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Kann ich das so meinem Arzt geben?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Hippo15090, 6. Oktober 2008.

  1. Hippo15090

    Hippo15090 Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich bin ja immernoch auf der suche na dem Richtigen Doc,der mir helfen kann.Nun habe ich morgen einen Termin die Arzthelferin sagte ich sollte Unterlagen und eventuelle Röntgenbilder mitbringen,mach ich ja alles,nun ist es so das ich ja wirklich oft was vergesse zu sagen was mir dann später nach dem Termin wieder einfällt.Also habe ich eine Liste mit all dem zusammen gestellt was ich für nötig halte.
    Könnt ihr Euch das mal ansehen?Kann man das so abgegen?Aber bitte nicht auf Rechtschreibfehler achten,weil der Text wird noch bearbeitet. Und Vorsicht ist sehr lang.

    Viel Spaß beim Lesen
    Krankheiten:
    Schilddrüsenunterfunktion (große Knoten, Gesammtvolumen 10-12 ml)(Knotengröße 8x4x8mm Zyste,1.9x1.2x1.0 Kubik3 echoarmer Knoten,0,7 cm echoarmer Knoten)
    Cervico-Cephalgie bei Fehlhaltung und Blockierung C2 links
    Lumboischialgie links,leichte konvexe Skoliose,
    Verdacht auf Arthritis linker Daumen
    Thoracalsyndrom bei Blockierung D5 rechts
    Rechte Hand:leichter Zuschlif der radialen Handwurzel,sonst knöchern
    Rechter Ellenbogen:Leichter Zuschliff des ulnaren Gelenkkompartiments,sonst knöchern
    Retropatellarchondrose patelloformal rechts (M22.2RG) (M22.4G)
    Epicondylose ulnarii ( auch hier war der Verdacht wieder es könnte sich eventuell um eine seronegative Polyarthritis handeln)
    Epicondylose radii
    Fibromyalgie
    Asthma Brochiale
    Allergien:
    Hausstaubmilbe 1+2,Pferde,Soja,Penicillin.
    Medikamente:
    Thyroxin 88 von Hexal
    Doxepin 25
    Sultanosdosieraerosol (nach Bedarf)
    Ibu Hexal 600 (nach Bedarf)

    Symptome:
    Anschwellen der Finger
    Morgensteifigkeit der Hände (manchmal sehr lange)
    Kann Arme nicht 20 Sekunden in die Höhe halten (unerträgliche Schmerzen und Schwäche,fallen dann von alleine herunter)
    Mir fallen ständig Sachen aus der Hand
    Netzartige Hautbeteidigung der Hände und Oberschenkel,was bei Kälte noch schlimmer wird.
    Manchmal plötzliches dunkel Blau Verfärben der Fingerkuppen und Zehen
    Untere Rippenbogen schmerzen (beide oft geschwollen)
    Müdigkeit,Kraftlosigkeit,Schwäche am ganzen Körper
    Knieschmerzen,Ellenbogenschmerzen,Handschmerzen ,Fußzehenschmerzen
    Sehr sehr Trockene Haut,trotz regelmäßigen Eincremen,Schuppenbildung am Körper und am Kopf,trockene Schleimhäute immert Verkrustete Nase.Es juckt am ganzen Körper ,das ich mich manchmal nur am Kratzen bin.
    Eingerissene Mundwinkel die nicht heilen,seit Monaten,manchmal sehr entzündeten Mund,so das ich nichts mehr Essen kann vor lauter Schmerzen.
    Komische Füße,Zehennägel werden immer kleiner,und die Füßzehen schmerzen immer
    Regelblutung ist fast gar nicht mehr vorhanden,wenn sie kommt dann sind lediglich sehr starke Schmerzen(so das ich den ganzen Tag liegen muss(Wehenartige schmerzen))Ich hatte öfters mal große Zysten.
    Grippegefühl mit Temperaturen bis 37.8
    Geschwollene Lymphknoten unter dem Arm(manchmal,aber sehr schmerzhaft).Hals(Seiten und Nacken)manchmal vor der Ohrmuschel Schmerzen.
    Manchmal komisches schleierhaftes Sehen,nicht richtig fixieren können.
    Schon einige Male Hörstürze,öfters Lungesentzündung,Bronchitis,Nasennebenhöhlenentzündung
    In einem Jahr,seit dem ich eigentlich Doxepin nehme 12 Kilo zugenommen,was mich sehr frustet,obwohl ich eine ausgewogene Ernährung habe und mich für meine Schmerzen viel Bewege.
    Kleiner Finger rechte Hand,bekomme ich nicht mehr gerade wächst krumm
    Am ganzen Körper Pickelchen die manchmal so groß sind das sie schmerzen.
    Wunde schuppigen Ellenbogen links

