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Medizinischer Dienst

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von -Dani-, 3. Januar 2009.

  1. -Dani-

    -Dani- Guest

    Guten Morgen!

    Ich habe mal eine Frage.

    Ich muss diesen Montag vom Arbeitsamt aus zum Medizinischen Dienst. Jetzt würde ich gerne mal wissen, was dann dort passiert. Schaut er sich nur die Befunde an, oder macht der auch Untersuchungen. Ich habe chronische Polyarthritis und kann mir nicht vorstellen, dass die Person, die dort sitzt ein Facharzt für dieses Gebiet ist.

    Vielleicht kann mir jemand von euch seine Erfahrungen schildern.

    Vielen Dank schonmal.

    Euch allen einen schönen und möglichst schmerzarmen Samstag.

    Liebe Grüße

    Dani
     
  2. Tennismieze

    Tennismieze Neues Mitglied

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    Hallo Dani,
    dieses Thema interessiert mich aktuell ebenfalls. So ein Besuch beim ärztlichen Dienst steht mir wohl in diesem Monat auch bevor. Wer war schon mal da und mag erzählen, wie es ablief?
     
  3. -Dani-

    -Dani- Guest

    Hallo Tennismieze!

    Ich sollte letztes Jahr schonmal zum medizinischen Dienst, aber dann haben sie doch nach Aktenlage entschieden. Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass rheumatische Diagnosen angezweifelt werden.

    Liebe grüße

    Dani
     
  4. Hai

    Hai Mitglied

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    Seid auf alles gefasst

    Hallo Ihr Zwei,

    ich will Euch ja keinen Schrecken einjagen aber ich denke Ihr solltet auf alles gefasst sein. Ich habe bislang leider keine guten Erfahrungen mit dem MDK. Ich dachte, das die einem mal einen Tipp geben was man machen soll. Aber ich habe so das Gefühl, das das Geld dort im Vordergrund steht und man ersteinmal als Drückeberger und Faulpelz angesehen wird. Ich spritze seit drei Wochen Enbrel, d.h. es kann noch gar nicht wirken. Ich habe Polyarthritis, Fibro, chr. Rückenschmerzen und Depries. Ich muß Montag aber wieder arbeiten gehen. Das wichtigste war eine Belehrung, das man von Cortison und Co. nicht zunimmt und ich doch dringendst abnehmen soll. Wie ich das machen soll hat er mir aber nicht erzählt. Ich hab aber dann auch nicht mehr gefragt und meine Ohren auf Durchzug gestellt, als ich gemerkt hab das mir das Wort abgeschnitten wird und ich kaum etwas berichten konnte. Dauerhafte Schmerzen haben den guten Doc nicht interressiert.

    Ich drücke Euch dann mal die Daumen, das Ihr auf verständigere Ärzte trefft.

    Liebe Grüsse

    von
    Hai
     
  5. Heike1961

    Heike1961 Neues Mitglied

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    Hallöchen,

    Ich kann Euch nur meine Erfahrungen beim Ärztlichen Dienst des Arbeitsamtes in Berlin schildern. Allerdings ist das 20 Jahre her.
    Bin damals aus dem Osten weg und um festzustellen, ob man arbeitsfähig ist, stand diese Untersuchung an.
    Ich also dahin, die Ärztin erinnerte mich an die NZ-Zeit (verzeiht mir den Vergleich). Sie war hart, forsch, erbarmungslos.
    Ich erzählte ihr von meiner überstandenen Krebserkrankung 1986 (SD-Krebs) und daß ich in der DDR Invalidenrentnerin bin/war.
    "Hier zählen andere Maßstäbe, wir sind kein Schlaraffenland. Und wenn Sie so krank sind, warum sind Sie hier im Westen?"
    Mir fehlen die Worte.
    Dann wiegen (45 Kg bei 166 cm), Puls im Keller, Blutdruck ebenso.
    Sie kam dann zu dem Resultat: Nicht arbeitsfähig.
    "Stellen Sie bitte einen Antrag auf EU-Rente, die Leistungen vom Arbeitsamt werden eingestellt, da Sie dem Amt nicht zur Verfügung stehen können".
    Toll, dachte ich, die Bürokratie geht von vorn los.
    Aber alles in allem, die Untersuchung war nicht die Welt. Bischen nach vorn beugen, Reflexe an den Knien, nach Skoliose geschaut, Mund, Zähne, Körpergröße und Gewicht sowie Blutdruck und Puls. Weiter nichts.

    Mein Rentenantrag wurde natürlich abgelehnt, war dann wieder voll vermittelbar.

