Guten Abend liebe Mitglieder und Leidensgenossen,
wie angekündigt hatte ich heute einen Termin bei meiner Rheumatologin um einiges zu klären. Da ich erneut Schmerzen hatte in den Handgelenken und Wirbelsäule soll meine Basistherapie mal wieder umgestellt werden. Ich habe nur noch irgendwas mit Blockern in Erinnerung und das es in Spritzenform sein wird, näheres dann nach meinem MRT in etwa 4 Wochen.
Ich sprach auch an, dass mein Hausarzt vorschlug, Rehasport bzw Funktionstraining zu machen, daraufhin sagte meine Rheumatologin, dass das nicht nötig sei und ich ja immer mal wieder, wie zur Zeit auch, zur Krankengymnastik gehen könnte. Da ich aber keinen Sport sonst mache, verstehe ich nicht, warum meine Rheumatologin meint es sei nicht nötig? Für Krankengymnastik fällt schließlich immer wieder eine Zuzahlung an, bei meiner Praxis sind es knapp 20 €... ich habe zwar die 1% Linie von Zuzahlungen, jedoch kann das erst am Jahresende bei der Kasse eingereicht werden, da ich ab Juni nicht weiß wie es weiter geht...da ist meine Ausbildung abgeschlossen...
Was haltet ihr davon, habt ihr Erfahrungen mit Funktionssport?
Ebenso hat sie mir abgeraten, Mitglied bei der Rheumaliga zu werden und meinte, dies lohne sich nur wenn man "alt" ist und nicht arbeitet, sich somit den ganzen Tag mit seiner Krankheit beschäftigen kann..beschäftigen muss ich mich damit auch, da hilft es nix das sie sagt ich sei jung und dann stellen wir die Medikamente gut ein und das reicht dann?? Vorallem sind meine Medikamente nicht richtig eingestellt und man weiß auch nicht, ob es diesmal klappt MTX war auch ein Reinfall...
Ich würde mir manchmal ein bisschen mehr Beratung wünschen, ich habe schließlich eine Stunde trotz Termin gewartet um dann in 15 Minuten abgefertigt zu werden, ohne sich vernünftig die Gelenke anzugucken...
Die Diagnose, obwohl man sich auch nicht so ganz sicher ist, lautet "juvenile Oligoarthritis" (monarthritis linkes KNie; ANA positiv, ENA negativ, Rheumafaktoren und anti CCP negativ) Wobei ich keine Ahnung habe wofür diese Werte stehen, nicht einmal das haben sie mir mal erklärt...wobei das ja auch nicht mehr stimmt, habe es in beiden Knien und mittlerweile auch Handgelenke müsste die Diagnose nicht mal überarbeitet werden?
Habe natürlich mal wieder vergessen meinen Ellenbogen im Gespräch zu erwähnen hab mich auch nicht richtig getraut..hab das Gefühl mir wird nicht zugehört.
So das war viel Text aber vllt hat ja jemand einen Rat?
Liebe Grüße eure Luzey
wie angekündigt hatte ich heute einen Termin bei meiner Rheumatologin um einiges zu klären. Da ich erneut Schmerzen hatte in den Handgelenken und Wirbelsäule soll meine Basistherapie mal wieder umgestellt werden. Ich habe nur noch irgendwas mit Blockern in Erinnerung und das es in Spritzenform sein wird, näheres dann nach meinem MRT in etwa 4 Wochen.
Ich sprach auch an, dass mein Hausarzt vorschlug, Rehasport bzw Funktionstraining zu machen, daraufhin sagte meine Rheumatologin, dass das nicht nötig sei und ich ja immer mal wieder, wie zur Zeit auch, zur Krankengymnastik gehen könnte. Da ich aber keinen Sport sonst mache, verstehe ich nicht, warum meine Rheumatologin meint es sei nicht nötig? Für Krankengymnastik fällt schließlich immer wieder eine Zuzahlung an, bei meiner Praxis sind es knapp 20 €... ich habe zwar die 1% Linie von Zuzahlungen, jedoch kann das erst am Jahresende bei der Kasse eingereicht werden, da ich ab Juni nicht weiß wie es weiter geht...da ist meine Ausbildung abgeschlossen...
Was haltet ihr davon, habt ihr Erfahrungen mit Funktionssport?
Ebenso hat sie mir abgeraten, Mitglied bei der Rheumaliga zu werden und meinte, dies lohne sich nur wenn man "alt" ist und nicht arbeitet, sich somit den ganzen Tag mit seiner Krankheit beschäftigen kann..beschäftigen muss ich mich damit auch, da hilft es nix das sie sagt ich sei jung und dann stellen wir die Medikamente gut ein und das reicht dann?? Vorallem sind meine Medikamente nicht richtig eingestellt und man weiß auch nicht, ob es diesmal klappt MTX war auch ein Reinfall...
Ich würde mir manchmal ein bisschen mehr Beratung wünschen, ich habe schließlich eine Stunde trotz Termin gewartet um dann in 15 Minuten abgefertigt zu werden, ohne sich vernünftig die Gelenke anzugucken...
Die Diagnose, obwohl man sich auch nicht so ganz sicher ist, lautet "juvenile Oligoarthritis" (monarthritis linkes KNie; ANA positiv, ENA negativ, Rheumafaktoren und anti CCP negativ) Wobei ich keine Ahnung habe wofür diese Werte stehen, nicht einmal das haben sie mir mal erklärt...wobei das ja auch nicht mehr stimmt, habe es in beiden Knien und mittlerweile auch Handgelenke müsste die Diagnose nicht mal überarbeitet werden?
Habe natürlich mal wieder vergessen meinen Ellenbogen im Gespräch zu erwähnen hab mich auch nicht richtig getraut..hab das Gefühl mir wird nicht zugehört.
So das war viel Text aber vllt hat ja jemand einen Rat?
Liebe Grüße eure Luzey