    Familienanamnese:
    Opa Mütterlicherseits:pSA,RA,Neurodermitis
    Mutter von diesem Opa:pSA
    Tante 1: Polyarthritis(ganz schlimme Form)Neurodermitis Fibromyalgie
    Tante 2: Kollagenose undiffenziert,RA
    Meine Mutter: PSA,RA,Arthrose,undifferenzierte Kollagenose,im frühen Erwachsenenalte ist meine Mutter an einer ihr gesagten seltenen Rheumatische Erkrankung erkrankt.Sie war 3 Monate in verschiedenen Krankenhäuser,keiner wusste was ,man machen kann sie hatte hohes Fieber,was nicht mit Antibiotika oder hoher Dosen Kortison weg ging,sie hatte 1 Euro große Flecken hauptsächlich an den Beinen,sie konnte nicht mehr laufen.Dann war es plötzlich wieder gut,nach einem halben Jahr ein Rückfall,diesmal mit Herzbeutelentzündung,dann nach Wochen war der Spuck vorbei,die Ärzte meineten man müsste aufpassen sie könnte auch Erblinden.Diese Form der Erkrankung ist in einer solchen Form zum Glück nicht wieder gekomen,leider weiß meine Mutter nicht,um was für eine Rheumatische Erkrankung es sich gehandelt hat.Schrumpfniere,ihr wurde eine Niere entfernt.
    Etwas noch über mich:

    Im August hatte ich eine Zahnop unter Vollnarkose,es wurden mir 11 Zähne gezogen,damit keine Entzündungen auftreten wurde mir 8mg Kortison gegeben,was ich aber noch nicht wusste,als ich nach der Op wieder zu Hause war viel mir auf,das meine Schmerzen weg waren,es war ein wunderbaren Gefühl,aber komisch,also fragte ich den Zahnartzt ob es vielleicht die Zähne gewesen sein könnten,die mir Jahrelang schmerzen bereiteten,aber er sagte nein es würde wohl am Kortison liegen,er hätte schon mal so einen Fall in seiner Praxis gehabt,wo die Frau nach der Op keine Gelenkschmerzen mehr hatte.
    Tja was soll ich sagen, nach ca. 2 Tagen kamen meine Schmerzen wieder und sie steigerten sich ,ich hatte wieder dieses Grippige Gefühl,Temperatur war aber nur bei 37,5,ich könnte nichts mehr Bewegen geschweige denn laufen,so musste ich leider zum Notdienst.Schilderte ihm meine Beschwerden,er sagte ja man könnte meinen sie hätten einen Infekt.Er guckte alles nach,Bronchien,Lunge,Ohren Hals.Alles war in Ordnung.Er sagte dann also an einem Infekt liegt es nicht, es könnte sich bei Ihnen durchaus um einen Rheumatischen Schub handeln,und Spritze mir wieder Kortison,aber leider nur die Hälfte Dosis,so das die Schmerzen nicht ganz weggingen.
    Meinen darmaligen Rheumatologen rief ich an und erzählte ihm die Geschichte mit der Zahn OP und dem Kortison.
    Er sagte das würde ich mir einbilden,das meine Schmerzen weggegangen wären,denn bei einer Fibromyalgie schlägt kein Kortison an.

