Hallo Ihr Lieben,
warum ich diesen Titel gewählt habe, erfahrt ihr nun hier.
Jörg nun seit über 2 Jahren Frührentner auf Dauer, also nicht auf Zeit.
Da wir einen Gewissen Betrag noch vom Amt beziehen ( 143 € Mietzuschuß, 116 € Mehrbedarf für die Behinderung u. 206 € Zuschuss für mich und Nico).
Ich selbst habe eine kleine Stelle als Hausmeisterin von 100 € im Monat, davon erhalte ich einen Freibetrag von 27,68 €, der rest wird voll angerechnet. Ist für mich auch okay. Ab 1. Okt. helfe ich noch einer alten Dame im Haushalt und bekomme dort auch 100 € im Monat und ab 1. Nov. Aushilfe bei einer Immobilien ca. 150 € im Monat.
Jetzt hab ich zwar 3 Stellen zusammengewürfelt, aber es sind arbeitszeiten die ich mir selbst einteilen kann. D.h., wenn es dem Jörg total beschiessen geht, kann ich sagen, gut bleibe heute zuhause und gehe morgen dort hin.
Mein Ziel war, so wenig wie möglich vom Staat zu beziehen, d.h. nach meiner Rechnung nur noch Mietzuschuß.
Pustebacke, da Jörg den Brief schon zu vor 2 mal bekommen hat und immer wieder Bescheid gesagt hat, das er Rentner ist, kam jetzt ein Brief von Stadt H...... er möge sich doch bitte am 10.10 um 8:00 Uhr in einem Bildungszentrum einfinden, zur Feststellung, in welchem Beruf er arbeiten kann und welche Schulungsmaßnahmen möglich sind
Ich hoffe ihr könnt das verstehen, das ich da völlig ausgerastet bin und einen Termin beim Anwalt geholt habe. Wir bekamen ihn sehr schnell und waren nun bei ihm.
Dort kam folgendes heraus: Es ist tatsächlich Jörg gemeint nicht ich und Jörg muss der Stadt nachweisen, das er nicht arbeiten kann
.
Mein Schatz wurde immer kleiner und blasser, bei mir stieg das erstemal der Blutdruck hoch, sonst ist der immer im Keller. Zudem konnte er nicht verstehen, warum die Stadt H..... bei mir kein Freibetrag von 163 € gibt.
das soll mir auch egal sein, wie schon gesagt wollen wir ja da weg. Zudem hat er das Gefühl, das wir föllig falsch eingestuft sind
.
Der Widerspruch ist raus und eine Lauferei geht los ( habe sonst ja auch keine Sorgen, nö.
Kennt sich da einer von euch damit aus
, unser Anwalt bewundert mich immer, wie ich da noch drüber lachen kann? Soll ich heulen?
Eines steht fest, sollte Jörg wirklich nochmal dazu verdonnert werden, eine Schulungsmaßnahme zu ergreifen, bekommt ein Reporter das Recht dieses zu veröffentlichen.
Eure ratlose
Bambi
warum ich diesen Titel gewählt habe, erfahrt ihr nun hier.
Jörg nun seit über 2 Jahren Frührentner auf Dauer, also nicht auf Zeit.
Da wir einen Gewissen Betrag noch vom Amt beziehen ( 143 € Mietzuschuß, 116 € Mehrbedarf für die Behinderung u. 206 € Zuschuss für mich und Nico).
Ich selbst habe eine kleine Stelle als Hausmeisterin von 100 € im Monat, davon erhalte ich einen Freibetrag von 27,68 €, der rest wird voll angerechnet. Ist für mich auch okay. Ab 1. Okt. helfe ich noch einer alten Dame im Haushalt und bekomme dort auch 100 € im Monat und ab 1. Nov. Aushilfe bei einer Immobilien ca. 150 € im Monat.
Jetzt hab ich zwar 3 Stellen zusammengewürfelt, aber es sind arbeitszeiten die ich mir selbst einteilen kann. D.h., wenn es dem Jörg total beschiessen geht, kann ich sagen, gut bleibe heute zuhause und gehe morgen dort hin.
Mein Ziel war, so wenig wie möglich vom Staat zu beziehen, d.h. nach meiner Rechnung nur noch Mietzuschuß.
Pustebacke, da Jörg den Brief schon zu vor 2 mal bekommen hat und immer wieder Bescheid gesagt hat, das er Rentner ist, kam jetzt ein Brief von Stadt H...... er möge sich doch bitte am 10.10 um 8:00 Uhr in einem Bildungszentrum einfinden, zur Feststellung, in welchem Beruf er arbeiten kann und welche Schulungsmaßnahmen möglich sind
Ich hoffe ihr könnt das verstehen, das ich da völlig ausgerastet bin und einen Termin beim Anwalt geholt habe. Wir bekamen ihn sehr schnell und waren nun bei ihm.
Dort kam folgendes heraus: Es ist tatsächlich Jörg gemeint nicht ich und Jörg muss der Stadt nachweisen, das er nicht arbeiten kann
Mein Schatz wurde immer kleiner und blasser, bei mir stieg das erstemal der Blutdruck hoch, sonst ist der immer im Keller. Zudem konnte er nicht verstehen, warum die Stadt H..... bei mir kein Freibetrag von 163 € gibt.
das soll mir auch egal sein, wie schon gesagt wollen wir ja da weg. Zudem hat er das Gefühl, das wir föllig falsch eingestuft sind
Der Widerspruch ist raus und eine Lauferei geht los ( habe sonst ja auch keine Sorgen, nö.
Kennt sich da einer von euch damit aus
Eines steht fest, sollte Jörg wirklich nochmal dazu verdonnert werden, eine Schulungsmaßnahme zu ergreifen, bekommt ein Reporter das Recht dieses zu veröffentlichen.
Eure ratlose
Bambi