Hallo an alle,
ich habe ein paar Wochen hier nichts mehr geschrieben. Ich habe das Gefühl, meine Erkrankung wird immer schlimmer und ich kann immer weniger dagegen tun!
Was ist passiert? Ich habe Azulfidine (2 Tabl morgens, 2 abends) über drei Monate probiert. Ich brauchte trotzdem zusätzlich 1-2 Indometacin 75mg/Tag. Also, habe ich es wieder abgestezt, da ich den Eindruck hatte, dass es nicht oder nicht ausreichend wirkt. Stattdessen wurde mir über den extrem gelben Urin täglich mehrmals verdeutlicht, was ich da schlucke. Einen Monat später bekam ich einen stäreren Schub, 175mg Indometacin/Tag reichten nicht aus; ich nahm über eine Woche zusätzlich Cortison. Es wurde besser, ein driekter Zusammenhang zum Cortison war aber nicht unbedingt erkennbar. Ca. 1,5 Wochen hatte ich gar keine Schmerzen, konnte sogar zu Aerobic gehen. Dann ging es wieder los. Also schaufel ich mir weiter Indometacin rein ohne dabei einen erträglichen Schmerz zu erreichen. Ich schaffe kaum noch meine Arbeit und werde immer depressiver! Zudem rebelliert mein Magen immer stärker, obwohl ich schon ein Magenmittel nehme.
Ich habe schon so viele Medis genommen und nichts hilft mehr ausreichend!! Hier lese ich so oft, dass ihr mit euren Medis klar kommt. Was ist mit denen, bei denen sie auch nicht helfen??? Haben die sich schon alle suizidiert oder was macht ihr, um das Leben zu ertragen?? Ende Februar habe ich einen Termin bei meinem Rheumatologen. Ich habe schon das letzte Mal mit ihm abgesprochen, dass ich das nächste Mal Remicade bekommen kann. Aber soll ich das wirklich machen - mit 28 Jahren?? Aber ich denke, ich werde es ausprobieren - mangels Alternative. Oder wisst ihr noch was??? Habt ihr schonmal psychologische Hilfe zur Krankheitsbewältigung/Umgang mit Schmerz in Anspruchgenommen? Einige haben das vielleicht in der Klinik mitbekommen?
Ich wäre dankbar, ein paar Tipps zu bekommen, sofern ihr noch welche habt...
DANKE!
ich habe ein paar Wochen hier nichts mehr geschrieben. Ich habe das Gefühl, meine Erkrankung wird immer schlimmer und ich kann immer weniger dagegen tun!
Was ist passiert? Ich habe Azulfidine (2 Tabl morgens, 2 abends) über drei Monate probiert. Ich brauchte trotzdem zusätzlich 1-2 Indometacin 75mg/Tag. Also, habe ich es wieder abgestezt, da ich den Eindruck hatte, dass es nicht oder nicht ausreichend wirkt. Stattdessen wurde mir über den extrem gelben Urin täglich mehrmals verdeutlicht, was ich da schlucke. Einen Monat später bekam ich einen stäreren Schub, 175mg Indometacin/Tag reichten nicht aus; ich nahm über eine Woche zusätzlich Cortison. Es wurde besser, ein driekter Zusammenhang zum Cortison war aber nicht unbedingt erkennbar. Ca. 1,5 Wochen hatte ich gar keine Schmerzen, konnte sogar zu Aerobic gehen. Dann ging es wieder los. Also schaufel ich mir weiter Indometacin rein ohne dabei einen erträglichen Schmerz zu erreichen. Ich schaffe kaum noch meine Arbeit und werde immer depressiver! Zudem rebelliert mein Magen immer stärker, obwohl ich schon ein Magenmittel nehme.
Ich habe schon so viele Medis genommen und nichts hilft mehr ausreichend!! Hier lese ich so oft, dass ihr mit euren Medis klar kommt. Was ist mit denen, bei denen sie auch nicht helfen??? Haben die sich schon alle suizidiert oder was macht ihr, um das Leben zu ertragen?? Ende Februar habe ich einen Termin bei meinem Rheumatologen. Ich habe schon das letzte Mal mit ihm abgesprochen, dass ich das nächste Mal Remicade bekommen kann. Aber soll ich das wirklich machen - mit 28 Jahren?? Aber ich denke, ich werde es ausprobieren - mangels Alternative. Oder wisst ihr noch was??? Habt ihr schonmal psychologische Hilfe zur Krankheitsbewältigung/Umgang mit Schmerz in Anspruchgenommen? Einige haben das vielleicht in der Klinik mitbekommen?
Ich wäre dankbar, ein paar Tipps zu bekommen, sofern ihr noch welche habt...
DANKE!