    Zu meine Blutwerten.
    Jahr 2006 Jahr 2008 Juni 2008
    ANA: 640 (1:100) 160 (1:100) <1:80 ( <1:80)
    ENA: negativ negativ positiv (SSA-60/52kDA AAK)
    BSG: 5 (<20) 5(<20) ----
    CRP: 1 (<6) 2,60(1.00-8.00) 0.33 (bis 0.5)
    RF: ---- <20 (<20) 9.44 (bis 30)

    Sonstige Werte:

    Borellien IgG: 26 (>20 positiv)
    Cortisol im Serum: 43.9 (43.0-224.0)
    Cortisol im 24 Stunden Urin: 39ug/24h (14-97)
    Phosphat: 0.81 (0.84-1.45)
    Eiweiß im Urin (Konzentration) 163 mh/l
    Eiweiß im Urin: 179mg/24h (<120)
    Eisen im Serum: 52 ( 37-145)

    Ihr habts geschafft zu lesen.Danke.
    Lieben Gruß
    Nicole
     
  2. Mimi B.

    Mimi B. Neues Mitglied

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    Hallo,

    also habe mich durchgewühlt; einfach so geben würde ich das nicht, aber mit ihm durchsprechen schon, denn das ein oder andere musst du ihm schon erklären.
    Würde auch 2 Zettel machen, einen mit deinen Beschwerden und einen mit deinen Diagnosen- du hast ja bestimmt auch Arztbriefe, in denen Diagnosen stehen, die würde ich ihm vorlegen; deine eigene Diagnoseliste würde ich ihm nicht gleich hinwerfen- kommt bei manchen Ärzten nicht so gut;) statt dankbarkeit eher Ablehnung, kann bei dem natürlich anders sein, is nur meine Erfahrung.
    Aber deine Beschwerden würde ich auf alle Fälle in schriftform mitnehmen, ich vergesse da auch gerne vor Aufregung das ein oder andere.


    Alles Gute
     
  3. Hippo15090

    Hippo15090 Neues Mitglied

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    Hallo Mimi,

    ja vielleicht hast Du Recht,ist alles was viel,werde es abkürzen,aber man will ja gut vorbereitet sein.Ich habe das sonst nie so gemacht und da ich seit 18 Jahren von Arzt zu Arzt renne und irgendwie nix gescheites bei raus kommt,habe ich mir füer diesesmal eben sowas Überlegt.

    Ich werde auf jeden Fall die Diagnose sachen raus holen iss wat zu Viel geworden.

    Danke Dir,

    Nicole
     
  4. suse19782002

    suse19782002 ich liebe gummibärchen

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    Liebe Nicole,


    ich find es auch ein wenig viel. Selbst ein guter Arzt, der sich Zeit für seine Patienten nimmt, wird nicht die Zeit haben, sich das alles durchzulesen. Ist nicht bös gemeint.;):)
    Ich würde nur meine Beschwerden aufschreiben, bzw. das was ich geklärt haben will. Eine Familienanamnese wirst Du bestimmt sowieso machen müssen, da gibt es dann diesen Fragebogen. Aktuelle Blutbefunde, Ärztebriefe+Diagnosen und Röntgenbilder (auch eventuelle Mrt, CT, oder Szinthigraphie - Aufnahmen) würde ich mitnehmen. Eben alles was Dir wichtig erscheint.
    Viel Glück!:top:

    Liebe Grüsse

    suse
     
  5. Susanne L.

    Susanne L. Neues Mitglied

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    Weniger ist manchmal mehr

    Liebe Nicole,

    soeben wollte ich Dir mit meinen unten stehenden Zeilen noch einen Rat geben, bemerkte dann aber, dass ja Dein Termin beim Doc schon längst gewesen sein muss.

    Nun, wie ist es ausgegangen? Bist Du mit ihm zurecht gekommen? Hatte er genügend Zeit für Dich, fühltest Du Dich gut angenommen von ihm? Und vor allem: Konnte er Dir helfen oder Dir wenigstens das Gefühl geben, dass er Dir helfen wird?

    lg
    Susanne




    Weniger ist manchmal mehr
    Hallo Nicole,

    ich fürchte auch, das ist viel zu lang. Einmal wollte ich es bei einem (neuen) Arzt genau so machen wie Du, eben besonders gut, da wurde ich von diesem neuen Doktor, zu dem ich ja voller Hoffnung gegangen war, angeblafft, er habe keine Zeit, das alles zu lesen - ich solle ihm lieber erzählen ... Dabei waren meine Notizen bei weitem nicht so ausführlich wie Deine hier. Natürlich hat mich dieser Mensch nie wieder gesehen, aber ich hab' auch daraus gelernt.

