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Jetzt versuch auch ich es mal....

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von bebsi70, 16. November 2007.

  1. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hallo zusammen! Nach monatelangen Lesen verschiedener Beiträge möchte ich auch mal meine Erfahrungen zum Besten geben und eventuell gute Tips bekommen. Habe seit 2004 seronegative cp, beim letzten Rheumadoc Besuch aber sind die CCP AK auf über 200 festgestellt worden. Scheine jetzt doch zu den seropositiven zu gehören. Ich sollte schon längst Basis nehmen, scheue mich aber immer noch davor. Habe schon sämtliche Naturverfahren ausprobiert - leider alles ohne Erfolg. Z.Zt. bin ich in homöopatischer Behandlung. Doch ob´s was bringt? Sollte auch dies keine Besserung bringen, werde ich Wohl oder Übel zu den Basis greifen müssen... Hat jemand von Euch noch Tips wie es auch ohne "Chemie" geht?
     
  2. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Bebsi,

    erst ein Mal ein herzliches Willkommen hier bei uns...

    Leider wird es ohne Schulmedizin bis auf extrem wenige Ausnahme-Fälle nicht gehen... sorry... Je länger Du das hinauszögerst, desto heftiger werden die Nachwirkungen werden: von Schmerzen bishin zu Gelenkverformungen, die Du hättest hinauszögern können, wenn Du rechtzeitig mit der Basistherapie angefangen wärest...

    Die Homöopathie hat durchaus ihre Berechtigung - auch in der Rheumatologie... hier kann sie ergänzend sehr gut wirken.... , leider nur nicht allein...

    Auch gibt es Einschränkungen: z. B. beim MTX darfst Du keine Teufelskralle oder Brennesseltee einsetzen, ich glaube auch Johanniskraut darf nicht eingesetzt werden... Du siehst, da brauchen wir alle schon einen sachverständigen Ansprechspartner oder eben halt unser Wissen, welches die Einzelnen haben...

    Wir haben hier eine Userin, die Homöopathin ist... Vielleicht liest sie das hier ja und kann Dir eine Auskunft geben... Ansonsten hilft Dir vielleicht dann der Gang zu einem Homöopathen...

    Ich wünsche Dir gute Besserung
    Viele Grüße
    Colana
     
  3. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hi Colana,

    irgendwie ist meine Antwort an dich verlorengeganen. Ich kenne mich leider hier nicht so richtig aus.....
    Suche sie und melde mich falls es noch klappen sollte...

    Bebsi

    P.S.: Vielen Dank für die nette Begrüßung
     
  4. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hi Colana,

    also, meine Nachricht an Dich finde ich nicht mehr.
    Na gut, dann nochmal:

    Ich denke, du hast Recht damit, mit den Basismedis schon anzufangen. (Eigentlich sollte ich sie schon ganz am Anfang meiner Rheumakarriere nehmen). Ich habe mir jetzt bis Januar Zeit gegeben, dann werde auch ich sie nehmen. Weil wenn ich diese nehme, dann ganz oder gar nicht. Aber ich werde es erst mal mit Sulafalazin (heißt so glaube ich) versuchen, das hat bei meiner Cousine die starkes Rheuma hat total gut geholfen. Bei MTX habe ich Angst vor der Übelkeit - dabei sterbe ich ....:eek: Ich weiß, es muss nicht bei jedem sein, aber bei meiner Einbildungskraft kommt es bestimmt. Aber noch bin ich "seelisch" noch nicht bereit dazu. Zur Zeit geht es mir aber gar nicht so gut. Ich denke, ich werde bald den "mir doch egal" und "ich will endlich, dass es mir besser geht" Gedanken haben. Dann hoffe ich natürlich, dass es auch zimlich schnell und gut wirkt. Seit wann hast du denn Rheuma?

    Nochmals vielen Dank für Deine nette Antwort!

