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Mal eine doofe Frage hab

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von Monsti, 8. April 2005.

  1. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo, Ihr Lieben,

    anhand der Postings aus Deutschland stelle ich immer wieder fest, dass dort zur Diagnosefindung und medikamentösen Einstellung ein stationärer Aufenthalt in einer Rheumaklinik offenbar üblich ist. Gleichzeitig stelle ich fest, dass es sowas bei uns in Tirol nicht gibt. Bei uns gibt es nur Rehab-Maßnahmen, wobei diese nur in ganz extremen Fällen (z.B. nach schweren OPs) bewilligt werden. Ist das nur bei uns in Tirol so? Wie schaut es in anderen Bundesländern aus? War von Euch schon mal jemand zwecks Diagnosefindung bzw. Medi-Einstellung stationär in einer spezialisierten Klinik? Gibt es solche Kliniken bei uns überhaupt?

    Liebe Grüße von einer neugierigen
    Monsti
     
  2. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo Monsti,

    also hier in D sind Reha und Krankenhaus zur Behandlung/Diagnosefindung zwei grundverschiedene Sachen. Akutkliniken/Rheumakliniken gibts in Ö doch auch? Ich war allerdings auch nicht zur Diagnosefindung im KH sondern zur lokalen Therapie (chemische Synoviorthesen der Gelenke)

    Schönen Abend noch
     
  3. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Katharina,

    das weiß ich, deshalb ja auch mein Posting. Soweit ich informiert bin, gibt es bei uns in Tirol keine spezielle rheumatologische Akutklinik, aber ich lasse mich da natürlich gerne eines Besseren belehren. Ich kenne einen Fall, der auf der internen Station der Klinik Innsbruck landete, aber schon nach 4 Tagen wieder entlassen wurde - mit dem Hinweis, die Rheumaambulanz aufzusuchen. Auch im sonstigen Österreich kenne ich keine einzige solche Einrichtung - außer Rehab-Kliniken (siehe oben). Ich kenne hier auch niemanden, der jemals in einer solchen Klinik gewesen wäre. Deshalb frag ich ja so naiv :D.

    Liebes Grüßle von
    Monsti
     
  4. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hi monsti,

    nicht aus ösiland kommend schreibe ich dennoch:)
    ich habe mich auch schon oft gewundert, dass ich häufig
    lese, dieser oder jener ist zur medikamenten-einstellung
    oder diagnose-abklärung ins kh eingewiesen worden.

    magst du nicht eine umfrage darüber erstellen?
    das ist mal etwas, was mich wirklich interessieren würde,
    sorry:D

    lg marie
     
  5. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Marie,

    wäre ganz sicher interessant, aber im Augenblick fehlt mir diesbezüglich die zündende Idee, wie ich es anstellen kann. Falls Dir etwas einfällt - nur her mit den Ideen :D.

    Grüßle von
    Monsti
     
  6. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    jepp, lass uns morgen reden,
    ich geh jetzt raus, will noch
    sehen, wir waren wie brüder!

    gute nacht :) marie
     
  7. bise

    bise Neues Mitglied

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    bei Frau Antje
    ich war noch nie weg. diagnose oder medi-einstellung stationär im kh oder in einer reha-klinik.
    im kh immer nur wegen ops. das hat noch nie die kk bezahlt.
    gruss
    bise
    unter "das" sind alle anderen aufenthalte gemeint.

    habe mich aber auch schon manchmal gewundert, wie oft hier von stat. aufenthalt geschrieben wird.
    im hochakuten schub habe ich noch nie ein bett im kh bekommen können. ich weiss auch nicht, was ich "falsch" mache, wenn ich höre, dass betroffenen eine einweisung in einem akutkh in x monaten haben.
     
  8. Fee

    Fee in memoriam 9.10.2010 †

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    Hi Monsti

    ich persönlich kenn nur eine rheumatologische Station und die ist in Wien im AKH. Ich glaub nicht, daß es in Österreich üblich ist zur Diagnosefindung oder Medi-Einstellung stationär aufgenommen zu werden. Ach ja, da fällt mir ein im Krankenhaus Stockerau gibt`s auch eine Rheuma-Station.
    Lg
     
  9. Steffi80

    Steffi80 Ich bin Ich

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    Hallo Monsti!!


    Also bei mir war es auch so, dass ich zur Einstellung von Medis ins KH gekommen bin, komme aus D.

