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Kältekammer - HILFE !!! Krankenkasse

Dieses Thema im Forum "Krankenkassen und Pflegeversicherung" wurde erstellt von Sonnenblume, 11. August 2003.

  1. Sonnenblume

    Sonnenblume Neues Mitglied

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    Hallo Ihr Lieben!

    Ich melde mich mal wieder etwas gefrustet!
    Ich war doch letzte Woche zur chem. Syn. im Sendenhorster Krankenhaus. Dort konnte ich dann auch die Kältekammer nutzen. Göttlich. Mir ging es anschließend immer so gut!
    :D

    Da habe ich den Doc bei Entlassung gefragt, ob es auch die Möglichkeit gibt, daß ich die Kältekammer ambulant nutzen könnte (wohne nur 5 - 10 Autominuten entfernt), er hat sich beim Oberarzt schlau gemacht: ja, geht *freu*, aber vorher Kostenübernahme mit der Krankenkasse klären und folgendes rezeptieren lassen ...

    So weit so gut.

    Mein Doc hat mir dann sofort am Entlassungstag eine Heilmittelverordnung mit Ganzkörperkältetherapie und anschließend KG ausgestellt.
    Die habe ich dann direkt zur Barmer geschickt, mit der Bitte um schnell Bearbeitung und Bewilligung um die Therapie möglichst nahtlos fortführen zu können.
    Am nächsten Tag rief direkt ein Mitarbeiter der Barmer an - alles kein Problem, wenn der Arzt das verordnet übernehmen wir das auch ... wollte die Verordnung dann zurück schicken.
    Ich habe mich riesig gefreut und Termine mit dem Krankenhaus Sendenhorst vereinbart.

    Dann kam die Verordnung mit einem Kurzbrief "wie telefonisch besprochen" zurück. Leider hatte der gute "vergessen" das Feld mit genehmigt oder nicht genehmigt nicht ausgefüllt. Es war nur ein Eingangsstempel drauf. Super, dachte ich. Na ja, kann ja mal bei der Hitze passieren.
    Allerdings hat mich die unproblematische Bearbeitung auch etwas skeptisch gestimmt (habe beruflich viel mit Krankenkassen zu tun und glaube nur, was ich schwarz auf weiß sehe).
    Da mein Doc mir auch geraten hat die Behandlung nur wahrzunehmen, wenn ich eine schrifl. Genehmigung habe bin ich sicherheitshalber mal eben nach Sendenhorst gefahren und habe denen im Therapiezentrum die Verordnung gezeigt.
    Die haben mir bestätigt, daß auf jeden Fall der Genehmigungsstempel drauf sein muß.

    Ach, wie gut, daß ich noch AU bin, sonst hätte ich das alles gar nicht regeln können - ha ha. :mad:

    Nun denn, dann bin ich natürlich gerne mal persönlich zu meiner tollen Krankenkasse gefahren.
    Der nette aber anscheinend inkompetente Mitarbeiter war wohl nur zur Vertretung da und somit nicht zu sprechen.
    Prima, ich meine Geschichte dem nächstem erzählt, extra keinen gorßen Herman gemacht ... bla bla .. Hr. X hat vergessen den Stempel ... bla bla...
    Der Mitarbeiter Y dann erst einmal in Sendenhorst angerufen, warum sie eine Genehmigung brauchen .. na ja, weil es nicht im Heilmittelkatalog aufgelistet ist und weil sie es sonst nicht abrechnen können :confused:
    Dann hat Hr. Y noch mit zieg Kollegen gesprochen um mir dann mitzuteilen - ach wie leid es ihm doch tut, bla bla. Eine Behandlung kostet übrigens knapp 20,- € - wir sprechen also über 200,- € für 5 Wochen Kältekammertherapie (was kosten noch gleich Basismedikamente *grrr*)
    Ich habe versucht ihm zu erklären, daß diese Therapie zur Vermeidung weiterer stationärer Krankenhausaufenthalte gedacht ist und zur Förderung der Arbeitsfähigkeit.
    Trotzdem, Antwort ist NEIN.

    Fakt ist also, wenn mein Arzt mich nun aus Protest (und das würde der gerne tun) wieder stationär einweisen würde, würde die Behandlung übernommen (und was kostet bitteschön ein stationärer Tag??). Das ist doch paradox, habe ich dem nettem Hr. Y gesagt. Das findet er auch (sehr witzig), aber er sei leider machtlos.

    Fakt ist, daß ich dann langsam an meine 40 Tage (oder wieviel das dann sind) AU komme und die Barmer dann auch noch Krankengeld für mich zahlen müßte.