    Mein Vorschlag: Schreib nur die bisherigen Diagnosen auf und die aktuellen Beschwerden. Nach der Familienanamnese wird er schon fragen, wenn er sie für wichtig hält. Und auch da genügt sicher die Aufzählung der Diagnosen.

    Nicole, vielleicht hast Du ja Glück mit dem neuen Doc. Ich wünsche es Dir sehr.

    lg
    Susanne

     
  6. Hippo15090

    Hippo15090 Neues Mitglied

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    guten Morgen an alle,

    danke für Eure Zeilen,es tut gut nicht ganz allein dazustehen,vor allem wenn der eigene Mann immer wieder sagt,wenn ich das Gesicht vor Schmerzen verziehe,was denn nun schon wieder los sei,er versteht es einfach nicht,er meinte gestern Dir ging es doch ne ganze Zeit lang einigermaßen OK und jetzt das,meinst Du nicht Du stellst Dich ein wenig an?
    Es ist schlimm sowas zu hören und während ich diese Zeilen schreibe kullern mir schon wieder die Tränen:sniff: weil es einfach zu traurig für mich ist.

    Also mein Termin war ganz ok,er scheint sich anscheinend nicht nur für Befunde zu interessieren sondern für mich selbst.

    Ich habe ihm nur meine Symptomliste abgegeben,und Kopien meiner Befunde.
    Er hat mir noch mal Blutabgenommen mal schaun was bei raus kommt.

    Ich vermute mal wieder nix.

    Bin im moment etwas niegergeschlagen,habe solche schmerzen das ich kaum laufen kann und etwas mit dem Arm heben kann.

    Aber kein Arzt findet irgendwie was ,ich könnte nur heulen,ich bin wirklich kurz davor, das ich denke ich bilde mir die Schmerzen nur ein,auf der anderen Seite denke ich solche starken schmerzen kann man sich doch nicht einfach einbilden.

    Naja muss ich durch

    LG

    Nicole
     
  7. Tierfreundin

    Tierfreundin Dosine

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    Hallo Nicole,

    ich finde die Auflistung toll. Auch ich habe das so gemacht, um bloß nichts zu vergessen.

    Mein Arzt hat sie zwar an sich genommen, aber er wollte dennoch wissen, was ich zu sagen habe.
    Dafür war die Liste auch gut. Ich habe sie quasi als Leitfaden benutzt.

    Gut, dass der Arzttermin so gut gelaufen ist.

    Was deinen MAnn angeht, kann ich nur sagen, dass meiner manchmal ähnlich reagiert. Allerdings aus einem Ohnmachtsgefühl heraus. Er weiß nicht, wie er mir helfen soll und das belastet ihn so stark, dass er sich ab und an schützen muss.
    Vielleicht ist es bei deinem Mann ähnlich gelagert?! Sprich doch mal mit ihm darüber... wie Du dich fühlst, wie er sich fühlt etc...

    Es ist auch schwer für Angehörige.

    Bei mir war es, und ist zum Teil immer noch, so, dass ich von Arzt zu Arzt gerannt bin, ohne mich ernst genommen gefühlt habe.
    Es wurde nichts gefunden... allerdings wurde ich nicht genau geguckt.

    Viele Ärzte interessieren sich nur dafür, was das Blutbild hergibt, aber da es nun mal auch seronegative Erkrankungen gibt, wird diese Forschung nicht immer mit Erfolg gekrönt sein... Ich frage mich nur, wie es sein kann, dass sich das noch nicht bei jedem Arzt rum gesprochen hat... :eek:

    Es ist einfach eine scheußliche Odyssee, die wir hinter uns bringen müssen... Es ist zum heulen... ich weiß...zum verzweifeln... geht mir auch so...
    Immer wieder muss man sich aufraffen, um neues Vertrauen aufzubauen. Mir fällt es allmählich sehr schwer.

    Allerdings ist mein Antrieb meine Schmerzen ... leider.. Hätte ich keine (sowie die anderen Symptome, die du auch schilderst), würde ich auch nicht so penetrant zu den Ärzten rennen... dann ginge es mir ja schließlich gut.

    Aber so ist das nun mal...

    Also: lass den Kopf nicht hängen :top: Bleib hartnäckig!! Es geht um DICH!!

