Piratin
Mitglied
Hallo liebes Forum,
aufgrund von Unverträglichkeit wurde Anfang Januar MTX abgesetzt. Gewirkt hat es dann ganz gut und den leichten Durchfall war mit einer Imodium gut zu behandeln. Leider hat es mir dann die Nasenschleimhaut angegriffen. Ich hab Sicca Syndrom Auge, Nase und Mund. Aber egal.
Jedenfalls wollte der ambulante Rheumatologe dass ich in die Klinik gehe, um dort auf ein neues Medikament eingestellt zu werden.
Die Diagnose seronegative chronische Polyarthritis mit polymyalgischem Verlauf.
Ich war als 6 Tage stationär... für nix!
Da derzeit kein größeres Gelenk betroffen ist und auch die kleineren Gelenke keine rheumatischen Schäden aufweisen wurde ich mit einem feuchten Händedruck entlassen.
Ich sag bei der Aufnahme dass man Entzündungen nur in der Blutsenkung findet, bitte also eine Blutsenkung durchführen.
Was machen sie? Arbeiten meiner Meinung nach mit der Blutsenkung von Ende Januar mit 10 mg Cortison und vorausgehender Therapie mit MTX. Die Senkung war bei 40.
Ich wurde mit 4 mg Cortison aufgenommen und bin mit 3 mg gegangen. Wie würde wohl die aktuelle Senkung aussehen?
Jedenfalls gibt es kein Basismedikament. Keins!
Ich soll alle 14 Tage um 1 mg Cortison runter und könnte gerne wiederkommen wenn ich einen richtigen Schub habe.
Problem: ich kann mich nicht wochenlang zu Hause hinsetzen und warten bis ich einen ordentlichen Schub habe. Geht`s noch???
Meine familiäre Situation ist jetzt nicht unbedingt so dass ich in 8 oder 12 Wochen oder vielleicht auch in vier Wochen schon wieder in eine Klinik kann!
Bei meinem ambulanten Rheumatologen wurde es noch interessanter.
Im Brief steht dass eben derzeit keine entzündliche rheumatische Erkrankung besteht, dass sie denken dass alle Probleme vom chronischen Schmerzsyndrom kommen oder eben Verschleiß und so bekam ich wohl einen Termin für Ende Oktober, mit dem Vermerk der Sprechstundenhilfe ich solle es vielleicht mal mit einer psychosomatischen Reha versuchen oder mit einer Schmerztherapie. Problem ist, zur ambulanten Schmerztherapie war ich im September und 4 oder 5 Wochen wegen Reha von zu Hause weg, geht eben familiär nicht.
Schmerzmittel ist auch ein Problem, da ich einen Zwerchfellbruch habe und der Magen durchgeschoben ist. Nehme aktuell 40 mg Esomeprazol.
Und sollte ich merken ich brauch den Termin nicht, dann möge ich bitte absagen und den Platz nicht blockieren.
Nun ist guter Rat teuer.
Ich hab den Glauben in unser Gesundheitssystem komplett verloren und von Ärzten dermaßen die Schnauze voll! Es regt mich einfach nur auf!
Im Bericht wurde nicht erwähnt dass ich Schmerzen an sämtlichen Sehnenansätzen habe und fälschlicherweise steht da, dass ich Otriven 2 bis 3x am Tag nutze, was überhaupt nicht stimmt. Ich nutze Hysan zum befeuchten der trockenen Nasenschleimhaut und Gelositin. Könnte ich das korrigieren lassen? Das zieht sich sonst ja durch alle Arztbesuche hindurch und es stimmt einfach nicht.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt?
Ich bin jedenfalls erstmal bedient.
Liebe Grüße von der Piratin
aufgrund von Unverträglichkeit wurde Anfang Januar MTX abgesetzt. Gewirkt hat es dann ganz gut und den leichten Durchfall war mit einer Imodium gut zu behandeln. Leider hat es mir dann die Nasenschleimhaut angegriffen. Ich hab Sicca Syndrom Auge, Nase und Mund. Aber egal.
Jedenfalls wollte der ambulante Rheumatologe dass ich in die Klinik gehe, um dort auf ein neues Medikament eingestellt zu werden.
Die Diagnose seronegative chronische Polyarthritis mit polymyalgischem Verlauf.
Ich war als 6 Tage stationär... für nix!
Da derzeit kein größeres Gelenk betroffen ist und auch die kleineren Gelenke keine rheumatischen Schäden aufweisen wurde ich mit einem feuchten Händedruck entlassen.
Ich sag bei der Aufnahme dass man Entzündungen nur in der Blutsenkung findet, bitte also eine Blutsenkung durchführen.
Was machen sie? Arbeiten meiner Meinung nach mit der Blutsenkung von Ende Januar mit 10 mg Cortison und vorausgehender Therapie mit MTX. Die Senkung war bei 40.
Ich wurde mit 4 mg Cortison aufgenommen und bin mit 3 mg gegangen. Wie würde wohl die aktuelle Senkung aussehen?
Jedenfalls gibt es kein Basismedikament. Keins!
Ich soll alle 14 Tage um 1 mg Cortison runter und könnte gerne wiederkommen wenn ich einen richtigen Schub habe.
Problem: ich kann mich nicht wochenlang zu Hause hinsetzen und warten bis ich einen ordentlichen Schub habe. Geht`s noch???
Meine familiäre Situation ist jetzt nicht unbedingt so dass ich in 8 oder 12 Wochen oder vielleicht auch in vier Wochen schon wieder in eine Klinik kann!
Bei meinem ambulanten Rheumatologen wurde es noch interessanter.
Im Brief steht dass eben derzeit keine entzündliche rheumatische Erkrankung besteht, dass sie denken dass alle Probleme vom chronischen Schmerzsyndrom kommen oder eben Verschleiß und so bekam ich wohl einen Termin für Ende Oktober, mit dem Vermerk der Sprechstundenhilfe ich solle es vielleicht mal mit einer psychosomatischen Reha versuchen oder mit einer Schmerztherapie. Problem ist, zur ambulanten Schmerztherapie war ich im September und 4 oder 5 Wochen wegen Reha von zu Hause weg, geht eben familiär nicht.
Schmerzmittel ist auch ein Problem, da ich einen Zwerchfellbruch habe und der Magen durchgeschoben ist. Nehme aktuell 40 mg Esomeprazol.
Und sollte ich merken ich brauch den Termin nicht, dann möge ich bitte absagen und den Platz nicht blockieren.
Nun ist guter Rat teuer.
Ich hab den Glauben in unser Gesundheitssystem komplett verloren und von Ärzten dermaßen die Schnauze voll! Es regt mich einfach nur auf!
Im Bericht wurde nicht erwähnt dass ich Schmerzen an sämtlichen Sehnenansätzen habe und fälschlicherweise steht da, dass ich Otriven 2 bis 3x am Tag nutze, was überhaupt nicht stimmt. Ich nutze Hysan zum befeuchten der trockenen Nasenschleimhaut und Gelositin. Könnte ich das korrigieren lassen? Das zieht sich sonst ja durch alle Arztbesuche hindurch und es stimmt einfach nicht.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt?
Ich bin jedenfalls erstmal bedient.
Liebe Grüße von der Piratin