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kostenübernahme der kk bei aufenthalt in garmisch

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendrheuma" wurde erstellt von Petra16, 20. Februar 2004.

  1. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo!
    weil die hier in österreich irgendwie nichts weiterbringen in diagnostischer aber auch therapeutischer hinsicht, möchte ich in die klinik nach garmisch fahren. hab dort nun auch schon einen termin für den 15 juni 04.
    da ist jedoch nur noch das problem mit der kk. ich brauch einen bescheid, am besten von einer uniklinik, dass die gewünschte behandlung in österreich nocht durchgeführt werden kann und ich deshalb nach deutschland muss. das problem ist nur, dass die an der uniklinik sich sicher nicht sehr kooperativ zeigen werden wenn ich einfach so einen bescheid von ihnen will aber bei ihnen noch nie stationär war. aber der arzt dort sagte ja selbst, dass sie nichts für mich machen könnten außer schmerztherapie. ansonsten bin ich noch bei meiner orthopädin in behandlung, die den aufenthalt in garmisch sehr befürwortet. aber ich hab so die befürchtung, dass der bescheid von einem "dorforthopädin" nicht so ausreichen wird. und der bescheid von meinen hausarzt, bzw der von meiner oma (jaja, sie macht sich halt auch sorgen ums enkerl), der mir das auch sehr empfohlen hat.
    nur wenn ich einen solchen bescheid habe, und der dann von der kk genehmigt wird, bekomme ich diese E112 schein, mit dem dann kein problem mehr da ist!
    was wären gründe warum dass nicht in ö sondern unbedingt in d gemacht werden muss? ich meine nun eher was sollen die da rauf schreiben (das fargen sie mich sicher!). in ö gibts ja keine eigene kinderhreumaklinik, nur ambulanzen, aber ist das ein grund?
    vielleichta hat von euch schon jemand ehrfahrungen mit der kostenübernahme?
    lg petra
     
  2. Pertels

    Pertels DER TOM

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    Hallo Petra,

    hier mal eine interessante Antwort aus unserer Mailingliste.
    Nixe war so nett, Deine Anfrage mal dahin weiterzuleiten.

    "...Da Österreich zu einem EU-Land gehört Setze ich mal diesen Artikel rein...

    Die Krankenkasse hat sich auf den Standpunkt gestellt, dass Behandlungen im Ausland nur bezahlt werden, wenn diese vorher von ihnen genehmigt wurden.
    Die beiden Frauen hatten ihre Krankenkasse aber vorher nicht gefragt.

    Die Frauen hatten beim holländischen Gericht geklagt. Dieses hatte Zweifel, ob das Verhalten der Krankenkasse mit dem europäischen Recht überhaupt vereinbar ist. So wurde dann der Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt.

    Die Arbeit der Ärzte ist eine Dienstleistung und der Grundssatz des freien Diesntleistungsverkehrs bestimmt, dass solche Leistungen innerhalb der EU frei verfügbar sein müssen. Das heißt, es muss jedem Bürger möglich sein, Dienstleistungen in jedem EU-Mitgliedsstaat uneingeschränkt nutzen zu können.


    Der Europäische Gerichtshof hat dazu gesagt:
    Wenn in einem Land der EU diese Frage so geregelt ist, dass der Patient seine Krankenkasse vorher um Genehmigung bitten muss, dann verstößt das ganz klar gegen das europäische Recht. Diese Regelung darf so nicht angewandt werden, solange der Patient nur zum Arzt geht.
    Bei Aufenthalt in einem Krankenhaus sieht das noch ein bisschen anders aus, da muss der Patient, wenn er vorhat, ins Ausland in ein Krankenhaus zu fahren, vorher bei seiner Krankenkasse um Erlaubnis bitten. ..."


    Schade, um so eine blöde Erlaubnis wirsr Du wohl nicht rum kommen :( .

    Gruss Tom!
     
