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Zauberbär
Guest
Hallo ihr Lieben,
bin neu hier und muß sagen, dass ich selber kein Rheuma habe sondern hier für meine Mutter schreibe. Sie ist 62 Jahre und das Rheuma ist vor gut einem Jahr - nach dem Tod meines Stiefvaters- ausgebrochen. Seitdem wird an ihr mit verschiedenen Medikamenten herumgedoktert ohne das eines so richtig Fortschritte zeigt.
Die Ärzte wissen nicht genau, was für eine Rheumaart sie hat - entweder glaube ich chronische Polyathritis oder Schuppenflächtenrheuma (hoffe, ich benutze die Begriffe richtig). Vor allem sind ihre Fußgelenke betroffen. Sie kann ganz schlecht laufen. Ein wenig hat sie es in den Knien und Fingern.
Sie bekommt zur Zeit Sulfalazin. Hat bis vor kurzem Metex genommen. Da sie jedoch das Gefühl hat, dass sie nach jeder Metexspritze schlimmere Schmerzen bekommt, hat der Arzt ihr jetzt Arava verschrieben in 20mg-Dosis. Ganz am Anfang der Krankheit hat sie bereits schon einmal Arava in 10mg genommen, jedoch wurde dann nach sehr kurzer Zeit auf Metex umgestellt. Sie bekam von dem Arava Bluthochdruck und Augenprobleme. Nun soll sie es in der doppelten Dosis nehmen und hat sehr starke Bedenken dabei.
Sie ist jetzt am Überlegen, ob Sie einfach 10 mg Arava nehmen soll. Dazu muß ich sagen, dass meine Mutter zur Zeit auch bei einem Heilpraktiker in Behandlung ist und sie von dort die Weihrauchtabeltten H15 seit ca. 2 Wochen einnimmt. Desweiteren hat sie in den letzten 4 Tagen eine Schlangengifttherapie bekommen vom Heilpraktiker und sage und schreibe sind ihre Entzündungswerte und Rheumawerte von 60/90 auf 30/50 gesunken.
Sie ist so verzweifelt, dass sie halt jede Chance nutzt und ausprobiert.
Kann mir vielleicht jemand sagen, was ich ihr raten kann: Arava in 10 mg oder 20 mg zu nehmen.
Der Rheumadoc hat zu ihr gesagt, sie solle 20 mg Arava nehmen, da sie ja jetzt das Metex nicht mehr nimmt und ihre Werte so hoch sind. Und in 2 Wochen die Wirkung vom Metex nicht mehr schützt. Aus diesem Grund solle sie die hohe Dosis nehmen. Jedoch wirkt das Arava ja auch erst in 6 Wochen. Sie hätte so oder so 4 Wochen, wo kein Schutz da wäre. Weiterhin sind die Werte ja auch besser geworden.
Lt. Heilpraktiker hat sie jetzt aber den Schutz durch das Schlangengift und das H15.
Was kann ich ihr raten? Bitte helft mir und meiner Mutter. Vielleicht hat jemand von Euch auch schon einmal vor so einer Frage gestanden? Oder vielleicht hat jemand von Euch auch Erfahrung mit den Weihrauchtabletten H15 oder dem Schlangengift?
Würde mich über viele Antworten freuen. Mich werdet ihr demnächst hier öfter sehen. Bin übrigens 28 Jahre und hoffe, meiner Mutter helfen zu können.
Liebe Grüße
Zauberbär aus Münster/Westf.
bin neu hier und muß sagen, dass ich selber kein Rheuma habe sondern hier für meine Mutter schreibe. Sie ist 62 Jahre und das Rheuma ist vor gut einem Jahr - nach dem Tod meines Stiefvaters- ausgebrochen. Seitdem wird an ihr mit verschiedenen Medikamenten herumgedoktert ohne das eines so richtig Fortschritte zeigt.
Die Ärzte wissen nicht genau, was für eine Rheumaart sie hat - entweder glaube ich chronische Polyathritis oder Schuppenflächtenrheuma (hoffe, ich benutze die Begriffe richtig). Vor allem sind ihre Fußgelenke betroffen. Sie kann ganz schlecht laufen. Ein wenig hat sie es in den Knien und Fingern.
Sie bekommt zur Zeit Sulfalazin. Hat bis vor kurzem Metex genommen. Da sie jedoch das Gefühl hat, dass sie nach jeder Metexspritze schlimmere Schmerzen bekommt, hat der Arzt ihr jetzt Arava verschrieben in 20mg-Dosis. Ganz am Anfang der Krankheit hat sie bereits schon einmal Arava in 10mg genommen, jedoch wurde dann nach sehr kurzer Zeit auf Metex umgestellt. Sie bekam von dem Arava Bluthochdruck und Augenprobleme. Nun soll sie es in der doppelten Dosis nehmen und hat sehr starke Bedenken dabei.
Sie ist jetzt am Überlegen, ob Sie einfach 10 mg Arava nehmen soll. Dazu muß ich sagen, dass meine Mutter zur Zeit auch bei einem Heilpraktiker in Behandlung ist und sie von dort die Weihrauchtabeltten H15 seit ca. 2 Wochen einnimmt. Desweiteren hat sie in den letzten 4 Tagen eine Schlangengifttherapie bekommen vom Heilpraktiker und sage und schreibe sind ihre Entzündungswerte und Rheumawerte von 60/90 auf 30/50 gesunken.
Sie ist so verzweifelt, dass sie halt jede Chance nutzt und ausprobiert.
Kann mir vielleicht jemand sagen, was ich ihr raten kann: Arava in 10 mg oder 20 mg zu nehmen.
Der Rheumadoc hat zu ihr gesagt, sie solle 20 mg Arava nehmen, da sie ja jetzt das Metex nicht mehr nimmt und ihre Werte so hoch sind. Und in 2 Wochen die Wirkung vom Metex nicht mehr schützt. Aus diesem Grund solle sie die hohe Dosis nehmen. Jedoch wirkt das Arava ja auch erst in 6 Wochen. Sie hätte so oder so 4 Wochen, wo kein Schutz da wäre. Weiterhin sind die Werte ja auch besser geworden.
Lt. Heilpraktiker hat sie jetzt aber den Schutz durch das Schlangengift und das H15.
Was kann ich ihr raten? Bitte helft mir und meiner Mutter. Vielleicht hat jemand von Euch auch schon einmal vor so einer Frage gestanden? Oder vielleicht hat jemand von Euch auch Erfahrung mit den Weihrauchtabletten H15 oder dem Schlangengift?
Würde mich über viele Antworten freuen. Mich werdet ihr demnächst hier öfter sehen. Bin übrigens 28 Jahre und hoffe, meiner Mutter helfen zu können.
Liebe Grüße
Zauberbär aus Münster/Westf.