    LG
    Anja

    Ein netter Spruch: Wem das Wasser schon bis zum Hals steht, der sollte nicht den Kopf hängen lassen... :D
     
  8. mopf72

    mopf72 Neues Mitglied

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    Hallo Hippo,

    das gleiche Problem hatte ich auch, kein Arzt hat meine Schmerzen ernst genommen, immer nur gemeint, das man sich die Schmerzen einbildet.

    Es freut mich das du jetzt einen Arzt gefunden hast der "Dich" ernst nimmt und sich nicht nur auf das Papier versteift.
    Ich habe auch sssseeeehhhhrrrrr lange nach einem richtigen Arzt suchen müssen, und es geschehen noch Wunder, ich hab einen Gefunden.

    Bei mir ist es auch so ähnlich wie bei dir, könnte im moment auch wieder heulen vor Schmerzen. Und das schlimme ist, von der Umwelt hört man nur, was hast du den, du hast doch nichts (weil man es uns nicht immer gleich ansieht).

    Auf jeden Fall, deine Idee mit der Liste werd ich merken, den auch ich vergesse ständig was beim Arzt zu fragen.

    Ich wünsche dir alles alles gute, und das deine Schmerzen bald erträglich werden.

    Kopf hoch und nicht verzagen.
    Grüßle
    Moni:top::top::top::top:
     
  9. Hippo15090

    Hippo15090 Neues Mitglied

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    Danke Euch für den Mutmacher:)

    Ich habe gerade etwas negatives und was positives Erfahren.

    Also zuerst das negative: habe gerade beim Rheumadoc angerufen und schon wieder sind alle Blutwerte in Ordnung(Ich könnt schreien)

    Das positive ist:die Arzthelferin am Telefon meinte,auch wenn man im Blut nix gefunden hat,heißt das nicht das man nix hat(das ist ja schon mal was),ich soll doch nächste Woche mal kommen und dann mit dem Doc sprechen.

    Mal schaun was kommt.

    Haltet Ihr auch die Ohren steiff.

    Und alles Gute

    Nicole
     
  10. Hippo15090

    Hippo15090 Neues Mitglied

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    Ich nochmal,wisst Ihr was das heißt,wenn auf dem Szintigamm der Hand Scala 16 steht? Oder ist das unnbedeutend?

    Danke schonmal für die Aufklärung

    LG

    Nicole
     
  11. Susanne L.

    Susanne L. Neues Mitglied

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    Hallo Nicole,

    was "Scala 16" bedeutet, weiß ich leider auch nicht; aber ich schiebe Deinen Thread ganz bewusst mal nach oben, vielleicht bekommst Du ja noch eine Antwort auf diese Frage.

    Ansonsten finde ich es toll, für Dich ist doch ein Anfang gemacht, wenn Du den Eindruck hast, der neue Doktor nimmt Dich ernst. Und die Äußerung der Mitarbeiterin ist auch völlig ok, wenn im Blut nichts ist, hat das noch gar nichts zu sagen. Freu Dich über den jetzigen Stand, das ist schon mal was.

    Was Anja geschrieben hat, kann ich voll unterstreichen. Deinen Mann musst Du sozusagen in Dich reingucken lassen. Sprich aus, was (nicht nur Dir!!!) schwer fällt: Dass es Dir schlecht geht, wenn es so ist. Wie stark die Schmerzen sind - beschreibe es ihm. Krankheiten sucht sich keiner aus. Und wenn es Dir längere Zeit einigermaßen gut ging und Du ganz ok warst, nun, dann war das zeitweise ein großes Glück für Dich. Und für ihn. Sag ihm, dass es Dich oft genug größte Anstrengungen kostet, die einfachsten Dinge zu erledigen. Er soll ja kein Mitleid haben, nur Verständnis, und das kann er nur, wenn er Bescheid weiß. Sag ihm, dass er Dir helfen kann und soll, wenn es notwendig ist. Vielleicht fällt es ihm dann leichter, mit Deiner Krankheit umzugehen und er selbst fühlt sich nicht mehr ganz so hilflos.

    Nicole, lass Dich nicht unterkriegen. Gib nicht auf. Dein neuer Doktor scheint Dich ernst zu nehmen. Das lässt doch hoffen. Hältst Du uns auf dem Laufenden?

    lg
    Susanne