    Bebsi
     
  5. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Bebsi,

    gegen die Übelkeit gibt es einige Maßnahmen, die wir dagegen einleiten können und hier urigerweise auch die Homöopathie:

    1/2 h vor Spritze oder Tbl.: 5 Globuli Nux Vomica D6 oder D12
    Während dieser Zeit: 5 Globuli N. Vomica D6 oder D 12
    1/2 h danach: siehe oben

    Evtl. am nächsten Tag auch noch ein Mal 5 Globuli N. Vomica D6 oder D12

    oder

    MCP-Tropfen, die Du Dir verschreiben lassen kannst.
    Desweiteren wird empfohlen, sich einen Magenschutz verschreiben zu lassen...

    und
    probiere Ananassaft aus - das ist gegen die sofort schleimhautschädigende Wirkung der Mundschleimhaut

    Auch sollen die sog. Kameltage helfen...: Extrem viel trinken während dieser Zeit und 1 - 2 Tg danach...

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter... Ich muss diese Tipps auch erst ein Mal ausprobieren und habe dementsprechend Angst...

    Halt die Ohren steif.
    Viele Grüße
    Colana
     
    #5 19. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 19. November 2007
  6. Kurt53

    Kurt53 Neues Mitglied

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    Hallo bebsi:)
    ein herzliches willkommen. Ich habe auch RA und kann dir nur raten
    mit Hilfe eines internistischen Rheumatologen eine Basistherapie einzuleiten.
    Bei mir wurde dieses leider versäumt und ich habe mittlerweile alle Gelenke betroffen ,re Hüfte schon neues Gelenk,links nächstes Jahr .Mit den MTX
    Spritzen habe ich keine NW ,zusätzlich nehme ich noch Humira und Cortison.
    Trotzdem kann es hier und da noch einen Schub geben wo man eventuell
    noch was anderes nehmen muß. Auch sollte ein Magenschutz nicht fehlen.
    Laß dir schnellstens einen Termin geben und zögere es nicht bis Januar hinaus .

    Alles gute Kurt:)
     
  7. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hallo,

    die Angst vor den Nebenwirkungen bleibt bei mir trotz all den lieben Ratschlägen. Aber vielleicht habe ich wirklich bald keine andere Wahl mehr. Aber ich dachte, wenn man Basismedikamente nimmt und die anschlagen, hat man gar keine Probleme mehr - alles wäre weg. Ist das ein Trugschluss? Kurt meint, die Schüber werden weniger. Bei mir ist es, dass ich eigentlich nicht von Schüben, sondern von ständigen Beschwerden geplagt werde. Auch wenn es mal schlimmer wird, meine Gelenke sind nicht heiß oder rot, sie schmerzen eigentlich mal mehr und mal weniger. Kaum wird es am Fuß wieder etwas besser, geht es den Fingern schlechter usw. Aber ich denke, das mit den Basismedikamenten muss eh ausprobiert werden. Meine Angst ist auch, dass ich - wenn ich mit den Medikamenten anfange - eine reine "Chemiebombe" werde. Wenn ich hier lese, wieviele Kombinationen die Leute nehmen müssen um schmerzfrei zu werden. Wie ist Eure Erfahrung: Muss man mit der Zeit immer mehr und immer stärkere Medis nehmen? Würde mich brennend interessieren.

    LG
    Bebsi
     
  8. Schlumpfine

    Schlumpfine Aktives Mitglied

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    Hallo bebsi,
    Deine Fragen sind nicht so einfach zu beantworten. Bei mir ist es mit den Schmerzen sehr wechselhaft. Ich habe aber eine Basis. Wenn die Schmerzen stark sind, nehme ich zusätzlich Schmerztabletten oder erhöhe das Cortison. Schübe bekomme ich trotz der medis immer wieder. Jedes Medikament hat NW- ich nehme seit 4 Jahren Cortison. Aber wie Du schon schriebst: irgendwann ist man so weit die Basis zu nehmen. Leider wurde bei mir zu lange gewartet. Nun sind schon die Gelenke arg mitgenommen.
    Ich hoffe Du triffst bald eine Entscheidung für Dich. Und denke dran: laß Dir einen Magenschutz verschreiben!
    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Schlumpfine
     
  9. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hallo,
    ja, ich denke ihr habt Recht: Wenn man irgendwann nicht mehr kann, ist man dankbar für jede Hilfe. Ich denke auch, ich werde es bestimmt auch bereuen, wenn ich zu lange zögere. Aber irgendwas streubt sich (noch) in mir. (Warscheinlich die Angst). Irgendwie stecke ich die Schmerzen noch weg, aber wären sie stärker würde ich bestimmt schon zu den Medis greifen. (Obwohl ich morgens auch nur watschel...) Da bin ich mir sogar sicher. Mal sehen, wie´s weitergeht.
    Schlumpfine: Geht es bei dir nur mit Cortison und Basis? Ich dachte, das Cortison braucht man nur, bis die Basis wirken???
    alhei: Wie geht es dir mit deiner Basistherapie? Komplett schmerzfrei?

