Kein generelles erhöhtes Thromboserisiko

Dieses Thema im Forum "Impfungen, Grippe, COVID-19" wurde erstellt von kukana, 19. Juli 2021.

  1. RGB1001

    RGB1001 Mitglied

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    Diesen Bericht im Ärzteblatt halte ich für fragwürdig. "Man merkt die Absicht und ist verstimmt".

    Ich halte es da lieber mit dem (bisher einzigen) Leserkommentar dort:

    Murke
    am Montag, 19. Juli 2021, 18:40

    Das ist ja lächerlich!
    Das würde bedeuten, daß weltweit etliche tausend glimpflich bis tödlich abgelaufenen Thrombosen, seien sie cerebral oder peripher in engstem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung Zufall gewesen sein müßten. Auch die lächerlich geringe Zahl der "Versuchspersonen" (190!! Na toll!) aus dem identischen Lebens-und Arbeitsmilieu und durchschnittlich gleichen Altersstufen ist inakzeptabel um die Spielerei, die da als "Studie" bezeichnet wird zu publizieren. Da haben wohl mehrere Doktoranden unbedingt ein Thema gebraucht und sich drangehängt. Nur noch peinlich zu nennen!
    Was sind denn beiläufig "Hinweise auf eine GLOBALE Hyperkoagulabilität". Soll das Weltgültigkeit schaffen? Der Globus ist auch krank, aber anders. Ansonsten bleiben wir doch besser beim System Mensch!

    Stattdessen hier ein anderslautender Bericht:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124585/COVID-19-Aeltere-Geimpfte-koennen-an-arterieller-VITT-erkranken

    Gerade diese sich häufig widersprechenden Berichte in allen möglichen Medien lassen mich zögern, bei meinen Vorerkrankungen eine positive Impfentscheidung zu treffen. Ich fühle mich jedenfalls in keiner Weise gut informiert, vermutlich, weil derzeit niemand nichts Genaues weiß.







     
    #2 19. Juli 2021
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2021
  2. general

    general Registrierter Benutzer

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    Nunja das hat weniger mit dem Globus zutun auf dem wir hausen als vielmehr mit einer "den ganzen Körper" also "global" betreffenden erhöhten Gerinnungsneigung zutun.

    Aber man muss sich ja nicht wundern, dass soviel Verunsicherung herrscht!
     
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