    Fakt ist, daß ich noch kein Jahr bei meinem Arbeitgeber beschäftigt bin und unbedingt wieder arbeiten gehen will, was auch glaube ich bald wieder gehen müßte.

    Fakt ist, daß ich gefragt habe, ob sich die Meinung der Barmer ändern könnte wenn ich darauf bestehe, daß dieser Fall vom medizinischen Dienst geprüft wird (man läßt sich ja was einfallen), Hr Y. meint aber wohl eher nicht.

    Fakt ist, daß ich gefragt habe, ob es Sinn macht Widerspruch einzulegen, was Hr. Y mit nicht ausreden wollte aber auch keinen Erfolg versprechen wollte - eher im Gegenteil.

    Nun überlege ich was ich tun kann.
    Wenn ich zu meinem Arzt gehe und ihn bitte sich zu kümmern, ruft er bestimmt bei Hr. Y an - ob das jedoch was bringt - wohl kaum.
    Dann würde er mich wohl gerne wieder einweisen, was ich aus beruflichen Gründen absolut nicht will.
    Oder würdet Ihr ihn ein Schreiben aufsetzen lassen?

    Oder sollte ich selber noch einmal ein Widerspruchschreiben mit ausführlicher Begründung einreichen?
    Oder auf Prüfung durch den med. Dienst bestehen?

    Wer kann mir gute Tipps geben?
    Mittwoch wäre der erste Termin und die Zeit rennt!!!

    Danke!
    Sonnenblume
     
  2. Speedy (HeJo)

    Speedy (HeJo) Mitglied

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    kältekammer

    hallo sonnenblume,

    das ist doch mal wieder typisch krankenkasse!!! kenne das zur genüge! entweder mahlen die mühlen dort mehr als langsam bis überhaupt nicht, oder aber man hat es dort mit irgend einam schnösel zu tun der keinen blassen schimmer von dem ganzen hat!!

    meine krankenkasse (bkk heilberufe) wollte mir vor eineinhalb jahren keine weitere krankengymnastik mehr bezahlen, da sie der meinung waren, daß ich nach der damals bevorstehenden reha keine KG mehr brauen würde.
    ist natürlich völliger blödsinn, wir alle wissen, wie wichtig KG, ergotherapie etc. ist!
    mein hausarzt hat dann damals ein attest für mich ausgestellt und dieses zusammen mit befunden und krankenhausbericht zur krankenkasse geschickt.
    du solltest deinen arzt bitten, dieses auch für dich zu tun und dich nicht mit der entscheidung der krankenkasse abfinden!!

    kämpfe, denn es ist dein gutes recht!!!!!

    die krankenkassen sind in vielem unlogisch! denken wir doch nur mal an die krebsvorsorgen! die werden von den krankenkassen nicht mehr bezahlt, die krebsbehandlung die ja wesentlich teurer ist, aber schon! dabei würden viel mehr leute zu den krebsvorsorgen gehen wenn die kassen es bezahlen würden! somit würde vieles viel eher erkannt und den kassen blieben behandlungskosten die in die hunderttausende gehen erspart!

    gib nicht auf!!! KÄMPFE um dein recht!!

    LG
    Speedy
     
  3. Speedy (HeJo)

    Speedy (HeJo) Mitglied

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    ich nochmal

    ...habe gerade gesehen, daß du in ahlen/westphalen wohnst. wer ist dein behandelnder rheumadoc?

    kenne da einen sehr guten, der erst kürzlich seine praxis aufgemacht hat! er war vorher auf der rheumatologischen station der MHH tätig und dort mein behandelnder arzt und ich kann ihn nur emphehlen!

    speedy
     
  4. Wolf_55

    Wolf_55 Guest

    Krankenkasse!

    Hallo Sonnenblume!

    Möchte mich der Meinung von Speedy 100% anschließen.

    Kämpfen, kämpfen und noch mal kämpfen.

    Würden die Leutchen in Berlin dafür sorgen, daß diese "unlogischen Handlungsweisen" der Krankenkassen unterblieben, könnten sie zumindest auf einen Teil dieser sogenannten Gesundheitsreform verzichten.

    Ich drücke Dir beide Daumen, daß Du doch noch Dein Ziel erreichst.

    Gruß Wolfgang
     
  5. tynka

    tynka Guest

    Widerspruch einlegen!

    Hallo,

    also auf jeden Fall kann ich dir auch nur empfehlen, das du Widerspruch einlegst und das "Schriftlich".