    Bei mir war es so, dass ich von Arzt zu Arzt gerannt bin und eigentlich zu einem Spezialisten für Chirugie gehen sollte, wo ich auch war und der sagte mir sofort, das ich bei ihm falsch sei und hat mich zur R-Abteilung hoch geschickt (dort ist eine spezielle Abteilung für R) und die sagten mir das ich sofort stationär aufgenommen werden sollte. Hatten aber kein Bett frei, bin dann ca. 2 Wochen später (nach einem Anruf von denen) sofort eingelieft worden.

    Musste dann alle Untersuchungen über mich ergehen lassen und wurde auf Medis eingstellt. War ca. 2 Wochen im KH.

    Kenne es aber auch nicht anders. Von denen ich gehört habe waren fast alle zur Einstellung im KH. Ich würde fast sagen, das es in D üblich ist, vielleicht wollen die Ärzte hier auch nur damit Geld machen???

    Mit der Umfrage würde mich auch sehr interessieren, leider habe ich dazu aber keine zündende Idee!!! Vielleicht fällt mich diesbezüglich ja noch was ein, melde mich dann.

    Liebe Grüße Steffi
     
  10. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Ihr Lieben,

    habe dazu jetzt eine Umfrage (Forum "Umfragen") gestartet. Schaut mal rein.

    Liebe Grüße aus dem schon wieder verschneiten Tirol :(
    Monsti
     
  11. dani

    dani ÖRL-Worker

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    Na meine liebe Monsti,
    da muss ich ja auch noch meinen Senf dazu geben.

    Fazit ist: In Österreich gibt es KEINE speziellen Rheumakliniken. Es gibt KH die eine eigene Rheumaambulanz haben und wenn man da stationär aufgenommen wird, kommt man auf eine interne Abteilung. Wie es zurzeit politisch aussieht, wird es auch in näherer Zukunft keine derartige Klinik geben (leider!).

    Zur Abklärung einer Diagnose stationär aufgenommen zu werden, ist auch in den anderen Bundesländern nicht unüblich. Ich persönlich bin sogar dafür, da die Untersuchungen oft doch sehr viele sind und dies für den Patienten nicht so viel "Rennerei" von einem Facharzt zum anderen bedeutet. Außerdem liegen die Untersuchungsergebnisse sehr schnell vor und man kann sofort mit einer gezielten Behandlung beginnen.

    Also, Monsti, Deine Frage ist sicher nicht doof :p

    Auch wenn vielen Patienten vor einem KH-Aufenhalt "graut", so ist dies zur genauen Diagnoseabklärung (gerade bei schwer diagnostizierbaren Erkrankungen) sehr viel effizienter. Außerdem stehen da die Ärzte nicht so unter Zeitdruck (außer Du gehst zu einem "privaten") Weiters wirst Du wesentlich schneller bei Beschwerden einen Termin bekommen. In den Ambulanzen sind Wartezeiten bis zu 3 Monaten keine Seltenheit! Bei den niedergelassenen Rheumatologen sieht es leider oft nicht anders aus, da es nicht sehr viele gibt (wenn überhaupt in einem Bundesland).

    na bumm! Sooo viel wollte ich ja gar nicht schreiben......... :rolleyes:

    jedenfalls ganz ganz liebe Grüße nach Tirol - und äh, auch im restlichen Österreich laufen die Uhren in der selben Richtung ;)

    alles Liebe
     
  12. Robert

    Robert R-O-süchtiger Freßbär ...

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    Hallo Monsti,

    zur stationären Aufnahme wegen medikamentöser Einstellung hab ich mal ein paar Gedanken, die ich hier mal in den Raum stellen will:

    1.) Die Medikamente sind ja nun nicht gerade "Smarties", von daher kann man nichts dagegen einwenden, ein Auge auf die Reaktionen des Körpers zu haben, wenn sie das erste Mal gegeben werden ...
    2.) Die Medis kosten - zumindest teilweise - auch deutlich mehr als "Smarties":D - von daher ist der vorherige Blick, ob der Krankheitsverlauf den Aufwand rechtfertigt, sicherlich teilweise auch vertretbar ...
    3.) Es geschieht ja nebenher noch ein wenig mehr als nur das Medikamentendosieren, und wenn einen Neueinstellung fällig ist, dann geht es einem in der Regel auch nicht ganz so prickelnd - von daher kann der Aufenthalt im Krankenhaus auch dazu dienen, den Patienten wieder auf die Beine zu stellen ...
    4.) Eine Rheuma-Ambulanz kostet im Zweifelsfalle mehr, als nur mit den ambulanten Patienten einzunehmen ist - von daher mag es auch eine Art "Querfinanzierung" geben. Wenn ich auf diesem Wege zum Erhalt der Ambulanz beitragen kann, dann lege ich mich auch mal für eine Woche oder zwei dort in die Klinik ... ist zwar vielleicht nicht im Sinne des Erfinders, letztendlich profitiren dann aber alle davon, die die Ambulanz "heimsuchen" ...

