Hallo zusammen,
wir sind ja nach 2 Aufenthalten in GAP immer noch ohne Diagnose. Letzter Stand der Dinge war, dass sie Rheuma derzeit ausschließen, weil sie es eben nicht sicher feststellen können. Er hat seit Dezember Gelenkschmerzen, anfangs sehr stark auf verschiedene Gelenke verteilt, seit März ausschließlich in beiden Knien und Ellenbogen, gelegentlich in den Hand- und Schultergelenken. Er hatte bisher keine Schwellungen (außer einer kleinen Bakerzyste in der linken Kniekehle), keine Rötungen, ganz selten leichte Überwärmungen. Blutbild war eigentlich ok, die BSG war immer an der oberen Grenze bzw. teilweise darüber. Er ist ANA-positiv, aber der Titer ist nur bei 1:160. Er wurde mit Ibuprofen behandelt, dass ich nach dem Aufenthalt in GAP nach und nach wie besprochen abgesetzt habe. Letzte Woche ging es ihm dann auch sehr gut, so dass ich mit dem Ibu endgültig aufgehört habe.
Am Samstag fing er wieder an, über Knieschmerzen zu klagen.
Gestern morgen dann stand mein Sohn mit einem dicken Zeigefinger links auf. Da er sich am Samstag in die Fingerkuppe geschnitten hatte, bin ich erstmal zum Arzt, um sicherzugehen, dass da keine Entzündung durch den Schnitt ist (was nicht so aussah). Der Schnitt ist total problemlos am Abheilen, daher kann die Schwellung des Mittel- und Grundgelenks eigentlich nicht kommen. Also habe ich in GAP angerufen.
Ergebnis: Sie möchten nun doch mit einer Basistherapie anfangen.
Aber ich bin total verunsichert. Wir haben keine Diagnose bisher und die "Schübe" treten immer dann auf, wenn das Ibu abgesetzt wird. Eigentlich müßte es doch ausreichen, das Ibu wieder hochzufahren bzw. evtl. auf ein anderes Medikament umzustellen. Ich möchte eigentlich keine Basistherapie für ihn, weil es gerade erst noch hieß, für eine Basistherapie gäbe es keine Veranlassung.
Über ein paar Meinungen dazu würde ich mich echt freuen, ich bin, wie gesagt, sehr verunsichert und unsere Kinderärztin ist zur Zeit im Urlaub, so dass ich irgendwie gar nicht weiß, mit wem ich das Thema besprechen könnte.
LG, Kathrin
wir sind ja nach 2 Aufenthalten in GAP immer noch ohne Diagnose. Letzter Stand der Dinge war, dass sie Rheuma derzeit ausschließen, weil sie es eben nicht sicher feststellen können. Er hat seit Dezember Gelenkschmerzen, anfangs sehr stark auf verschiedene Gelenke verteilt, seit März ausschließlich in beiden Knien und Ellenbogen, gelegentlich in den Hand- und Schultergelenken. Er hatte bisher keine Schwellungen (außer einer kleinen Bakerzyste in der linken Kniekehle), keine Rötungen, ganz selten leichte Überwärmungen. Blutbild war eigentlich ok, die BSG war immer an der oberen Grenze bzw. teilweise darüber. Er ist ANA-positiv, aber der Titer ist nur bei 1:160. Er wurde mit Ibuprofen behandelt, dass ich nach dem Aufenthalt in GAP nach und nach wie besprochen abgesetzt habe. Letzte Woche ging es ihm dann auch sehr gut, so dass ich mit dem Ibu endgültig aufgehört habe.
Am Samstag fing er wieder an, über Knieschmerzen zu klagen.
Gestern morgen dann stand mein Sohn mit einem dicken Zeigefinger links auf. Da er sich am Samstag in die Fingerkuppe geschnitten hatte, bin ich erstmal zum Arzt, um sicherzugehen, dass da keine Entzündung durch den Schnitt ist (was nicht so aussah). Der Schnitt ist total problemlos am Abheilen, daher kann die Schwellung des Mittel- und Grundgelenks eigentlich nicht kommen. Also habe ich in GAP angerufen.
Ergebnis: Sie möchten nun doch mit einer Basistherapie anfangen.
Aber ich bin total verunsichert. Wir haben keine Diagnose bisher und die "Schübe" treten immer dann auf, wenn das Ibu abgesetzt wird. Eigentlich müßte es doch ausreichen, das Ibu wieder hochzufahren bzw. evtl. auf ein anderes Medikament umzustellen. Ich möchte eigentlich keine Basistherapie für ihn, weil es gerade erst noch hieß, für eine Basistherapie gäbe es keine Veranlassung.
Über ein paar Meinungen dazu würde ich mich echt freuen, ich bin, wie gesagt, sehr verunsichert und unsere Kinderärztin ist zur Zeit im Urlaub, so dass ich irgendwie gar nicht weiß, mit wem ich das Thema besprechen könnte.
LG, Kathrin
) und das nun noch ein Gelenk betroffen ist, das bisher noch nicht betroffen war.