B
blueclearsky
Guest
Guten Tag,
leider weiss ich nicht unbedingt, ob das Krankheitsbild meiner Mutter mit Rheuma zu tun hat, jedoch möchte ich nichts unversucht lassen um ihr zu helfen. So bitte ich um Nachsicht, falls ich nicht ganz den Zweck des Forums treffen sollte.
Seit einer Krampfadernoperation, die mit Hilfe von Kontrastmittel durchgeführt wurde, leidet meine Mutter (52 Jahre alt) an unten aufgeführten Symptomen die sich in Ihrer Heftigkeit bis heute allmählich verschlimmert haben und sich nun im stärker weiter verschlimmern. Wir sind alle sehr besorgt über diesen Verlauf. Die Lebensqualität ist mehr als eingeschränkt.
Vorerkrankungen in diesem Sinne bestanden nicht. Zwar gab es einen Bandscheibenvofall, aber dies hat mit dem jetzigen Verlauf sicher nichts zu tun.
Mein Großmutter mütterlicher Seits lit an sehr starker Rheuma die das komplette Skelett verformte. Leider weiss ich den genauen Namen nicht.
Die Operation war vor ca. 2 Jahren. Bis dahin und kurz nach dieser OP war alles in Ordnung. Kurz darauf ergaben sich an der Einstichstelle für das Kontrastmittel eine Blutvergiftung und ein Hautauschlag im Gesicht, einhergehend mit Hitzewallungen. Das Krankenhaus reagierte hier nicht weiter und behandelte die Blutvergiftung. Von dort an bis heute geht es ständig abwärts mit ihrer Gesundheit. Im Vorfeld wurde eine Schildrüsenüber oder -unterfunktion festgestellt, das weiß ich im Moment leider nicht genau. Ein Arzt machte zusätzlich auf das jodhaltige Kontrastmittel aufmerksam, das ebenso bei einer Schilddrüsenstörung nicht verwendet hätte werden dürfen.
Bisher sie die Medikamente Terfenadin für Heuschnupfen und Activelle als Wechseljahr-Präparat ein. Um die Symptome zu unterbinden, oder vielleicht zu heilen bekam sie bis vor Kurzem je nach Bedarf alle 2 – 3 Monate eine Cordisonspritze. Dies ist jedoch auch kein Dauerzustand, allerdings waren die Beschwerden dann merklich besser. Alle Ärzte sagen, bei der damaligen OP sei etwas Schlimmes geschehen, aber keiner kann sagen was. Das Cordison wurde dann zu Gunsten einer intensiven Antibiotikabehandlung, die aber wohl auch nicht zum Erfolg führte, weg gelassen.
Sei kurzem bekommt sie Akupunktur. Nun plötzlich seid ca. 4 Tagen hat sich ihr Gesundheitszustand dermaßen verschlechtert, dass man Angst haben muss. Sie hat alle äußeren Anzeichen einer Lungenentzündung, starker Husten und insgesamt extremste Gliederschmerzen, Fieber und was merkwürdig ist, es tauchen plötzlich exakt an der ehemaligen Operationsnarbe entlang wieder Schmerzen auf. Das kleine Blutbild und auch andere Blutuntersuchungen, die wahrscheinlich eher am Standard orientiert sind, weissen aber keinerlei krankhafte Anzeichen auf.
Hier eine Aufstellung der bisherigen Symptome:
Angeschwollenes Gesicht
Dicke Augenlider
öfters Gerötet Haut Gesicht
Stärkste Kopfschmerzen von oben gesehen etwa in der Mitte des Schädels die sich kaum dämpfen lassen wenn sie auftreten
Gliederschmerzen
Zittrige Hände
Hitzewallungen mit kaltem Schweiß
Schmerzen im Oberschenkel
desöfteren Juckreiz am Hals und im Gesicht
Ständige Müdigkeit
Nicht belastbar
Unruhiger und schlechter Schlaf
Leider ist bisher kein Fortschritt in der Behandlung vollzogen worden, noch weiß jemand genau um was es sich überhaupt handelt. Vom Pfeiffer’schen Drüsenfieber bis zur Firbromalgie und Allergie war vom Begriffe her alles schon einmal vorhanden, doch keiner weiss so recht weiter.
Wissen Sie eventuell einen Ansprechpartner, der mit diesen Symptomen etwas anfangen kann oder könnte, ein Forum über das man Menschen über eine Beschreibung der Symptome erreichen kann, oder sind Sie selber davon betroffen, dann kommen Sie bitte auf mich zu? Gerne können Sie dies auch per Email tun (blueclearsky@gmx.de).