    So im vollg. Sinn: .....aus der Sicht von meinem behandelten Arzt, Dr. _______ und mir ist die Behandlung von der Ganzkörperkältetherapie notwendig. Um eine Wiederherstellung bzw. in deinem Fall, eine Erhaltung des jetztigen, "guten Zustand" (in Brief an die Kasse, natürlich nicht die Worte in " ... " schreiben)
    So in diesem Sinn: .....aus der Sicht von meinem behandelten Arzt, Dr. _______ und mir ist die Behandlung von der Ganzkörperkältetherapie notwendig. Um eine Wiederherstellung bzw. in deinem Fall, eine Erhaltung des jetztigen, "guten Zustand" (in Brief an die Kasse, natürlich nicht die Worte in " ... " schreiben) Das Ganze unterschreibst du und noch besser, wenn es dein Doc auch noch unterschreibt, wenn er das mitmacht.....?!


    LG Justy

    P.S. ich habe mit so einem Widerspruch sehr gute Erfahrung gemacht, wie damals im Jahr 2000 meine Kur abgelehnt worden ist. Dann habe so ein Schreiben eingereicht, damals bei der BfA, weil die mein Kostenträger war und die haben mir sofort meine ohne große Probleme, gleich für 4 Wochen genehmigt.


    Also nur ran und nur Mut !!!
     
  6. Hai

    Hai Mitglied

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    Hallo Sonnenblume,

    ich durfte die Kältekammer anfang des Jahres auch selbst bezahlen. Ich hatte von meinem Arzt gleich ein Privatrezept erhalten.

    Meine Frage wäre jetzt, hat von Euch überhaupt schon mal jemand die Kältekammer schon einmal von einer Krankenkasse bezahlt bekommen ?

    Oder kennt jemand Studien, die die Wirksamkeit der Kältekammern zweifelsfrei nachweisst. Wenn man auf solche Untersuchungsergebnisse verweissen könnte, dann hätten wir den Krankenkassen gegenüber doch sicherlich bessere Argumente - oder ?

    Schöne Grüsse von

    Hai
     
  7. Mareen

    Mareen Guest

    Hallo Sonnenblume, leider kann ich Dir nicht mit Tipps helfen. Ich drück Dir aber megafest die Daumen, dass Du Deine Kältetherapie durchkriegst. Es ist mit den Kostenübernahmen wirklich paradox. Ähnliches habe ich mit meinem Sohn erlebt. Er ist Epileptiker und es ging um eine Kernspintomographie. Also - viel Glück beim Kämpfen.
     
  8. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    Hallöchen;

    so weit ich weiß, kann man die KK überlisten, wenn auf dem Rezept nur was von Physiotherapie steht. Denn letztendlich ist es ja auch nichts anderes. *g*


    Gruss und nettes Frösteln :D
     
  9. Sonnenblume

    Sonnenblume Neues Mitglied

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    Danke Euch allen!

    Der Kampf läuft - und wenn bis morgen nichts passiert auf Hochtouren ... das Schreiben liegt schon auf dem Schreibtisch und mein Arzt wird das auch unterzeichnen.
    Mal sehen.
    Ich halte Euch auf dem Laufenden!

    ... es gibt doch nichts schöneres als bei diesen Temperaturen ins Eis zu dürfen ... :D

    Speedy:
    Ich war zuletzt bei Dr. Schröder in Hamm. War dort jedoch erst einmal und bekam die stationäre Einweisung. Er hat mir ganz gut gefallen, war nett und hat sich Zeit genommen.
    Aber wen kannst Du den empfehlen?? Man weiß ja nie, wen man noch so braucht.;)

    Sonnenblume
     
  10. Speedy (HeJo)

    Speedy (HeJo) Mitglied

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    arztempfehlung


    hallöchen sonnenblume,

    der arzt den ich meine heißt:
    Dr. Andreas Völker
    Wallstraße 32
    59227 Ahlen

    er war wie gesagt vorher an der MHH und war dort monatelang mein behandelnder arzt auf station. er ist wirklich sehr nett, engagiert und versteht was von seinem fach!
    wenn es für mich leider nicht viel zu weit wäre, würde ich auch zu ihm fahren!

    solltest du dich für ihn entscheiden, dann grüß ihn ganz lieb von mir und schreib mir hinterher mal, wie dein eindruck von ihm war.