    Inzwischen wird die Untersuchung vielleicht etwas aufwendiger betrieben.
    Googelt doch mal bei Amtsärztliche Untersuchungen oder so ähnlich. Hatte da schon mal sowas gelesen.

    Aber so schlimm wirds schon nicht sein.

    LG, Heike

    PS. Die Ärztin war eine Allgemeinmedizinerin mit Gutachterausbildung.
     
  6. Mücke

    Mücke Guest

    hallo zusammen,

    der medizinische dienst der krsaneknkassen und der des arbeitsamtes sind zwei verschiedene paar schuhe!!

    vom arbeitsamt aus, wurde ich vor 6 jahren auch zum "medizinischendienst geschickt" , dieser war in meinem fall ein psychiater (richtung war richtig)mit eigener Praxis. ich wurde ganz normal im laufenden betrieb untersucht und er erstellte dann eben ein gutachten, wobei er mir bei der untersuchung schon sagte, was er für das arebeitsamt ankreuzen würde--in meinem fall, die beantragung der rente, da er mich länger als 6 mon au sehen würde.

    ein anderes mal--über 10 jahre her, ging es um eine umschulung, aufgrund eines kaputten knies--*mal so ausgedrückt*; dort wurde ich direkt in einem der räume des arbeitsamtes untersucht..was für eine fachrichtung des arzt hatte, weiß ich nicht mehr..zumindest hat er meinem antrag auf umschulung stattgegeben.

    ich habe also in der hinsicht keine schlechten erfahrungen gemacht
     
  7. -Dani-

    -Dani- Guest

    Hallo!

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe mir schon gedacht, dass man dort aufpassen muss, was man sagt, sonst wird einem alles im Mund umgedreht. Na dann kann ich ja nur hoffen, dass mein heftiger Schub, den ich im Moment habe, auch noch am Montag da ist und ich mich kaum bewegen kann.

    Ich stelle mir schon vor, dass der Arzt sagt, dass ich voll arbeitsfähig bin und ich dann alle paar Wochen ausfalle. Mal sehen, wie das der Arbeitgeber findet. Ich habe erst etliche Monate MTX genommen, hat nichts gebracht außer schlimme Nebenwirkungen. Nehme jetzt Arava, was auch nicht wirkt. Ab Februar soll ich dann wieder etwas Neues bekommen.

    Jetzt habe ich schon etwas Angst vor Montag.....

    Trotzdem vielen Dank an euch.

    Liebe Grüße

    Dani
     
  8. zecke73

    zecke73 Neues Mitglied

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    hallo,

    ich habe eigentlich auch nur gute Erfahrungen mit den Ärzten vom arbeitsamt gemacht was ich vom Medizinischen Dienst der KK nicht behaupten kann.

    Ich war bislang 3 mal bei einem Gutachter vom Arbeitsamt und die Ärzte dort waren immer sehr freundlich und haben in meinem Fall immer korrekt entschieden.

    Die Ärzte beim Medizinischen dienst der KK konnten nichtmal Laborwerte deuten aus hoch positiven Laborwerten wurden negative gemacht und ich war dann nur angeblich krank.

    Gruß
    Zecke
     
  9. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Med.Dienst

    hallo,
    ich kann eigentlich nur gutes berichten.Ich war vor 3 Monaten dort, weil ich vom Integrationsamt dahingeschickt wurde.
    Der Doc hat sich fast 60 Min. mit mir befaßt, Bewegungen geprüft, Narben ausgemessen, MRT studiert usw. Ich bin lt. Gutachten arbeitsfähig, doch die Einschränkungen die er vorgegeben hat ... na so einen Arbeitsplatz gibt es nicht. :rolleyes:
    Wichtig ist - ruhig bleiben !!

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  10. Krümmel

    Krümmel Neues Mitglied

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    Med.Dienst

    Hallo
    Auch ich kann nichts schlechtes sagen ich war anfang 2007 beim Medizienischen Dienst,dieses wurde vom AA veranlaßt und ich habe gute erfahrung gemacht sie waren sehr freundlich und nett und haben sich viel Zeit genommen.Ich war besser aufgehoben als bei so manchem Facharzt.
    Später war ich noch mal bei dem MDK von der Krankenkasse aus und ich erlebte den Horror!
    Aber als der MDK bei mir war zwecks der Pflegestufe war dieser wiederum sehr nett gründlich und hatte auch ein offenes Ohr.
    Also ich denke das es ganz individuell ist wen man vor sich hat,mir war stets nur wichtig das ich wußte wie ich mich fühlte und das habe ich immer versucht dem mir gegenüber klar zu machen.
    Und es gibt ja nur zwei Möglichkeiten entweder er versteht es oder er versteht es nicht und wenn nicht lege ich gegen das Gutachten Widerspruch ein.
    Ich denke du solltest ganz unbefangen da hin gehen und alles was deine Krankheit betrifft mitnehmen und ihm oder ihr klar machen wie es aussieht.
    Mach dich nicht verrückt du hast die Sache sowieso nicht in der Hand letztendlich entscheidet der Gutachter.
    Aber du bist der Betroffene!
    Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Glück und lass alles auf dich zu kommen!!!
    Liebe Grüße Krümmel
     
  11. -Dani-

    -Dani- Guest

    Guten Abend!