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Rückmeldung!
leider weiss ich nicht unbedingt, ob das Krankheitsbild meiner Mutter mit Rheuma zu tun hat, jedoch möchte ich nichts unversucht lassen um ihr zu helfen. So bitte ich um Nachsicht, falls ich nicht ganz den Zweck des Forums treffen sollte.
Seit einer Krampfadernoperation, die mit Hilfe von Kontrastmittel durchgeführt wurde, leidet meine Mutter (52 Jahre alt) an unten aufgeführten Symptomen die sich in Ihrer Heftigkeit bis heute allmählich verschlimmert haben und sich nun im stärker weiter verschlimmern. Wir sind alle sehr besorgt über diesen Verlauf. Die Lebensqualität ist mehr als eingeschränkt.
Vorerkrankungen in diesem Sinne bestanden nicht. Zwar gab es einen Bandscheibenvofall, aber dies hat mit dem jetzigen Verlauf sicher nichts zu tun.
Mein Großmutter mütterlicher Seits lit an sehr starker Rheuma die das komplette Skelett verformte. Leider weiss ich den genauen Namen nicht.
Die Operation war vor ca. 2 Jahren. Bis dahin und kurz nach dieser OP war alles in Ordnung. Kurz darauf ergaben sich an der Einstichstelle für das Kontrastmittel eine Blutvergiftung und ein Hautauschlag im Gesicht, einhergehend mit Hitzewallungen. Das Krankenhaus reagierte hier nicht weiter und behandelte die Blutvergiftung. Von dort an bis heute geht es ständig abwärts mit ihrer Gesundheit. Im Vorfeld wurde eine Schildrüsenüber oder -unterfunktion festgestellt, das weiß ich im Moment leider nicht genau. Ein Arzt machte zusätzlich auf das jodhaltige Kontrastmittel aufmerksam, das ebenso bei einer Schilddrüsenstörung nicht verwendet hätte werden dürfen.
Bisher sie die Medikamente Terfenadin für Heuschnupfen und Activelle als Wechseljahr-Präparat ein. Um die Symptome zu unterbinden, oder vielleicht zu heilen bekam sie bis vor Kurzem je nach Bedarf alle 2 – 3 Monate eine Cordisonspritze. Dies ist jedoch auch kein Dauerzustand, allerdings waren die Beschwerden dann merklich besser. Alle Ärzte sagen, bei der damaligen OP sei etwas Schlimmes geschehen, aber keiner kann sagen was. Das Cordison wurde dann zu Gunsten einer intensiven Antibiotikabehandlung, die aber wohl auch nicht zum Erfolg führte, weg gelassen.
Sei kurzem bekommt sie Akupunktur. Nun plötzlich seid ca. 4 Tagen hat sich ihr Gesundheitszustand dermaßen verschlechtert, dass man Angst haben muss. Sie hat alle äußeren Anzeichen einer Lungenentzündung, starker Husten und insgesamt extremste Gliederschmerzen, Fieber und was merkwürdig ist, es tauchen plötzlich exakt an der ehemaligen Operationsnarbe entlang wieder Schmerzen auf. Das kleine Blutbild und auch andere Blutuntersuchungen, die wahrscheinlich eher am Standard orientiert sind, weissen aber keinerlei krankhafte Anzeichen auf.
Hier eine Aufstellung der bisherigen Symptome:
Angeschwollenes Gesicht
Dicke Augenlider
öfters Gerötet Haut Gesicht
Stärkste Kopfschmerzen von oben gesehen etwa in der Mitte des Schädels die sich kaum dämpfen lassen wenn sie auftreten
Gliederschmerzen
Zittrige Hände
Hitzewallungen mit kaltem Schweiß
Schmerzen im Oberschenkel
desöfteren Juckreiz am Hals und im Gesicht
Ständige Müdigkeit
Nicht belastbar
Unruhiger und schlechter Schlaf
Leider ist bisher kein Fortschritt in der Behandlung vollzogen worden, noch weiß jemand genau um was es sich überhaupt handelt. Vom Pfeiffer’schen Drüsenfieber bis zur Firbromalgie und Allergie war vom Begriffe her alles schon einmal vorhanden, doch keiner weiss so recht weiter.
Wissen Sie eventuell einen Ansprechpartner, der mit diesen Symptomen etwas anfangen kann oder könnte, ein Forum über das man Menschen über eine Beschreibung der Symptome erreichen kann, oder sind Sie selber davon betroffen, dann kommen Sie bitte auf mich zu? Gerne können Sie dies auch per Email tun (blueclearsky@gmx.de).
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Rückmeldung!
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: