasst werden.

    Soll heißen: Deine MTX Tage besser zu berücksichtigen

    Mit dem Magen hatte ich anfangs auch Probleme, bei mir aber schon fast vor einem Jahr das letzte Mal. Ich hab von meinem Dok Pantoprazol bekommen (wird über die Niere abgebaucht). Je nachdem, was deine Blutwerte aufzeigen, kann die deine HÄ ein Medikament verschreiben....Hoffe, das sie nach dem Urlaub für dich schnell Zeit findet.

    Grüße

    Francop
     
  18. gissmo

    gissmo Neues Mitglied

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    Hallo francop,

    ich bekomme 15 mg Spritze und Folsäuretabl. 24 h später. Morgen gehts wieder ran.
    Meine Schichtarbeit geht nicht abzustellen, arbeite mit behinderten Menschen in einer großen Einrichtung. Werde nächste Woche zu meiner Chefin gehen und ihr die Krankheit und deren Umstände erklären, sie ist aber sehr hartherzig und ich denke sie wird wenig Verständnis zeigen. Die Dienste sind abzudecken und da hängt auch viel dran, es sind kranke Menschen die ich betreue und da muss man fit sein ohne wenn und aber. Das ist nun heute sooooo....
    Das alles schafft mich und die Depr. werden auch nicht weniger, habe mich noch nicht arangiert mit dieser Krankheit, wurde durch einen nichtbehandelten Zeckenbiss verursacht...wenn ich in den USA leben würde, wäre mein alter HA schon pleite, ich hätte ihn nämlich verklagt..
    Versuche gerade meine positive Lebenseinstellung wieder zufinden, fällt mir aber seeehr schwer, war immer gesund und munter...ohne Wehwechen und co. und nun so ein Kack...
    Kann mich auch nicht zur Selberspritzung überwinden, ist eine Kopfsache und geht grede garnicht...

    Danke aber für Deine Antwort. lg gissmo
     
  19. francop

    francop Neues Mitglied

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    Hi Gissmo,

    das ist natürlich eine schwierigere Situation, das verstehe ich. Vielleicht hilft es ja zu wissen, das man sich schon ganz gut arrangieren kann mit dem Rheuma....das schaffst du auch, geb dir einfach Zeit. Die ersten Schritte hat du ja schon gemacht, bist ja z.B. im Forum aktiv :)

    Wenn du von Depressionen schreibst, meinst du deine derzeitige Stimmung und den ersten Umgang mit der Diagnose/Medikamente, oder eine Diagnose von Arzt/Therapie mit Psychotherapeuten?

    Was den Job betrifft: Habt ihr einen Betriebsarzt? Der hat ja nun auch Schweigepflicht....und für das Gespräch mit der Hartherzigen mag es helfen, dass due dich vorbereitets. Z.B. die Rheuma Liga bieten Beratung an. Vielleicht können die dich ja weiterbringen.

    Keine einfache Situation, aber Arbeitsrechtlich hast du ja nix zu befürchten.

    Grüße

    Francop
     
  20. gissmo

    gissmo Neues Mitglied

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    Hallo francop,
    nein wir haben keinen Betriebsarzt...leider...aber danke für den Tip, werde mich mal informieren.

    Ich habe Probleme mit den ganzen Umständen, was und wie werde ich weiter Krankgeschrieben? Bin so nicht arbeitsfähig...war im Februar in einem Schub (aus heutiger Sicht) und musste bei -20 ° in Tuffeln zur Arbeit, Stiefel gingen nicht da ich nicht rein kam. Keiner hat mich krankgeschrieben....habe mich 3 Wochen gequält und dann einen KS erbettelt...das kann ich eigentlich nicht, bin so erzogen worden.
    Mir schwirren soviele Fragen im Kopf rum und ja habe und finde keine Antworten... möchte die Zeit zurück drehen und gesund sein, manchmal denke ich - wird Zeit das du aus diesem Alptraum erwachst....aber ach der nächste Tag bringt nichts besseres...

    Danke aber für Deine nette Unterstützung hier, muss mich mal bis zum Nachmittag verabschieden, meine Sehnen in der linken Hand krampfen wieder und ich werde die mal ruhig halten.

    Wir wollen heute auch mal raus, nach 14 Tagen Krankenhaus brauche ich das und vieleicht hilft es ja.

    Bis dann ...gissmo