    Ich danke euch für eure Antworten. Trotzdem bin ich schon sehr nervös.

    Ich habe so das Gefühl, dass ich nicht "krank" genug bin. Hört sich jetzt komisch an, aber ich kann es kurz erklären. Ich bin kein Mensch, der anderen gegenüber sagt, wie es mir wirklich geht. Ich versuche immer, dass andere es nicht merken, um nicht Mitleid zu erzeugen. Und im Verstecken von Gefühlen und Schmerzen bin ich wirklich Meister. Meine Sorge ist einfach, wenn die mich morgen fragen, wie es mir geht, dass ich einfach "Gut" sage, weil ich es nicht schaffe öffentlich zu leiden. Ich weiß nicht, ob ihr das verstehen könnt. Ist auch nicht so einfach zu erklären.

    Auf jeden Fall werde ich morgen berichten, wie es war.

    Ich wünsche euch einen schönen Abend.

    Viele liebe Grüße an euch

    Dani
     
  12. Mücke

    Mücke Guest

    hallo dani,

    da bist du hier im forum garantiert nicht die einzige ;)

    sehr viele haben "gelernt" ihre erkrankung zu verstecken, bzw müssen wieder erlernen, auch auf ihre erkrankung zu höhen und mal "nein" sagen können :)

    mach dir, wie beim rheumatologen, eine liste von den sachen wo du probleme mit hast, als wenn du das erste mal zu einem rheumatologen gehst..er kennt dich ja auch nicht ;)

    da knnast du dann wohl auf die frage wies dir geht gut sagen, aber anhand der einschränkungen dürfte er dann eigentlich merken, das dem nicht so ist *denk ich mal so*


    überwigend haben die user die dir geschrieben haben, mit dem medizinischen dienst des arbeitsamtes gute erfahrungen gemacht.
    das sollte dir etwas mut geben.

    viel glück für morgen und einen guten arzt, der dich und deine problemtaik ernst nimmt.
     
  13. -Dani-

    -Dani- Guest

    Guten Morgen!

    Ich wollte ja eigentlich gestern schon berichten, wie es war, aber ich war gestern mit meinem Sohn rodeln und danach war ich so fertig, dass ich mit ihm zusammen um 19 Uhr schlafen gegangen bin.

    Also eigentlich war es ganz gut und auch locker. Es war eine Ärztin, die schon etwas älter war und jeder zweite Satz begann mit "von dieser Thematik (Krankheit) habe ich keine Ahnung".

    Erst stellte sie tausende von Fragen, nach Kinderkrankheiten, Operationen usw. Dann musste ich einen Sehtest machen, einen Test, ob ich räumlich sehen kann, dann noch einen Hörtest. Dann kamen so komische Sachen, wie auf einem Strich laufen, mit den Händen winken. Naja, und irgendwann sollte ich dann Kniebeugen machen, was aber unmöglich war, das brauchte ich dann auch nicht machen. Dann noch Blutdruckmessen, abhorchen, wiegen:mad: und die Größe.

    Alles in Allem sagte sie mir, dass ich arbeitsunfähig bin und das Arbeitsamt mir mitteilen wird, wie es weiter geht. Bin ja mal gespannt.
    Irgendwie ist es aber auch komisch, mit 29 zu erfahren, dass man arbeitsunfähig ist. Das muss mein Kopf erstmal verarbeiten. Klar, mein Körper streikt zur Zeit sehr intensiv, aber mein Kopf ist doch okay. Vielleicht versteht ihr, was ich meine.

    Als Ergebnis kann ich sagen, dass es okay ist und ich nichts negatives über den Termin sagen kann, da die Ärztin auch sehr nett war.

    Ich wünsche euch einen schönen Tag.