  3. diz

    diz Guest

    kostenuebernahme

    hallo petra, weiss zwar nicht genau aus welchem teil von oesterreich du kommst (wir sitzen in vorarlberg), aber wir sind mit unserer tochter schon bei einem oesterreichischen rheuma-spezialisten in behandlung (dr. huemer christian, bregenz) und haben bislang auch alles incl. enbrel und remicade von der gkk bezahlt bekommen. wir haben mit ihm auch schon mal ueber einen wechsel nach garmisch gesprochen (um mal eine andere meinung zu holen), was aus seiner sicht kein problem gewesen waere. habens dann aber nicht gemacht, da dort fuer unsere kleine alle docs und alles andere so neu gewesen waere, saemtliche untersuchungen von vorne begonnen haetten und sie sich davor fuerchtete. und momentan gehts ihr unter remicade, sandimmun und relativ wenig prednisolon eigentlich sehr gut.
    sprich einfach mit einem uni-doc ueber deine beweggruende fuer einen wechsel nach garmisch oder vielleicht kennt deine aerztin noch jemand an der uni
    auf jeden fall alles gute diz
     
  4. Lissy_Lausi

    Lissy_Lausi Neues Mitglied

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    Hallo Petra,

    ich kann dir folgendes dazu schreiben. Da Österreich auch ein EU Staat ist

    Viele Grüße
    Lissy:)
     
  5. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo!

    erstmal ein ganz liebes dankeschön an euch alle!

    diz: ich komme aus niederösterreich. bin so eigentlich hauptsächlich bei meiner orthopädin in behandlung- aber die "aufsicht quasi" und für medikamente sind sie im akh wien zuständig. so mit mediakenten hatte ich bisher auch kein problem mit der bewiwlligung, nur eben bei alternativen sachen. aber das zahlen sie ja nur in absoluten ausnahmefällen.
    hoffentlich ist es wirklich nicht soo schwer nach garmisch zu kommen, wie du sagst. wenn die kk aber nicht zahlt, meinten meine eltern, dass sie es dann eben privat übernehmen müssen.
    die erste schwierigkeit ist, dass man diesen E112 schein, der für stationäre aufenthalte im ausland ist, nur dann dann bekommt wenn man das auch gut begründen kann. das sollte am besten eine uniklinik machen. und da hoffe ich wirklich, dass sie mir das schreiben. wenn nicht, weiß ich von meiner orthopädin, dass sie es schreiben wird, aber ob so ein bescheid von ihr ausreicht?!
    ich möchte einfach nach garmisch, weil wir, also meine elter, ich und meine orthpädin, dass sie da einfach das gewisse etwas haben. das fehlt ihnen am akh total- ich war bisher auch immer nur ambulant dort. weil nach aussage meines behandlenden arztes dort, der eiegtnlich so recht nett ist, könne man stationär eh nicht mehr machen als schmerztherapie. na toll... und deshalb ins kh? was er auch nicht befürwortet, weils eh nichts bringen würde. aber würde er das auch so in ein attest schrieben? glaub ich nicht! da würde er ja quasi die unfähigkeit der rheumatologie im akh zugeben! und ehrlichgesagt, denke ich, dass es auch bessere ärzte als die im akh gibt. nichts negatives gegen sie dort, aber ich war bisher nur bei assistenzärzten- sind ja recht nett, aber DIE idee hatten sie noch nicht. nicht mal in diagnostischer hinsicht....

    lg petra
     
  6. Pertels

    Pertels DER TOM

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    Hallo,

    hab wieder was :) .

