glöckchen
Peter Pan´s Fee
hallo liebes Forum
Als ich mich hier vor ein paar Monaten angemeldet hatte, habe ich gerade die Diagnose juvenile Arthritis bekommen, obwohl mein Rheumadoc noch unsicher war. Nach der Diagnose sind noch mehr Gelenke dazu gekommen, die schmerzen. Ich versuche meine lange Geschichte einmal kurz zusammen zufassen:
ca. 2004: erstes Mal (dezente) Schmerzen linke Hüfte, Dauer: weniger als ein paar Stunden, monatelang dazwischen schmerzfrei
2006: die Schmerzen werden schlimmer, kommen immer häufiger, und bleiben immer länger
2008: im Laufe von 6 Monaten 4x stationär in verschiedenen Krankenhäusern gewesen, die letzte "Diagnose" war ich brauche einen Psychologen
Juli ´08: Umzug nach Dänemark
Mai ´09: Arthroskopie der Hüfte, Diagnose: starke Synovitis (Entzündung), es soll untersucht werden, ob ich an juveniler Arthritis leide
Ende ´09 bis heute zum (gleichen) Rheumatologen gegangen
Ende 2010: linkes Knie kam mit Schmerzen dazu, Cortisoneinspritzung ins Gelenk hat ca. einen Monat Linderung erbracht, dannach kamen die Schmerzen schleichend zurück
Vor ca. 1,5 Monaten hatte ich zum ersten Mal Schmerzen in linker Schulter und Ellenbogen, Schulter ist im Moment schmerzfrei, Ellenbogen kann ich seit 3 Wochen überhaupt nicht mehr benutzen, starke Schmerzen trotz starker Schmerzmittel
Wenn ich starke Schmerzen habe (ich habe das bis jetzt immer als Schub gedeutet), habe ich auch Schmerzen in Hand- und Sprunggelenken (links und rechts)
Am Donnerstag wurde ich nach 3 Wochen stationärem Aufenthalt in einer Rheumaabteilung ausgeschrieben, es wurden etliche Blutproben entnommen, alle sind immer im Normalbereich gewesen (ausser meine Leberwerte sind ein bisschen gestiegen, aber wieder gesunken), kein Rheumafaktor, keine Entzündungszeichen...
Blutproben, die sonst noch entnommen wurden
- Borreliose-Bakterien
- Schilddrüse
beide Proben waren normal...
Bilder, also MRT, Ultraschall, Röntgen waren immer o. B., man konnte nie was drauf erkennen (auch nicht vor der Hüftarthroskopie)
Momentane Medikamente
morgens und abends: jeweils 100mg Tramalhydrochlorid retard
nach Bedarf (im Moment brauche ich das ca. 2 mal am Tag): 50mg Tramal (kein retard)
kurz zu meiner Person
- weiblich
- kein Übergewicht
- 20,5 Jahre alt
- kein Rheuma in der Familie
Ich wurde aus der Klinik entlassen, es wurde ein Neurologe, etliche Rheumatologen, und ein Psychologe hinzugezogen, ich habe weder etwas neurologisches, noch was rheumatisches, noch was psychologisches. Ich soll mit Physiotherapie fortsetzen (habe im Krankenhaus angefangen, ich hatte nicht den Eindruck, dass mir das geholfen hat), und ich wurde in eine Schmerzklinik überwiesen.
Bitte, bitte helft mir, ich weiss einfach nicht mehr was ich noch machen soll, ich war eigentlich froh, als mir gesagt wurde, ich hätte juvenile Arthritis, doch jetzt habe ich doch keine Diagnose. Ich kann doch nicht den Rest meines Lebens mit diesen Schmerzen leben... *heul* mir kommen die Tränen beim Schreiben, mein Ellenbogen tut so sehr weh...
vielen Dank fürs Lesen :´(
Als ich mich hier vor ein paar Monaten angemeldet hatte, habe ich gerade die Diagnose juvenile Arthritis bekommen, obwohl mein Rheumadoc noch unsicher war. Nach der Diagnose sind noch mehr Gelenke dazu gekommen, die schmerzen. Ich versuche meine lange Geschichte einmal kurz zusammen zufassen:
ca. 2004: erstes Mal (dezente) Schmerzen linke Hüfte, Dauer: weniger als ein paar Stunden, monatelang dazwischen schmerzfrei
2006: die Schmerzen werden schlimmer, kommen immer häufiger, und bleiben immer länger
2008: im Laufe von 6 Monaten 4x stationär in verschiedenen Krankenhäusern gewesen, die letzte "Diagnose" war ich brauche einen Psychologen
Juli ´08: Umzug nach Dänemark
Mai ´09: Arthroskopie der Hüfte, Diagnose: starke Synovitis (Entzündung), es soll untersucht werden, ob ich an juveniler Arthritis leide
Ende ´09 bis heute zum (gleichen) Rheumatologen gegangen
Ende 2010: linkes Knie kam mit Schmerzen dazu, Cortisoneinspritzung ins Gelenk hat ca. einen Monat Linderung erbracht, dannach kamen die Schmerzen schleichend zurück
Vor ca. 1,5 Monaten hatte ich zum ersten Mal Schmerzen in linker Schulter und Ellenbogen, Schulter ist im Moment schmerzfrei, Ellenbogen kann ich seit 3 Wochen überhaupt nicht mehr benutzen, starke Schmerzen trotz starker Schmerzmittel
Wenn ich starke Schmerzen habe (ich habe das bis jetzt immer als Schub gedeutet), habe ich auch Schmerzen in Hand- und Sprunggelenken (links und rechts)
Am Donnerstag wurde ich nach 3 Wochen stationärem Aufenthalt in einer Rheumaabteilung ausgeschrieben, es wurden etliche Blutproben entnommen, alle sind immer im Normalbereich gewesen (ausser meine Leberwerte sind ein bisschen gestiegen, aber wieder gesunken), kein Rheumafaktor, keine Entzündungszeichen...
Blutproben, die sonst noch entnommen wurden
- Borreliose-Bakterien
- Schilddrüse
beide Proben waren normal...
Bilder, also MRT, Ultraschall, Röntgen waren immer o. B., man konnte nie was drauf erkennen (auch nicht vor der Hüftarthroskopie)
Momentane Medikamente
morgens und abends: jeweils 100mg Tramalhydrochlorid retard
nach Bedarf (im Moment brauche ich das ca. 2 mal am Tag): 50mg Tramal (kein retard)
kurz zu meiner Person
- weiblich
- kein Übergewicht
- 20,5 Jahre alt
- kein Rheuma in der Familie
Ich wurde aus der Klinik entlassen, es wurde ein Neurologe, etliche Rheumatologen, und ein Psychologe hinzugezogen, ich habe weder etwas neurologisches, noch was rheumatisches, noch was psychologisches. Ich soll mit Physiotherapie fortsetzen (habe im Krankenhaus angefangen, ich hatte nicht den Eindruck, dass mir das geholfen hat), und ich wurde in eine Schmerzklinik überwiesen.
Bitte, bitte helft mir, ich weiss einfach nicht mehr was ich noch machen soll, ich war eigentlich froh, als mir gesagt wurde, ich hätte juvenile Arthritis, doch jetzt habe ich doch keine Diagnose. Ich kann doch nicht den Rest meines Lebens mit diesen Schmerzen leben... *heul* mir kommen die Tränen beim Schreiben, mein Ellenbogen tut so sehr weh...
vielen Dank fürs Lesen :´(