    Diese Liste ließe sich noch unendlich fortsetzen, eine klare Antwort warum das in D so ist und in A nicht, wird es aber wohl nie geben (außer, daß in A infolge der Berge zu wenig Baugrund für Rheuma-Kliniken vorhanden ist :D)

    In diesem Sinne alles Liebe und Gute

    Robert
     
  13. Trixi

    Trixi (vor)laut

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    Hallo,

    ich habe gerade bei deiner Umfrage abgestimmt, schreib aber meinen "Senf" nun hierher.

    Wie Dani schon schrieb, hab ich in Österreich bisher auch nur Rheumaambulanzen entdeckt. Wenn man dann einer stationären Aufnahme bedarf, landet man meist auf der Internen und wird quasi dann da vom Rheumadoc behandelt. Ich selbst hatte Aufnahmen schon wegen allem möglichen - Medikamenteneinstellung, -verabreichung oder auch zu weiteren Untersuchungen. Zur Diagnosefindung damals anno dazumal auch - aber das ist zig Jahre her und jetzt im Nachhinein schlecht nachvollziehbar.

    Bei den Rehas und Kuren widerspreche ich dir ein wenig - ich fahr bzw. fuhr alle zwei Jahre auf Kur, unabhängig ob ich jetzt eine OP oder irgendeinen Zwischenfall hatte. Ich fahr da zwar nie in eine spezielle Rheumaklinik - aber in ein Kurzentrum die sich aber sehr in der Rheumatologie etabliert und sehr erfolgreich mit Behandlungen und auch Aufklärung ist. Mit der Bewilligung hatte ich noch nie Probleme - und obwohl ich derzeit eben aus beruflichen Gründen aussetze, wirds mir fast bei jedem Doc-Termin angeraten - ich sehe daher auch kein Problem mit einer zukünftigen Bewilligung.

    Liebe Grüße
    Trixi
     
  14. Mecki

    Mecki Neues Mitglied

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    Hi Monsterle,

    mich wundert es sehr, daß es bei Euch keine Kliniken zur Diagnosestellung und Einstellung gibt. Als es mir anfangs total beschissen ging, war ich 4 Wochen in einer Rheumaklinik, wo auch meine Krankheit erkannt und ich richtig eingestellt wurde. Jetzt geht es mir Gott sei Dank meistens gut. Meiner Meinung nach funktioniert das Sozialsystem in Austria nicht besonders und bei uns wird es jetzt auch abgebaut. Ich mag mich gar nicht so richtig damit hineinsteigern, was man mit den wirklich kranken Leuten bei uns jetzt alles macht. Die bekommen nicht mal die nötige Versorgung mehr, dafür werden die Gehälter der Vorstände von den Krankenkassen erhöht und wer finanziert das? Natürlich die Bundesbürger! Haben das am eigenen Leib spüren müssen. Mag jetzt nicht auf Details eingehen, nur so viel: Göga hat privat einen größeren Betrag zur betrieblichen Altersversorgung einbezahlt und dafür wird er jetzt bestraft. Muß ca. 4.400 Euro (auf 10 Jahre verteilt) an die Krankenkasse zahlen (also doppelt so viel wie üblich) und das nur, weil jetzt so ein doofes Gesetzt rauskam.

    Grüße von Mecki, die sich inzwischen beruhigt hat und jetzt mit Sicherheit damit rechnet, daß auf sie dasselbe nächstes Jahr zukommt.
     
  15. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Trixi,

    das mit den Kuren wird von den Krankenkassen der einzelnen Bundesländer wohl unterschiedlich gehandhabt. Die Tiroler GKK z.B. bewilligt aus Kostengründen keine einzige Kur mehr.:mad: Bei uns geht leider nurmehr die Rehab, die aber auch entsprechend begründet sein muss (Unfallfolgen, Z.n. großen OPs). Bei der hiesigen Bauernkasse ist es wohl genauso .

    Wahrscheinlich ist man hier der Meinung, dass Tirol so gemütlich und gesund ist, dass Kuren überflüssig sind. ;)

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  16. dani

    dani ÖRL-Worker

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    Hallo Monsti,

    also ich versteh das auch nicht ganz. Würde mal nachfragen (kann aber auch ich Dir machen, haben ja einen Prim. eines Rhea-Zentrums im Vorstand) ob dies Bundesland-abhängig ist. Ich hatte noch nie ein Problem eine Kur bzw. Reha genehmigt zu bekommen. Allein schon aufgrund des Krankheitsbildes.

    Wie gesagt, man muss da einmal etwas auf "den Busch" klopfen, denn gerade bei unseren Erkrankungen kann es doch nicht sein, dass ich um so etwas auch noch betteln muss.

    Wie gesagt, ich mache mich aber gerne für Dich schlau.

    liebe Grüße aus OÖ
     
  17. Trixi

    Trixi (vor)laut

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    Hi Monsti & Dani,

    ja - mich wundert das auch ein wenig - ich habe schon einige KK-Wechsel hinter mir (mitversichert, selbst versichert, Arbeitplatzwechsel Vater usw.) und hatte noch nie troubles. Eine offizielle Meinung wär hier sicher interessant.

    lg
    Trixi
     
  18. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo dani,

    ja, wenn Du Dich da mal offiziell erkundigen könntest, wäre ich Dir sehr dankbar. Im Spätsommer und Herbst hatte ich zweimal einen Kurantrag gestellt (der erste wurde direkt nach der OP vom AKH Wien gestellt), beide Male erhielt ich ein Schreiben von der GKK, dass aus Kostengründen grundsätzlich keine Kuren mehr bewilligt werden. Nachfragen von meinem Hausarzt und mir ergaben das gleiche Ergebnis. Deshalb wurde schließlich ein Rehab-Antrag gestellt. Die Rehab-Maßnahme wurde dann auch schnell bewilligt.

    Bin gespannt, was Du erfährst!
    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  19. sunnyside

    sunnyside sunnyside

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    stationärer aufenthalt

    hallo monsti!
    das ist auch bei uns so üblich. bei einer medikamenten-umstellung - wie es z.b. jetzt bei mir sein wird - werde von arava auf humira umgestellt - werde ich stationär aufgenommen. für ca. 1 woche, weil diverse untersuchungen notwendig sind.
    bin aus dem burgenland undmuß nach wien ins krankenhaus, weil wir im burgenland keine rheumatologen haben.
    liebe grüße nach tirol - schneits vielleicht bei euch, bei uns ist es bitterlich kalt, aber sonnenschein.
    alles liebe
    sunnyside


    QUOTE=Monsti]Hallo, Ihr Lieben,

    anhand der Postings aus Deutschland stelle ich immer wieder fest, dass dort zur Diagnosefindung und medikamentösen Einstellung ein stationärer Aufenthalt in einer Rheumaklinik offenbar üblich ist. Gleichzeitig stelle ich fest, dass es sowas bei uns in Tirol nicht gibt. Bei uns gibt es nur Rehab-Maßnahmen, wobei diese nur in ganz extremen Fällen (z.B. nach schweren OPs) bewilligt werden. Ist das nur bei uns in Tirol so? Wie schaut es in anderen Bundesländern aus? War von Euch schon mal jemand zwecks Diagnosefindung bzw. Medi-Einstellung stationär in einer spezialisierten Klinik? Gibt es solche Kliniken bei uns überhaupt?

    Liebe Grüße von einer neugierigen
    Monsti[/QUOTE]
     
  20. Lilly

    Lilly offline

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    hallo monsti,

    ich wurde zur einstellung auf humira für 3 tage stationär aufgenommen. bin allergiker, und der doc hatte angst, dass ich allergisch reagieren könnte.
    wegen der kur: nach meiner letzten kur in gastein, hat mir der kurarzt in den bericht geschieben, dass er einen jährlichen kuraufendhalt befürworten würde. heuer wollte mich mein rheumadoc auch gleich wieder zur kur schicken.
    ich habe gehört, dass eben bei entzündlichen rheumatischen erkrankungen die kur jährlich bewilligt wird.
    zumindest wird das bei meiner kk so gehandhabt. (KFA)