Einen wunderschönen guten Abend,
ich beobachte das Forum schon länger und habe bereits einige Beiträge gelesen. Viele haben auch eine Arzt-Odyssee hinter sich, sowie mein Mann.
Wir warten seit Monaten auf eine Diagnose…Begonnen hat es mit dem Verdacht auf Multiple Sklerose, einem längeren Krankenhausaufenthalt und weiteren Terminen bei Ärzten. Geendet hat es nun beim Rheumatologen, der sehr einfühlsam ist, aber keine Diagnose stellen kann.
Mein Mann hat viele Beschwerden, wobei die Rückenschmerzen, starke Gewichtsabnahme, Muskelschwäche und Sehprobleme im Vordergrund stehen. Mein Mann hat diese Probleme seit Jahren, mal mehr oder weniger schlimm. Dazu hat er eine Abneigung gegen Ärzte, warum Arztbesuche in den letzten Jahren nicht von ihm gemacht. Als beim ihm die Schwierigkeiten beim Laufen mit Stolpern und Stürzen hinzukam, war er dann doch anderer Meinung und ist zu seinem Hausarzt gegangen. (als kleine Vorgeschichte)
Laut Rheumatologen sind seine Blutwerte für eine rheumatische Erkrankung nicht aussagekräftig:
-Hbla 27 positiv (oder wie auch immer es abgekürzt wird)
-IgM-AK leicht erhöht
-C3 und C4 sehr niedrig
-ANA Titer grenzwertig/Muster gesprenkelt
-keine Entzündungsmarker
-MRT unauffällig (Rücken super fürs Alter )
-starke Hornhauttrübung
Neurologe und Rheumatologe spielen sich den Ball immer wieder zu. Der Rheumatologe stützt sich auf die negativen Entzündungsmarker, der Neurologe ebenso.
Hat jemand eventuell von Euch einen Tipp, welchen medizinischen Rat wir noch einholen könnten?
ich beobachte das Forum schon länger und habe bereits einige Beiträge gelesen. Viele haben auch eine Arzt-Odyssee hinter sich, sowie mein Mann.
Wir warten seit Monaten auf eine Diagnose…Begonnen hat es mit dem Verdacht auf Multiple Sklerose, einem längeren Krankenhausaufenthalt und weiteren Terminen bei Ärzten. Geendet hat es nun beim Rheumatologen, der sehr einfühlsam ist, aber keine Diagnose stellen kann.
Mein Mann hat viele Beschwerden, wobei die Rückenschmerzen, starke Gewichtsabnahme, Muskelschwäche und Sehprobleme im Vordergrund stehen. Mein Mann hat diese Probleme seit Jahren, mal mehr oder weniger schlimm. Dazu hat er eine Abneigung gegen Ärzte, warum Arztbesuche in den letzten Jahren nicht von ihm gemacht. Als beim ihm die Schwierigkeiten beim Laufen mit Stolpern und Stürzen hinzukam, war er dann doch anderer Meinung und ist zu seinem Hausarzt gegangen. (als kleine Vorgeschichte)
Laut Rheumatologen sind seine Blutwerte für eine rheumatische Erkrankung nicht aussagekräftig:
-Hbla 27 positiv (oder wie auch immer es abgekürzt wird)
-IgM-AK leicht erhöht
-C3 und C4 sehr niedrig
-ANA Titer grenzwertig/Muster gesprenkelt
-keine Entzündungsmarker
-MRT unauffällig (Rücken super fürs Alter )
-starke Hornhauttrübung
Neurologe und Rheumatologe spielen sich den Ball immer wieder zu. Der Rheumatologe stützt sich auf die negativen Entzündungsmarker, der Neurologe ebenso.
Hat jemand eventuell von Euch einen Tipp, welchen medizinischen Rat wir noch einholen könnten?
