Hallo!
Hätte bitte dringend eine Frage:
Meine Großmutter hat seit Jänner große Schmerzen in ihren Fußknöcheln (u seltener im Handgelenk). Der Hausarzt diagnostizierte "Rheuma" und erklärte uns dass sie nun eine "Schmerzpatientin" sei.
Sie erhält nun ein Schmerzpflaster (Durogesic) und zusätzlich Schmerztabletten (Hydal). Mit dieser Medikation hat sie nun in Ruhe keine Schmerzen mehr, sie ist jedoch nicht mehr bereit zu gehen, da sie - sobald sie die Gelenke belastet - über große Schmerzen klagt.
Der Arzt gab uns weitere Hydal Schmerzmittel, diese scheinen jedoch keine Wirkung zu zeigen, stattdessen ist sie sehr müde, schläft fast nur noch und ist teilweise stark verwirrt.
Wir wissen nun nicht was wir als nächsten Schritt setzen sollen!?
Der Arzt macht Andeutungen dass sich an der Situation nicht viel ändern lässt. Zur Erkrankung selber erhielten wir kaum bis keine Informationen!
--> Was kann in dieser Situation noch getan werden? (gibt es wirklich keine Möglichkeiten mehr?)
Würde mich sehr über Informationen/Hilfe freuen, da wir nicht wissen ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe, die meiner Großmutter helfen könnten und ob man es wirklich akzeptieren muss, dass eine Person auf Grund von Schmerzen immobil wird!!
Vielen Dank im Voraus!
Tinna
Hätte bitte dringend eine Frage:
Meine Großmutter hat seit Jänner große Schmerzen in ihren Fußknöcheln (u seltener im Handgelenk). Der Hausarzt diagnostizierte "Rheuma" und erklärte uns dass sie nun eine "Schmerzpatientin" sei.
Sie erhält nun ein Schmerzpflaster (Durogesic) und zusätzlich Schmerztabletten (Hydal). Mit dieser Medikation hat sie nun in Ruhe keine Schmerzen mehr, sie ist jedoch nicht mehr bereit zu gehen, da sie - sobald sie die Gelenke belastet - über große Schmerzen klagt.
Der Arzt gab uns weitere Hydal Schmerzmittel, diese scheinen jedoch keine Wirkung zu zeigen, stattdessen ist sie sehr müde, schläft fast nur noch und ist teilweise stark verwirrt.
Wir wissen nun nicht was wir als nächsten Schritt setzen sollen!?
Der Arzt macht Andeutungen dass sich an der Situation nicht viel ändern lässt. Zur Erkrankung selber erhielten wir kaum bis keine Informationen!
--> Was kann in dieser Situation noch getan werden? (gibt es wirklich keine Möglichkeiten mehr?)
Würde mich sehr über Informationen/Hilfe freuen, da wir nicht wissen ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe, die meiner Großmutter helfen könnten und ob man es wirklich akzeptieren muss, dass eine Person auf Grund von Schmerzen immobil wird!!
Vielen Dank im Voraus!
Tinna