    LG und ebenfalls einen schönen Abend!

    Bebsi
     
  10. Schlumpfine

    Schlumpfine Aktives Mitglied

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    Hallo bebsi,
    die Wirkungsweise der Basis richtet sich auch nach dem Grad der Erkrankung. Die muß also immer wieder überprüft werden. Und mit der zusätzlichen Gabe vom Corti soll die Gabe von MTX noch rausgezögert werden. Da ich auch zu lange gewartet habe-oder es zu lange dauerte bis zur Basis- ist mein Daumengrundgelenk kaputt und ich muß eine Gipsschiene tragen. Meistens habe ich aber fürs Handgelenk eh eine Stütze.
    Bedenke bitte bei Deinen Überlegungen Basis ja/nein auch folgendes: die Medis wirken manches Mal erst nach 3-6 Monaten. Und wenn Du erst anfängst wenn der Schmerz stark ist geben sie Dir keineswegs Soforthilfe!
    Hoffentlich triffst Du die richtige Entscheisdung für Dich!
    Gruß Schlumpfine
     
  11. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hallo,

    wie stellt ihr fest, dass die Basis helfen? Geht die Gelenkzerstörung langsamer vor sich? Sieht man das im Röntgenbild? Ich habe halt auch bedenken, dass ich das Zeug schlucke und sich (außer vielleicht schlechten Nierenwerten) nicht viel ändert. Aber ich weiß auch, dass ich das einfach ausprobieren muss. Es gibt da ja keine Garantie...
    Habe im Januar meinen nächsten Termin beim Rheumatologen. Wenn bis dahin eh nicht ein Wunder geschieht, lasse ich mir was verschreiben.
    Nochmals vielen Dank für die guten Tips. Es ist beruhigend zu wissen, dass man mit so einer Entscheidung nicht alleine da steht.

    Liebe Grüße

    Bebsi
     
  12. babs1de

    babs1de Neues Mitglied

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    Hallo zusammen

    ich hab vor 1 3/4 J. mit MTX angefangen, will dir keine Angst machen, aber ich sollte mit 15mg anfangen, aber zu hause hat mich die Panik angefallen und ich schlucke seit dem nur 7,5. Brauchte fast 1 Jahr um mich an die NW zu gewöhnen, und ich schau das immer jemand zu hause ist wenn ich die drecks Pille nehmen muß, Ich habe immer das Gefühl irgendwann passiert mir was mit der Pille ( so Herz-Keißlauf ) mäßig.
    Fahre seitdem auch nicht mehr ins Ausland. (mist)
    Bei mir ist es ähnlich, ich dachte wenn du Pillen schluckst sind alle Schmerzen weg aber dem ist nicht so, ich hab auch immer irgendwo ein ziehen zwicken schmerzchen,mal mehr oder weniger, aber ich bin der festen Überzeugung auch mit 15mg MTX wäre es nicht besser
    Im mom habe ich absolut keine Lust was zu nehmen und nehme seit 3 Wo.
    auch nix - fühle mich bis jetzt genau so wie lange ?
    Hat jemand Erfahrung mit MTX aufhören und nichts mehr nehmen ??
    Ich denke immer weniger ist besser sich hasse es Pillen zu schlucken

    Wünsche dir alles Gute
    LG Babs
     
  13. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hi,

    das was du beschreibst ist genau die Angst, die ich vor den Tabletten habe. NW ohne viel Wirkung. Ich denke mir immer noch: Wenns nichts nutzt, habe ich mir vielleicht auch noch die Nieren kaputt gemacht. Wenn ich mir wenigstens sicher sein könnte, dass die Basis DIE Wunderwaffe gegen das Rheuma sein sollen... Deshalb bin ich mir auch so unsicher und will mir diesen Schritt gut überlegen. Bis jetzt geht es mir zwar nicht sonderlich gut, aber auch nicht so, dass ich mich nicht mehr bewegen kann. Klar, auch meine Finger sehen lange nicht mehr so formschön aus wie früher... aber wie hoch ist der Preis, den ich im Enddefekt dafür bezahle? Deshalb ist für mich diese Entscheidung so schwer. Mach ich einen großen Fehler wenn ich die Medikamente schlucke? Oder ist der Fehler noch größer wenn ich sie nicht schlucke? Für mich ist auch die Frage: Ich beseitige damit ja keine Ursache sondern nur Symptome! Aber schaffe ich es überhaupt jemals, eine Ursache (die keiner kennt) zu beseitigen? Deshalb bin ich immer noch am Zögern: Welche Entscheidung ist für die Zukunft besser? Diese Antwort wird mir eh keiner geben können - aber die Tips hier sind echt viel wert. Ich finde es auch gut, dass einer mal von den doch so viel negativen Seiten der Medis berichtet. Ich suche immer noch nach irgendwelchen Alternativen. Wenn ein Körper in der Lage ist, sich selbst zu zerstören, warum ist er nicht in der Lage, sich selbst wieder "herzurichten"??? (Ist natürlich alles recht "tiefgreifend", manchmal frage ich mich auch: Bin ich die Einzigste, die sich über sowas Gedanken macht?) Bin eigentlich sonst gar nicht so sentimental, werde es aber anscheinden mit der Zeit....
     
  14. Marimo

    Marimo in memoriam † 28.8.2008

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    Hallo Bebsi,

    ich will jetzt mal eine Lanze für die Medis brechen. Als meine Rheumakarriere begann, wurde ich auf MTX, Arava und Prednisolon eingestellt. Ich war so froh, dass ich endlich etwas bekam, was helfen sollte, dass ich keine Schmerzen mehr habe. Es hat auch geholfen, okay, wahrscheinlich zuerst das Cortison, aber die Schmerzen waren mit einem mal wieder zu ertragen. Dann kam der Moment, wo ich nach der Einnahme von MTX wirklich unter großer Übelkeit mit Brechen reagiert habe. Ich bin mehrfach fast kollabiert und habe weiter brav meine Spritzen gesetzt, denn meine Schmerzen hielten sich bedeckt. Dann stellte sich heraus, dass ich eine Lungenfibrose entwickelt hatte und ich mußte sofort das MTX absetzen, weil dieses Mittel eben eine Fibrose auslösen kann. Um es genau zu wissen, habe ich eine offene Biopsie machen lassen. Dabei stellte es sich heraus, dass sich die Lungenfibrose allein durch "langjährige rheumatische Erkrankung" gebildet hatte. Ich stolperte über das langjährige, wo mir doch erst ein Jahr vorher ein renomierter Rheumatologe gesagt hatte, ich hätte kein Rheuma. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte ich kein MTX damals mehr nehmen dürfen. Hätte ich damals auf diesen Arzt gehört, wer weiß, was mit mir und meiner Lunge passiert wäre. So konnte ich noch ein Jahr weiter das Medikament nehmen, von dem ich annehme, dass es mir am meisten geholfen hat. Bis jetzt hat leider kein Arzt mehr gewagt, mir MTX zu verordnen, aber wenn das der Fall wäre, ich würde es mit Kusshand sofort wieder nehmen. Denn alle anderen Medis haben nur beschränkte Wirkung bei mir gezeigt.

    Vielleicht habe ich Dir mit meinem Beitrag ein wenig weiter geholfen in Deiner Entscheidungsfindung.

    Liebe Grüße

    Marion
     
  15. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hallo Marion,

    das ist ja echt heftig. Aber was machst du jetzt wenn dir kein Arzt mehr das MTX verschreibt? Nimmst du was anderes? Und wie geht es dir jetzt?
    Vielen Dank auch für deine Info. Ist wirklich sehr interessant und man sieht alles doch auch in einem anderen Licht.

    Bebsi