    es grüßt ganz lieb,

    speedy
     
  11. hannilein

    hannilein die Espressosüchtige

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    Hallo Sonnenblume,

    zu diesem Thema und aus eigener leidlicher Erfahrung kann ich Dir nur raten, lege immer Widerspruch ein. Und vor allem: verhandle NIE mit einem einfachen Sachbearbeiter sondern immer sofort mit dem Abteilungsleiter. Es ist nämlich leider so, dass die Sachbearbeiter ein bestimmtes Budget haben, und wenn sie dieses Budget nicht ausschöpfen, erhalten sie einen Bonus (hört sich verrückt an stimmt aber).
    Komischerweise sind meine Sachen von einfachen Sachbearbeitern immer abgelehnt worden, nach Überprüfung durch den MDK auch (ich glaube, die lehnen erst mal alles ab) und erst nachdem ich die Abteilungsleiter eingeschaltet habe lief es wie am Schnürchen.
    Also lass Dich nicht unterkriegen. Kopf hoch.

    Daumen drückende Kathrin
     
  12. ErikaSt

    ErikaSt ErikaSt

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    Hallo zusammen,
    ich weiß, dass dieser Thread bereits über 5 Jahre alt ist, aber immer noch aktuell. Sogar noch aktueller, denn die Kostenübernahme für nicht eindeutig im Behandlungskatalog angegebene Behandlungen ist noch weiter eingeschränkt worden.
    Selbst bei Kleinkindern werden diese eigenartigen Kriterien angewendet. So wurde bei der 2 ½ -jährigen Tochter meiner Freundin die Zahmbehandlung abgelehnt, weil niemand gesehen hat, dass die Kleine offensichtlich stürzte und sich dabei die oberen Schneidezähne ausschlug. Denn es gibt ja noch die geringe Möglichkeit, dass die 4 Zähne aufgrund ständigen Nuckelns an der mit süßem Tee gefüllten Flasche kariös wurden. Dass dem nicht so ist, davon auch nichts zu erkennen ist, sämtliche anderen Zähne super gesund und gepflegt sind, der Zahnarzt selber von stumpfer Gewalteinwirkung als Ursache spricht – das interessiert keinen. Es gibt eben keine Zeugen, die dies bestätigen können. Ja, sogar noch unverständlicher: sollte es aufgrund des fehlenden Platzhalters zu Folgeschäden komme, wie kieferorthopädische Korrektur oder Logopädie, weil durch die Lücke ein Lispeln entwickelt wurde – das würde alles bezahlt werden, auch wenn die Behandlung dann weit über 10.000,00 EURO kosten würde.
    Also beleibt meiner Freundin als verantwortungsbewusster Mutter nichts anders übrig, als die Zahnbehandlung von fast 1.000,00 EURO selber zu tragen. Denn es mussten nicht nur die 4 abgebrochenen Zähne herausoperiert werden, sondern auch ein Platzhalter angefertigt werden, damit die Lücke für die bleibenden Zähne offen gehalten wird.

    Absolut unverständlich. Das Prinzip der Vorsorge greift nur bei jedem verantwortungsbewussten Menschen selber, nicht jedoch bei Kostenträgern, wenn sie etwas prophylaktisch übernehmen müssen. Ist allerdings nachweisbar, dass man selber die eigene Vorsorge vernachlässigte, hat man auch wieder selber zu zahlen, ich denke gerade an all die medizinischen Vorsorgeuntersuchungen, die nachzuweisen nötig sind, möchte man bestimmte Zuzahlungen zu z. B. Zahnersatz erhalten.

    Und jetzt bin ich vollends vom Ursprungsthema abgewichen, weil ich mich zu sehr in Rage geschrieben hatte wg. mangelnder Übernahme von vorbeugenden Behandlungsmöglichkeiten.

    Denn bei mir liegt die gleiche Sachlage vor wie sie Sonnenblume vor über 5 Jahren schilderte.
    Ich hatte bereits vor 12 Monaten einen Antrag auf Übernahme der Kosten für die Kältebehandlung, Kammer und Kaltluft, gestellt. Der Antrag wurde erwartungsgemäß abgelehnt, mein Widerspruch ebenfalls. Also erneut Widerspruch eingereicht, der nun einem Gremium vorgelegt wird, welches sich aus Medizinern, aber auch Laien zusammensetzt. Habe bis jetzt noch keine Antwort erhalten.
    Interessanterweise stand in „Mobil“ aus dem Herbst letzten Jahres, dass die Kosten für Kaltluft wohl übernommen würde, für die die Kältekammer allerdings nicht. Eine Regelung, von der meine Kasse nichts wusste, als ich bezüglich des Artikels dort nachhakte. Bin nun gespannt¸ wie es weitergeht. Denn von der Kältebehandlung profitiere nicht nur ich, sondern sehr viele Rheumakranke.

    Liebe Grüße
    Erika