    Ich komme selbst aus Wien und war bereits 3 mal mit meinem Sohn Dominik in Garmisch. Du brauchst nur von einer Rheumaambulanz aus einem Krankenhaus den Antrag für Garmisch. Der Antrag muß die Diagnose enthalten und es kann auch vermerkt werden das es in Österreich nicht möglich ist in ausreichend zu behandeln(muß aber nicht sein denn viele Ärtze fühlen sich bei uns auf den Schlips getreten. ) Mit dem Antrag fahre dann selbst auf die Hauptstelle eurer Krankenkasse (auf keine Zweigstelle denn die können nichts entscheiden) und lasse dich durch nichts abwimmeln. Beim ersten Mal kann es ein kleiner Kampf werden. Bei mir war es auch nicht anders zuerst wollte mir die Kinderrheumatologin nichts schreiben da sie ja auch nicht besser sind und bei der Kasse nuß man auch hart bleiben. Lass dir auch nicht einreden daß nur ganz schwere Fälle nach Garmisch können es ist unabhängig vom Grad der Krankheit.Es ist auch die beste Entscheidung die du machen kannst denn in Garmisch sind sie wirklich super. Du erhältst dort auch ganz viel Informationsmaterial. Schreibe doch mal etwas näheres über deine Krankheit und Alter ? Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben und beim nächsten mal ist es dann überhaupt kein Problem mehr.Alles gute und bleibe stark und kämpfe für den Aufenthalt es zahlt sich aus. Falls du noch Fragen hast kannst du dich jederzeit an mich wenden . Liebe Grüße aus dem eisigen Wien wünscht Karin

    Wegen der E-Mail Adresse, kannst mir ja PN schicken, solltest Du die haben wollen.

    Gruss Tom
     
  7. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo karin!

    erstmal vielen dank für diene aufklärung und deine hilfe!

    wo geht dann denn als wienerin zu einem vernünftigen rheumatologen???

    da merkt man irgendwie wieder, dass die auf der kk ein bisschen unfähig sind.... erstmal war ich auf der zweigstelle in lilienfeld. und der eminte nur, dass ich mal einen kostenvoranschlag von der klinik brauche. gut in garmisch angerufen und mal eine erklärung erhalten was die von der kk wirklich wollen :) und dann in st. pölten haben sie mir dass dann gesagt. na das werd ich dann am 5. mäzr, da hab ich den nächsten termin, gleich mal ausdiskutieren.

    ich bin nun im feb. 17 geworden- die beschwerden hab ich seit nun mehr als 2 jahren. und was es so genau sein soll, wissen sie noch nicht :) "mein" rheumatologe, also ein niedergelassener, diagnostizierte gleich mal juvenile cp- im akh wien haben sie das mal kräftigst wederlegt. aber was es dann genau sein soll wissen sie auch nicht. vielleicht eher in richtung kollagenose, eventuell sjögren- syndrom. hab ein sicca- syndrom- gefäßuntersuchungen sind noch ausständig.
    und nachdem die in wien nicht mal fähig sind, eine diagnose zu stellen- ich weiß schon, nicht so leicht! möchte ich eben nach garmisch- andere befürworten das ja auch.

    wann warst du das letzte mal in garmisch?
    wie siehts in der klinik aus, bzw die zimmer?

    hab sonst eigentlich eh keine fragen, aber falls mir was einfällt, schreibe ich dir gerne eine pn!

    lg petra
     
  8. Pertels

    Pertels DER TOM

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    Hi Petra,

    ich hab den Beitrag aus unserer Mailingliste kopiert, also ich bin nicht Karin :D .
    Wenn Du aber Fragen hast, dann versuche ich die natürlich weiterzuleiten.

    Tom/Pertels
     
  9. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo tom!
    tut mir leid :) dachte mir ja schon, den pertels kenn ich doch aus der ro- galerie- und nun karin!!?? dachte schon, vielleicht sei es deine frau, kinder.... oder so :)
    aber tut mir echt leid, dass es zu dieser verwechselung kam.
    finde es super, dass du die beiträge hierreinkopeirst!!! danke!
    lg petra
     
  10. Trixi

    Trixi (vor)laut

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    Behandlung in Österreich

    Liebe Petra,

    ich bin auch aus dem Raum St. Pölten, wohne nun aber seit vier Jahren in Wien. Ich habe cP seit mittlerweile 27 Jahren (mit 2 Jahren wurde es diagnostiziert). Als es bei mir begonnen hat, war ich auch sehr lange auf der Suche nach jemandem der sich wirklich auskennt. Mittlerweile bin ich aber hocherfreut über die Entwicklung diesbezüglich in unserer Region. Obwohl ich nun in Wien wohne, fahre ich noch immer zu meinem "alten" Rheumatologen in die Rheumaambulanz nach St. Pölten (im KH). Diese Ambulanz wurde vor etwa 3 Jahren eröffnet - der Rheumatologe da heißt OA Dr. Mayer ist supernett und immer frisch und fröhlich. Er kann sich sehr gut in die Menschen einfühlen und betrachtet immer das Ganze - also "junges Leben" :) und die Krankheit. Er hat mich noch nie mit einem Vorschlag überfordert oder überrumpelt, lässt mir bei jeder Entscheidung viel Zeit zum Nachdenken und macht immer Mut. Dr. Mayer treibt sich ständig auf Fachseminaren herum, reist dafür sehr viel in die USA usw. Seit ich bei ihm bin, fühle ich mich perfekt aufgehoben.

    Obendrein gibts eine gute Fachklinik für Jugendliche in Laa a. d. Thaya - was ja auch nicht weit weg ist. Ich war da selbst noch nicht, aber Dr. Mayer redet nur Gutes darüber.

    Garmisch ist sicher eine tolle Idee und wenn du meinst, das sei der richtige Platz für dich, dann würd ichs auf alle Fälle probieren, wurscht was die KK dazu sagt. Ich für mich fands einfach immer am Besten, wenn die behandelnden Ärzte örtlich in meiner Nähe sind - da man da halt besser auf Notsituationen reagieren kann.

    Ich wünsche dir auf alle Fälle alles Gute.
     
  11. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo trixi!
    danke für dienen beitrag! der ist mir eine große hilfe! man kann in der ambulanz sicher auch einen termin bei diesem dr. mayer ergattern, also ohne vorher da großartig an irgendwen geraten zu sein.... übernächste woche hab ich jedenfalls einen termin bei dr. smolen- das ist dir ja sicherlich ein begriff oder?
    aber der tipp mit dem st. pöltner kh ist gut! dachte mir nur, dass ich mri das gleich sparen kann, da ich im winter auf der hno war, und eben fragte wie das so sei auf der rheumatologie. und der hno arzt meinte, dass ich in wien sicher besser aufgehoben bin weil die haben mehr erfahrung. also dachte ich mir- gut fährst eben weiter nach wien.
    kennst du in st. pölten eigentlich auch den dr. urbanek??
    sind die in laa denn auf rheuma spezialisiert??? wäre ja auch noch eine überlegung.
    lg petra
     
  12. Trixi

    Trixi (vor)laut

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    Hallo Petra

    Freut mich, dass du mit meiner Antwort was anfangen kannst.

    Klar, Dr. Smolen ist mir ein Begriff, ist in Österreich ja DER Spezialist. Da bist du sicher sehr gut aufgehoben.
    Ich find das von dem HNO-Arzt im KH St. Pölten ja nicht so nett, dass der meint, die dortige Rheumaambulanz sei nicht so gut. Nachdem ich in großen KH's immer irgendwie von einem Arzt zum anderen geschoben wurde und ich eigentlich immer einen anderen hatte, schlich mein Vertrauen in diese großen Ambulanzen. In St. Pölten bin ich immer und ausschließlich bei Dr. Mayer. Somit ist einfach eine konsequente Behandlung viel viel leichter und für mich viel angenehmer. Ich würde dir aber jetzt raten, geh mal zu Dr. Smolen, beratschlage dich mit dem und verschaff dir dann einen Termin bei Dr. Mayer (brauchst einfach anrufen 02742/300 - verlang das Sekretariat der 2. Medizinischen Abteilung, bei der Dame wo du dann landest kriegst du einen Termin in der Rheumaambulanz) und erzähle dem, was dir in letzter Zeit so alles passiert ist. Dr. Mayer möchte sicher die Meinung von Dr. Smolen hören - ich bin sicher dass dich dann ab dem Zeitpunkt Dr. Mayer super betreuen kann - frag ihn auch nach Laa (sorry, oben schrieb ich Laa a.d. Thaya ist aber Laa am Walde) - ich hab nur von Dr. Mayer davon gehört, der kann dir auch sagen ob das das richtige ist oder nicht. Ich kanns nur wiederholen - ich hab in Dr. Mayer einen unglaublich hilfreichen Vertrauensarzt gefunden, der nie abschreckt, wenn man mit eigenen Idee, zweiten Meinungen oder anderes daherkommt.

    Ich hab selbst mal die Ambulanz im Wienr AKH "ausprobiert", weil ich derzeit genau zwei U-Bahn-Stationen vom AKH entfernt wohne und dachte, das sei da einfacher für mich. Bin aber relativ schnell wieder nach St. Pölten zurückgekehrt, weil ichs da einfach will besser finde, obwohl ich da halt immer insgesamt 100 km zurücklegen muss.

    Wenn du irgendwann mal wieder fragen hast oder dich einfach mal unterhalten möchtest, kannst du mir auch ne Mail schreiben: trixi.meindl@gmx.at

    Alles Gute
    Trixi
     
  13. Trixi

    Trixi (vor)laut

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    Eines hab ich noch ...

    ... eines hätt ich da noch . :)

    Klar kenn ich Dr. Urbanke. Der ist allerdings normaler Internist und kein Rheumatologe. Er "verkauft" sich zwar an seine Patienten wie ein Rheumatologe, kennt sich aber bei weitem nicht aus. Ich war bei dem einmal, weil ich dachte, Remicade was ich von Dr. Mayer verschrieben gekriegt habe, kann ich bei Dr. Urbanek aus organisatorischen Gründen leichter kriegen, aber das war echt einen Höllentripp bei dem. Erst bekam ich von der Sprechstundenhilf völlig falsche Infos. Als ich dann beim Doc selbst war, wollte der nochmals Untersuchungen machen um festzustellen, ob ich tatsächlich cP habe (zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits 25 Jahre cP und auch bereits mulitplen Gelenksersatz) und als es dann soweit war, rechnete er mir 3 mal !!! vor, wie teuer Remicade sei. Bei der Sprechstundenhilfe, die mir dann endlich die Infusion gab, wurde mir nochmals zweimal vorgerechnet, wie teuer ich dem Staat nun käme.
    Also wirklich, ich hab weiß Gott wieviel troubles in meinem Leben, ich muss mir diesen Typen nicht antun. Von anderen Patienten weiß ich auch, dass wirklich alle sehr unzufrieden sind. Der Doc ist medizinisch als auch menschlich jenseits von Gut und Böse. Solltest du bei dem sein, würde ich nur sagen - sich jemanden anderen, schlechter kanns nicht werden.
     
  14. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo!
    zum ersten post hab ich dir gerade eine mail geschrieben.
    was du da über den urbanek schreibst hört sich ja nicht soo toll an. seine ordinationsgehilfinen sind zum größten teil wirklich zum er.... :)
    ich war eigentlich nur 2 mal bei ihm. eigentlich fand ich ihn ganz nett, und er nahm sich auch zeit- aber seine maßnahmen.... das erste mal war super- er von den rheumatologen her der erste der sagte, dass es was rheumatisches ist und hat dann auch eine szintigraife und mrts angeordnet - und beim zweiten mal als cih eigentlich nichts wirkliches raus kam, meinte er nur, dass es auf grund der symptomatik schon sicher was entz. rheumatisches sei und das ich deshalb einen basis anfangen soll- mit arava. hab ich dann nicht getan, weil cih mri dachte mit einer kanone schießt man auch nicht auf einen spatz. außerdem wollte er dazu keine blutuntersuchgen nichts machen- ein monat nach einnahmebeginn sollte ich mich doch mal melden. und weil es mir mit meinen magen auch nicht so gut ging, weil cih wohl zu viel nsar geschluckt hatte, wollte er gleich eine gastorskopie machen- meine ortho meinte aber, dass ich da noch warten sollte, weil ich ja eh schon ppi schlucke- nach ca einem monat wars dann gut.
    aber nochmal zum rheumatischen.... er hat eigentlich nie in die richtung kollagenosen geforscht oder sich die gelenke angeschaut.... und seine verordnungen waren doch überschnell.... deshalb lies das mein vertrauen schwinden.
    lg petra