    Liebe Grüße

    Dani
     
  14. Tennismieze

    Tennismieze Neues Mitglied

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    Danke Dani, für den ausführlichen Bericht. Über die Arbeitsunfähigkeitseinstufung mach Dir mal keinen Kopf. Würdest Du im Berufsleben stehen, hieße das schlicht und einfach, krank auf gelben Schein.
    Mal schauen, wann ich einen Termin bekomme, die Herrschaften müßten sich eigentlich bald melden. Gebe dann ebenfalls meine Erlebnisse zur Kenntnis hier herein. ;)
     
  15. Mücke

    Mücke Guest

    hallo tennismieze,

    da hast du nur bedingt recht.
    Wenn der arzt meint bis zu 6 mon, dann "kann/darf" wie auch immer- man sich auf nem gelben schein fühlen..

    ist es länger als 6 monate hängt da ja noch n rattenschwanz dran.

    ich konnte aus dani´s text leider nicht drauß erlesen ob es sich um weniger oder mehr als 6 monate handelt . evtl hat die ärztin dies auch gar nicht gesagt und es ging jetzt erstmal "nur" darum, dass sie beim AA erstmal aus dem Karteikasten, zur vermittlung gezogen wird.
     
  16. sonnenscheinhsk

    sonnenscheinhsk Neues Mitglied

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    Au

    Hallo Dani,

    auch ich bin 29 und bin Erwerbsunfähig und bekomme eine Rente. In einer Reha wurde gesagt ich sei voll arbeitsunfähig und zur Zeit teil erwärbsunfähig. Da gibt es feine Unterschiede.:a_smil08:

    LG
     
  17. Markus-OBK

    Markus-OBK die Ruhe selbst

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    Hallo Gemeinde,

    meine Untersuchung beim medizinschen Dienst hab ich im November des vergangenen Jahres hinter mich gebracht, alles in allem eine unspektakuläre Sache :rolleyes:
    Als er groß ausholen wollte zwecks Belehrung wegen Gewicht etc.pp hab ich ihm dann meine gesammelten Werke (cP) vorgelegt, die er eingehend überflogen hat, danach kurzer Check und Sichtung des Körpers bzw. der Gelenke und dessen Deformation.
    Also wieder rein in die Klamotten und der Drops war gelutscht :)
    Ergeben hat es das nicht nicht mehr erwerbsfähig bin, nu bin ich bei der ARGE aus deren Kartei sortiert worden und die Rennerei geht jetzt richtig los :eek:
    Mal sehen wie die ganze Nummer ausgeht :uhoh:


    Grüße
     
  18. Feuerherz

    Feuerherz Neues Mitglied

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    Hallo
    Ich habe
    cP
    ,
    Fibro
    ,
    Zöliakie
    ,
    Depress
    ., allergisches Asthma und Allergien

    Wollte mal berichten wie meine Untersuchungen waren, meine erste war 2006 beim med.Dienst von der Arge aus (muss dazu sagen, bin in diesem Jahr geschieden worden, erstmal eigene Wohnung und auf Arge angewiesen) Die Ärztin hat mich voll erwerbsfähig eingestuft nur ich sollte noch dieses Jahr in Kur. Was ich auch tat. Mit Schmerzen bin ich heimgekommen.
    Im Jahre 2008 hatte ich 3. Untersuchungen.Die 1.Untersuchung,Ärztin schrieb mich gleich 6 Monate arbeitsunfähig, da ich eine Schmerztherapie angefangen hatte und die entzündung hoch war. Dann die 2. von der Rentenkasse sollte wieder in Kur, abgelehnt. Hatte 4 Wochen davor 2.Bandscheibenvorfall. 3.Untersuchung im November 2008 eine Allgemeinärztin die selbst Rheumakranke betreut, sie hat mich für erwerbsunfähig eingestuft.
    So heute 2.03.09 4. Untersuchung von der Rentenkasse wegen Grundsicherung (Erwerbsunfähigkeit) war ich bei einer Neurologin, mal was ganz neues. Gespräche, Kindheittrauma, Angstzustände, wann ich Schmerzen hätte, ich sagte jeden Tag. Das müßte doch besser sein durch die ganzen Medikamente, ich hatte ihr gesagt auch wenn keine Entzündung vorliegt (Blut) habe ich trotzdem Schmerzen und nicht nur an den Gelenken auch an Muskeln und Sehnen. Auch sie hat die Fibro nicht anerkannt. Die hat es nicht verstanden, meinte einfach die Medis nehmen und weg sind die Rheumaschübe! (Zauber Zauber):confused: Dann wurden Reflexe getestet und Gehirnströme wurden mir gemessen.... Was wichtig war Stuhlgangverhalten. Urin und Probleme Sexualität! (fragebogen) Wie ich fertig war habe ich nur noch geheult und was war im Endeffekt: Rheumaschub!! Alles Mist.
    Arbeitgeber nehmen mich nicht, Risiko wegen Rheuma (Ausfall). Arge wäre froh wenn ich Erwerbsunfähig bin, doch die Rentenkasse stellen einem so hin als wäre man gesund. Bin so gefrustet!

    Viele Grüße:rolleyes: