Hallöle,
habe bei V. a. undifferenzierte Kollagenose noch eine 2. Rheumatologen-Meinung ein geholt. Nach erneuter Blutuntersuchung wurde folgendes festgestellt:
ANA haben sich (innerhalb 12 Wochen) erhöht: 1:1280 (vormals 1:640); Muster gesprenkelt
IgM 311 mg/dl
Sonst alles im grünen Bereich (BSG und cRP normal).
Die Rheumatologin meint, um zu schauen, was passiert, soll ich jetzt jede Woche das Kortison um 05 mg reduzieren, bis ich auf Null angekommen bin. Momentan nehme ich 5 mg. Ist das nicht zu schnell runter?
Der erste Rheumatologe, bei dem ich nach meinem Krankenhaus-Check im Juni war, meinte, ich solle bis auf 5 mg reduzieren (damals hatte ich noch höhere Dosis) und dies dann einige Monate als Erhaltungsdosis nehmen.
Da ich mich zur Zeit ziemlich schlecht fühle, vor allem fühle ich mich permanent müde und schlapp, weiß ich nicht, welches Schema ich nun anwenden soll (jaja - soviel zu einer 2. Meinung
). Vor allem, weil es nichts Konkretes ist, was mir z. B. weh tut oder so.
Ich habe nur das Gefühl, je weniger Kortison ich nehme, desto schlapper fühle ich mich. Macht das einen Sinn?
Zudem hatte ich neulich einen ganz eigenartigen, angstmachenden Zwischenfall: beim Telefonieren wurde mir plötzlich ganz komisch. Ein wellenartiges Gefühl ging durch meinen Körper. So, als ob meine letzte Stunde geschlagen hätte. Dann wurde mir für eine Sekunde kurz schlecht und dann war es wieder vorbei. Was könnte das gewesen sein? Hat jemand von Euch schon mal so eine Erfahrung gemacht?
Bin dankbar für jeden Tipp!
Mayin
habe bei V. a. undifferenzierte Kollagenose noch eine 2. Rheumatologen-Meinung ein geholt. Nach erneuter Blutuntersuchung wurde folgendes festgestellt:
ANA haben sich (innerhalb 12 Wochen) erhöht: 1:1280 (vormals 1:640); Muster gesprenkelt
IgM 311 mg/dl
Sonst alles im grünen Bereich (BSG und cRP normal).
Die Rheumatologin meint, um zu schauen, was passiert, soll ich jetzt jede Woche das Kortison um 05 mg reduzieren, bis ich auf Null angekommen bin. Momentan nehme ich 5 mg. Ist das nicht zu schnell runter?
Der erste Rheumatologe, bei dem ich nach meinem Krankenhaus-Check im Juni war, meinte, ich solle bis auf 5 mg reduzieren (damals hatte ich noch höhere Dosis) und dies dann einige Monate als Erhaltungsdosis nehmen.
Da ich mich zur Zeit ziemlich schlecht fühle, vor allem fühle ich mich permanent müde und schlapp, weiß ich nicht, welches Schema ich nun anwenden soll (jaja - soviel zu einer 2. Meinung
Ich habe nur das Gefühl, je weniger Kortison ich nehme, desto schlapper fühle ich mich. Macht das einen Sinn?
Zudem hatte ich neulich einen ganz eigenartigen, angstmachenden Zwischenfall: beim Telefonieren wurde mir plötzlich ganz komisch. Ein wellenartiges Gefühl ging durch meinen Körper. So, als ob meine letzte Stunde geschlagen hätte. Dann wurde mir für eine Sekunde kurz schlecht und dann war es wieder vorbei. Was könnte das gewesen sein? Hat jemand von Euch schon mal so eine Erfahrung gemacht?
Bin dankbar für jeden Tipp!
Mayin