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Krankenblatt mit noch nicht genau geklärter Diagnose

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Cat2, 30. Januar 2012.

  1. Cat2

    Cat2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2012
    Beiträge:
    14
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    Hallo,

    ich konnt mich ja hier im Forum schon etwas über MTX informieren und bin dadurch über die Wirkung/Nebenwirkung schon etwas beruhigter. Aber hier nun zu meiner Geschichte, die sich schon sehr lange lange dahinzieht.
    Werde es mal nur Stichpunktartig aufschreiben, begonnen hat alles ca. 2000/2001

    ich war immer sehr sportlich, bis im rechten knie schmerzen kamen, jegl. art von arzt keine wusste was etc. wurde op gespült etc. müsste in meinen unterlagen mal genauer nochmal nachschauen

    über die jahre "meiner jugend" war immer wieder was anderes schmerzhaft, jede art von gelenk, aber es gab immer eine erklärung vom onkel dok dafür, falsche belastung, überbelastung, etc.. somit aber nie eine andere erklärung und fertig, war halt so.

    seit 2010 ich so starke schmerzen hatte im rücken und seither mein körper sowieso seine eigene party feiert in egal was, seither denk ich etwas anders und hacke doch etwas mehr nach, bis ich jetzt letztendlich beim rheumatologen gelandet bin.
    hab ihr alle röntgenbilder, kernspin aufnahmen (und das sind schon sehr viele) und alles was ich an befunden zusammen bekam mitgebracht, und ihre vorerst erste diagnose war:
    spondylararthrose (ich hoffe ich habs richtig geschrieben)

    dann gleich noch blut abgenommen, gelenke ultraschall.
    ich muss auch gleich dazu sagen, ich war beim ersten termin völlig unvorbereitet, weil nach meiner langen arzt odysee hab ich an nix mehr geglaubt.
    und war demnach auch mit allem überfordert.

    beim zweiten termin wurde aus meinem knie, das leicht geschwollen war, flüssigkeit entfnommen, gleich untersucht, und nur wenig entzündete teilchen gefunden. im blut war dieser rheumawert negativ. mit den sonstigen sachen müsst ich mich mal auseinander setzten.
    jedenfalls empfahl sie mir nun das mtx eben und schrieb auf:
    polyartrhitis NCAP negavit (sogut ich es lesen kann)
    ich muss auch hier wieder sagen ich war etwas überfordert und kam nicht zum fragen.
    ich hätte ihr ja auch gerne noch erzählt, wie so mein tägliches "leben" aussieht, wie das so jeden tag ist, mit meinen wehwechen.. aber irgednwie.. naja, ärzte..
    also gut, desw. hab ich mich nun hier im internet schlau gemacht und ich muss, leider, feststellen, das es viele ähnlichkeiten mit meinen beschwerden gibt (u.a. an versch. gelenken unerklärliche schwellungen, teils sehr starke schmerzen, darmprobleme, aphten, augenprobleme, unbeweglichkeit, stimmungsschwankungen, und und und)

    irgendwie, ich hab so ein gefühl von, im regen mit der diagnose stehen gelassen gefühl, wobei, es aber viell. auch nur so , es ist viell. ein ende der suche gefühl..
    hm, also diagnose selbst alles erlesen, oder evlt. mal das mtx testen, oder eine zweitmeinung holen???

    liebe grüße


    p.s. eine echt tolle forumgemeinde ist das hier.. wirklich toll so nette hilfsbereite leute im internet zu finden....