Hi an alle Leidensgefährt-en und -innen,
Meine beiden ersten Mabthera Perfusionen bekam ich Anfang dieses Jahres. Ich spüre mich rheum. gesehen besser, doch ich kämpfe mit herben Nebenwirkungen. Zu Beginn der Therapie das Uebliche: Müdigkeit, Uebelkeit, grippeähnliche Symptome, wie online beschrieben und von meiner Rheumatologin vorgewarnt.
Doch seit Anfang der Therapie bin ich sehr müde, hab mich schon beim Gedanken ertappt, ich hätte dieses chronische Fatigue Syndrome. Seit 6 Monaten leide ich unter immer wiederkehrenden Diarrhöe-Schüben, bin dann stets platt und platter, kann mich zu nichts aufrappeln, liege nur rum. Diese Schübe dauern eine Woche an und verschwinden von selber. Ich werde nächsten Monat eine Magenspiegelung machen lassen und hab Date bei einem Gastro-Enterologen.
Im allgemeinen bin ich seit dieser Therapie jedenfalls sehr sehr müde und energielos geworden und hab ständig irgendwelche Wehwehchen. Oder bilde ich mir das bloss ein? Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungsberichte oder Austausch mit jemanden, der diese Therapie ähnlich erlebt. Ich kann mir diese extreme Müdigkeit und Antriebslosigkeit nicht erklären. Das Darmproblem klärt hoffentlich der Spezialist. Meine Rheumatologin hat Schwangerschaftsurlaub bis zum Oktober.
Zur Info: Ich hab seit 20 jahren rheum. Polyarthritis, bin in Invalidenrente, nehme seit über 7 Jahren Morphium, hab so ziemlich alle gängigen Therapie hinter mir, zusätzlich über 20 Operationen.
Danke für das eventuelle Feedback und solidarische Grüsse
Edna
Meine beiden ersten Mabthera Perfusionen bekam ich Anfang dieses Jahres. Ich spüre mich rheum. gesehen besser, doch ich kämpfe mit herben Nebenwirkungen. Zu Beginn der Therapie das Uebliche: Müdigkeit, Uebelkeit, grippeähnliche Symptome, wie online beschrieben und von meiner Rheumatologin vorgewarnt.
Doch seit Anfang der Therapie bin ich sehr müde, hab mich schon beim Gedanken ertappt, ich hätte dieses chronische Fatigue Syndrome. Seit 6 Monaten leide ich unter immer wiederkehrenden Diarrhöe-Schüben, bin dann stets platt und platter, kann mich zu nichts aufrappeln, liege nur rum. Diese Schübe dauern eine Woche an und verschwinden von selber. Ich werde nächsten Monat eine Magenspiegelung machen lassen und hab Date bei einem Gastro-Enterologen.
Im allgemeinen bin ich seit dieser Therapie jedenfalls sehr sehr müde und energielos geworden und hab ständig irgendwelche Wehwehchen. Oder bilde ich mir das bloss ein? Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungsberichte oder Austausch mit jemanden, der diese Therapie ähnlich erlebt. Ich kann mir diese extreme Müdigkeit und Antriebslosigkeit nicht erklären. Das Darmproblem klärt hoffentlich der Spezialist. Meine Rheumatologin hat Schwangerschaftsurlaub bis zum Oktober.
Zur Info: Ich hab seit 20 jahren rheum. Polyarthritis, bin in Invalidenrente, nehme seit über 7 Jahren Morphium, hab so ziemlich alle gängigen Therapie hinter mir, zusätzlich über 20 Operationen.
Danke für das eventuelle Feedback und solidarische Grüsse
Edna